Auch im Januar sind neue Bücher in meinen
Haushalt gekommen.
Ein Buch habe ich über eine Tauschbörse
erhalten, eines vom Verlag bekommen und zwei habe ich über vorablesen erhalten.
Kennt Ihr sie? Welche sprechen Euch an und
welche nicht so sehr?
Auch im Januar sind neue Bücher in meinen
Haushalt gekommen.
Ein Buch habe ich über eine Tauschbörse
erhalten, eines vom Verlag bekommen und zwei habe ich über vorablesen erhalten.
Kennt Ihr sie? Welche sprechen Euch an und
welche nicht so sehr?
Erstes Highlight in diesem Jahr. Ein
historisch-chinesischer Fantasyroman mit starker weiblicher Hauptfigur.
Inhalt
Yin Wei, Tochter eines Reisbauern will alles
tun, um ihren kleinen Bruder vor dem Hungertod zu bewahren. Als einer der
Prinzen, Terren, gerade zum Nachfolger des Kaisers gekürt, nach einer Gemahlin
sucht, bewirbt auch sie sich. Mit einem Trick gelangt sie in den Palast und
wird gegen alle Erwartungen als Kaiserin von Terren auserwählt. Dahinter steckt
Kalkül: Der grausame Prinz misshandelt die junge Frau, die niemandem davon
erzählen kann. Und das Leben am Hofe ist riskant: konkurrierende Konkubinen,
ein Erbfolgekrieg, eine eifersüchtige Kaiserin. Nur eines kann Yin Wei erlösen:
ein magisches Herzseelengedicht. Doch Frauen ist es verboten, lesen und
schreiben zu lernen.
Zwischen den beiden Büchern liegen anderthalb
Jahre. Unglaublich, dass ich so lange kein Buch abgebrochen habe.
Gelesen bis etwa Seite 176 (von 444).
Auf der Suche nach angenehmer Sommerlektüre mit
Herz, gerne im Bereich Meer oder Kleinstadt, stieß ich auf diesen Roman und
ertauschte ihn mir. Überrascht sah ich später, dass es über eintausend
Meinungen auf A. für ihn gibt. Und die Autorin scheint recht beliebt zu sein,
während ich sie das erste Mal in der Hand hielt. Der Anfang gestaltet sich sehr
gefällig, genau was man erwartet. Auch die Kleinstadt wird nett
charakterisiert. Aber dann wurde der Text immer länger. Leider war ich privat
auch recht abgelenkt, so dass ich nicht an einem Stück lesen konnte und wenn
ich Zeit fand, waren es meist nur wenige Seiten. Einige Ereignisse waren ein
bisschen abstrus, wenngleich sie auch passend für die Zielgruppe (Stichwort:
Alter) gemacht sind. Mich haben sie leider nicht einfangen können. Schließlich
verwechselte ich Namen und kam so nicht mehr hinterher. Ein Lover (außer dem
gewünschten) war schwer auszumachen und dann hatte ich schlicht kein Interesse
mehr – und legte das Buch zur Seite. Ich glaube jedoch, dass das subjektiv ist
und das Buch und ich einfach nicht recht zusammenpassen wollten. Ruhig mal in
die Leseprobe reinsehen.
Inhalt/Klappentext
In einer opulenten Villa an der Grenze des
Imperiums wird ein hoher Offizier tot aufgefunden – getötet durch einen Baum,
der spontan seinem Körper entwuchs. Selbst hier, wo es viele Ansteckungen gibt
und das Blut der Leviathane seltsame magische Veränderungen bewirkt, ist es ein
Tod, der gleichzeitig schrecklich und eigentlich unmöglich ist.
Zur Aufklärung des Verbrechens wird Ana Dolabra
hinzugezogen, eine Ermittlerin, deren brillanter Ruf nur durch ihre Exzentrik
übertroffen wird. An ihrer Seite steht ihr neuer Assistent Dinios Kol, ein
Graveur, der auf magische Weise so verändert wurde, dass er ein perfektes
Gedächtnis besitzt.
Bald führt der Mord zu einem Plan, der die
Sicherheit des Imperiums selbst bedroht. Für Ana ergibt all dies ein wunderbar
stacheliges Puzzle - endlich etwas, das ihre Aufmerksamkeit wirklich fesselt.
Und Din? Er muss einfach durchhalten.