Das war der August
Der August war sehr arbeitsintensiv mit kaum Zeit, um auch nur Luft zu holen. Ende des Monats waren dann etliche Termine dran, nicht zuletzt die Autodurchsicht.
Fürs Lesen blieb da nicht viel Zeit.
Gelesen habe ich:
Die
Rückkehr der Hoffnung: Vier Lektionen über die Kraft der Moral – Rutger Bregman
Ein Autor, der mich irritiert. Die Rezension
ist lang geworden: HIER.
Drowning
Sorrows in Raging Fire 1: Feuervogel – priest
Band 1 der zu „Guardian“ verwandten Serie.
Allerdings diesmal kein Interesse meinerseits weiterzulesen – zumal auch jedes
Buch teuer.
Snippets - Literaturnews in Links ab Mai 2026
Rezensiert:
Die Rückkehr der Hoffnung: Vier Lektionen über die Kraft der Moral - Rutger Bregman
Liebe braucht keinen Businessplan - Haehwa
Neue Bücher eingezogen:
Das war das Postfach
im August
Tanja Anna Maria Parvin
Ear
Seeds. Sanfte Ohrakupressur mit goldenen „Ohrsamen“
Kartenset mit 20 vergoldeten Ear Seeds und
Anleitung
Goldene Ohrsamen sind längst mehr als ein
stiller Geheimtipp aus der Traditionellen Chinesischen Medizin. Mit der zweiten
Auflage ihres Kartensets „Ear Seeds“ greift Tanja Anna Maria Parvin,
Heilpraktikerin in Heppenheim (Bergstraße), einen Trend auf, der sich in den vergangenen
Jahren vor allem in den USA (nicht nur bei Hollywood-Promis) und in England
stark entwickelt hat und nun auch im deutschsprachigen Raum zunehmend ankommt.
Die kleinen, dekorativen Helfer verbinden gesundheitliches Interesse mit einem
modischen Accessoire – und werden deshalb von vielen Menschen nicht nur wegen
ihrer möglichen Wirkung, sondern auch wegen ihres eleganten Looks geschätzt.
Sanfter Impuls für das Wohlbefinden
Ear Seeds werden an bestimmten Punkten des
Ohres angebracht und sollen dort einen sanften Reiz setzen. Eine Pilotstudie
aus dem Jahr 2022 zeigte, dass sich bei aurikulärer Akupressur an einem
Ohrpunkt die Herzratenvariabilität während der Stimulation signifikant erhöhte;
die Forschenden sahen darin einen Hinweis auf eine Aktivierung des
parasympathischen Nervensystems. Auch die WHO hat die Ohrakupunktur bereits
früh in den Rahmen einer internationalen Nomenklatur einbezogen und damit zur
fachlichen Einordnung beigetragen. Für viele Anwenderinnen und Anwender liegt
der Reiz der Ear Seeds gerade in dieser Kombination aus einfacher Anwendung und
dem Gefühl, dem eigenen Wohlbefinden etwas Gutes zu tun.
»Gibt's
denn schon Pilze?«
Durchs Jahr mit Moos, Maronen und magischen
Naturmomenten
Früher war Peggi Rudischhauser in der
Eventbranche. Sie sprintete von Veranstaltung zu Veranstaltung, lebte in der
Großstadt und war ständig unter Strom. Dann kam Corona. Plötzlich zum absoluten
Stillstand gezwungen, änderte sie ihr Leben grundlegend. Sie zog zurück ins
Erzgebirge, in die Natur, und entdeckte ihre Liebe zu Pilzen. Ausgerüstet mit
Körbchen, Pilzmesser und ihrem Handy, mit dem sie ihre Ausflüge für Social
Media dokumentiert, streift die Pilzsachverständige heute durch den Wald. Kein
Termindruck, kein Stress, nur sie und die unglaubliche Vielfalt der Pilzwelt.
In ihrem Buch nimmt uns Peggi mit auf ihre Abenteuer, erklärt uns, in welchem
Monat welche Pilze zu finden sind und welche Ausrüstung unerlässlich ist.
wo können wir sie im Alltag finden – die
Freude, die uns berührt und gut tut? Die Künstlerin
Yun-mi Willems ist überzeugt: Schönheit spricht
direkt in unser Herz und entfacht eine Freude, die uns neue Wege öffnet. Zu uns
selbst, zu anderen und zu Gott, der in seiner Schöpfung die Freude spürbar zum
Ausdruck bringt. Die Illustratorin und Designerin mit koreanischem Hintergrund
erschafft in ihrem einzigartigen Coffee Table Book ein Werk, das Kunst, Design
und Glaube auf eindrucksvolle Weise miteinander vereint. Du bist gemacht zur Freude erscheint am 17. August 2026 im adeo
Verlag, Wetzlar.
Yun-mi Willems nähert sich ihrem Thema Freude
mit spürbarer Hingabe: Moderne asiatische Designelemente, leuchtende Farben,
eine ausdrucksstarke Gestaltung und eine bemerkenswerte schriftstellerische
Tiefe und Ausdruckskraft entfalten Seite für Seite ein visuelles Erlebnis.
Großzügiger Weißraum lässt die Seele atmen,
lebendig wirkende Blumen- und Blüten-Illustrationen, Muster und Zeichnungen in
Verbindung mit der hochwertigen Verarbeitung lässt Freude sinnlich erfahrbar
werden.
Dieses Buch setzt einen bewussten Gegenakzent
zu der Geschwindigkeit und der Reizüberflutung, die unseren Alltag prägen. Es
ist eine Einladung, sich von der Kraft der Freude und der Schönheit tragen zu
lassen.
am 14. Oktober 2026 erscheint das neue Buch der
Pädagogin und SPIEGEL-Bestsellerautorin Susanne Mierau im Kösel Verlag: Genug erklärt! Warum Mütter nicht für die
Erziehung von Vätern verantwortlich sind. — Eine Befreiung
Expect your husband to educate himself!
Mütter erklären, empfehlen Podcasts, kaufen
Bücher. Sie versuchen, Väter für Care-Arbeit zu gewinnen, für
Gleichberechtigung, für eine andere Art von Elternschaft. Sie wollen geduldig
sein, aber insgeheim sind sie es leid. Und fragen sich: Warum liegt diese
Verantwortung überhaupt bei mir?
Eindringlich zeigt Susanne Mierau, wie Frauen
gelernt haben, Verantwortung für alle Beziehungen um sich herum zu übernehmen –
und warum sie damit aufhören dürfen. Sie analysiert die unsichtbaren Strukturen
hinter Mental und Emotional Load sowie ungleich verteilter Elternschaft und
entwirft ein neues Verständnis von Liebe, Verantwortung und Familie. – Dieses
Buch ist kein Ratgeber, sondern ein Anti-Ratgeber.
Das bringt der September
Der Autor Jörg Benne hat sich bereit erklärt,
etwas zu seinem neuen Projekt PhantastikCharts zu erzählen.
Zudem habe ich etliche offene Rezensionen – und
ein paar neue Beitragsideen.
Was mich bewegt hat
Ich habe durch Zufall einen Link entdeckt, der
zu meinem Blog führt. Es handelt sich dabei um eine Bachelorarbeit, die sich
mit der Übersetzung des Werkes von Andrzej Sapkowski beschäftigt. HIER
Es ging dabei um das Interview, das ich zur
Neuauflage mit dem deutschen Verlag geführt habe. Aber bitte: Wozu gibt es ein
Impressum? Ich heiße nicht Soleil! Ich fand das richtig doof, dass mein
richtiger, realer Name nicht verwendet wurde. Wäre das nicht sogar Pflicht
gewesen?
Und dann habe ich mich noch entdeckt und zwar HIER
Da wurde aus einer meiner Rezensionen zitiert.
Schade übrigens, dass die Serie nicht weiter übersetzt wird, mir hat sie sehr gefallen.
Irgendwie hat es mich mittendrin gepackt und
ich habe mich mal in Ruhe hingesetzt und überlegt, was ich mir mal gönnen
würde. Man sagt sich ja immer, man habe alles. Aber nachdem ich nun über knapp
zwei Jahre viel in der Wohnung gemacht habe – Wände gestrichen, aussortiert wie
ein Weltmeister, umgestellt und –dekoriert – beschloss ich, nach fünfundzwanzig
Jahren, einen neuen Kühlschrank anzuschaffen. Mein alter ist nämlich „nur“
Kühlschrank ohne Gefrierteil. Das hat mir, seit ich hier lebe, ehrlich gesagt
auch nie gefehlt. Doch nun, wo ich ein bisschen Geld gespart hatte, beschloss
ich, die „komischen Geräusche“ des Altgeräts nicht länger zu ignorieren und
mich nach einem neuen umzuschauen. Nachdem ich drei Monate lang viel
recherchiert habe – wie immer ist der Platz das Problem – habe ich just dann
ein passendes Gerät gefunden, als eben dieses im Angebot war (und Gott sei Dank
hatte ich die Aktion auf nach dem Hochsommer vertagt). Im September wird es nun
geliefert – mit zeitlichem Abstand, damit ich Zeit habe, einen Hängeschrank zu
entfernen und die Wand dahinter zu malern. Man sagt ja oft: „Irgendwas is immer“,
aber ich glaube, dann wär’s das auch erst mal. Zumindest hoffe ich es.
Und dann habe ich mich nach sechs Jahren wieder einmal bei Facebook angemeldet. Das hat eine Weile gedauert, da ich einige Passwörter ausprobieren musste – und bis es geklappt hat, war eine Woche rum. Noch muss ich mich dort ein bisschen umsehen, aber ich habe bereits gemerkt, dass etliche Namen meiner „Freundesliste“ ebenfalls seit Jahren nicht mehr aktiv waren. Ich habe da knallhart ausgemistet. So sind knapp einhundert übriggeblieben, doch ich kenne jeden einzelnen Namen davon. Ob ich dort wieder regelmäßig aktiv sein werde, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Aber für den Fall …
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Es ändert sich nichts am Kommentieren, nur muss jetzt dieser lange untere Absatz dabeistehen. Ich danke allen, die mir einen Gruß dalassen!
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