Altvordere bezeichnet alle Vorfahren, die den noch Lebenden vorausgingen.
Im Jahr 1981 ist dieser zweite Band erschienen,
der jedoch erstmals 1939 erschienen ist. (Band 1: Flammenzauber)
Altvordere bezeichnet alle Vorfahren, die den noch Lebenden vorausgingen.
Im Jahr 1981 ist dieser zweite Band erschienen,
der jedoch erstmals 1939 erschienen ist. (Band 1: Flammenzauber)
„Flut
aus schwarzem Stahl“ hat sich nicht nur gut angelesen – ich habe
das Buch bereits im April begonnen –, sondern ging auch unvermindert gut
weiter. Leider ist es ein Band 1 und endet in allen Erzählsträngen mit einem
Cliffhanger. Immerhin gibt es die Fortsetzung im Original bereits.
„Not in my Book“ klang nach einem schönen LiRo, der sich ums Schreiben dreht. Leider war mir schon nach dem Lesen der Danksagung klar, dass die Autorin und ich nicht zusammenpassen werden. Und so habe ich das Buch auch nach dem ersten Drittel abgebrochen. Ich mag einfach keine Protas, die ihr Leben versauen und allen anderen die Schuld daran geben. Zudem benehmen sich alle wie Kindergartenkinder … das war einfach nichts für mich.
(Lesenswert) Phantastik-Bücher aus dem Panini Verlag
(Kurz-Interview) Panini-Verlag: Wie geht esweiter?
Rezensiert:
Der Gott und die Füchsin - Sophie Kim
Neue Bücher eingezogen:
Bunte Mischung: zwei REs, ein gekauftes und ein
gebraucht gekauftes Buch. Drei sind in der Tat bereits gelesen – nicht alle konnten
mich überzeugen. Kennt Ihr sie?
Spiel
mir das Lied vom Goblin von Oliver Darkshire
Seit etlichen Jahren ist
Isabella Nagg unglücklich mit Farmer Nagg verheiratet, ihr einziger Vertrauter
ist ihr kostbarer Basilikum. Haupteinkommen der Naggs ist die jährliche
Alraunen-Ernte, die sie immer an den ortsansässigen Zauberer liefern. Diesmal jedoch
platzt der Deal, denn der Magier ist wie vom Erdboden verschluckt. Als
Entschädigung lässt Farmer Nagg einen Band des Zauberbuchs mitgehen, sehr zum
Erschrecken seiner Frau. Doch als Isabella sich beruhigt hat und Zeit, über ihr
Leben nachzudenken, stellt sich ihr unausweichlich die Frage: Kann ein bisschen
Magie wirklich schaden?
Vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen, war
es das Cover, das mich angezogen hat. Leider konnte mich die Geschichte nicht
ganz überzeugen. Die Rezension ist HIER nachzulesen.
Bei persönlichen Recherchen zu neuem Lesestoff
– gern eine Mischung aus Literatur und phantastischen Inhalten – stieß ich im
englischsprachigen Raum auf die Autorin Lionel Shriver und ihr im März 2025 veröffentlichtes
Werk „Mania“.
„Was wäre, wenn es illegal wäre, jemanden als
dumm zu bezeichnen?
In einer zukünftigen Realität ist „dumm“ das
Schlimmste, was man jemandem an den Kopf werfen kann. Alle sind gleich
intelligent, und Diskriminierung aufgrund der Intelligenz ist der letzte große
Kampf für Bürgerrechte. Prüfungen und Noten sind überflüssig, und man braucht
keine formale Qualifikation, um Arzt zu werden.
Als die besten Freundinnen Pearson und Emory
sich auf gegnerischen Seiten dieses neuen Kulturkampfes wiederfinden, beginnt
ihre Freundschaft zu zerbrechen. Und schon bald gefährdet Pearsons Festhalten
an der „alten, engstirnigen Denkweise“ ihren Job, ihre Sicherheit und sogar
ihre Familie …“
(Mit Google übersetzt)