Donnerstag, 21. März 2019

(Blogparade) Wertschätzung für Blogs: #blogswirken


Erstmalig bei der Leseratte auf die Parade aufmerksam geworden, drückt der Text bei Hilgerlicious eine ganze Menge meiner eigenen Gedanken aus. Es kann sich jeder Blogger bis Ende März mit einem eigenen Text bewerben – unabhängig vom Blogthema.
Im September 2018 habe ich mir in diesem Artikel bereits so meine Gedanken ums Bloggen und dessen Auswirken gemacht:
Aber als ich mich in einige Beiträge der Blogparade eingelesen hatte, erkannte ich, dass ich ein paar sehr wichtige Punkte vergessen habe. Bloglesen wird für jene, die sich wirklich informieren möchten, niemals langweilig werden. Wie kann auch so etwas Komplexes durch bloße Bilder oder kurze Tweeds ersetzt werden? Die sind kurzzeitig relevant, aber eben nur so lange, wie sie in der Timeline auftauchen – und das wird mit den neuen Richtlinien und technischen Anpassungen der Anbieter ohnehin immer schwieriger.

Dienstag, 19. März 2019

Das Honigmädchen - Claudia Winter


Titel: Das Honigmädchen
Autorin: Claudia Winter
Originaltitel
Verlag: Goldmann
ISBN: 978-3442485741
Euro: 9,99
Veröffentlichungsdatum: März 2019
Seiten: 448
Serie: nein
Come in: Vom Verlag










Inhalt
Die alleinerziehende Camilla ist an einem Tiefpunkt angekommen. Ihre fünfzehnjährige Tochter Marie ist nicht mehr zu bändigen und dabei, sich ihr Leben komplett zu ruinieren. Im Delikatessenhandel ihres Vaters kommt Camilla ebenfalls nicht vorwärts und in Sachen Liebe läuft seit Jahren nichts. Dann wird sie von ihrem Vater mitsamt Marie nach Frankreich geschickt, wo ein wichtiger Kunde in einer Honigmanufaktur Schwierigkeiten macht und sie nachsehen muss. Mit dabei ihr nerviger, wenn auch attraktiver Nachbar Tobias. Im beschaulichen Dörfchen Loursacq erwartet sie alle eine kleine Idylle – und harte Arbeit, neben einem bärbeißigen alten Mann, der nicht zur Lösung des Problems beiträgt. Aber sie krempeln die Ärmel hoch und lernen das Leben so völlig neu kennen.


Samstag, 16. März 2019

(DVD) Candice Renoir (Staffel 6)


Titel: Candice Renoir
Darsteller: Cécile Bois, Raphaël Lenglet, Ali Marhyar
Sprachen: Deutsch, Französisch
Euro: je nach Anbieter
Veröffentlichungsdatum: Februar 2019
Produktionsjahr: 2017
Spieldauer: 513 Minuten
Ausstattung: 3 DVD
FSK: 12
Come in: Agentur










Inhalt
Candice wartet sehnsüchtig auf die Rückkehr von Antoine, der sich zwischenzeitlich von der Mutter seines Kindes getrennt hat. Als der nach einem Jahr zurück ist, wird er ihr allerdings als ihr neuer Chef vorgestellt – was Candice mehr als erzürnt. Es beginnt ein Kleinkrieg, den die beiden mit allen Mitteln führen, so dass sogar Mehdi und Sylvie sich versetzen lassen wollen. Derweil hat Emma ein Verhältnis mit einem wesentlich älteren Mann, Jule hat sich in einen anderen Jungen verliebt und die Zwillinge wachsen wie Unkraut. In Sachen Liebe geht es hoch her. Nicht nur, dass sich Candice’ Ex-Mann bei ihr einquartiert und mit Antoine alles auf Sturm steht, es kommt auch eine alte Liebe zurück, mit der es sehr ernst zu werden scheint. Werden am Ende die Hochzeitsglocken läuten – und wenn ja mit wem?


Dienstag, 12. März 2019

Niemals ohne sie - Jocelyne Saucier


Titel: Niemals ohne sie
Autorin: Jocelyne Saucier
Originaltitel: Les héritiers de la mine
Verlag: Insel Verlag
ISBN: 978-3458178002
Euro: 20,00
Veröffentlichungsdatum: März 2019
Seiten: 255
Serie: nein
Come in: vorablesen.de










Inhalt
Kanada in den Fünfziger und Sechziger Jahren. Matze oder Denis, wie er richtig heißt, ist das jüngste von einundzwanzig Kindern, etwas schmächtiger als die anderen, aber nicht weniger Cardinal. Ein Name, der im kleinen Ort, aus dem jeder, der es sich leisten kann, fortzieht – obwohl er einst das Zentrum von allem war mit einer funktionierenden Mine und mehreren Schulen, die zu füllen nur noch gelingt, wenn die Landeier von außerhalb eingefahren werden – wohlbekannt ist. Landeier sind die Cardinals aus eigener Sicht bestimmt nicht, sie sind mehr und beweisen es im Erwachsenenleben durch viele wechselhafte Biografien. Matze nun hat es nach vielen Jahren geschafft, die Geschwister alle anlässlich einer Preisverleihung für den Vater an einen Ort zu bringen. Wirklich glücklich darüber wirken aber die wenigsten. Nur warum?