Das war der Januar
„The
Nights ends with Fire“ hat mir sehr, sehr gut gefallen und es ist schade,
dass es so lange bis zur Fortsetzung dauern wird. Starke weibliche
Protagonistin, die ein bisschen an Mulan erinnert, aber ihr eigenes Ding
durchzieht. Zumindest bis die ersten Love-Interests auftauchen. Am Ende ist es
so lala, weshalb ich schon gerne wüsste, wie es weitergeht; wird mich die
Geschichte doch noch enttäuschen?
„The
Hive“ habe ich im Adventskalender des Verlages in Instagram gewonnen. Das
hat mir sehr viel Freude gemacht, denn sie haben ein sehr süßes Päckchen
gepackt (wo ich dachte, es käme „nur“ das Buch). Die dystopisch angehauchte
Geschichte mit jungen Akteuren ist spannend gemacht und wird vor allem
Rätselknacker ansprechen.
„Guardian
2“ wird im Februar endlich mit Band 3 fortgesetzt. Ich bin nicht unbedingt
der allergrößte Fan des Schreibstils, aber die Story gefällt mir, vor allem
auch, weil so viel chinesische Mythologie enthalten ist.
„Ein
Tanz für Emilia“ fiel mir überraschend über eine Tauschbörse in die Hände
und weil es so kurz ist, habe ich beide Kurzgeschichten rasch gelesen. Für Fans
des Autors unbedingt ein Muss – und auch die Buchaufmachung ist sehr positiv
hervorzuheben.
„The Poet Empress“ habe ich mir mit Punkten über vorablesen geholt. Ich bin ein großer Fan von chinesischen historischen Palastdramen und dieses Buch ist quasi alles, was ich erwartet habe. Obwohl die Schrift recht klein ist, las es sich sehr gut weg und hat mir sehr gefallen. Übrigens auch eine Augenweide die Aufmachung.
Der literarische Rückblick 2025
Zehn Bücher, die ich 2025 nicht gelesen habe, obwohl ich es gern wollte
Rezensiert:
Das verlorene Licht - Tim Probert
How to Become the Dark Lord and Die Trying - Django Wexler
Krimis und Thriller schreiben für Dummies - Klaus Maria Dechant
Lady Hardcastle und der Tote im Wald - T E Kinsey
Neue Bücher eingezogen:





