Das war der März
„Der
Gott und die Füchsin“ fing sehr gut an, hat aber eine
Protagonistin, der ich einfach nichts abgewinnen konnte. Vom eher jung
gehaltenen Cover sollte sich niemand täuschen lassen: Das hier ist keine
locker-leichte Story, hier wird es, neben heiteren Momenten, meist düster,
blutig und aufregend. Mich hat das überrascht. Im Endresultat bin ich wohl
einfach nicht mehr zwanzig und damit außerhalb der Zielgruppe, von daher leider
nicht meins.
„The
House Witch“ mit ihren über sechshundert Seiten war genau
der ruhige und anheimelnde Lesestoff, den ich in einem so turbulenten Monat
gebraucht habe. Allerdings habe ich meist auch nur ein Kapitel am Tag geschafft
– was ausreicht, das Lesen ist ja kein Schnelligkeitswettbewerb, aber bei so
einem seitenstarken Buch dauert es dann eben doch, ehe es ausgelesen ist. Ganz
beendet habe ich es noch nicht.
Ende März gab es eine Überraschung, als ich bei vorablesen.de in deren Frühjahrputz-Gewinnspiel gewonnen habe. „Die Spur der Vertrauten“ von Christelle Dabos. Das Buch habe ich leider in der Verlosungswoche nicht ergattern können, aber da ich von der Autorin schon andere Bücher (gern) gelesen hatte und die Leseprobe mich überzeugen konnte, habe ich einfach mein Glück versucht. Und nach all den Jahren, die ich schon dabei bin, hat es endlich einmal geklappt :-)
(Altvorderen) Was in meinem alten Phantastik-Buchregal steht
Malbücher für (buchlesende) Erwachsene – noch im Trend?
Rezensiert:
Ein Tanz für Emilia - Peter S. Beagle
We Who Will Die - Stacia Stark
The Hive – Wenn die Königin fällt - Anna February
Gesandter der Unterwelt - priest
Neue Bücher eingezogen:
Das war das Postfach
im März
am 27. Mai 2026 erscheint das neue Buch der
Scheidungsanwältin Saskia Schlemmer im mosaik Verlag: Nimm dir endlich, was dir zusteht - und hör auf, dich dafür zu
entschuldigen.
In ihrem fesselnden neuen Buch ermutigt die
Spiegel-Bestsellerautorin Saskia Schlemmer Frauen, ihre Ansprüche selbstbewusst
einzufordern und sich von gesellschaftlichen Erwartungen zu befreien. Als erfahrene
Anwältin und leidenschaftliche Aufklärerin zeigt sie auf, wie Frauen ihre
Bedürfnisse in den Vordergrund stellen, Grenzen setzen und die
"Nettsein"-Mentalität hinter sich lassen können. Mit praxisnahen
Tipps und inspirierenden Beispielen behandelt sie Themen wie gleichberechtigte
Partnerschaften, finanzielle Unabhängigkeit und das Überwinden mentaler
Blockaden.
Dieses Buch ist ein ansteckender Aufruf zur
Selbstermächtigung, der Frauen dazu ermutigt, laut, stark und unabhängig zu
sein – und sich endlich das zu nehmen, was ihnen zusteht!
Und da habe ich wohl aus Zeitgründen vergessen,
die E-Mails hier zu listen.
Das bringt der April
Hoffentlich besseres Wetter – wobei es mir im
März teilweise schon wieder zu warm gewesen ist, bis es dann wieder kalt wurde.
Gelesen habe ich eher mittel und meist seitenstarke Werke, so dass es eher
weniger Rezensionen geben wird. Zudem habe ich mir die Frage gestellt, warum
immer alle nach „den besten Fantasybüchern aller Zeiten“ googlen. Was ist denn
mit denen, die nicht unbedingt herausragend waren, dafür aber gern gelesen
wurden? Ich habe da mal eine Liste gemacht – und Überraschendes festgestellt.
Gelesen:
(Seltsame)
Suchanfragen
seiten für geeks
spaghetti fantasy
lesbenbücher
granny square decke in einem stück
dragons die guten alten zeiten
bagalut
(Das musste ich nachschlagen: „ein
norddeutscher, umgangssprachlicher Begriff für einen Rüpel, Radaubruder oder
Schlingel, der meist eine derb-kameradschaftliche Note hat“)
beste fantasy bücher aller zeiten
kann man sich wegeb eines buches verlobet fühle
? also ähnlich wie die chataktere im buch
der kleine lord armenviertel name



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Es ändert sich nichts am Kommentieren, nur muss jetzt dieser lange untere Absatz dabeistehen. Ich danke allen, die mir einen Gruß dalassen!
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