Donnerstag, 17. September 2020

(Autorenplausch) Gefährten der Hoffnung: Eriks Suche – Jörg Krämer

Titel: Gefährten der Hoffnung: Eriks Suche
Autor: Jörg Krämer
Originaltitel, 236 Seiten
ISBN: 978-3957202659
https://www.baerenhund-witten.de/












Ich stelle mich erst einmal kurz vor. Mein Name ist Jörg Krämer. Ich bin 1966 in Witten geboren und wohne dort immer noch. Hauptberuflich arbeite ich als Betreuer im offenen Strafvollzug.
Vor ziemlich genau 10 Jahren habe ich begonnen zu schreiben. Angefangen habe ich mit Internetartikeln unterschiedlichster Art. Vorwiegend aber über meinen damaligen Hund „Odin“, einen Germanischen Bärenhund. Durch ihn ist auch mein erstes Buch entstanden, ein Sachbuch über diese Rasse (Germanischer Bärenhund- Portrait einer außergewöhnlichen Hunderasse).


Da mir das Schreiben richtig Spaß machte, habe ich parallel zu der Arbeit an meinem Hundebuch einen Fernkurs an der Schule des Schreibens absolviert. Die Kurzgeschichten, die ich als Hausaufgabe schreiben musste, konnte ich inzwischen alle veröffentlichen. Zu dieser Zeit ist auch die Idee zu meinem Fantasyroman „Gefährten der Hoffnung - Eriks Suche“ entstanden. Ich fand es spannend, eine Geschichte aus ganz anderer Sicht zu erzählen, aus der Sicht eines Waldkauzes. Meine Fernlehrerin war von dieser Idee wenig begeistert. Erst als ich das erste Kapitel fertiggestellt hatte, änderte sie ihre Meinung.
Fertig mit dem Fernlehrgang verlor ich dann meine Idee mit dem Fantasyroman erst einmal aus den Augen. Mir war wieder eingefallen, dass meine Oma ihre Familiengeschichte aufgeschrieben bzw. auf Band gesprochen hatte. Ich konnte diese Unterlagen wiederfinden und es entstanden die beiden Werke „Im Schatten von Schlägel und Eisen“ und „Herz schlägt Krieg“.
Soweit die Vorgeschichte.
Schon während der Arbeiten an „Herz schlägt Krieg“ begann ich, Gefährten der Hoffnung weiter zu schreiben. Im Kopf hatte ich die komplette Story schon. Sie musste nur noch aufs Papier. Am Ende nahm die Geschichte doch noch einen völlig anderen Verlauf als geplant. Aber das ist eine andere Geschichte.
Im Dezember 2019 wurde „Gefährten der Hoffnung - Eriks Suche“ veröffentlicht. Ein Crossover von Fantasy und Dystopie mit Realbezug.
Zum Inhalt:
Das Jahr 2033! Die Welt wurde durch eine Biowaffenkatastrophe an den Rand des Untergangs gebracht. Nur wenige Menschen haben überlebt.
Der kleine Waldkauz Zach, der doch nichts weiter will als die Aufmerksamkeit eines hübschen Waldkauzweibchens, erzählt die Geschichte des Menschen Erik Klein.
Erik hat es geschafft, in einer unwirtlichen Welt eine Familie zu gründen.
Das Familienglück ist beinahe perfekt. Doch dann werden Eriks Frau und ihre Tochter von Plünderern entführt. Zusammen mit seinem telepathisch begabten Germanischen Bärenhund und dem kleinen Waldkauz macht er sich auf, seine Familie zu retten.
Die Verfolgung zieht sich durch Deutschland, Österreich, Slowenien und Italien.
Die Gefährten müssen sich gegen die Natur, Mutanten (Roks) und bösartige Menschen behaupten. Dabei kommt es immer wieder zu dramatischen Rückschlägen.
Während eines erbarmungslosen Kampfes werden die Drei von der Kriegerin Giada gerettet, die sich dem ungewöhnlichen Trio anschließt. Giada verliebt sich in Erik, der hin- und hergerissen ist, zwischen seiner Liebe zu seiner Frau Irinskat und Giada.
In Ostia Antica kommt es zum Showdown.

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Es ändert sich nichts am Kommentieren, nur muss jetzt dieser lange untere Absatz dabeistehen. Ich danke allen, die mir einen Gruß dalassen!

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