Montag, 10. Dezember 2012

Covergleichheit bei Klassikern






Cover für alte, aber dennoch immer noch sehr lesenswerte Klassiker zu finden, dürfte nicht immer einfach sein. So erklärt sich vielleicht auch diese Covergleichheit.

Bei einem gleichen Titel, den nur der Verlag unterschiedet, ist es sogar nachvollziehbar. Zu "Emma" passt nur der Kopf nach meinem Empfinden sogar ein klein wenig besser, denn barfuß und im Nachtgewand wirkt die junge Dame doch etwas frivol.

Aber auch auf andere Romane passt das Gemälde wohl und sei es, weil es einen Hauch von Klassik vermittelt.


Kommentare:

  1. Oh, die zweite Emma-Ausgabe habe ich im Regal stehen. Mir gefällt sie definitiv auch besser als die andere, obwohl das Buch an sich von der Qualität her recht mittelmäßig ist (jetzt nicht auf den Ihnalt bezogen) - aber bei dem Preis kann man sich eigentlich nicht beschweren.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich habe "Emma" vor einer kleinen Ewigkeit gelesen ,muss aber sagen, dass mir der Film besser gefällt.Eswirkt einfach anders.
      Das Cover war damals aber richtiggehend hässlich, so dass dieses eigentlich gut dabei ist.

      Löschen

Es ändert sich nichts am Kommentieren, nur muss jetzt dieser lange untere Absatz dabeistehen. Ich danke allen, die mir einen Gruß dalassen!

Um die Übersicht über Kommentare zu behalten und Missbrauch zu verhindern, speichert diese Webseite Name, E-Mail, Kommentar, IP-Adresse und Zeitstempel Ihres Kommentars. Sie können Ihre Kommentare später jederzeit wieder löschen. Detaillierte Informationen finden Sie unter "Datenschutz" oben unter dem Header. Wer keine Datenübertragung wünscht, hat die Möglichkeit, einen anonymisierten Kommentar zu hinterlassen. Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden.