Dienstag, 1. Juni 2021

Ausblick auf den Verlorene-Werke-Blog im Juni 2021

 


Das war der Mai

Der Mai war relativ frisch und oft sehr windig-nass. Da ich ihn mir auch arbeitsfrei gehalten habe, ging er ab mittig recht entspannt zu Ende.

(Autorenplausch) Der Junge mit dem Feueramulett – Frank Pfeifer
(Fantasy-Challenge 2021) All you need is … Fantasy!


 

Rezensiert:
Ein Junggeselle zum Verlieben - Melody Carlson

Das Zeitalter der Einsamkeit - Noreena Hertz

Die Canterbury-Erzählungen - Geoffrey Chaucer

Bad Monkeys - Matt Ruff

Calendar Girl - Verführt - Audrey Carlan


 

Neue Bücher eingezogen:

 




Das war das Postfach im Mai
nach den Erfolgsromanen „Das rote Adressbuch“ und „Ein halbes Herz“ erscheint nun das dritte Buch der schwedischen Bestseller-Autorin Sofia Lundberg. In „Der Weg nach Hause“ erzählt die Autorin einfühlsam und bewegend von der Freundschaft der beiden ehemals besten Freundinnen Viola und Lilly. Zwischen Paris und der schwedischen Insel Gotland wirbelt ein Anruf verdrängte Erinnerungen aus der gemeinsamen Vergangenheit wieder auf. Doch Viola weiß: Was sie beide damals auseinanderbrachte, kann sie heute wieder zusammenführen – wenn sie es nur beide wollen …

Kann eine Freundschaft das Schicksal überstehen?

Ein Anruf aus Paris wirft Viola, die auf der schwedischen Insel Gotland lebt, völlig aus der Bahn. Nach Jahrzehnten des Schweigens meldet sich ihre ehemals beste Freundin Lilly, um sich für immer von ihr zu verabschieden. Viola steht unter Schock. Denn mit einem Mal sind sie wieder da – die längst verdrängten Erinnerungen an die Freundin und Vertraute aus Kindertagen. Als Schmerz und Traurigkeit sie zu überwältigen drohen, beschließt Viola, Lilly in Paris zu suchen, um sich endlich der gemeinsamen Vergangenheit zu stellen.

Das Buch erscheint am 30. August 2021 im Goldmann Verlag.

 

die Wienerin Nora Bendzko entführt uns mit Die Götter müssen sterben in die historische Fantasy. Eine actionreiche Neuerzählung der epischen Legende um das Volk der Amazonen.
Griechenland – Trojanischer Krieg.

Eine Prophezeiung von Artemis, die Göttin der Jagd, besagt, dass die Amazonen die Welt beherrschen, wenn Troja fällt und das Schicksal der Götter besiegelt ist. Doch sie segnet gerade Areto mit ihren Kräften für den bevorstehenden Krieg – keine gebürtige Amazone, keine Kriegerin. Ihre Erwählung spaltet die Amazonen in zwei Lager und es ist nicht gewiss, wen der Trojanische Krieg vernichten wird: Die Götter oder die Amazonen?

 

Umwelt und Klima sind immer wichtigere Themen, und immer mehr Menschen wollen zu einer Verbesserung beitragen. Dabei hilft jeder noch so kleine Ansatz. In dem Ratgeber „Nachhaltige und gesunde Ernährung für Dummies“ zeigen Aline Prigge und Nina Weber, wie das gelingt. Und leckere Rezepte gibt es noch dazu.
Ebenfalls neu im Programm der „Für Dummies-Buchreihe“:

Frisches Brot füllt nicht nur den Magen, sondern erwärmt auch das Herz. Mit den Rezepten und Tipps der Ernährungsexpertin Wendy Jo Peterson aus ihrem Buch „Brot backen für Dummies“ gelingen auch Backanfängern schmackhafte Brote, Brötchen, Brezeln und sogar Bagels und Ciabatta.

Bei vielen Menschen treten Beschwerden nach dem Essen auf. Die Vermutung einer Nahrungsmittelunverträglichkeit liegt daher nahe. Welche Ursachen diese Beschwerden hervorrugen können, das zeigt der Internist und Ernähungsmediziner Dr. Matthias Robert in seinem neuen Ratgeber "Fruktoseintoleranz verstehen für Dummies".

 

der Sehnsuchtsort von Jarka Kubsova liegt in den Alpen. Vor zwei Jahren zog es sie so mächtig dorthin, dass sie ihre Koffer packte und mit ihrem kleine Sohn sieben Monate lang in einem Südtiroler Hochtal bei einer Bergbauernfamilie lebte. Der Aufenthalt regte die Journalistin und Co-Autorin mehrerer Sachbücher (u.a. des Spiegel-Bestsellers „I´m a Nurse“ mit Franziska Böhler) an, ihren ersten Roman „Bergland“ zu schreiben.
Bergland“ erzählt die Geschichte dreier Generationen auf einem traditionsreichen Südtiroler Hof, auf 1.670 Metern der höchstgelegene des Dorfes. Inmitten der überwältigend schönen, unerbittlichen Natur kämpft die Familie Breitenberger um ein Auskommen mit Ackerbau, Viehzucht und Feriengästen. Jarka Kubsova beschreibt den Wandel der Lebensverhältnisse, der Landwirtschaft und der Rolle der Frau auf dem Berghof. Immer wieder hat sie sich die Frage gestellt, was Menschen trotz der schwierigen Bedingungen dort Landwirtschaft treiben lässt und in ihrer Heimat hält. In ihrem Roman „Bergland“ findet sie Antworten darauf. Die Geschichte von Rosa und Franziska lässt in einer mitreißenden, ganz eigenen Sprache spürbar werden, was die Faszination dieser Lebenswelt ausmacht, in der jeder Handgriff eine Bedeutung hat.

 

Playful Business - Cordelia Hagi
Unsere Welt verändert sich. Rasant. Die Anforderungen werden immer komplexer und wir müssen uns konstant anpassen. Dieses Buch zeigt, wie neue Ideen und neue Denkweisen spielerisch erzeugt werden können, denn das Spiel ist etwas, das in unserer Natur liegt und altersübergreifend motiviert. Als Kinder spielen wir automatisch, intuitiv, knüpfen soziale Kontakte, bilden neue Freundschaften und lösen Konflikte oder Probleme. Dieser Spieltrieb verschwindet leider im Berufsalltag und wird durch Excel-Tabellen ersetzt. Warum also nicht das Spielerische wieder in unseren Arbeitsalltag integrieren? Es sorgt für mehr Kooperation und Motivation bei den Mitarbeitenden, baut Hierarchien ab und schafft eine neue Unternehmenskultur.

Cordelia Hagi zeigt, wie »Playful Work« auf verschiedene Arten und sehr konkret in ein Unternehmen integriert und zur Grundlage nachhaltigen Erfolgs werden kann. Cordelia Hagi lebt die «Spielkultur» seit Jahren vor und weiß, wie komplexe Herausforderungen effektiv angegangen werden können. Zurück in die Kindheit und zurück zum Spiel, so lautet ihre Devise. Let’s play!

 

Am 18. September erscheint der hochgepriesene Debütroman von Natasha Pulley »Der Uhrmacher in der Filigreestreet« bei Hobbit Presse.
In ihrem Debüt erzählt Pulley eine mitreißende, phantastische Geschichte um eine rätselhafte Uhr und einen ebenso spektakulären wie unmöglich aufzuklärenden Bombenanschlag auf Scotland Yard. Der außergewöhnliche Roman nimmt die Lesenden mit auf eine Reise durch das viktorianische England und das Japan des 19. Jahrhunderts und eröffnet Türen in eine ganz andere, seltsame und magische Vergangenheit.

Natasha Pulley lebt in Bath und lehrt an den Universitäten von Bath und Cambridge. Ihr Debüt »The Watchmaker of Filigree Street« gewann den »Betty Trask Award« und wurde ein internationaler Bestseller.

Chilis im Blumenkasten. Ob das gutgeht?

Das bringt der Juni
Im Juni habe ich, was Rezensionen anbelangt, einiges nachzuarbeiten gehabt. Darum wird es recht bunt gemischt, sowohl Sachbücher als auch Unterhaltung, Fantasy, Frauenbuch … Dazu hat sich die Autorin Ju Honisch bereit erklärt, etwas zu ihrem neu aufgelegten Roman „Das Obsidianherz“ zu erzählen.

 

 

Was mich bewegt hat
Die Nachwirkungen von Corona natürlich.
:-) Wer nicht weiß warum, sollte in den letzten Ausblick hineinsehen.

Die gute Nachricht zuerst: Es geht uns allen gut. Auch meinem Vater, der entgegen aller Prognosen kein (schwerer) Pflegefall geworden ist. Er kann sich draußen zwar nur mit Rollator fortbewegen, arbeitet aber schon daran, nur noch den Stock zu benötigen. Was ihm am meisten leidtut, ist übrigens, dass man ihm aufgrund des epileptischen Anfalls für ein Jahr das Autofahren untersagt hat. Über meinen offiziellen Betreuungsausweis freue ich mich sehr, da man sonst in keiner Arztpraxis mit dabei sein dürfte. Und er musste ein ganz paar abklappern … Es wird vermutlich nicht einmal für einen Pflegegrad ausreichen, was ziemlich blöd ist, da meine Eltern planen, das Bad umbauen zu lassen, da er nicht allein in die Badewanne kommt. Das werden sie wohl leider selbst bezahlen müssen. Sonst scheint er fast der Alte zu sein, nur ein bisschen vergesslicher. Wenn man ihn fragt, geht es ihm natürlich blendend, da muss er immer ein bisschen gestoppt werden. Meine Eltern haben sich angewöhnt, jeden Tag spazieren zu gehen, das tut ihnen sehr gut und hält sie in Schwung.

Meine Mutter hat ebenfalls einige Nachuntersuchungen wahrgenommen, bei denen sich unter anderem herausgestellte, dass sie eine Lungenentzündung gehabt hat. Darum war sie auch so kurzatmig. Selbst hat sie das gar nicht so gemerkt, sagt sie. Nun gibt es einige Tipps, was sie machen kann, um wieder besser atmen zu können. Mal schauen, wie das klappt.

Als Dankeschön hat mein Vater meine Mutter und mich zum Friseur eingeladen. Da habe ich nicht mal wegen des Tests gemurrt, das muss nun mal. Also ging ich etwas vor Termin hin, weil es einige Minuten dauert, ehe das Ergebnis da ist. Aber leider ging bei den Friseurinnen alles nicht so einfach. Es gibt Leute, die nehmen es ZU genau – und eine von ihnen war so jemand. In etwa hätte ich das Stäbchen nicht oft genug gedreht, nicht tief genug gesteckt … ich habe SO genau auf alles geachtet! Eben weil das auch sehr unangenehm ist, sich so ein Ding in die Nase zu stecken. Dreimal! musste ich neu beginnen. Und als ich mich schon fragte, ob das an mir liegt, kam meine Mutter. Sie hatte diverse offizielle Schreiben, dass sie genesen sei, wann die Ansteckung war etc. Da fing besagte Friseurin an mit ihr zu diskutieren. „Ich werde ihnen das mal erklären.“ Oh, da waren wir unheimlich scharf drauf! Als sie dann anfing zu rechnen, haben wir beide nur den Kopf geschüttelt. Völlig falsch und das bei bloßer Addition. Um sich rauszureden, behauptete sie dann urplötzlich, man müsse die Wochenenden rausrechnen … als ob das Virus das weiß. Meine zugeteilte Friseurin bat mich dann aber schon in den Hauptraum. Sie war insgesamt sehr nett. Wie sich herausstellte, liest sie sehr gern und da hatten wir ein tolles Thema. Ich fragte mich nur, wo meine Mutter blieb. Aber irgendwann kam sie dann mit der anderen. Trinkgeld gab es am Ende aber keins, auch wenn das Haarergebnis sehr gut geworden ist. Bei mir sind 25 cm runter. Gefällt mir, wenn ich auch mit der Farbe nicht ganz glücklich bin. Denn leider ist mein schönes Hellblond mit den Jahren immer mehr nachgedunkelt und nun, da die Haare wieder so kurz sind, ist nur noch ein Blondschimmer vorhanden. Färben möchte ich aber nicht, das vertrage ich nur schlecht und es wächst ja auch raus. Vielleicht gibt es natürliche Aufheller, falls jemand etwas weiß, nehme ich Tipps gerne entgegen.

Meiner Freundin, die mir so geholfen hat, habe ich ein schönes Dankespaket gepackt, obwohl sie alles abgelehnt hat. Aber nun hat sie schöne neue selbstgemachte Tücher, Schoki, was für ihre Hunde und ein bisschen Geld, mit dem sie neue Pflanzen für den Garten kaufen kann.

 

Durch die Umbau- und Neuaktionen im Hause meiner Eltern war ich so angestachelt, dass ich auch bei mir wieder einen auf Marie Kondo gemacht habe. Dafür habe ich auch ein bisschen Geld in die Hand genommen. Ich habe schon länger über ein paar Aufbewahrungsboxen nachgedacht, nun habe ich sie bestellt. Sie passen super zusammen und stehen im Flur, der davon stark profitiert. Auch für die Küche habe ich endlich ein kleines Regal/Gestell gekauft, in dem sowohl meine Öle als auch meine Kräutermischungen Platz haben sollen.
Ich war sehr erstaunt, dass doch wieder sechs volle Müllbeutel rausgeflogen sind. So hatte ich einige leere Kartons aufbewahrt, für Wifi oder andere Geräte. Eines davon besaß ich nicht einmal mehr … Wolle habe ich viel gespendet und verschenkt – und immer noch eine Menge hier. Bücher sind großflächig ausgezogen. Da kam eine Menge zusammen. Und das, nachdem es gerade anderthalb Jahre her ist, seit ich dies das letzte Mal getan habe. Dabei war ich der festen Überzeugung, ich würde mehr und besser darauf achten, was ich anschaffe – und zudem waren die Läden ja auch größtenteils geschlossen. Ich vermute, dass noch einiges vom letzten Mal übrig war, an das ich mich damals nicht herangetraut habe. So steht im Flur immer noch eine blaue Vase, die mir mal eine Freundin aus ihrer Heimat Rumänien mitgebracht hat. Es sei echte Handarbeit. Ich finde sie einfach nur scheußlich und bezweifle, dass meine Freundin sich nach all den Jahren, seit das Ding bei mir steht, noch daran erinnern kann. Ich bringe es trotzdem nicht über mich, es wegzugeben. Ob ich es einfach mal fotografiere und ihr per Handy übersende? Mal sehen, was sie dazu sagt.

 

Der Seraph ist vergeben worden. Ich muss gestehen, das ist an mir vorbeigegangen. Allerdings ist alles Mögliche in den letzten beiden Monaten an mir vorbeigegangen …
Dass ich mit dem aktuellen Zeitgeist nicht gut kann, ist bekannt. Darum bin ich schon seit einer ganzen Weile sehr unglücklich mit der Fantasy/Phantastik in Deutschland. Wer ein bisschen gelernt hat hinzusehen, kann erkennen, dass es irgendwie immer die gleichen paar Personen sind, die das Programm in verschiedenen Verlagen bestimmen – und damit die Fantasy/Phantastik in meinen subjektiven Augen auch so ziemlich gegen die Wand gefahren haben. Es war stets wichtiger, nach Autoren zu wählen (Geschlecht, divers, etc.), nicht nach Qualität oder Originalität der Texte. Das recht maue und mitunter sogar grottige Ergebnis ist auf dem Buchmarkt zu sehen. Kein Wunder, dass viele ältere Werke neu aufgelegt (oft leider nur als E-Book) oder als ältere/gebrauchte Ausgaben gelesen werden. Dafür, dass man das Angebot verbreitern will, ist es ganz schön klein geworden.

Auf der Longlist, die ich im Nachhinein angeschaut habe, kannte ich nur wenige Namen. Einen, da ich ihn im Job auf dem Tisch hatte. Die meisten anderen nur, weil es eben seit Jahren die gleichen Verdächtigen sind. Besonders auffällig diesmal wie viele Jugendromane dabei waren. Die sollten eigentlich ihren eigenen Preis haben …

Zitat Börsenblatt: „Die erste Vorsitzende Natalja Schmidt wies darauf hin, dass sich die Akademie auch in Zukunft den Diskussionen über mehr Diversität und Teilhabe in der Branche stellen wolle. „Wir Phantast*innen träumen ja quasi von Berufs wegen von einer besseren und gerechteren Zukunft. Und dabei ist nur der Himmel die Grenze.“

Als ich das las, ist mir ein bisschen das Herz in die Hose gerutscht. Das Programm wird also weiter schrumpfen, weiter einseitig und fade werden und die meisten Potentiale irgendwo unbeachtet liegen lassen. Wenn sich überhaupt jemand wagt, sich noch mit einem Werk zu bewerben, das eben nicht in dieses gepresste Schema passt. Und seit wann geht es in der Phantastik um eine „bessere und gerechtere“ Zukunft? Das ist genau das, was ich meine. Meine Güte, hätten sich Orwell oder Wells je so kleinreden und eingrenzen lassen, was wären uns für Werke entgangen! Nicht zuletzt frage ich mich, seit wann die Phantasie/Phantastik Grenzen hat. Die gibt es nur, wenn man sie schafft. Und danach sieht es immer stärker und öfter aus. Schade.

 

Gelesen:

 


 

 

 

6 Kommentare:

  1. Liebe Daniela,
    es freut mich für dich, dass dein Mai entspannter war als der April und dass es deinem Vater besser geht. Dass die Lungenentzündung deiner Mama so glimpflich verlaufen ist, war ja wirklich ein Glück.
    Bei eurem Frisör-Erlebnis frage ich mich schon, ob der Salon (oder die besagte Frisörin) es wohl drauf anlegt, die Kunden gar zu vergraulen, denn sowas hat ja schon nichts mehr mit Genauigkeit zu tun. Zwar ist die Testpflicht inzwischen aufgehoben, aber ich warte trotzdem bis nach meiner zweiten Impfung, bis ich wieder zum Frisör gehe. Das ist dann noch mein gewohnter Zeitabstand. Ausräumen müsste ich auch mal wieder dringend. Ich knöpfe mir zwar immer mal einzelne Schränke vor, aber so recht komme ich aktuell nicht vom Fleck. Bei Büchern fällt es mir sowieso schwer, mich zu trennen, die stehen alle wie festgewachsen in meinem Regal 😂.
    Einen schönen Juni mit tollen Büchern wünsche ich dir und hoffentlich auf gutes Gedeihen deiner Balkonbepflanzung. Bei mir hatte ich in den letzten Wochen das Gefühl, alles wächst "rückwärts".
    Liebe Grüße
    Susanne

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    1. Hallo Susanne,
      danke. :)
      Das haben wir uns nach dem Friseurbesuch auch gefragt. Und ich habe noch nicht einmal das Hand-desinfizieren-Drama erzählt ... Ich wollte ja schon Anfang April gehen und überlegt habe ich seit letztem Jahr. Sicher hätte ich auch noch etwas warten können, zumal es ja so aussieht, als würde alles schneller enden als es begonnen hat, aber wenn man eingeladen wird ;-)
      Das mit dem Ausräumen ist vermutlich etwas, das man tatsächlich regelmäßig machen muss. Ich grüble immer noch, woher das ganze Zeug kam ... Irgendwie fühlt man sich auch erleichtert, wenn es weg ist. Bei mir sind auch viele ungelesene Bücher weg, da ich sie oft zwei Jahre und länger im Regal hatte. Da hat man noch keinen so starken Bezug - und sind wir ehrlich, es kommen immer so viele neue Bücher, wann soll man das alles lesen? Mir hilft es übrigens auch immer, wenn ich Organising-Videos schaue :)
      Danke, das wünsche ich Dir auch! Die Zeit der Balkonpflanzen kommt! Bin ich ganz sicher ... schlimmer kanns ja nicht mehr werden ... :)
      LG
      Daniela

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  2. Hallo!
    "Bergland" habe ich mir letzte Woche gekauft und ich bin shcon sehr gespannt darauf!
    Schön, dass es deinen vater nun doch viel besser geht, als angenommen wurde. Dein Friseurerlebnis...da kann man nur mit den Kopf schütteln. Bei uns in Österreich sind Selbsttests für den Friseur nicht erlaubt und es bleibt auch noch weiterhin beim Testen, wenn man nicht schon 2x geimpft ist. Ich habe meine erste Impfung letzte Woche bekommen. Erst nach 22 tagen wird man dann auch als geimpft "gehandelt" sprich man muss nicht noch einen test dazu machen, wenn man ins Restuarant gehen möchte (nur mit zusätzlicher Vorreservierung und Registrierung!)

    Ich wünsche dir einen schönen Juni!
    Martina

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    1. Hallo Martina,
      ich glaube, man kann von der Autorin einiges erwarten. Ich bin nur nicht sicher, ob mir die Geschichte an sich zu "düster" wäre.
      Danke. :) Eine Freundin von mir aus einem anderen Bundesland hat sich auch darüber gewundert, weil sie zu einem Zentrum fahren musste. Das liegt aber schon ein paar Wochen zurück. Von daher war das bei uns eigentlich relativ einfach, Termin holen und dann fünf Euro extra für den Test. Zwar blöd, wenn einem zwei Leute dabei zusehen, wenn man sich etwas in die Nase steckt, aber gut. Wenn man genesen ist, dauert es wohl auch so und so viel Tage, ehe man als "sicher" eingestuft wird. Da war meine Mutter schon fast doppelt drüber. Darum war das mit den Wochenenden auch so ...
      Puh, na ja, ich bin gespannt, was das alles noch wird. :)
      Danke, den wünsche ich Dir auch!
      LG
      Daniela

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  3. Hi Daniela,

    "Biokrieg" habe ich hier auch ungelesen liegen. Irgendwie konnte ich mich zu dem Wälzer noch nicht aufraffen.
    Und jaaa, mein Balkon-Update steht immer noch aus. Auch das schiebe ich irgendwie erfolgreich vor mir her, wohl, weil ich dieses Jahr außer regelmäßig gießen nicht viel auf dem Balkon tue...
    Bei uns braucht man auch immer noch für vieles einen aktuellen Test. Daher war ich bisher auch noch nicht wieder irgendwo essen oder so. Ist mir zu umständlich. :'D Dafür bin ich inzwischen das erste Mal geimpft, dann hat das Ganze eh bald ein Ende. :P
    Aussortieren tue ich auch immer noch immer wieder, aber es nimmt kein Ende... Erst letzte Woche wieder eine Kiste an die Straße gestellt, die echt schnell leer war. Bin doch immer wieder erstaunt, was andere Leute noch zu gebrauchen scheinen.
    Buch-Preisverleihungen schaue ich mir schon ewig nicht mehr an, weil da keine Überraschungen dabei sind...

    LG Alica

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    1. Hallo Alica,

      ich habe von "Biokrieg" schon so viel gehört, dass ich es jetzt mal selbst ausprobieren wollte. Da die Temperaturen wieder angestiegen sind, wird es wohl auch bei mir etwas dauern, ehe ich zugreife :)
      Leider kann ich mich auch nicht so recht zum Balkon-Post aufraffen, was allerdings eher daran liegt, dass ich dieses Jahr noch zu fast nichts gekommen bin und meine Pflanzen nicht schön aussehen bzw. teilweise eingegangen sind. Die einzigen, die gut wachsen sind die Erdbeeren.
      Ich bin schon einen Schritt weiter und habe neue Couchkissen und einen neuen Vorhang gekauft. Ein kleines Makeover, aber das macht schon was aus, hätte ich nicht gedacht. Ansonsten immer noch die Bücher ... Und ja klar, manche brauchen scheinbar alles :) Bei mir stand heute ein Staubsauger unten, der zu verschenken war und ich werde morgen mein nie benutztes Bügelbrett dazustellen :) Falls es Montag nicht weg ist, kann ich es immer noch in den Müll bringen.
      Eben! Immer die gleichen Autoren mit immer den gleichen faden Themen. Da braucht es unbedingt mal frischen Wind.

      LG und ein wunderbares WE
      Daniela

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Es ändert sich nichts am Kommentieren, nur muss jetzt dieser lange untere Absatz dabeistehen. Ich danke allen, die mir einen Gruß dalassen!

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