Mittwoch, 1. März 2017

Ausblick auf den Blog im März

Das war der Februar
Robin Hobbs "Zauberschiffe" sind als Hörbuch erschienen und Maria Semenova hat einen Text zum PHANTAST beigetragen. Anne McCaffreys "Die Drachenreiter von Pern" werden als E-Books neu aufgelegt und dazu gab es ein kleines Verlagsinterview.


Rezensiert:


Das war das Postfach im März
Ramon Ademes: Video zu “Hulapalu op Kölsch”
– Ohrwurm von Andreas Gabalier gibt’s passend zu Karneval auch in kölscher Version
Die anstehende Karnevalssaison in Köln und Umgebung kann sich auf eine neue Hymne freuen: Sänger und Schauspieler Ramon Ademes (RTL Unter uns, täglich 17.30 Uhr) liefert mit dem Song ,Hulapalu op Kölsch' den perfekten Song dafür. Gestern wurde das Video zu “Hulapalu op Kölsch” auf YouTube veröffentlicht und wird bereits in den sozialen Netzwerken gefeiert. Das Original stammt von Chartstürmer Andreas Gabalier. Für die Version des Partysängers wurde am Text gefeilt und eine neue Version auf “Kölsch” erschaffen. Der Ohrwurm-Faktor ging dabei allerdings nicht verloren. Ramon Ademes freut sich sehr und dankt Gabalier: “Ich danke dem Verlag und natürlich Andreas Gabalier, dass ich die Kölsche Version von Hulapalu singen darf. Das macht mich sehr stolz.”
Der Song ist ein absoluter Ohrwurm und soll DER Song des rheinländischen Karnevals 2017 werden. Unter anderem wurde der Partysänger auch zur Kölner Hüttengaudi eingeladen und für den Ballermann Award 2017 nominiert. Der Song erschien am 13. Januar 2017 bei Fiesta Records digital und schoss direkt auf Platz 15 der Ballermann Charts ein. In der neuen Saison will der Entertainer auch sein Glück mit Kölscher Partymusik am Ballermann auf Mallorca, die Lieblingsinsel der Deutschen, versuchen.

meine Band »Die Damen und Herren des Orchesters« hat einen klangschönen wie dekorativen Tonträger veröffentlicht, nämlich ihr Debütalbum »Zweihundert Jahre ohne Erfolg« (Format: LP, inkl. CD und digitalem Download). Es würde mich sehr freuen, zu diesem doch recht erfreulichen Ereignis von Euch allen mal wieder zu hören.
Zu einem Lied aus dem Album haben wir ein Musikvideo gemacht. Sicher wird es den meisten von Euch bekannt vorkommen:
Wer etwas über das Album schreiben mag, darf sich gerne von mir damit bemustern lassen. Für Menschen mit Radioshows, Videoformaten und ähnlichem gilt selbstverständlich dasselbe.

bei der Recherche zum E-Book "xyz" bin ich auf Ihre Webseite aufmerksam geworden. Eventuell ist das E-Book ja auch für Ihre Leser interessant:
http://
Wäre es möglich, dass Sie meine Webseite bzw. das E-Book verlinken, z. B. von http://verlorene-werke.blogspot.com/xyz.html?
Gerne schicke ich Ihnen einen eigens für Ihre Webseite geschriebenen Artikel zum Thema zu, den Sie auf Ihrer Seite veröffentlichen können.
Als Dankeschön für eine Veröffentlichung biete ich Ihnen an, Ihre Webseite von einem meiner Blogs zu verlinken, wenn Sie das möchten.

Liebe Blogger, liebe Jugendbuch- und YA-Leser,
heute möchten wir euch unseren Blog bookwrld vorstellen. Auf diesem möchten wir unsere Leidenschaft für Bücher mit euch teilen – mit Lieblingszitaten, persönlichen Buchempfehlungen, Bloggeraktionen, kreativen Ideen rund ums Buch und Einblicken ins Verlagsleben!
Jede Woche stellen unsere Azubis per Video ein Buch vor, das sie gerade lesen. Den Anfang macht Luisa heute pünktlich zu seinem Erscheinungstermin mit ›Das Reich der sieben Höfe. Dornen und Rosen‹ von Sarah J. Maas.
Wir freuen uns über euren Besuch auf http://www.bookwrld.de und wünschen euch ein schönes Lese-Wochenende!
Euer dtv-Bloggerteam

Der Junge und das Meer: Heimat für Fortgeschrittene
Chi Dung Ngo ist 16 Jahre alt, als er allein, ohne Familie, mit den Boat People vor den Kommunisten in Vietnam flieht. Als vietnamesischer Bootsflüchtling fängt er in Deutschland ein neues Leben an.
Seine Geschichte ist die eines Aufbruchs ohne Ziel. Sie ist aber nicht nur eine Fahrt über das Meer aus der Heimat in ein fremdes Land. Sie ist vor allem eine Fahrt durch das Leben selbst mit all seinen Unwägbarkeiten, Sehnsüchten und der Hoffnung, die wir alle teilen: Im Leben anzukommen.
„Heimat für Fortgeschrittene – Vom Mekong in die Mitte Deutschlands“ ist eine bewegende Lebensgeschichte und ein eindringlicher Appell an die Menschlichkeit.

6. achensee.literatour - 4 Tage Leseerlebnis am See
Die sechste Auflage der achensee.literatour findet von 11. bis 14. Mai 2017 statt und geht somit erstmalig über 4 Tage. Unter der bewährten Schirmherrschaft des Tiroler Erfolgsautors Bernhard Aichner kommen insgesamt nicht weniger als 11 AutorInnen (ua. Doris Knecht, Petra Hartlieb, Andreas Gruber und Melanie Raabe) an den Achensee und zeichnen für ein umfangreiches Programm verantwortlich. Gelesen wird dabei wieder an ganz besonderen Orten rund um den Achensee – von der bereits traditionellen Lesung an Bord der MS Stadt Innsbruck, über die Krimiwanderung am Besinnungsweg, die Lesung im Yoga-Raum bis hin zur "Mord am Berg"- Lesung auf der Almhütte.
AutorInnnen der achensee.literatour 2017 (in alphabetischer Reihenfolge): Aichner Bernhard, Bansch Helga, Bauer Christoph W., Fischler Joe, Gruber Andreas, Gruber Sabine, Grond Walter, Hager Angelika, Hartlieb Petra, Knecht Doris, Raabe Melanie.

Liebe Rezensenten,
„It’s just another manic Monday. I wish it was Sunday …“ singen die Bangles in ihrem bekannten Song – und die meisten von uns summen mit. Offenbar macht der Montag vielen Menschen Probleme. Laut einer deutschen Statistik leiden 85 Prozent der Berufstätigen am sogenannten „Montagsblues“. Damit der Start in die neue Woche gelingt, hat Ellen Nieswiodek-Martin, Chefredakteurin der Zeitschrift LYDIA, in ihrem neuen Buch „Montagsgedanken“ (Gerth Medien, Asslar) frische Impulse gesammelt.
Autorinnen wie Valerie Lill, Veronika Smoor, Saskia Barthelmeß, Karin Schmid, Helen Lescheid oder Heike Malisic ermutigen in den 52 prägnanten Andachten dazu, in der Hektik des Alltags inne zu halten und sich auf das Wesentliche zu besinnen.
„Erfrischende, kurze, echte Geschichten von Frauen wie dir und mir“, sagt Sängerin Sefora Nelson. „Jede hat das Potenzial, gleich zu Beginn der Woche unser Augenmerk auf etwas Kostbares zu lenken, das wir sonst vielleicht verpassen würden.“
Weitere Infos finden Sie in der Pressemitteilung im Anhang dieser Mail.

in Audrey Harings’ Erzähluniversum gibt es viele Welten, deren Geschichten erzählt werden wollen. Mit „Sharj und der Feuerkristall“ ist nun die spannende Fortsetzung rund um die Abenteuer der Freunde Sharj und José erschienen. Wie auch im ersten Teil „Sharj und das Wasser des Lebens“ müssen die beiden gegen dunkle Mächte kämpfen und lernen dabei, wie wichtig Mut und Freundschaft sind.
Nach ihrem ersten Abenteuer in der fantastischen Welt von König Sloma stehen für Sharj und José endlich die Sommerferien an! Doch für Sharj beginnen diese ernüchternd, denn ihre Pflegefamilie möchte eine uralte und demente Tante besuchen. José hat die Lösung, und schnell wandelt sich Sharjs Stimmung in pure Vorfreude. Eine Woche werden die beiden zusammen im Haus der Molineros verbringen. Viel gibt es für die beiden zu bereden, denn zwei Kompasse wurden ihnen vom mächtigen König Sloma überreicht, deren Funktionen sie nun entdecken möchten.
Gleichzeitig in der weit entfernten Welt Luciera: Aus der einst prächtigen Welt ist eine Hölle geworden, die von einem gefährlichen Vampirstamm, den Dajanen, beherrscht wird. Während die Dörfer der übrigen Bewohner, der Lucieren, zerstört wurden, leben die friedlichen Vampire, die Naterjanen, unter der Erde und ernähren sich von künstlich gezüchteten Pflanzen. Auf der Flucht treffen Samira und Roma auf die Naterjanerin Alma, die sie rettet und bei der sie Unterschlupf finden. Sie weiht sie in ihr größtes Geheimnis ein: In einer Höhle gibt es eine versteckte Wandmalerei, die sich als Prophezeiung entpuppt und zwei Gestalten bei der Rettung Lucieras zeigt. Mithilfe eines Wunschsteins gelingt es Alma, diese Gestalten zum Leben zu erwecken. Es sind Sharj und José, die plötzlich vor den Freunden stehen und auf denen nun das Schicksal Lucieras lastet.
„Sharj und der Feuerkristall“ ist ein unterhaltsames Spektakel, das seinesgleichen sucht. Spielerisch bindet die Autorin die verschiedensten fantastischen Elemente ein, sodass der Roman garantiert nie langweilig wird. Ein Muss für alle Fantasy-Fans!

Der Kabarettist Kai Magnus Sting, landauf und landab mit seinen Soloprogrammen unterwegs, hat eine große Leidenschaft: den Krimi. Er hat eine ganze Reihe von Hörspielen und zwei Romane um seinen Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg geschrieben – Sein neuestes Werk, „Tod unter Gurken“ ist soeben im KBV-Verlag erschienen. Friedrichsberg hat nichts mehr zu verlieren: er ist alt, hochintelligent, trinkt gern, isst noch lieber und hat immer das letzte Wort. So verbringt er seine Zeit als Privatier und Hobbydetektiv und freut sich über alles Abwegige und Mörderische, was seine Neugier und seinen großen Geist weckt und deshalb steckt er seine Nase immer wieder in Dinge, die ihn eigentlich nichts angehen: falsch zusammengebaute Leichen, die öffentlich ausgestellt werden, das blutige Verschwinden eines roten Drachens, ein Verrückter, der in seinem Keller Leichen sammelt, eine tot im Kaminzimmer sitzende Erbengemeinschaft, ein Mann, der am Schreibtisch seines Arbeitszimmers ertrinkt, ein scheußlicher Fund unter den Ruinen eines alten Hauses, eine explosive Weihnachtsgans, die einige das Leben kostet, ein Autor, der im Wahn seine Kritiker auf perfide Weise umbringt, und ein Tod, der auch mal Erholung braucht.
Und so blickt Alfons Friedrichsberg, manchmal unterstützt von seinen Freunden Jupp Straaten und Willi Dahl, mit denen er ein kriminalistisches Alt-Herren-Trio bildet, in die Abgründe des Alltags und seiner Mitmenschen. Denn nichts liegt näher als ein heimtückischer Mord.

»Das Scherbenhaus« erscheint am 20. März bei carl’s books:
Susanne Kliems brandneuer Thriller über Manipulation und Machtmissbrauch, Ängste und seelische Ausnahmezustände.
Die junge Köchin Carla Brendel wird seit Monaten von einem Unbekannten verfolgt, der ihr Fotos schickt: Menschliche Haut. Ein Messer. Wunden. Sie flüchtet vor ihm aus ihrer idyllischen Heimatstadt in Norddeutschland zu ihrer Halbschwester Ellen nach Berlin. In deren perfekt geschütztem Wohnhaus Safe Haven und seiner engen Hausgemeinschaft wähnt sie sich in Sicherheit. Doch schon kurz nach ihrer Ankunft verschwindet Ellen spurlos, ihre Leiche wird wenige Tage später aus einem Kanal geborgen. Ein tragischer Unfall? Oder wissen die anderen Hausbewohner mehr, als sie sagen? Carlas Zweifel wachsen. Sie bleibt und sucht nach der Wahrheit. Dabei merkt sie schnell, dass im Safe Haven ganz eigene Regeln und Gesetze herrschen. Und es tödlich enden kann, wenn man zu viele Fragen stellt …

Jeden Tag werden wir mit schlechten Nachrichten konfrontiert: Terror, Gewalt, Krieg, Ausbeutung, Naturkatastrophen. Für Margot Käßmann steht fest: Als Christen können und dürfen wir nicht zu allen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen „Ja und Amen“ sagen. Denn Glaube gehört mitten ins Leben und nicht hinter Kirchenmauern. Ihre Standpunkte macht die Theologin in der jetzt erschienenen aktualisierten und erweiterten Neuausgabe ihres Bestsellers „Mehr als Ja und Amen“ (adeo) deutlich.

kann man sich einer inneren Berufung ernsthaft widersetzen, sich selbst dauerhaft verleugnen? Das ist die große Frage in Carola Wolffs fantastischem Jugendroman „Ausgerechnet Muse“, der im Fabulus-Verlag erscheint. Heldin der Geschichte ist die 17-jährige Apollonia Parker, die wie ihre umtriebige Mutter eine Nachfahrin der griechischen Musen ist, jener Göttinnen der Inspiration und Beschützerinnen der Künste. Sie spricht mit ihrer Katze, hat einen Raben als Mentor und ist dazu bestimmt, talentierten Künstlern zum Durchbruch zu verhelfen.
Uneingeweihte könnten Apollonia allerdings für ein ganz normales Mädchen halten und sie selbst wäre auch am liebsten ein solches. Sie geht in Berlin-Tegel zur Schule und sehnt sich wie alle Teenager einfach danach, frei und ungebunden zu sein. Ihr größter Traum ist es, mit einem noch der Reparatur harrenden Motorrad durch Schottland zu fahren. Die von ihrer Mutter geerbte übersinnliche Gabe empfindet sie lediglich als Plage. Selbst dann noch, als das Schicksal sie mit Nick zusammenführt, dem talentierten Songschreiber und Mädchenschwarm aus ihrer Schule.
Apollonia scheint für ihn bestimmt zu sein, will diese Verbindung zu Nick jedoch nicht akzeptieren. Demonstrativ zeigt sie Desinteresse und verzichtet am Ende sogar völlig auf ihre Kräfte als Muse. Leider verkauft sie ihre Seele dabei an den Teufel, in Gestalt des machtbesessenen Medientycoons Viktor Tyrell. Er und die schwarze Muse Velika beuten die inspirierenden Kräfte von Musen gewinnbringend aus, und es gelingt ihnen, auch Nick für ihre selbstsüchtigen Zwecke einzuspannen.
Dadurch kommt Apollonia doch noch zur Besinnung. Sie beschließt, sich ihrer Berufung zu stellen und Nick im Gespann mit etlichen Helfern aus den Fängen von Tyrell und Velika zu retten. Rasant spitzen sich die Ereignisse nun zu – vom Einbruch in Tyrells Villa über die Rettung durch eine Motorradgang bis zum spannenden Finale in Schottland. In den Katakomben von Edinburgh kommt es schließlich zum Showdown.
Carola Wolff hat mit „Ausgerechnet Muse“ einen unkonventionellen Coming-Of-Age-Roman geschrieben, dessen Spannungsfaden ob vieler unerwarteter Wendungen nie abreißt und dessen surreale Details die Leselust beständig anfeuern. Ein brillantes Stück Fantasyliteratur und ein Buch über die erste Liebe und den richtigen Weg ins Leben gleichermaßen.

Endlich da: der sechste Teil der actiongeladenen Thriller-Reihe von Tom Wood.
Beim Ronin-Hörverlag zeitgleich zum Release der Printausgabe als Hörbuch erschienen.
Für alle Fans von Victor, gesprochen von Carsten Wilhelm, bedarf es keiner weiteren Worte.
Für alle anderen:
Victor ist Profikiller. Sein wahrer Name und seine Herkunft: unbekannt. Sein Perfektionismus: unerreicht. Er stellt keine Fragen, er hinterlässt keine Spuren, er macht keine Fehler. Für seine Auftraggeber beim britischen Geheimdienst ist Victor unersetzlich. Doch obwohl er bei der Arbeit keine moralischen Skrupel kennt, geht es Victor nicht immer um Geld. Manchmal geht es nur darum, das Böse zu eliminieren.
„Cold Killing“, Band 6 der „Tesseract“ Reihe, präsentiert einen besonders Bösen: Milan Rados.
Der ehemalige Befehlshaber der serbischen Armee entkam dem Kriegsverbrechertribunal und errichtete in Belgrad ein kriminelles Imperium. Nun soll Victor auf seine Art für Recht sorgen.
Aber auch eine junge Frau ist zu allem bereit, um Rados zur Strecke zu bringen. Er steckt hinter dem Mord an ihrer Familie, und sie will nur eines: Rache.
Der neue Band der "Tesseract"-Reihe wartet mit einer starken Story auf und natürlich jeder Menge Leichen. Carsten Wilhelm, die einzig legitime Victor-Stimme, treibt den Hörer durch spannungsreiche Stunden mit spektakulären Schusswechseln. Tom Wood versteht mit unserem liebsten Auftragskiller wie immer zu fesseln!

auch heute noch ist die Suche nach Beutekunst, die sich die Nationalsozialisten im Zweiten Weltkrieg unberechtigterweise angeeignet haben, in vollem Gange. Der Berliner Autor Holger Thurm verknüpft in seinem Spannungsroman Wolf und Harlekin dieses dunkle Kapitel der jüngeren Zeitgeschichte mit Mythen und Legenden.
Der Beutekunstexperte Sebastian Varland begibt sich in Wolf und Harlekin auf eine moderne Schatzsuche: Was hat die Wehrmacht 1942 in gotischen Gräbern auf der Krim entdeckt? Weshalb schleppt sie den Fund quer durch Europa? Und warum verschwinden Ladung und Geleittrupp bei Kriegsende spurlos? Die Journalistin Marie Gold bemüht sich zur gleichen Zeit, illegale Experimente eines Schweizer Pharmakonzerns aufzudecken. Die Wege der beiden kreuzen sich in einer Villa am Brienzersee. Deren Bewohner scheint die Antworten auf alle Fragen zu kennen. Als Marie und Varland das dunkle Geheimnis lüften wollen, wecken sie auf, was schon in der Vergangenheit besser hätte ruhen sollen.
Holger Thurm arbeitet seit Mitte der 1990er Jahre als Hörfunkjournalist, Kommunikationsberater und Redenschreiber. In seiner Heimatstadt Erlangen studierte er Neuere deutsche Literaturwissenschaft und Geschichte. Es folgten diverse Stationen als Korrespondent, Redakteur und Moderator bei Radiosendern in Nürnberg, Hamburg und Berlin, unter anderem bei Klassik Radio und NDR Kultur. Als Autor schrieb er zahlreiche Features für den Bayerischen Rundfunk. Nach weiteren Ausflügen in die Beratung und Industrie lebt und arbeitet Holger Thurm heute als freier Journalist in Berlin. Mehr Infos zum Autor finden Sie auf seiner Website und auf Facebook.
Wolf und Harlekin ist als Printausgabe und als E-Book bei hockebooks erschienen (http://www.hockebooks.de).

Presse-Einladung zur Autoren-Lesung in das Restaurant Garibaldi
Am 8. März ist Weltfrauentag, der auf der ganzen Welt gefeiert wird. Er entstand im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen und die Emanzipation von Frauen. Anlässlich dieses Tages diskutieren und lesen zwei Autorinnen im Restaurant Garibaldi. Jane Uhlig spricht über „Blondinen im Management – Was wir von Frauen im Management lernen können“ (Jane’s Verlag) und Doreen Horstmann empfiehlt „Tu, was du willst – und zahle dafür“ (Jane’s Verlag) .


Das bringt der März
Leider war mein Zeitkontingent wieder stark begrenzt, so dass noch nicht abzusehen ist, was im März auf uns alle zukommt. Die üblichen Verdächtigen sind aber auf jeden Fall dabei.


Was mich bewegt hat
In letzter Zeit schlage ich mich immer mal wieder mit dem Thema "Verantwortung" herum. Und zwar jene, von denen ich glaube, dass Büchermacher (Autoren, Herausgeber, aber vor allem Verleger) sie besitzen sollten. Wie oft habe ich mich in letzter Zeit gefragt, ob manchen nichts heilig ist, wenn ich mir so manche Veröffentlichung ansehe. Nicht nur, dass der Text oft sprachlich absolut keinem Standart entspricht, es werden noch falsche Informationen weitergegeben, Klischees ausgeweidet, Männer- und Frauenbilder zum weglaufen gezeigt und am meisten ein Niveau präsentiert, mit dem ich mich nur schlecht anfreunden kann. Eine Bekannte sagte kürzlich zu mir "Liest eben keiner mehr, konsumieren nur noch alle". Und ich komme nicht umhin zu glauben, dass es tatsächlich so ist. Es scheint keine Rolle mehr zu spielen, ob man TV anstellt oder ein Buch zu Hand nimmt. Überall gibt es nur noch diese bunt-glitzernden Verpackungen, hinter denen absolut nichts steckt.


Infos am Rande
Ich habe Socken stricken gelernt. Und überhaupt sehr viel in den letzten Monaten in Handarbeit hergestellt. Es beruhigt und macht zufrieden. Ganz nebenbei kann man dabei prima Filme schauen.
Ich versuche mich auch an Instagram - und sei es nur um zu sehen, was alle daran finden.
 

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