Montag, 15. Juni 2026

(Altvorderen) Söhne des Bärengottes : Prester Johns Abenteuer im Fernen Osten – Norvell W. Page

Altvordere bezeichnet alle Vorfahren, die den noch Lebenden vorausgingen.

 

Im Jahr 1981 ist dieser zweite Band erschienen, der jedoch erstmals 1939 erschienen ist. (Band 1: Flammenzauber)

 


Ein Königreich für einen Krieger
In den Legenden und Mythen des Morgenlands heißt er Wan Tangri, Herr der Windteufel, und die Menschen des Westens nennen ihn Prester John. Mit seinem weitreichenden Langbogen, seinem Säbel aus edlem Damaszenerstahl und Bourtai, seinem zwergenhaften, affengesichtigen Begleiter, zieht er nach Osten, auf der Suche nach einem Königreich, das sich von ihm erobern läßt.
Die Stadt Byoko, mitten im tödlichen Grasmeer von Burjat gelegen, erscheint Prester John als lohnendes Ziel. Ihn stört es nicht, daß es bisher niemand geschafft hat, den mächtigen Zauberbann des Bärengottes zu brechen, der Byoko vor der Eroberung schützt.

Montag, 1. Juni 2026

Ausblick auf den Verlorene-Werke-Blog im Juni 2026

 


Das war der Mai

Im Mai war bei mir ziemlich viel los. Es waren etliche Termine zu absolvieren und Arbeit lag auch nicht zu knapp auf dem Tisch. Als ich drei Tage frei hatte, beschloss ich kurzfristig, ein wenig auszumisten, was sich zu einer sehr großen Aktion ausgeweitet hat. Nun ist viel geordneter und erneut in mein Blickfeld geraten. Ist es nicht seltsam, wie schnell man vergisst, was man überhaupt besitzt, wenn man es nicht täglich sieht?
In diesem anstrengenden Monat habe ich dann leider auch nur ein Buch geschafft – das jedoch immerhin 640 Seiten besitzt. Und ein Volltreffer war.

„Flut aus schwarzem Stahl“ hat sich nicht nur gut angelesen – ich habe das Buch bereits im April begonnen –, sondern ging auch unvermindert gut weiter. Leider ist es ein Band 1 und endet in allen Erzählsträngen mit einem Cliffhanger. Immerhin gibt es die Fortsetzung im Original bereits.

„Not in my Book“ klang nach einem schönen LiRo, der sich ums Schreiben dreht. Leider war mir schon nach dem Lesen der Danksagung klar, dass die Autorin und ich nicht zusammenpassen werden. Und so habe ich das Buch auch nach dem ersten Drittel abgebrochen. Ich mag einfach keine Protas, die ihr Leben versauen und allen anderen die Schuld daran geben. Zudem benehmen sich alle wie Kindergartenkinder … das war einfach nichts für mich.

(Lesenswert) Phantastik-Bücher aus dem Panini Verlag

(Kurz-Interview) Panini-Verlag: Wie geht esweiter?


Rezensiert:
Der Gott und die Füchsin - Sophie Kim

 

Neue Bücher eingezogen:


 

Donnerstag, 28. Mai 2026

(Neu) Diese Bücher sind im April 2026 bei mir eingezogen

 

Bunte Mischung: zwei REs, ein gekauftes und ein gebraucht gekauftes Buch. Drei sind in der Tat bereits gelesen – nicht alle konnten mich überzeugen. Kennt Ihr sie?

 



Spiel mir das Lied vom Goblin von Oliver Darkshire
Seit etlichen Jahren ist Isabella Nagg unglücklich mit Farmer Nagg verheiratet, ihr einziger Vertrauter ist ihr kostbarer Basilikum. Haupteinkommen der Naggs ist die jährliche Alraunen-Ernte, die sie immer an den ortsansässigen Zauberer liefern. Diesmal jedoch platzt der Deal, denn der Magier ist wie vom Erdboden verschluckt. Als Entschädigung lässt Farmer Nagg einen Band des Zauberbuchs mitgehen, sehr zum Erschrecken seiner Frau. Doch als Isabella sich beruhigt hat und Zeit, über ihr Leben nachzudenken, stellt sich ihr unausweichlich die Frage: Kann ein bisschen Magie wirklich schaden?

Vom Verlag zur Verfügung gestellt bekommen, war es das Cover, das mich angezogen hat. Leider konnte mich die Geschichte nicht ganz überzeugen. Die Rezension ist HIER nachzulesen.

 

Donnerstag, 21. Mai 2026

(Neu) Bisher keine Übersetzung von Lionel Shrivers „Mania“

 

Bei persönlichen Recherchen zu neuem Lesestoff – gern eine Mischung aus Literatur und phantastischen Inhalten – stieß ich im englischsprachigen Raum auf die Autorin Lionel Shriver und ihr im März 2025 veröffentlichtes Werk „Mania“.

 


What if calling someone stupid was illegal?
In a reality not too distant from our own, the worst thing you can call someone is 'stupid'.
Everyone is equally clever, and discrimination based on intelligence is 'the last great civil rights fight'. Exams and grades are discarded and you don't need a qualification to be a doctor.
When best friends Pearson and Emory find themselves on opposing sides of this new culture war, their relationship begins to fracture. And soon, Pearson’s determination to cling onto the 'old, bigoted way of thinking' begins to endanger her job, her safety and even her family…
Hilarious, deadpan and scathing, MANIA is a frighteningly plausible glimpse into what the world could become – or is already – from the pen of a master storyteller.


„Was wäre, wenn es illegal wäre, jemanden als dumm zu bezeichnen?
In einer zukünftigen Realität ist „dumm“ das Schlimmste, was man jemandem an den Kopf werfen kann. Alle sind gleich intelligent, und Diskriminierung aufgrund der Intelligenz ist der letzte große Kampf für Bürgerrechte. Prüfungen und Noten sind überflüssig, und man braucht keine formale Qualifikation, um Arzt zu werden.
Als die besten Freundinnen Pearson und Emory sich auf gegnerischen Seiten dieses neuen Kulturkampfes wiederfinden, beginnt ihre Freundschaft zu zerbrechen. Und schon bald gefährdet Pearsons Festhalten an der „alten, engstirnigen Denkweise“ ihren Job, ihre Sicherheit und sogar ihre Familie …“
(Mit Google übersetzt)