Donnerstag, 5. März 2026

Ausblick auf den Verlorene-Werke-Blog im März 2026

 


Das war der Februar

Im Februar habe ich die meiste Zeit über gearbeitet – und das, obwohl ich mir eine Lidrandentzündung am Auge eingefangen habe. Besonders gut habe ich dann etwa fünf Tage nicht sehen können, was sich auf mein Lesen ausgewirkt hat. Trotzdem habe ich drei sehr seitenstarke Werke gelesen.

Kiss oft he Basilisk“ hat etwas über achthundert Seiten – die aber schnell gelesen waren. Trash pur, aber unterhaltsam. Leider wiederholt es sich irgendwann einmal zu oft und wirkt insgesamt ein bisschen zu gepresst.

Woman Down“ war mein erstes Buch der Autorin. Es war merkwürdig, wenn auch sehr flüssig geschrieben, so dass es rasch gelesen war. Aber sich die Hälfte des Buches zu fragen, wo der eigentliche Plot liegt, macht es nicht unbedingt besser.

We who will die“ macht allein optisch einiges her. Aber auch inhaltlich bietet es viel und das auf über sechshundert Seiten. Ich habe es sehr gern gelesen, aber leider im letzten Drittel gemerkt, dass es eine Fortsetzung geben wird – im Januar 2027 im Original, es wird also dauern, ehe es auf Deutsch verfügbar ist.

(Neu) Diese Bücher sind im Januar 2026 bei mir eingezogen

 

Rezensiert:
Woman Down - Colleen Hoover

Verführerisches Gift - Lindsay Straube

The Night Ends With Fire - K.X. Song

The Poet Empress: Eine Ballade von Liebe und Tod - Shen Tao

(Gesammelt) Zwei abgebrochene Romane

The Tainted Cup - Robert Jackson Bennett

 

Neue Bücher eingezogen:

 


 

Das war das Postfach im Januar
„Unser Projekt hat nicht den Anspruch, alle Antworten auf die großen Fragen dieser Zeit zu kennen. Es richtet vielmehr die Aufmerksamkeit auf das, was uns im Innersten zusammenhält: auf Menschlichkeit. Begegnungen auf Augenhöhe, den Fokus auf das Nahe, das Echte. Darauf, Halt zu spüren im Alltäglichen“, verspricht Anna Marguerita Schön, die für das neue Hörbuch „Wir alten Hasen“ inspirierende, poetische und berührende Beiträge von zehn „alten Hasen“ aus Kunst und Kultur in einer einmaligen Sammlung zusammengestellt hat.
Alle Autorinnen und Autoren haben ihre Beiträge selbst eingesprochen. Mit dabei sind Willy Astor, Nomi Baumgartl, Anne Devillard, Prof. Dr. Gerald Hüther, Michaela May, Isolde Ohlbaum, Dr. Heribert Prantl, Pfarrer Rainer Maria Schießler, Dr. Tilman Spengler und Konstantin Wecker.
Autoren und Herausgeberin spenden die Einnahmen aus diesem Projekt an karikative Zwecke: für jedes verkaufte Hörbuch 10 % des Nettoerlöses, für jedes verkaufte Buch und E-Book 1 Euro. Diese Gelder gehen direkt an gemeinnützige Initiativen und Hilfsprojekte, die von den zehn Autorinnen und Autoren ausgewählt wurden.

 

am 22. April 2026 erscheint das neue Buch des SPIEGEL-Bestsellerautors Martin Wehrle im mosaik Verlag: Wer wärst du ohne deine Sorgen? Gedankenspiralen stoppen, Ängste loswerden, Zuversicht gewinnen. Ein praxisnaher Selbsthilfe-Ratgeber mit wirkungsvollen Coaching-Übungen auf Basis der Positiven Psychologie.
Einfach mal sorgenfrei – wie wäre das? Ihr Gedankenkarussell hält an, Ihr Stress löst sich auf, und alle Ängste fallen von Ihnen ab. Niemand nervt Sie mehr, nichts regt Sie auf. Mit Ihrer Vergangenheit haben Sie Frieden geschlossen, auf Ihre Zukunft freuen Sie sich. Und in Ihrem Kopf tanzen die Gedanken und singen: "Schön ist es, auf der Welt zu sein!"
Unrealistisch, weil Sie gerade zu viele Sorgen haben? Das genau ist ja das Problem: Nicht Sie haben Sorgen – sondern Ihre Sorgen haben Sie! Drehen Sie den Spieß um und nehmen Sie Ihr Denken ab sofort in die Hand. Dann machen sich die Sorgen vom Acker, und eine große Leichtigkeit zieht in Ihr Leben ein.
Martin Wehrle – Deutschlands bekanntester Karriere- und Lebenscoach – verrät Ihnen, wie Sie sich die Kontrolle über Ihren Kopf zurückerobern und ein Leben voller Leichtigkeit und Erfüllung gewinnen.

 

Wie kreatives Schreiben gelingt
Ob in fiktionalen oder faktenbasierten Texten – ein kreativer Schreibstil bringt sowohl Autoren als auch Lesern einfach mehr Spaß. Monika Hoffmann lädt mit ihrem vergnüglichen Ratgeber „Kreatives Schreiben für Dummies“ auf eine Entdeckungstour der eigenen Schöpfungskraft ein – und zeigt, dass kreative Schreibkunst überall und für jeden machbar ist.
Kreativität tut jedem Text gut, ob es nun ein Spionage-Roman ist, eine Bewerbung für eine Mietwohnung oder ein Bericht an die Krankenkasse. Doch wie stößt man diesen Prozess an, der Originalität oder gar Witz zwischen die Zeilen zaubert? Wie schafft man diese lesenswerten Texte – ganz gleich für welchen Zweck? Monika Hoffmann weiß, dass der wesentlichste Beitrag dazu von innen kommt – von der eigenen Kreativität: „Sie mag zwar unentdeckt oder durch dröge Routinen überlagert sein, aber sie ist da. Jeder Mensch ist kreativ“, so die promovierte Sprachwissenschaftlerin.
Mit dem Buch „Kreatives Schreiben für Dummies“ gibt die Autorin einen praktischen Leitfaden an die Hand, um die eigene Kreativität zu aktivieren und in die richtigen Bahnen zu lenken. Viele praktische Schreib- und Fingerübungen und Beispieltexte geben den Anstoß zur eigenen Entwicklung. Ganz systematisch zeigt Hoffmann, wie man Texte aufzieht, Sätze baut und Wörter wählt. Dabei geht sie auf fiktionale und non-fiktionale Texte und deren jeweilige Anforderungen ein und bringt vielfältige Beispiele, vom Verfassen von Leserbriefen über das Formulieren von Kondulenzschreiben bis hin zur Schilderung der eigenen Romanfiguren.
So erhält das Geschriebene stets eine persönliche Note und hebt sich von lieblos Zusammengeschustertem und automatisch Generiertem positiv und lesenswert ab.

 

Das bringt der März
Im März habe ich ein paar Beiträge vorbereitet, die nicht unter „Rezension“ laufen. Einige Gedanken, die mir bei alltäglichen Dingen kamen und bei denen ich sogar Zeit hatte, ein paar Fotos zu machen. Aber natürlich werden Rezensionen nicht fehlen – alle im phantastischen Bereich.

 

Was mich bewegt hat
Durch Malerarbeiten musste ich im Januar einige Bücher umräumen und habe sie im Februar sortiert und wieder zurückgestellt. Dabei fielen mir etliche ältere Titel in die Hände, die ich sehr gern gelesen habe. Als ich diese ein bisschen auflisten wollte, kam mir in den Sinn, dass es aus der gleichen Zeit Werke gibt, die ich nie gelesen habe. Aufgrund der hohen Buchpreise dachte ich, dass es Zeit würde, diese mal anzuschaffen – gebraucht, versteht sich. Da bezahlbar. Ich entschied mich unter anderem für die Autorin Lynn Flewelling; zufällig sah ich, dass der deadsoft Verlag eine Neuauflage des bekanntesten Werkes „Die Schattengilde – Nightrunner“ ab 19.03. herausbringt. Das hätte ich dann sogar neu gekauft, denn sie haben es hübsch aufgemacht. Allerdings schwante mir hier schon Böses … in der Tat wird dieses Buch unglaubliche dreißig Euronen kosten. Dreißig! Und das ist ein Band 1 von 3. Sicher gibt es Liebhaber, aber das ist doch nicht mehr normal. Und in genau diesem Moment wurde ich wütend, aber so richtig. Nicht auf diesen Verlag oder das Buch, sondern einfach allgemein. Bücher, Herrgott! Die sind zum Lesen da! Nicht zum Gutausehen! Und doch, es geht preiswerter, das kann man überall beobachten, sogar wenn es einen bunten Schnitt gibt. Der ist nämlich nur dafür da, UM die Bücher so teuer zu machen (nennt sich Verlaufsargument). Liebe Verlage, schaut Euch um. Ein Großteil der Menschen in diesem Land hat nur sehr wenig Geld zur Verfügung und es werden immer mehr. Dazu kaufen immer weniger Leute Bücher insgesamt und immer weniger lesen welche. In den letzten Monaten habe ich das immer wieder aufgegriffen und versucht zu erklären.
Flewelling tauchte dann zufällig in einer Buchtauschbörse auf – und ich griff zu.


Gelesen:

 


 

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Es ändert sich nichts am Kommentieren, nur muss jetzt dieser lange untere Absatz dabeistehen. Ich danke allen, die mir einen Gruß dalassen!

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