Mittwoch, 1. April 2026

Ausblick auf den Verlorene-Werke-Blog im April 2026

 


Das war der März

Mein März war geprägt von Terminen, besonders Arztterminen. Dafür sind die wichtigsten davon für dieses Jahr abgehakt. Da meine alte Zahnarztpraxis überraschend geschlossen hatte, musste ich eine neue suchen, was gar nicht so einfach war. Zudem habe ich gleich zu Beginn des Monats die letzte Fensterfront, die noch übrig war, gestrichen – Farbe „Polarweiß“ hatte ich schließlich noch da. Eine Aktion, die drei Tage in Anspruch genommen hat. Danach bin ich, da das Wetter hier in Berlin schon sehr sonnig und warm gewesen ist, den Balkon angegangen. Hier stand noch das Gestrüpp vom letzten Jahr, die verdorrten Geranien in den Kästen … Gepflanzt habe ich noch nichts, aber immerhin ist alles vorbereitet. Geschockt und gefreut gleichermaßen hat mich, dass meine Endlosgeschichte mit meiner WBG nun erst einmal abgeschlossen ist. Überraschend wurde meine Baustelle ja im Januar bearbeitet und behoben – und seitdem gibt es keine Probleme mehr. Nun habe ich eine gewisse Abteilung wohl mürbe gemacht – mein Vermieter stimmte einer Mietminderung über dreizehn Monate (!) zu und entschuldigte sich offiziell und schriftlich bei mir!
Viel Zeit zum Lesen gab es daher nicht.

„Der Gott und die Füchsin“ fing sehr gut an, hat aber eine Protagonistin, der ich einfach nichts abgewinnen konnte. Vom eher jung gehaltenen Cover sollte sich niemand täuschen lassen: Das hier ist keine locker-leichte Story, hier wird es, neben heiteren Momenten, meist düster, blutig und aufregend. Mich hat das überrascht. Im Endresultat bin ich wohl einfach nicht mehr zwanzig und damit außerhalb der Zielgruppe, von daher leider nicht meins.

„The House Witch“ mit ihren über sechshundert Seiten war genau der ruhige und anheimelnde Lesestoff, den ich in einem so turbulenten Monat gebraucht habe. Allerdings habe ich meist auch nur ein Kapitel am Tag geschafft – was ausreicht, das Lesen ist ja kein Schnelligkeitswettbewerb, aber bei so einem seitenstarken Buch dauert es dann eben doch, ehe es ausgelesen ist. Ganz beendet habe ich es noch nicht.

Ende März gab es eine Überraschung, als ich bei vorablesen.de in deren Frühjahrputz-Gewinnspiel gewonnen habe. „Die Spur der Vertrauten“ von Christelle Dabos. Das Buch habe ich leider in der Verlosungswoche nicht ergattern können, aber da ich von der Autorin schon andere Bücher (gern) gelesen hatte und die Leseprobe mich überzeugen konnte, habe ich einfach mein Glück versucht. Und nach all den Jahren, die ich schon dabei bin, hat es endlich einmal geklappt :-)

 

(Altvorderen) Was in meinem alten Phantastik-Buchregal steht

Malbücher für (buchlesende) Erwachsene – noch im Trend?

 

Rezensiert:
Ein Tanz für Emilia - Peter S. Beagle

We Who Will Die - Stacia Stark

The Hive – Wenn die Königin fällt - Anna February

Gesandter der Unterwelt - priest 

 

Neue Bücher eingezogen:

 


 

Das war das Postfach im März
am 27. Mai 2026 erscheint das neue Buch der Scheidungsanwältin Saskia Schlemmer im mosaik Verlag: Nimm dir endlich, was dir zusteht - und hör auf, dich dafür zu entschuldigen.
In ihrem fesselnden neuen Buch ermutigt die Spiegel-Bestsellerautorin Saskia Schlemmer Frauen, ihre Ansprüche selbstbewusst einzufordern und sich von gesellschaftlichen Erwartungen zu befreien. Als erfahrene Anwältin und leidenschaftliche Aufklärerin zeigt sie auf, wie Frauen ihre Bedürfnisse in den Vordergrund stellen, Grenzen setzen und die "Nettsein"-Mentalität hinter sich lassen können. Mit praxisnahen Tipps und inspirierenden Beispielen behandelt sie Themen wie gleichberechtigte Partnerschaften, finanzielle Unabhängigkeit und das Überwinden mentaler Blockaden.
Dieses Buch ist ein ansteckender Aufruf zur Selbstermächtigung, der Frauen dazu ermutigt, laut, stark und unabhängig zu sein – und sich endlich das zu nehmen, was ihnen zusteht!

 

Und da habe ich wohl aus Zeitgründen vergessen, die E-Mails hier zu listen.

 

Das bringt der April
Hoffentlich besseres Wetter – wobei es mir im März teilweise schon wieder zu warm gewesen ist, bis es dann wieder kalt wurde. Gelesen habe ich eher mittel und meist seitenstarke Werke, so dass es eher weniger Rezensionen geben wird. Zudem habe ich mir die Frage gestellt, warum immer alle nach „den besten Fantasybüchern aller Zeiten“ googlen. Was ist denn mit denen, die nicht unbedingt herausragend waren, dafür aber gern gelesen wurden? Ich habe da mal eine Liste gemacht – und Überraschendes festgestellt.


Gelesen:

 


 

(Seltsame) Suchanfragen
seiten für geeks

spaghetti fantasy

lesbenbücher

granny square decke in einem stück

dragons die guten alten zeiten

bagalut
(Das musste ich nachschlagen: „ein norddeutscher, umgangssprachlicher Begriff für einen Rüpel, Radaubruder oder Schlingel, der meist eine derb-kameradschaftliche Note hat“)

beste fantasy bücher aller zeiten

kann man sich wegeb eines buches verlobet fühle ? also ähnlich wie die chataktere im buch

der kleine lord armenviertel name

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Es ändert sich nichts am Kommentieren, nur muss jetzt dieser lange untere Absatz dabeistehen. Ich danke allen, die mir einen Gruß dalassen!

Um die Übersicht über Kommentare zu behalten und Missbrauch zu verhindern, speichert diese Webseite Name, E-Mail, Kommentar, IP-Adresse und Zeitstempel Ihres Kommentars. Sie können Ihre Kommentare später jederzeit wieder löschen. Detaillierte Informationen finden Sie unter "Datenschutz" oben unter dem Header. Wer keine Datenübertragung wünscht, hat die Möglichkeit, einen anonymisierten Kommentar zu hinterlassen. Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden.