Freitag, 9. August 2019

(Film) Der dunkle Turm


Titel: Der dunkle Turm
Darsteller: Idris Elba, Matthew McConaughey
Sprachen: Deutsch, Englisch, Spanisch
Euro: je nach Anbieter
Veröffentlichungsdatum: Dezember 2017
Produktionsjahr: 2017
Spieldauer: 91 Minuten
Ausstattung: 1 DVD
FSK: 12
Come in: Tausch










Inhalt/Klappentext
Revolvermann Roland Deschain (Idris Elba) ist der letzte seiner Art und gefangen in einem ewigen Kampf mit Walter O’Dim, auch bekannt als der Mann in Schwarz (Matthew McConaughey). Roland ist fest entschlossen, ihn daran zu hindern, den Dunklen Turm zu Fall zu bringen, der das ganze Universum zusammenhält. Das Schicksal aller Welten steht auf dem Spiel, als das Gute und das Böse in einer ultimativen Schlacht aufeinanderprallen. Denn Roland ist der Einzige, der den Dunklen Turm vor dem Mann in Schwarz verteidigen kann.


Meinung
Stephen Kings „Der dunkle Turm“ hat über die Jahre, in denen der Autor an der Serie arbeitet, viele Fans gewonnen. Im Dezember 2017 las ich „Schwarz“, das mich leider nicht völlig überzeugen konnte, aber sehr schöne Einzelszenen enthielt. Neugierig auf die Serie blieb ich, denn sie soll mit jedem neuen Band besser werden, doch acht Bücher lesen, um es herauszufinden, wollte ich nun auch wieder nicht. Darum griff ich zu, als mir die Verfilmung unterkam. Die Meinungen zu dieser gehen weit auseinander, die Fans der Bücher sind mehrheitlich enttäuscht. Kein Wunder – wenn mehrere Bücher in einen Film gepackt werden, kann das nie gut enden. Aber auch ohne die Bücher zu kennen, weiß der Film leider nicht zu überzeugen. Zwar ist Idris Elba als wortkarger, rüffeliger Revolvermann gut besetzt und auch die Grundidee macht einiges her, aber die Handlung wurde leider auf das übliche Hollywood-Klischee rund um einen naiven, völlig unbegabten Jungen konstruiert, der mehr Glück als Verstand besitzt.
Die Geschichte der Bücher vermag vermutlich vor allem durch die gelungene Atmosphäre und die Art, wie King diese aufbaut, faszinieren, im Film geht davon aber so viel verloren, dass das Geschehen mehrheitlich nur so vor sich hinplätschert. Es ist obendrein wenig hilfreich, wenn die Handlung so angelegt wird, dass jeder nächste Schritt vorherzusehen ist.
Es sind gute Schauspieler, eine gute Grundidee und nette Bilder. Lange im Gedächtnis haften, bleibt dieser Film allerdings nicht.


Der Dunkle Turm:
2. The Drawing of the Three (Drei)
3. The Waste Lands (Tot)
4. Wizard and Glass (Glas)
5. The Wolves of the Calla (Wolfsmond)
6. Song of Susannah (Susannah)
7. The Dark Tower (Der Turm)
8. The Wind Through the Keyhole (Wind)



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Es ändert sich nichts am Kommentieren, nur muss jetzt dieser lange untere Absatz dabeistehen. Ich danke allen, die mir einen Gruß dalassen!

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