Sonntag, 1. Dezember 2013

Ausblick auf den Blog im Dezember


Das war der November
Die Buchgedanken beschäftigten sich mit dem "interaktiven Lesen", also jenem lesen, bei dem Geräusche, Bilder und Musik abgespielt werden.
Andreas Suchanek, der Autor von "Heliosphere 2265", hat zum Serienfinale nach Band 12, so einige Gedanken rund um die Serie, deren Figuren, dem Weitergang der Handlung und diversen anderen Dingen formuliert. Der sehr lesenswerte Text, nicht nur für Kenner und Fans, ist in drei Teile aufgeteilt.
Dann gab es eine neue Gastrezension. Diesmal von Biblio Fantastica, wo sich reinsehen, nicht nur für Phantastikfreunde, lohnt.


Rezensiert:



Das war das Postfach im November
Sascha Theisen hat mit "Helden – 50 deutsche WM-Legenden" ein Buch über Fußball geschrieben. Mehr kann ich dazu leider schon nicht mehr sagen, weil da sehr viel Text über ein Thema, in dem ich mich so gar nicht auskenne, in der Mail stand, dass ich schlicht überfordert war. Da sich mein Blog mit diesem und ähnlichen Themen (nicht!) beschäftigt ... aber vielleicht mag mal jemand näher hinschauen.

"Der belgische Autor und Illustrator Guido van Genechten zeichnet mit „Ben der Schneemann“ eine Geschichte für Kinder ab 4 Jahren, die zeigt, wie wichtig es ist, auf seine eigene Stimme zu hören und eigene Entscheidungen zu treffen."
Sehr niedliche, hübsche Bilder, aber leider nicht mein Ressort.

"Nach dem Sommer ruht das Licht in deinen Augen (mp3-Ausgabe der Teile 1-3)
Die komplette Trilogie als Sonderedition mit einer bisher unveröffentlichten Bonusgeschichte –gelesen von den deutschen Stimmen der »Twilight«-Stars."

"Shorty to go 2014 – Der Kalender für die tägliche Dosis Krimi: "Sie war optimistisch. Halb voll war sein Glas leer genug."
Mehr als zwei Sätze braucht die Hamburger Autorin nicht, um eine Geschichte zu erzählen. Geschichten, in denen Leben und Tod so nah beieinander liegen, dass für ihre Protagonisten der Titel "Shorty to go" durchaus wörtlich zu nehmen ist und auch Krimifans mit knappem Zeitbudget ein Mordsjahr garantieren."
Ganz verstanden habe ich auch das nicht, aber wer mal reinsehen will, bitte HIER

Christian Alexander Schreiber hat mit "Athaerland - Magie des Blutmondes" einen Fantasyroman geschrieben, den er selbst herausgebracht hat. "Ahron Sherrow, ein elfjähriger Junge, ist ein Blutmondkind. In der Nacht seiner Geburt schenkt der Mond ihm ungewöhnlich viel Magie. Der Erzmagier Sheol schickt einen Todesnebel aus, um den Konkurrenten zu töten, aber dank dem Drachenelf Draego überlebt der Junge. Fortan sind ihre Schicksale untrennbar miteinander verbunden. Auf der Suche nach Antworten, begibt sich Ahron auf einer Reise voller Gefahren und magischen Ereignissen. Er hat nur ein Ziel: Sheol aufzuhalten!"

"Am 1. Dezember erscheint der 4. Teil der Bestseller-Reihe von C.C. Hunter - "Shadow Falls Camp - Verfolgt im Mondlicht", gelesen von Shandra Schadt, und am 1. Januar 2014 dann der finale Teil "Erwählt in tiefster Nacht"."

"Das Phänomen Pancol begann mit »Die gelben Augen der Krokodile« und »Der langsame Walzer der Schildkröten«.
»Montags sind die Eichhörnchen traurig« ist das große Finale der erfolgreichsten Trilogie, die je in Frankreich veröffentlicht worden ist und die soeben mit großem Staraufgebot verfilmt wird. Dieser lebenskluge Roman handelt von Familie, Lüge, Verrat und Liebe, kurz, vom Leben selbst.
Katherine Pancol, die beliebte französische Autorin, erzählt die Geschichte ihrer Heldin Joséphine."

"Mit »Blau ist eine warme Farbe« kommt die von Julie Maroh geschaffene Graphic Novel, die dem ebenfalls im Dezember (Kinostart: 19.12.) in Deutschland anlaufenden Kinofilm gleichen Titels zugrunde liegt.
Der Film hat neben der Goldenen Palme in Cannes auch den begehrten Kritikerpreis gewonnen und die Graphic Novel bereits 2011 den »Prix du Public« in Angoulême."

Kai Seuthe hat mit "Kolossia – Die Suche nach dem Ich" und "Kolossia – Der Sinn im Sein" einen Fantasyroman geschrieben. "Dabei handelt es sich um einen High-Fantasy-Roman. Es geht um einen Mann, der sein Gedächtnis verloren hat und auf der Suche nach seinem Ich dazu gezwungen wird, mit einem gigantischen Koloss durchs Land zu ziehen."

Auch Egmont Lyx hat eine "Lese- und Schreibplattform" gegründet. Die Mail haben sicher Viele erhalten.
Zu dieser neuen Unsitte werde ich mich bei Gelegenheit noch einmal einzeln melden.

"Frauen und Macht – das ist auch im 21. Jahrhundert, in Zeiten der Diskussion um die Frauenquote, eine Kombination, die provoziert. Über viele Epochen hinweg hatten Frauen, wenn überhaupt, nur hinter den Kulissen Einfluss oder sorgten als »Königinnen der Herzen« für Glamour. Doch es gab sie immer wieder: starke weibliche Persönlichkeiten, die die Macht eroberten oder sich mutig an prominenter Stelle in Politik und Krieg einmischten."
"Frauen, die Geschichte machten" von Peter Arens und Stefan Brauburger gibt es ab Dezember auch im TV (bei ZDF) zu sehen.


Das bringt der Dezember
Ich habe ein altes Hobby von mir wiederbelebt - das Häkeln. Und weil ich verschiedene Ideen und Anregungen erhalten und auch bereits umgesetzt habe, wird es in den nächsten Wochen immer mal wollig zugehen. ob und inwieweit ich das ins Blogthema einflechte, bleibt abzuwarten.
Weil Weihnachten vor der Tür steht, gibt es ein Rezept zum nachbacken und ein ganz besonderes Gewinnspiel, das sich der Autor für den Blog, aber vor allem für seine Leser ausgedacht hat. Neben Buchtrailern, Covergleichheit und den üblichen Verdächtigen werden sich die Rezensionen vor allem im phantastischen Bereich bewegen.


Was mich bewegt hat
Im Zuge der Gleichberechtigtendiskussion (vor allem um gleichen Lohn) habe ich über Folgendes nachdenken müssen: Bei meinem neu wiederentdeckten Hobby Häkeln musste ich mein Wissen ein wenig auffrischen und habe dazu meine Eltern besucht. Als meine Mutter mir dabei half, die Abkürzungen und Anweisungen eines Häkelmusters zu verstehen, kamen wir darauf zu sprechen, dass mein Vater Risse in seinen Hosen selbst flicke und Knöpfe auch selbst annähe. Schließlich, so sagte er, habe er das im Handarbeitsunterricht gelernt. Dabei merkte meine Mutter an, dass sie erst kürzlich von einer Kollegin erfahren habe, dass deren Sohn das in der Schule gar nicht mehr gehabt habe und es kein Wunder sei, wenn die Jungs und Mädels (!) von heute nicht mehr wissen, wie das mit dem Knopf annähen funktioniere.
Nun wird mein Vater im Januar immerhin schon stolze vierundsechzig und der Sohn der Kollegin ist grob geschätzte achtzehn. Schon seltsam, dass in einer Zeit, in der Frauen gerne mal von sich behaupten, sie seien gleichberechtigt, Dinge abgeschafft werden, während "in grauer Vorzeit" (Sorry, Papa!) diese als selbstverständlich galten. Oder wird einfach nur in unserer Wegwerfgesellschaft generell kein Wert mehr auf Wissen in Richtung reparieren gelegt? Weil der Konsum möchte, dass wir lieber neu kaufen?

In einem Lesungsbericht zu Stephen King (in Hamburg) habe ich gelesen, dass nach der Lesung in einem abgesperrten Bereich vom Autor signierte Bücher zu kaufen waren. Aber: nicht für alle. Nur jenen, die ein graues Armbändchen trugen, war dies vorbehalten, alle anderen konnten zwar das Buch kaufen, haben dazu aber nur eine signierte Karte erhalten. Es kann daran liegen, dass ich kurz bevor ich den Lesungsbericht las, etwas zum Zwei-Klassen-System in Krankenhäusern durchging, aber mir missfiel der Umstand sehr. Sicherlich gab es nur eine begrenzte Anzahl an signierten Büchern, aber man hätte dies doch wesentlich eleganter lösen können. Hätten andere das Geld gehabt, hätten sie sicher auch gern weiter vorn gesessen. Nun wurden sie zusätzlich abgestraft. Wer weiß, ob nicht sogar einige hart sparen mussten, um sich das Buch leisten zu können (preiswert ist anders) UND die Lesung. Aber ja ... so ist die Welt und mit diesen Worten werde ich das sicher nicht ändern können.
Auch wenn ich gern würde.

Das bringt mich auch gleich zum nächsten Thema. Der sehr bekannte große Onlineshop, der mal mit nur Büchern angefangen hat.
Obwohl nun mehrfach darauf angesprochen, abgemahnt, an den Pranger gestellt, zuckt der Riese, der nicht aus unseren Breitengraden (mit unseren Gesetzen und Menschlichkeiten) heraus entstanden ist, nur mit den Schultern. Streik? Na und! Um das Weihnachtsgeschäft nicht zu beeinträchtigen, versende man eben im Ausland. Eine Gewerkschaft und Rechte für Angestellte wolle man nicht. (Obwohl das SO genau keiner gesagt hat.) Gleichzeitig gibt es für Angestellte seltsame Regelungen: Beim Treppen steigen immer das Geländer anfassen. Nach dem Runterfahren des PCs die Maus auf eine markierte Stelle legen.
In einem Land, in dem man jemanden für zu heißen Kaffee verklagen kann, macht das sicher Sinn. Aber, so frage ich mich, knicken auch wir ein? Wie lange, bis man sich dem scheinbar Allmächtigen beugt und lieber das Wenige nimmt, als gar nichts?
Das allerschlimmste: Es liegt nur an uns. Bestellen wir dort nicht mehr, dann müssen sie ... oder nicht? Der scheinbar Allmächtige weiß jedoch, wie abhängig wir geworden sind, wie leicht er es uns macht. Und weil viele von uns in einer ähnlich besch...eidenen Jobsituation festsitzen und keine Zeit und Energie für Geschäfte abklappern haben (die sind dann, wenn man Zeit hat auch immer viel zu voll - warum nur?), machen sie es uns noch leichter mit nur einem Klick.
Bei Schokolade sagt man: Drei Sekunden auf der Zunge, ein Leben lang auf der Hüfte. Da frage ich mich, wohin mich ein Millisekunden-Klick bringen kann ... und ob ich ihm in Zukunft zu widerstehen vermag.

Leider haben wir im November einen Todesfall in der Familie gehabt und wie es da so üblich ist, kamen die hinterbliebenen Familienmitglieder zusammen und erzählten sich Geschichten über jene, die schon fort gegangen sind. Dabei wurde eine Geschichte über den Onkel meiner Mutter erzählt, über die wir zunächst herzlich gelacht haben (weil der Onkel ein so kerniger Mann gewesen ist), die aber eigentlich weder lustig ist, noch mich losgelassen hat.
Er ist mit zwanzig in den Krieg geschickt worden, die Sache ist davor passiert, wie alt er aber genau war, das weiß ich nicht. Jedenfalls hat er von Natur aus sehr lockiges Haar gehabt und stets peinlich darauf geachtet, es sehr kurz zu halten. Was nicht viel genutzt hat, die Löckchen gab's trotzdem.
Eines Tages wurde er auf offener Straße angehalten und von jenen, die damals die Macht inne hatten, auf deren Revier geschleppt. Man hatte die Locken gesehen. Da saß er nun und musste einem Stab von Leuten irgendwie erklären, dass es sich um sein echtes Haar handelte und er sich nicht etwa mit einem Lockenstab absichtlich welche reingedreht hatte, weil er "zum anderen Ufer" gehörte. (Ich bin sicher, die haben andere Worte verwendet.)
Wie genau er es "bewiesen" hat, das wusste keiner mehr so genau, nur dass man mit ihm zum Dorffriseur gegangen sei.
Das sind so kleine Geschichten, bei denen man am liebsten mit der Stirn auf den Schreibtisch knallen würde. Immer wieder und wieder, bis man sich bewusst wird, dass es wohl besser wäre, die Stirn der Idioten zu nehmen.
Das Gefühl, wie es sein muss in einer Welt zu leben, in der man oft das Gefühl hat, der einzig normale Mensch zu sein, das aber nicht beweisen zu können, kennen wir aber leider auch heute noch. Und das meist aus ebenso banalen Gründen.

Durch Zufall bin ich beim Videohochladedingens mit y auf einige Videos gestoßen, bei denen die PC-Firma mit M (das System nutzen die meisten von uns) sich einige Buchblogger eingeladen hatte. Worum genau es bei dem "Workshop" gegangen ist, kann ich leider nicht sagen. Die Videos waren so zusammengeschnitten worden, dass nur wenige Aussagen (etwa 1:50 min pro Video) übrig blieben und die meisten drehten sich um das Produkt und dass man es - vor allem zum bloggen - nutze ("Ich bin mit M aufgewachsen, habe meinem Vater schon über die Schulter geschaut, wie er es verwendet hat."). Sprich: Die eingeladenen Blogger haben Werbung für das Produkt gemacht.
Es standen kleine Tablets mit Tastatur auf den Tischen und man konnte das System ausprobieren; ob die Teilnehmer das Produkt behalten durften, weiß ich jedoch nicht. Mir ist nur immer flauer im Magen geworden, als ich das gesehen habe und dazu Buchblogs, die ich selbst kenne, bei denen mich dieses (Konsum)Denken jedoch nicht wirklich gewundert hat. Ich habe sie übrigens aus meinen Listen entfernt, denn das ging mir persönlich dann doch zu weit.
Kopfschütteln musste ich aber dann am Ende eines der Videos. Da sagte die Bloggerin sinngemäß: Was gar nicht geht am Bloggen? Gekaufte Rezensionen. Angebote sind da, aber sich kaufen lassen, das geht ja mal gar nicht.
Na klar doch.


(Seltsame) Suchanfragen

alle handlungen von den abenteuer von lois clark mit bildern
Das wird einfacher, wenn Du Dir einfach die Filme anschaust.

sehnsucht ist ein erzeugnis mangelhafter erkenntnis
Aha.

unsichtbarkeitscreme
Cool! Die will ich auch!

warum sagt man du dummer esel
k.K.

sexy wochenstart
Drück uns die Daumen!

Kommentare:

  1. Was den großen Versandriesen angeht sehe ich das etwas anders als du. Ich finde es sehr interessant, dass man wohl mit dem Lohn zufrieden ist (stand zumindest in einem Interview, obwohl man zwischendurch dann wohl doch mehr verlangt hat. Was denn nun?) und eben mit den Arbeitsbedinungen nicht. Was ich verstehen kann, wenn man von oben nur Druck bekommt etc. Aber als dann als Beispiele, die von dir angesprochenen Sachen genannt wurde konnte ich echt nur mit dem Kopf schütteln. DAS ist doch nun wirklich nichts worüber man sich als AN aufregen sollte. Amazon hätte sicherlich ein Problem, wenn jemanden etwas in den Treppenhäusern passiert und sie es eben nicht vorgeschrieben haben, dass man sich am Geländer festhalten soll. Und das sicherlich wegen solchen Klagen in den USA und die werden so etwas deshalb wahrscheinlich in jedem von ihren Lagern haben. Die Frage ist doch, wird man abgemahnt wenn man es nicht tut oder zahlt einfach die Versicherung nicht, wenn man es nicht tut und etwas passiert? So ein Hinweis ist für mich abeer ähnlich zu sehen, wie due Auflage für Bauarbeiter einen Helm zu tragen. Und das mit den Mäusen ist zwar komisch, sollte aber für einen normalen AN auch keine große Einschränkung sein. Ganz ehrlich, wenn der Chef ein Arschloch ist, die Vorgesetzten einen ohne Grund anscheißen oder ähnlich, dass macht einem die Arbeit zu Hölle, aber nach der Arbeit an solche Sachen zu denken? Ist für mich ähnlich wie die Anweisung zu sehen, Jalousin zu schließen, Computer aus zu machen, Türen abzuschließen und seinen Arbeitsplatz sauber zu hinterlassen, besonders da man nicht weiß, ob die ARbeitsplätze nicht flexibel verteilt sind und jeder immer woanders sitzt. Und wenn man dann z.B. Funkmäuse hat, wäre es ziemlich blöd, wenn man vor Arbeitsbeginn immer die Maus suchen muss. Ist wahrscheinlcih ein Arbeitsoptimierungs-Zeitfaktor-Dings, ob's nun ums sauber machen geht oder schnell hinsetzen und losarbeiten. Niemand weiß, WAS für ein Arbeitsplatz das ist und ob das nicht einen Grund hat oder ob das überall an den Arbeitsplätzen steht.

    Ich denke, dass es gut ist, dass sich Mitarbeiter wehren auch bei A.... aber die genannten Gründe fand ich merkwürdig. Wenn DAS das schlimmste ist? _:O Naja, dann gbt es echt schlimmere Arbeitsgeber und da kenne ich wirklich Leute, die Auszubildene sind und die haben es echt schwerer getroffen. Aber als Azubi kann man eben noch nicht so einfach sagen: Dann kündige ich halt besonders hier oben...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Lucina,

      Du lebst ja immer noch ;-)
      Da hast Du mich ein wenig missverstanden. Es geht nicht um die kleinen Beispiele (Maus), sondern darum, dass jedem AN in D gewisse Rechte zustehen und das auch unabhängig von einer wie auch immer gearteten Bezahlung. Diese Rechte muss jemand vertreten udn wenn es diesen jemand nicht gibt ... das ist mir sicher auch deswegen so wichtig, weil ich eine ganze Weile in einem Job festgehangen habe, in dem ich und diverse absolut keine Rechte hatten, egal an wen wir uns gewendet haben - und wir sind sicher keine Azubis ;-) Das ist aber eine Situation, die leider von der Politik unseres Landes noch gefördert wird und mir persönlich macht es langsam wirklich Sorgen. Letztendlich geht es offenbar nur noch um eines. Kein Wunder, dass viele Wähler das Gefühl haben, Politiker wären nur noch für einen gewissen Kreis Menschen da. Der Onlinebuchhändler ist da eigentlich nur ein ganz kleines Beispiel, das ich gewählt habe, weil es eben gerade in den medien war. Wo MAs ihre Maus hinlegen, ist mir ehrlich gesagt völlig Wurst (meine liegt aber immer am gleichen Platz und wenn ein anderer an eben diesem war, sehe ich das sofort :)), aber das waren auch nur zwei Beispiele von einer Menge mehr. Zwischen einer Empfehlung und einer Anweisung gibt es dann übrigens auch noch große Unterschiede.

      Löschen