Montag, 1. Februar 2016

Ausblick auf den Blog im Februar

Das war der Januar
Im Januar gab es ein Vintage-Kissen im Projekt und ich habe über "Zehn Bücher, die ich 2015 nicht gelesen habe, obwohl ich es gern wollte" nachgedacht, bereits zum dritten Mal in Folge.
Die Autorin Ju Honisch hat im Autorenplausch über ihr Werk "BISSE" geplaudert und ich habe mich gefragt, warum wir die "Fußnoten" abgeschafft haben.


Rezensiert:



Das war das Postfach im Januar
Liebe Freunde/innen, liebe Kollegen/innen,
heute erscheint mein neuer Thriller DIE ZELLE.
Worum geht es? Um eine Familie, in der … nicht alles in Ordnung ist.
Ihr wisst, wie wichtig Mundpropaganda ist. Ich würde mich deshalb sehr freuen, wenn Ihr den Roman Euren Freunden, Bekannten, Kollegen oder natürlich Familien weiterempfehlen würdet. (...)
Was noch?
Alle Infos zum Roman hier:
Ach so, eine Warnung vielleicht vorab: Das Buch ist zum Teil ziemlich heftig. Aber was soll ich machen, so ist es nunmal herausgekommen.
Ich bin sehr gespannt darauf, von Euch zu hören!
Herzliche Grüße,
Jonas

Pressemitteilung: ZiNG Pop Culture bei GameStop: Fan-Artikel für echte Liebhaber
(Memmingen, 14. Januar 2016) – Unter dem Namen ZiNG Pop Culture gibt es jetzt bei
GameStop Fan-Artikel zu den angesagtesten Games, Filmen und TV-Serien! Von
Bekleidung wie Hoodies und Shirts über Sammel-Figuren, Tassen bis hin zu den
ausgefallensten Fan-Artikeln wie beispielsweise einem Star Wars-Stimmwandler – bei
GameStop werden Suchende auch fündig. Einfach Online auf gamestop.de durch die große
Fan-Artikel-Welt von ZiNG Pop Culture klicken oder ab in einen der zahlreichen GameStop-
Stores und ZiNG Pop Culture hautnah erleben.
Kunden erwartet eine gigantische Auswahl der derzeit angesagtesten Themenwelten:
Gamer dürfen sich über zahlreiche Fan-Artikel zu Call of Duty, Assassin’s Creed, Fallout
und der Nintendo-Welt freuen. Aber auch Liebhaber bekannter Serienhighlights kommen
voll auf ihre Kosten und haben die Wahl aus Fan-Artikeln zu u.a. Breaking Bad, The Big
Bang Theory und Game of Thrones. Ganz besonders begehrt zur Zeit: Star Wars – mit
einer Produktwelt (Sammelfiguren, Lichtschwerter, Shirts, Eiswürfelformen, Caps,
Wandkalender u.v.m.), die ihresgleichen sucht.
Perfekt geeignet als Geschenkidee oder auch als Deko für die eigenen vier Wände: ZiNG
Pop Culture gibt es ab sofort in allen über 250 GameStop-Stores in Deutschland, Österreich
und der Schweiz sowie im Online-Shop von GameStop.
Alle Infos zu ZiNG Pop Culture und den Produkten unter

wir freuen uns sehr, Sie auf die neuen Vorschauen des Compact Verlags aufmerksam zu machen. Das kommende Programm erfüllt wie gewohnt die Wünsche und Bedürfnisse der ganzen Familie – lassen Sie sich von unserer Vielfalt überraschen.
Unsere Lieblinge im Frühjahr:
Für Feinschmecker: Das klassische Butterbrot bekommt Konkurrenz. Sandwichs, Bagels und Toast gibt es mittlerweile auch im Szenelokal. Wer ausgefallene und neue Rezepte für das perfekte Job Food, den Picknickkorb oder feines Fingerfood sucht, wird mit Sandwich, Toast & Co. garantiert satt (compact via, S. 4–5).
Für Selbermacher: Wie näht man eigentlich einen Knopf an und kürzt eine Hose? Leicht verständlich zeigt Die Änderungsschneiderei, wie es geht. Wer gerne seine Kleidung individuell aufwerten möchte, findet dafür viele kreative Ideen (compact via, S. 22–23).
Für Wissbegierige: Die wichtigsten Benimmregeln sollte man kennen! Gerne vergessen: Auch in den sozialen Medien gelten Etikette-Regeln. Der neue große Knigge klärt auf über die richtigen Umgangsformen im Beruf und privat (compact via, S. 36–37).
Für die Kleinsten: Der kleine Drache Donatus und seine beste Freundin, die Elfe Florine gehen gemeinsam durch dick und dünn. Die liebevoll illustrierten Bilderbücher laden zum Vorlesen und Entdecken ein. Als Extra gibt es noch Spieleanleitungen, Rezepte und Bastelideen (compact kids, S. 3–7).
(...)
Wir hoffen, Sie neugierig gemacht zu haben. Werfen Sie doch gleich einen Blick in unsere neuen Programme unter dem Link https://www.compactverlag.de/presse und entdecken Sie weitere Titel.

Endlich ist es soweit, der E-Book-Bestseller „Ticket in Glück“ von Elke Becker ist seit 07. Januar 2016 als Paperback im Handel erhältlich. Mit der spritzigen Geschichte einer Frau, die unter der Sonne der Karibik ihr Glück sucht, ist das Buch die perfekte Lektüre, um den tristen Wintertagen für ein paar Stunden zu entfliehen.
Der Inhalt:
Als Alexandra ihren neuen Job verliert, ist das für ihren Verlobten Tom ein Wink des Schicksals, endlich zu heiraten und Nachwuchs in die Welt zu setzen. Windelwechseln und Babygeschrei passen jedoch so gar nicht in Alex‘ momentane Lebensplanung. Zu lange hat sie hinter Toms Karriere zurückgestanden und ihre eigenen Wünsche aus den Augen verloren.
Nach einem heftigen Streit fasst sie den verrückten Entschluss, für ein Jahr auszusteigen. In der Dominikanischen Republik will sie ihre Abenteuerlust ausleben und herausfinden, was sie sich selbst vom Leben erhofft, ob Tom tatsächlich ihr Mr. Right oder doch eher Mr. Wrong ist, und wie es überhaupt weitergehen soll. Während alle versuchen, Alex von ihrem Entschluss abzubringen, entschließt sich Alex‘ Schwester Sabina kurzerhand mitzukommen, um ihrem chaotischen Liebesleben zu entfliehen.
Kaum sind die Schwestern angekommen, wird ihnen klar, dass ein Leben unter der karibischen Sonne nicht nur tropische Cocktails, Salsa, Strand und Meer bedeutet. Als Alex kurz darauf auch noch bemerkt, dass sie schwanger ist, wird ihr Leben vollends auf den Kopf gestellt.
Die Autorin:
Geboren wurde Elke Becker im schwäbischen Ulm. Nach mehrjährigen Aufenthalten in Südamerika und der Karibik zog es sie wieder nach Europa. Auf Mallorca lebt die Autorin seit 2005. Ihre Reiseerlebnisse lässt sie auf wunderbare Weise in ihre Romane einfließen.
Weitere Infos zu Elke Becker unter http://www.elke-becker.com

Hallo liebe Bloggerinnen und Blogger,
ein Buch, dass nicht nur uns im Verlag sehr begeistert, sondern eigentlich ausnahmslos alle, die es bislang lesen konnten - bis hin zur Sprachlosigkeit! :)
Entsprechend freuen wir uns, euch heute ein Rezensionsexemplar des neuen Romans des französischen Autors Antoine Laurain anbieten zu können: »Der Hut des Präsidenten« , das am kommenden Montag in Deutschland erscheint.
Sein erster Roman, »Liebe mit zwei Unbekannten«, war im vergangenen Jahr ein ganz besonderes Buch: der erste Titel aus unserem jungen Verlagsprogramm, der es auf die SPIEGEL-Bestsellerliste schaffte. Und dies ohne große Marketingkampagne, stattdessen durch Mundpropaganda. Angestoßen durch viele begeisterte Buchhändler und zahlreiche und leidenschaftliche Rezensionen vieler Blogger, die dafür sorgten, dass ein bis dato unbekannter Autor es unter die Top 20 der Bestsellerliste schaffte.
War »Liebe mit zwei Unbekannten« schon ein ganz besonderes Buch, hat der Nachfolger, »Der Hut des Präsidenten«, das Zeug, noch darüber hinauszuwachsen. So finden jedenfalls wir im Verlag und hatten deshalb jene Blogger, die schon den ersten Band rezensierten, in den Verlag eingeladen – zu einem #HutUP - vielleicht habt ihr am Wochenende das ein oder andere Posting dazu bemerkt?

FEVERBORN is at once the most gratifying and infuriating (in the best possible way) volume in the series yet. KMM's proclivity for passion, emotion and shocking twists is showcased in breathtaking clarity with FEVERBORN, and I can damn near guarantee that fans of the series will be panting, both with heat, and a frenzied need to know what happens next.
~Popwrapped

"Karen Marie Moning is back, burning up the pages with scorching tension, gasp-out-loud surprises, unshakable danger and unexpected feels. FEVERBORN is simply impossible to put down."
~USA Today
In Karen Marie Moning’s latest installment of the epic #1 New York Times bestselling Fever series, the stakes have never been higher and the chemistry has never been hotter. Hurtling us into a realm of labyrinthine intrigue and consummate seduction, FEVERBORN is a riveting tale of ancient evil, lust, betrayal, forgiveness and the redemptive power of love.

... ihre Untertanen sind für sie nichts weiter als Sklaven. Sie knechten, unterdrücken und ermorden sie. Die Götter sind die Herrscher in vier entlegenen Reservaten, von deren Existenz die deutsche Öffentlichkeit nichts ahnt. Der Schriftsteller Will Hofmann zeichnet in seinem neuen packenden Fantasy-Roman „Götter“, der nun im Fabulus-Verlag erscheint, das düstere Bild einer Parallelgesellschaft, in der Frauen und Männer zu seelen- und ahnungslosen Wesen degradiert werden, kontrolliert von einer korrupten Priesterkaste, missbraucht und ausgebeutet von Tyrannen. Es ist eine spannende Geschichte über die ewige Kraft der Freiheit und ihre Abgründe, die Hofmann subtil und sprachgewaltig entspinnt.
Agnes lebt als Sklavin in einem solchen Reservat. „Sie war als kleines Kind schon ein fixes Mädchen gewesen“, heißt es über sie. „Die verdammten Regeln gingen ihr auf den Geist, so lange sie denken konnte. Immer gehorchen, immer tun, was die großen Frauen sagten. Immer diese Beterei und die Schufterei. Das war nichts für sie.“ Agnes ist die Heldin der Geschichte. Sie ist eine mutige, starke junge Frau und damit die treibende Kraft eines Abenteuers, das sie hinausführt – in die Welt jenseits ihres Reservates. Genau wie Günter, der in einem Reservat für Männer gehalten wird.
Die beiden treffen sich und begründen ein Leben außerhalb der monströsen Welt, in der sie aufgewachsen sind. Ein Leben, das sie von Grund auf neu lernen müssen. Gleichzeitig erzählt Hofmann die Geschichte von Clemens, einem jungen Mann, der in der zivilisierten Welt auf die falsche Bahn und in die Fänge einer ominösen Sekte zu geraten scheint. Eine Sekte, die ein düsteres Geheimnis hütet. Wie Hofmann diese beiden Geschichten und die von weiteren Protagonisten verbindet und ineinanderfließen lässt, ist einer der Kunstgriffe dieses Romans, der den Leser von der ersten Seite an in seinen Bann nimmt. Hofmann entführt den Leser nicht nur auf eine epische Abenteuerreise, sondern lotet die Gefahr des Faschismus aus, die jede freiheitliche Gesellschaft bedroht. Eine mutmachende und aktuelle Parabel über den Menschen als gemeinschaftliches Wesen.
Agnes und Günter nehmen jedenfalls, zusammen mit ihren neu gewonnenen Freunden aus der zivilisierten Welt, den Kampf gegen die Götter auf. Werden sie siegreich sein?

Pressemitteilung
Zehn weitere Prominente engagieren sich dauerhaft für das Lesen
Mainz, 27. Januar 2016. Die Stiftung Lesen freut sich über großartige Unterstützung. In den zurück liegenden drei Monaten entschlossen sich gleich zehn prominente Persönlichkeiten, die Stiftung in ihrem Einsatz zu unterstützen, Deutschland zum Leseland zu machen. Unter ihnen sind die Schauspielerin Veronica Ferres, Drag Queen Olivia Jones, Ex-Nationaltorwart Jens Lehmann und Schauspielerin Simone Thomalla.
Sie alle haben sich das gleiche Ziel gesetzt: Kinder und Erwachsene für das Lesen zu begeistern und dadurch Lesekompetenz und Bildungschancen zu fördern. Damit unterstützen nun insgesamt rund 150 Persönlichkeiten aus allen Bereichen des öffentlichen Lebens die Stiftung Lesen als Lesebotschafter.
„Jedem Einzelnen unserer prominenten Unterstützer möchte ich von Herzen danken“, so Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen. „In einem Land mit 7,5 Millionen funktionalen Analphabeten hat ihr Engagement eine riesige Bedeutung. Ich bin mir sicher, gemeinsam mit ihnen werden wir noch mehr bewegen können, um Kinder und Jugendliche für das Lesen zu begeistern und Deutschland langfristig zum Leseland zu machen.“
Weitere prominente „Neuzugänge“ in den letzten drei Monaten
TV-Moderator Guido Cantz, TV-Moderator Alexander Mazza, Autorin Melanie Raabe, TV-Moderator Tim Schreder, Model Shermine Sharivar und TV-Moderatorin Jennifer Steindorf. Eine Übersicht aller prominenten Lesebotschafter gibt es unter http://www.stiftunglesen.de/unterstuetz ... otschafter.

jedes Jahr werden zahlreiche Bücher verfilmt und starten erfolgreich im Kino. Als Marketing- und Presseagentur sind wir spezialisiert auf das Herausbringen von Kinofilmen auf dem deutschen Markt und betreuen im Auftrag von Filmverleihern häufig auch Bestsellerverfilmungen.
Derzeit betreuen wir folgende Buchverfilmungen:
· EIN MANN NAMENS OVE – Kinostart: 7. April 2016
· MÄNGELEXEMPLAR – Kinostart: 12. Mai 2016
· SMARAGDGRÜN – Kinostart: 20. Juni 2016
· BFG – THE BIG FRIENDLY GIANT – Kinostart: 21. Juli 2016
· TSCHICK – Kinostart: 15. September 2016
Nähere Infos zu den Filmen finden Sie anbei.
Falls Sie Fragen haben, geben Sie gerne Bescheid. Ich freue mich auf Ihre Rückmeldung.

Es muss nicht immer rot, rosa oder pink sein …
Zum Valentinstag gibt es aus dem Groh Verlag kleine Aufmerksamkeiten im frischen Design, bestens geeignet zum neu und immer wieder Verlieben. Jeden Tag eine neue originelle Liebesbotschaft schenkt man mit dem Mini-Spiralaufsteller „Ein kleines Kompliment für jeden Tag“ für den Schreibtisch, dem kleinen Eintragbuch gefüllt mit den Gründen „Warum ich dich liebe“ und den Liebeserklärungen, die keiner übersehen kann: „30 x Ich liebe dich“ als Türanhänger.
Komplimente versüßen das Leben und die Liebe. Auch nach vielen Jahren (oder gerade dann) sind es die kleinen Gesten und Worte, die uns glücklich machen. Hier dürfen man und frau schwach werden: „Ein Kompliment für dich, weil mit dir Alltägliches aufregend wird“ ist nur eine der Botschaften, die mit dem Spiralaufsteller „Ein kleines Kompliment für jeden Tag“ ganz besonderen Menschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Mit „Warum ich dich liebe“ erscheinen im Groh Verlag Einschreibbücher im kleinen Format. Mit nur ein paar Worten auf jeder Seite einfach zu ergänzen – und fertig ist die individuelle Liebeserklärung an den wundervollsten Partner der Welt.
Neu im Groh Verlag sind auch die witzigen Botschaften zum An-die-Tür-hängen. Einfach umblättern und immer die passenden Botschaften parat haben: „Geh unterwegs nicht verloren. Ich brauche dich noch ganz lange“, „Deine unglaubliche Ausstrahlung geht dir schon voraus. Schnell hinterher“ und „Sollen wir einfach gemeinsam zu Hause bleiben?“ hinterlassen dem Partner immer eine liebevolle Botschaft. Die schön gestalteten Rückseiten bieten viel Platz für selbst geschriebene Liebeserklärungen, Botschaften und Komplimente, denn auch „30 x Ich liebe dich“ ist einfach nicht genug.

Hallo Soleil,
mein Name ist Dr. Tim Frey und ich bin Gründer des Startups Iunera/STAPPZ App. Aus Ihrem Blogger Profil habe ich entnommen, dass Sie aus Berlin kommen und melde mich daher bei Ihnen.
Wir fertigen die Echtzeit-Reise-und-Lokales- App STAPPZ und ich denke wir können im Bezug auf Ihren Blog kooperieren. Wenn man Bilder in der STAPPZ app postet sind diese sofort auf einer persönlichen Weltkarte verfügbar. Diese Karten können auch als Widget in einen Blog/Homepage eingebunden werden.
Dies ist keine Spam Email und um dies zu beweisen sende ich Ihnen einen In-app-aktivierbaren Gutschein für STAPPZ Premiumfunktionen mit: "..." (Aktivierbar durch das entsprechende Symbol in der App)
Die STAPPZ App kann im app store geladen werden:
Wenn Sie an einer kostenlosen Karte für Ihren Blog interessiert sind, mehr Informationen wünschen oder einfach nur STAPPZ benutzen würden wir uns freuen.
Auch über Feedback/Anregungen freuen wir uns sehr, da wir so am besten wissen wie wir STAPPZ weiter verbessern.
Viele Grüße

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich würde Sie gerne in meinen Presseverteiler aufnehmen bzw. Ihre aktuellen Kontaktdaten aktualisieren und mit aktuellen Informationen im Bereich Online/Print-Promotion sowie Pressegeschichten versorgen. Ich bin durch Recherchen auf Sie aufmerksam geworden.
Aktuell betreue ich u. a. die Künstler Evy (Popstars-Gewinnerin), Schlagerstar Jörg Bausch, ESC-Teilnehmer Patric Scott, das Kinderhospiz Charity Event, Youtuber Eren Can Bektas, Daniel Schuhmacher, Volkan Baydar, NEVIO (“Berlino”), Linda Teodosiu (“Alive”), Joe Kiki oder auch Wonderwall. Abgesehen vom Musikbereich betreue ich auch lokale Vereine, Firmen und Projekte aus Essen und dem Ruhrgebiet sowie Events/Tourneen, Buch- und DVD/Blu-ray-Veröffentlichungen.
Näheres zu meinen Projekten finden Sie unter http://www...de.
Sollten Sie Interesse haben mit News versorgt zu werden, bitte ich Sie, mir Ihre Kontaktdaten zukommen zu lassen bzw. Ihre veränderten Kontaktdaten mitzuteilen:
Redaktion:
Name:
Anschrift:
Telefonnummer:
E-Mail:
Internet:
Mediadaten:
Sollten sich Ihre Daten nicht geändert haben oder Sie haben kein Interesse aufgenommen zu werden, so informieren Sie mich kurz. Sie werden keine weiteren Mails erhalten.
Herzlichen Dank &
Beste Grüße


Das bringt der Februar
Ehrlicherweise muss ich hier antworten: Keine Ahnung. Ich hatte leider keine Zeit Beiträge vorzubereiten oder Bücher zu lesen. Ein Autorenplausch ist mir angekündigt worden und die üblichen Verdächtigen werden ebenfalls online gehen. Der Rest wird uns alle überraschen. :)


Was mich bewegt hat
Gerade die politische und gesellschaftliche Lage in Deutschland hat mich sehr bewegt, aber es fehlt mir die Ausdauer, dazu allzu viel zu schreiben. Nur eine Sache: Als ich kürzlich bei einer Freundin eingeladen war und deren Tochter über die Schulter sah, als sie Hausaufgaben machte, ging mir ein Gedanke durch den Kopf. Und ich rechnete nach. Wenn das Mädchen so alt sein wird, wie ihre Mutter und ich heute, wird das Ende des zweiten Weltkriegs genau einhundert (100) Jahre zurückliegen. Und noch immer werden Kinder, Enkel und nun sogar Urenkel für etwas zur Verantwortung gezogen, mit dem sie nichts zu tun hatten. Ich habe dann etwas recherchiert und mir ging auf, dass das ein neues historisches Phänomen ist: Einem Volk generationenlang vorzumachen, es sei von Grund auf schlecht.
Als ich es vorsichtig einigen Freunden mit nichtdeutscher Herkunft gegenüber erwähnte, zuckten die nur mit den Schultern und meinten: Da kommst du jetzt erst drauf? Was danach in Gesprächen folgte, hat mir die Galle hochgetrieben.
Wir sollen uns mit unserer Geschichte auseinandersetzen. Jep, bin ich dafür. Aber wir müssen auch endlich lernen sie abzuschließen und wirklich neu anzufangen. Gerade die aktuellen Geschehnisse und auch alle Fragen, die es in Sachen Integration gibt (und darüber habe ich in den letzten Monaten viel gelernt) können sonst nicht geklärt werden. Also noch nicht einmal mittelgut oder "mehr schlecht als recht", sondern schlicht: nicht.

Als vor einigen Jahren ein neuer Phantastikpreis geschaffen wurde, der nicht von den Lesern bestimmt wird, sondern von einer Jury, habe ich mich zunächst sehr gefreut. Als ich dann aber sah, wer in dieser Jury saß, war meine Freude schon gedämpfter. Der Gewinner war dann auch nicht so wirklich überraschend. Die Jury setzt sich zwar immer wieder neu zusammen, aber wer sich auskennt ... Als im letzten Jahr ein Autor mit arabisch klingendem Namen gewann, war ich wieder nicht überrascht. Nicht falsch verstehen, das Werk war gut, da gibt es nichts zu rütteln, aber eben gut und nicht herausragend für einen Preis. Die politische Situation damals hat sicher kräftig mitgemischt, auch wenn ich das nur vermuten kann. Ich fand das schade, vor allem für den Autor selbst. Das ist vermutlich so, als wäre man der einzig weibliche Autor und um zu zeigen, dass alle die gleichen Chancen haben, dass eben auch Frauen mitspielen dürfen, bekäme diese den Preis. Ist er aber nun für das Werk oder für alles andere?
Als ich einen ersten Blick auf die Longlist in diesem Jahr warf (ich denke immer, ich entdecke da vielleicht noch eine Art Geheimtip) habe ich nicht schlecht gestaunt, als mir ein Titel ins Auge fiel. Mehr als diesen habe ich dann auch nicht weiter gelesen und wieder weggeklickt. Diesen Titel habe ich vor etwa anderthalb Jahren im Lektorat abgelehnt. Zum einen hätte ich schon allein inhaltlich nicht gewusst, wo ich anfangen soll und zum anderen hat er ein fürchterliches Frauenbild gezeigt, das ich so einfach nicht vertreten konnte. Ich habe mir die Entscheidung nicht leicht gemacht, schon allein mit der Frage, ob man so etwas überhaupt darf. Und kurz dachte ich auch: Die sind schon richtig gut vernetzt, das Buch taucht sicher auf irgendeiner Liste auf, könnte ja auch gute Werbung für mich sein.
Meine Vermutung ist, dass in der Longlist am besten immer Titel stehen, die bunt gemischt sind, um breitere Aufmerksamkeit zu generieren. Wie die generelle Einsendequote aussieht, vermag ich nicht zu sagen. Ich kann nur hoffen, dass bei einem Preis für ein Gesamtwerk auch das Gesamtwerk von allen gelesen wird. Bei den (zeitfressenden) Jobs der meisten Jurymitglieder kann ich mir das allerdings nur bedingt vorstellen.
Schade, damit ist er leider endgültig bei mir unten durch. Aber ich bin auch nur ein kleines Licht, also was soll's.

Etwa zeitgleich wurde verkündet, dass es nun einen Zusammenschluss von Phatastikautoren gebe, ähnlich wie es bei Krimi und Liebesroman schon üblich ist. Auch hier habe ich mächtig Bauchschmerzen, wenn ich mir ansehe, wer zu den Gründern gehört. Abgesehen davon verstehe ich die Notwendigkeit nicht, wenn es darum geht, "sich gegenseitig zu helfen". Wozu braucht es da einen Zusammenschluss, der auch noch eine Mitgliedsgebühr erfordert? Wenn ich jemandem helfen will, tue ich das einfach, oder nicht? Im Umkehrschluss würde es nämlich auch bedeuteten, dass man niemandem hilft, der kein Mitglied ist. Und Gründe dafür gibt es genug, nicht zum Schluss auch finanzielle. Damit wird der elitäre Haufen (das ist nicht negativ gemeint) noch weiter begünstigt. Wir wundern uns immer, warum es der Phantastik so schlecht geht in Deutschland (es gibt übrigens Länder, da ist die Lage noch desolater) und kommen nicht darauf, dass wir uns selbst zu enge Zügel anlegen und uns quasi mit denen auch noch ausdauernd im Kreis drehen?
Wie auch immer: Ich muss mir das eine Weile ansehen, um zu entscheiden, was ich davon halten soll. Nach dem, was ich über andere Gruppieren ähnlicher Art gehört habe, sieht es nur nach außen hin hübsch aus und sonst nichts.

Und um das Kleeblatt der fürchterlichen Themen vollzumachen: Seit wann dürfen Autoren eigentlich so dermaßen selbstverliebt sein? Ich habe massenweise Texte gelesen, in denen sich über schlechte Lektorate ausgeheult worden ist. Nicht, dass es das nicht gibt. Aber wenn ich auf meine Erfahrungen zurückblicke, sind es nicht (nur) Lektoren, die ein bisschen an sich arbeiten müssen. Wie oft bekomme ich es mit Autoren zu tun, die noch nie (NIE!) irgendeine Meinung zu einem Ihrer Werke gehört haben? Und da ich sehr gründlich bin, gibt es immer ein Extradokument mit Erklärungen was wie besser gemacht werden könnte und Tipps zu Sekundärliteratur etc. Aber statt etwas auszubessern, wird der Text wie er ist online gestellt. Und jedesmal in so einem Fall schreibt natürlich irgendein Leser (die sind ja nicht blöd) genau das drunter, was ich auch gesagt habe - leider mit dem Zusatz: Das Buch hätte einen gründlicheren Lektor gebraucht. Das ist auch das, was "nur Leser" nur schlecht verstehen. Als Lektor kannst du alles anmarkern und beschreiben und erklären wie du willst. Was letztendlich umgesetzt wird, liegt allein am Autor.
Das Thema hat meiner Meinung nach mit einem sehr fürchterlichen Artikel in einer Autorenzeitschrift begonnen, den man als Leseprobe auch online einsehen kann. Eine Autorin, die nach eigener Aussage fast 80 Bücher veröffentlicht hat, berichtete von negativen Erfahrungen. Aber auf eine so herablassende Art und Weise, dass mir ganz anders wurde. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass eine erfahrene Autorin zu einer solchen Zeitschrift greift. Ein Anfänger aber ist nach der ersten echten Rückmeldung generell schon etwas geknickt und liest dann auch noch, dass es nicht seine Schuld ist und er um Gottes willen nicht auf den Lektor hören soll. Dass am eigenen "Schreibgenie" am besten nur so wenig wie möglich geändert werden sollte. Und dann auch noch das Zitat (frei zitiert): Warum die Lektoren das machen weiß ich nicht, vielleicht wollen sie selbst Autoren sein und schaffen es nicht.
Es gibt aber auch andere Autoren: die, die sich auf den Hosenboden setzen und ackern wie doof, um den Text lesbarer zu machen. Vor denen habe ich eine immense Hochachtung.



Kommentare:

  1. Die Seraph-Longlist hat mich auch nicht gerade vom Hocker gerissen, wobei das leider großteils auch auf die Preisträger der letzten Jahre zutrifft: "Der letzte Schattenschnitzer" hab ich abgebrochen, "Asche und Phönix" hat mir überhaupt nicht gefallen und "Schwingen aus Stein" war gut, aber meiner Ansicht nach schwächer als die Vorgängerromane von Ju Honisch. Von den besten Debüts habe ich bislang noch keins gelesen, wobei "Flammenwüste" für mich eigentlich am interessantesten klingt (wenn High Fantasy mal nicht in einer Welt angesiedelt ist, die nach europäischem Mittelalter klingt, ist meine Neugierde schon geweckt).
    Alles in allem ist aber mein Interesse für diesen Preis schon recht stark abgeflaut.

    Die aktuelle Diskussion über Lektorate finde ich sehr ermüdend. Ich will nicht behaupten, dass ich nicht auch schon oft genug Verlagsbücher gelesen habe, bei denen ich mich angesichts der riesigen Logiklöcher gefragt habe, ob das Lektorat im Halbschlaf stattgefunden hat. Aber dennoch bin ich der festen Überzeugung, dass ein gutes Lektorat einem Roman (und dem Autor) mehr als guttut. Mal davon abgesehen, dass ich diese "Niemand soll mir in meinem genialen Werk herumpfuschen"-Attitüde, die manche Autoren an den Tag legen, ziemlich nervig finde.

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    1. Hallo Ney,
      wirklich viele Bücher der jeweiligen Listen habe ich auch nicht gelesen, wenn auch ein paar. Manchmal interessierten mich doch einige Titel, vor allem, wenn ich vorher noch nicht von ihnen gehört habe. Insofern finde ich die Liste schon sinnvoll. Nur die Kriterien nach denen ausgewählt wird, sind für mich zu undurchsichtig, so dass ich dem letztendlichen Preis(vergabe) nicht traue.

      Es wird, wie mir scheint, generell viel übers Schreiben diskutiert, wo ich mich frage, wo das alles noch hinführen soll. In etwa die Schwanzlängenvergleiche im Sinne von wer schreibt mehr am Tag.
      Ob Verlag oder nicht, es gilt was ich oben gesagt habe.

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  2. nija5.2.16

    Ja, das Thema Lektorat hat mich die letzten Wochen auch beschäftigt. Ich habe einen Artikel dazu geschrieben, aber irgendwie zögere ich wie so oft, ihn zu veröffentlichen. (Wann haben Netzdiskussionen eigentlich angefangen, mich so zu ermüden?)

    Generell geht mir diese Attitüde vieler Autorengruppen im Netz mittlerweile so auf den Keks, dass ich sie weiträumig umschiffe. Diese Haltung, alles grundsätzlich besser zu wissen als alle anderen, selbst wenn die mehr Erfarung haben. Dieses absolute Abschmettern jeder Kritik und immer wieder das Neidargument.

    Mich wundert auch nicht, dass die Leute reihenweise an schlechte Lektoren geraten, weil viele nicht bereit sind, diese Leistung auch entsprechend zu bezahlen. Im Moment fangen verdammt viele an, sich plötzlich "Lektor" zu nennen, weil sie mal ein Manuskript Probe gelesen haben. Die verlangen nicht so viel, aber das Ergebnis ist dann halt auch meistens entsprechend.

    "Als Lektor kannst du alles anmarkern und beschreiben und erklären wie du willst. Was letztendlich umgesetzt wird, liegt allein am Autor."

    Das denke ich jedes Mal, wenn jemand sich über ein schlechtes Lektorat beschwert: a)Ihr wisst nicht, wie das vorher ausgesehen hat. b) Ihr wisst nicht, was der Autor angenommen hat und was nicht.
    Ich habe vor einigen Jahren auch mal ein Buch redigiert, da wollte ich hinterher am liebsten die Autorin bitten, mich aus dem Impressum und dem Dank zu löschen. Kann man aber natürlich nicht machen.

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    1. Das kann ich verstehen, das da oben ist auch nicht alles, was ich dazu zu sagen hatte. Ich habe einiges wieder gelöscht, liest man vermutlich auch.
      Schlimm daran ist auch, dass sie das vermutlich aus Hobby machen, das andere dann aber ebenfalls ihre Preise drücken müssen und davon dann nicht wirklich leben können.
      A und B unterstreiche ich.

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  3. Ich bin ja so gespannt auf die Verfilmung von TSCHIK. Ob die das schaffen, das Buch umzusetzen? Mich hat das Hörbuch unglaublich begeistert.

    Mit den Autorenkreis meinst Du bestimmt PAN oder? Jaaaa, das ist mal wieder sehr speziell. Ich frage mich auch gerade, welcher Blogger 175 EUR ausgibt, um bei einem Branchentreffen dabei zu sein. Da ist jeder Messebesuch günstiger und da weiß man wenigstens, dass man eine große Anzahl von Menschen trifft.

    Könntest Du mir vielleicht den Link zu dem Artikel der Autorin nennen, die sich über das Lektorat schlecht geäußert hat? Das würde mich jetzt doch mal interessieren.

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    1. Man kann es nur hoffen :) Wissen wirst Du es aber erst, wenn der Film anläuft.
      Ich weiß leider nicht, wer oder was PAN ist, tut mir leid. Ich stolpere nur hier und da immer wieder über Autoren (social network) und lasse es über mich ergehen.
      Was die Leipziger Buchmesse zwecks Bloggern macht ist auch wieder so fragwürdig. Aber das meinst Du mit dem Geld vermutlich nicht.
      Hab Dir eine Mail zum Rest geschrieben.

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  4. Ich weiß natürlich doch wer PAN ist ;-) War wohl ein Moment geistiger Umnachtung. Mail habe ich Dir ja gesendet.

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