Im Juni habe ich zwei Bücher gewinnen können,
bekam eines vom Verlag und habe eines gekauft. Es ist eine bunte Mischung
zusammengekommen. Ein Abenteuerroman, eine Büroliebesgeschichte, ein
jugendlicher Fantasyroman mit Drachen (!) und ein Sachbuch, das auf wahren
Gegebenheiten beruht.
A
Business Proposal 1: Liebe braucht keinen Businessplan von Haehwa
Um ihre beste Freundin
vor einer weiteren unerwünschten Heiratsvermittlung zu bewahren, erklärt sich
Shin Hari bereit, an deren Stelle zu einem Blind Date zu gehen. Aber es gibt
ein Problem: Ihr Date ist ausgerechnet ihr neuer, reicher, viel zu attraktiver
Chef Kang Taemu. Trotz Haris Versuchen, ihn abzuschrecken, schlägt Taemu vor
eine Scheinehe einzugehen, um endlich von seiner Familie in Ruhe gelassen zu
werden. Ihr Job steht auf dem Spiel, also gibt sie sich weiterhin als ihre
beste Freundin aus. Denn was soll schon schiefgehen, wenn man seine wahre
Identität verheimlicht, während man mit seinem Chef ausgeht ... oder?
Das Buch habe ich bei vorablesen.de gewonnen.
Die Leseprobe gefiel mir gut. Zudem ist das Buch zunächst als Manga (online)
entstanden und wurde auch als Serie verfilmt. Die einzelnen Formen der gleichen
Geschichte zu lesen, interessiert mich sehr. Was ändert sich und wenn ja, wie?
When
Dealing With Dragons. Drachengold von Dana Swift
Nachdem Farren bei einem
Drachenrennen ausgerechnet den arroganten James gerettet hat, kuriert er sich
nun mit seinem Drachen auf dem Gnadenhof von Farrens Eltern aus. Ihr
schlimmster Albtraum wird wahr, denn James‘ Anwesenheit bringt ihr streng
gehütetes Geheimnis in Gefahr – eines, das die Welt verändern würde, wenn es
ans Licht käme. Als James doch dahinterkommt, überrascht er Farren, indem er
ihr seine Hilfe anbietet. Um ihre Drachen zu beschützen, müssen sie
zusammenarbeiten – aber niemand darf erfahren, dass die beiden unter einer
Decke stecken. So zu tun, als würde sie James hassen, sollte Farren
leichtfallen, oder?
Auch diesen Roman habe ich bei vorablesen.de
gewonnen. Es passiert selten, aber die Leseprobe hat mir so überaus gut
gefallen, dass ich das Buch auch gekauft hätte.
Moonfleet
von John Meade Falkner
Ein abgelegener Küstenort
im südlichen England, Mitte des 18. Jahrhunderts. Der junge John Trenchard
stößt auf ein Geheimnis, das tief in die Geschichte seines Heimatdorfes reicht
– und mitten hinein in das gefährliche Geschäft des Schmuggels führt. Zwischen
Gräbern, Höhlen und stürmischer See gerät er in ein Netz aus Gier, Loyalität
und Verrat. Doch am Ende steht nicht das Gold, sondern eine Entscheidung über
Mut und Gewissen.
Das Buch war gefühlt plötzlich in aller Munde,
weil ein namhafter Verlag eine
Neuausgabe herausgebracht hat. Als ich neugierig wurde, bekam ich vom
Kontrabande Verlag die Anfrage, eines ihrer Bücher zu rezensieren. Ich
entschied mich für dieses.
Mein
Traumjob bei Facebook und wie ich alle meine Ideale verlor: Vom Ende der
Meinungsfreiheit in den USA von Sarah Wynn-Williams
Sarah Wynn-Williams
beginnt als junge Frau, bei Facebook zu arbeiten, und macht schnell Karriere.
Unterhaltsam und sehr selbstironisch erzählt sie davon, wie es ist, plötzlich
führende Politiker aus aller Welt zu treffen, mit Mark Zuckerberg im Privatjet
zu wichtigen Terminen rund um den Globus zu fliegen. Und davon, wie sie schnell
die Doppelmoral und Frauenfeindlichkeit an der Spitze des Unternehmens zu
spüren beginnt, wie es auf Forderungen aus Diktaturen eingeht und wie
Zuckerberg reagierte, als er erfuhr, dass Donald Trump die Wahl gewonnen hat.
Sarah Wynn-Williams schildert, was passiert, wenn wenige Menschen
unvorstellbare Macht in ihren Händen haben. Ihr Buch zeigt, wie die
Verantwortlichen von Facebook mit zunehmender Macht immer weniger Verantwortung
übernehmen – und welche Folgen das für uns alle hat.
Auf das Buch bin ich schon vor Monaten
aufmerksam geworden und als es nun erschien, konnte ich es im Buchladen
ergattern. Da ich gern Sachbücher und auch dieser Art lese – die Leseprobe habe
ich natürlich zuerst gelesen –, konnte ich gar nicht anders. Mal sehen, ob es
halten kann, was es verspricht.
So, und was ist bei Euch neu eingezogen – und warum? :)
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Es ändert sich nichts am Kommentieren, nur muss jetzt dieser lange untere Absatz dabeistehen. Ich danke allen, die mir einen Gruß dalassen!
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