Montag, 7. Februar 2011

Die Braut Arabiens - Connie Brockway


Titel: Die Braut Arabiens
Autor: Connie Brockway
Originaltitel: As You Desire
Verlag: Knaur
ISBN: 3426690039
Euro: Nicht mehr im Handel erhältlich
Veröffentlichungsdatum: Mai 1998
Seiten: 414
Serie: Kein Serientitel
Come in: gekauft (Antiquariat)







Desdemona Carlisle ist ein Wunderkind. Stets wurde sie nur mit Wissen vollgestopft, aber das wahre Leben ist ihr fremd. Als sie nach dem Tod ihrer Eltern nach Ägypten zum Großvater kommt, trifft sie dort auch auf Harry Braxton, in den sie sich sogleich verliebt. Doch alles, was sie über Leben und Liebe weiß, stammt aus romantischen Romanen. Harry, der darum weiß, lehnt ihr offenherziges Angebot ab.
Fünf Jahre später hat das Leben die junge Frau geformt. Ihr Großvater besitzt nicht viel Geld und gibt alles, was er hat für Grabbeigaben, Pergamentrollen und antike Schätze aus. So muss sie sich und ihn mehr schlecht als recht mit Übersetzungen durchbringen. Gleichzeitig hat sie aber auch eine Hühnerfarm für die Straßenkinder der Stadt gegründet.
Harry ist nie von der blonden Schönheit losgekommen. Sie beeindruckt ihn mit ihrem Wesen und ihren Fähigkeiten. Auch, wenn er in den Armen verschiedener Frauen versucht hat, sie zu vergessen, ist ihm das nie gelungen. Doch zwei Dinge verhindern ein Zusammenkommen: Zum einen leidet Harry an einer rätselhaften Abnormität, die verhindert hat, dass er je das Lesen lernen konnte. Und zum anderen ist er alles andere als der Held, als den Desdemona, die er Dizzy ruft, ihn gern sehen möchte.
Als jedoch sein Cousin nach Ägypten reist, um Harry eins auszuwischen und in Dizzy eine Gelegenheit dazu sieht, muss Harry sich etwas einfallen lassen.
 
Das Cover ist inzwischen über zehn Jahre alt, in meinen Augen jedoch noch immer gelungen. Das abgebildete Paar entspricht genau dem im Buch und das begrüße ich immer. Außerdem sorgen verspielte Details im Hintergrund für viel Flair.
Leider ist der Schnitt rot gefärbt, was damals offenbar gängige Praxis war. Nach all der Zeit hat sich aber eben diese Farbe etwa einen halben Zentimeter in die Seiten gefressen, was an Blut erinnert und nicht zu einer romantischen Geschichte passt.
 
Es handelt sich bei "Die Braut Arabiens" um einen sehr emotionalen Roman, der mich förmlich mitgerissen hat. Wofür Connie Brockway auf jeden Fall ein Händchen hat, sind die absolut gelungenen Dialoge, vor allem die zwischen Dizzy und Harry. Das Paar hat aufgrund seiner Vergangenheit einige Schwierigkeiten, um zu seinen wahren Gefühlen zu finden. Das bringt einige Schlagabtäusche und Neckereien mit sich, die allesamt gelungen sind.
Desdemona ist trotz ihrer Träumereien keine verweichlichte Lady, die nichts vom Leben versteht. Die Gratwanderung zwischen Romanen - die Dizzy gedanklich selbst verfasst, sofern es zur Situation passt - und ihrem Alltag war schwer, aber die Autorin hat sie bewältigt. Der Charakter der Heldin ist glaubhaft. Sie schwankt zwar zwischen Selbstbestimmung und Naivität, aber auch das auf einem Niveau, das sie sympathisch hält.
Harry ist ein sehr anziehender Mann zum anschmachten. Er ist durchaus sehr gebildet, aber durch seine Tätigkeiten - die Jagd nach ägyptischen Schätzen - bekommt er einen wilden Touch, wie man ihn von Piraten oder Korsaren kennt. Aber Harry ist nicht perfekt. Er hat eine Schwäche für die er nichts kann und die er selbst als unverzeihlich empfindet. Dizzy darf nie davon erfahren! Denn wie könnte gerade sie, die so unglaublich klug ist, jemanden wie ihn mögen? Seine Integrität ihr gegenüber steht und fällt in seinen Augen genau damit.
Diese Konstellation macht den Reiz des Romans aus.
Leider gibt es aber auch einige Details, die mich gestört haben. Zum einen hat Harry mit so ungefähr jeder Frau der Stadt - wahrscheinlich Europäerinnen - mal ein Techtelmechtel gehabt und alle können ihn nicht vergessen. Er jedoch will nur die unerfahrene Desdemona und das für immer und ewig. Ich halte dieses Detail in allen Romanen, in denen dies thematisiert wird, für ziemlich unglaubhaft.
Die einzige erotische Szene ist grauenhaft. Die augenklimpernde Dizzy zittert ein: "Ich weiß nicht, was ich tun soll." hervor, was nicht zu ihrem bisherigen Charakter passt. Er fragt beständig mit sofortiger Antwort:
"Ich möchte dich berühren."
"Berühr mich." Oder:
"Ich möchte dich lieben."
"Liebe mich."
Das wiederholt sich leider vier/fünf Mal. Der Rest wird dann nicht besser.
Einige Nebenhandlungen sind schlicht und ergreifend nicht wichtig und führen den Leser unnötig in die Irre. Sich auf den einen, der wirklich eine Rolle spielt, zu konzentrieren, wäre vorteilhafter gewesen.
Und natürlich der Klappentext, bei dem man ein völlig falsches Bild der Geschichte bekommt. Harry und ein "charmanter, junger Forscher"? Das wird ihm bei weitem nicht gerecht! Bei diesen Worten sieht man eher einen Brille tragenden, lächelnden Pomadetiger. Doch Harry ist der Mann der Tat; er ist sogar Ehrenmitglied eines geheimnisvollen Wüstenstammes.
Die Handlung beginnt genau da, wo sie sollte. Schon auf den ersten Seiten wird die Grundstimmung klar. Ernst, mit einer Spur Heiterkeit, die sich fluffig durch den gesamten Roman zieht, wird man durch das Geschehen gelotst. Manchmal fliegen die Seiten nur so vorüber, manchmal möchte man in Zeitlupe lesen, damit es nicht so schnell vorbei ist.
Der rote Faden ist immer erkennbar und steht im Vordergrund, auch wenn sich die Autorin nicht immer auf ihn allein konzentriert.
Wer über diese Kleinigkeiten hinwegsehen und sich gern allein auf ein interessantes Paar in exotischem Setting konzentrieren kann, ist hier genau richtig. Es gibt das anfängliche Zögern, das sehr viel Knistern in sich birgt. Das Zusammenkommen plus Herzschmerz. Natürlich kommen auch Abenteuer- und Actionfans nicht zu kurz.
Der nächste Roman der Autorin ist unterwegs zu mir. Sie hat ein Händchen für Paare und natürlich für Dialoge, Mimik und Gestik.
Auch nach vielen Jahren noch ausgesprochen unterhaltsam und romantisch.

Connie Brockway begann ihre Karriere als Schriftstellerin im Jahr 1992. Ihre Kinder waren aus dem Gröbsten raus, und sie konnte sich endlich dem Schreiben widmen. Immer wieder findet man ihre vielfach preisgekrönten historischen Romane seitdem auf den amerikanischen Bestsellerlisten. Connie Brockway reist sehr gern, verbringt aber auch viel Zeit in ihrem Garten im heimischen Minneapolis, den sie als gelernte Gärtnerin ständig verschönert.

Kommentare:

  1. Oh, der gute alte Harry :) Ich kenne das Buch im Original, das war sehr hübsch, ich mochte es recht gern. Das war einer der ersten historicals die man mir damals ans Herz gelegt hatte, nachdem ich meine Lesesnobphase abgelegt hatte. Ich lese ja superselten historicals. Vor allem weil ich jahrelang Cover dieser Art nicht mal im Vorbeigehen angesehen habe :))) Ich kann mich auch offen gestanden immernoch nicht an diese halbgemalt daherkommenden Schmachtcover gewöhnen, wobei das Original für mich nicht so augenkrebsig war ;) (Blumen) Für mich signalisierten diese Cover früher immer "vorm Lesen Gehirn abschalten und Eimer für Schmalz bereithalten". Konnte ich ahnen, dass sich wunderbare Autorinnen und geniale Geschichten sich dahinter versteckten die intelligent und kurzweilig unterhalten? ;)) Das hat mir NIE einer gesagt vorher! Vllt. hätte ich es auch nie selbst ausprobiert, denn die Art wie sie übersetzt wurden, war doch auch recht triefig mitunter ... egal, ich habe diese Vorurteilsphase dank dem Originale lesen ablegen können, nicht zuletzt durch Autorinnen wie Connie Brockway, die übrigens 2004 auf der BLC in Wiesbaden war :)

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  2. Hallo Cleo,

    ich mag an der Autorin einfach ihre Pärchen und deren Dialoge. Das war in den beiden Büchern, die ich bisher gelesen habe einfach toll. Das neue ist schon da, aber der Anfang ist erstmal etwas gewöhnungsbedürftig mit einem Helden, der unsympathisch rüberkommt. Aber gut, er macht eine Entwicklungsphase durch und mal schau'n.
    Ich mochte die Cover erst ebenso wenig, aber mittlerweile finde ich sie toll. Zwar stehe ich mehr auf die Originale, wenn eine Frau in Samtkleid etc. weil das einfach edler aussieht. Aber obiges Cover, also ich bin auch blond und ich habe ein Ägyptenfeeling und der Held war toll ... muss ich mehr sagen? ;)
    Ein bisschen was abschalten muss man ja immer, wenn man in die heile Welt eintaucht, aber genau das ist es ja, was viele Leser daran so anziehend finden oder? Ich würde aber nicht sagen, dass es das Gehirn ist ;)
    Sie war wirklich da? Hast Du sie gesehen? Hast Du Fotos? ;)
    Ich freue mich jedenfalls auf die neuen im April bei Mira, auch wenn ich es nicht so mit Spionage habe. Bis dahin vertröste ich mich erstmal wieder mit einem der alten Ausgaben mit den roten Seitenrändern *hüstel*

    LG
    Soleil

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  3. Und wieder ein weiteres Buch auf der Wunschliste - Daniela, langsam reicht es aber :D sie steigt ins unermessliche ;)

    Liebe Grüße

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  4. Ach, Lisa, ich kenne das. Aber ich wette, dass meine Wunschliste größer ist als Deine. Oder? Gleichgroß? ;)

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  5. Wie viele hast du anzubieten? :D Meine Wunschliste von Amazon ist auf meinem Blog hinterlegt - 300 irgendwas^^ vielleicht ist deine aber auch länger ;)?

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  6. Nicht, dass das Buch mich jetzt wilde lockt, aber ich finde es ganz nett, mal von einem etwas älteren Schmöker zu hören - äh - lesen. Mir wandern ja auch immer mal Bücher abseits der Neuerscheinungen ins Regal, wo sie nebst Neuerscheinungen auch gerne mal verstauben. Hindert mich dann aber nicht daran, meinen Senf abzugeben :-)
    Lass dir liebe, beinahe frühlingshafte Grüße da!

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  7. @Lisa:
    Achje, gezählt habe ich sie nie *g* Dazu kommen ständig zu viele dazu, so dass ich unter einem sehr schlechten Gewissen zu leide hätte. Aber es kommt sich an Deines ran. ;)

    @Sinje:
    Ich fands auch ganz nett und interessant so einen etwas älteren Schmöker zu lesen ;) Bücher haben ja kein Verfallsdatum, darum muss es ja nicht immer aller-aller-neuste sein.
    Der Frühling schien hier auch kurz vorbeizusehen, hoffen wir, dass er auch etwas verweit ;)

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  8. Soleil, da muss ich dir jetzt widersprechen. Manche Bücher haben durchaus ein Verfallsdatum! Vor allem was Romances betrifft, da kommen doch viele nach einigen Jahren schon ziemlich angestaubt und überholt daher.
    Umso erfreulicher, wenn man auf welche, wie dieses hier oder wie die 11 Jahre alte Conti die ich kürzlich gelesen habe, trifft, bei denen es nicht so ist.

    Das Buch klingt übrigens sehr nett, aber wenn ich das jetzt auch noch auf meine Wunschliste packe... *seufz*

    Übrigens hab ich inzwischen ja eine gewisse perverse Freude an solchen Covers bei mir entdeckt. Wie Cleo oben schreibt, so ging es mir ja auch jahrelang, ich hab einen weiten Bogen um "solche" Bücher gemacht. Was ich jetzt bereue, denn mir ist damit einiges entgangen. Aber ich bin ja brav beim nachholen. :)

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  9. Ich habe noch in dem Moment, als ich es geschrieben habe, gedacht, dass mir sicher bald jemand widersprechen wird ;) Ich meine, Goethes Werther ist ja auch nicht mehr so ganz up to date.
    Und genau darum gibts eben doch kein Verfallsdatum. Klar, was damals "in" war, ist es heute garantiert nicht mehr, aber das sind trotzdem alles Zeugnisse der jeweiligen Zeit, in der sie geschrieben wurden. Manchmal braucht es Überwindung, einige der älteren LiRos sind schon recht ... gewöhnungsbedürftig. Aber manchmal muss man sich halt auch mal drauf einlassen.
    Und hey, Evi. Probleme damit noch ein weiteres Buch nach Hause zu holen, das soll ich Dir glauben? *ggg*
    Ich liebe diese Cover! Obwohl es auch viele gibt, die zur Übertreibung neigen.

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  10. LOL! Siehst du, ich erfülle gerne deine Erwartungen! :)
    Ich bleibe trotzdem dabei, dass gewisse Bücher ein Verfallsdatum haben. Und ehrlich, Goethe ist für mich auch total ungenießbar. Eben - Verfallsdatum schon lange überschritten! ;-)

    Hör mal, ich bin diese Woche schon voll auf Entzug! Heut ist Dienstag und weit und breit kein neues Buch in Sicht. Na, wenigstens hab ich endlich den LL gekriegt. Da sind immer so tolle Interviews drinnen. *chrchrchr*

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  11. Ich will mich auch auf Evis Seite schlagen und widerprechen. Klar haben Bücher ein Verfallsdatum, das kann man m.E. an kaum einem Genre besser sehen als an historischen Liebesromanen. Nicht umsonst führen bei mir die ganzen Romane aus den 1990er-Jahren immer wieder zu Entsetzen und Verrissen! :D

    Aber natürlich gibts auch Bücher, die kein Verfallsdatum haben. Die nennt man dann Klassiker! ;)

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  12. @evi:
    Ich hatte vor einigen Jahren ja mal die Macke, alle berühmten Bücher zu lesen und von Werther hatte ich gelesen, dass die Jungs damals sich sogar wie die Hauptfigur gekleidet haben. Das hat Eindruck auf mich gemacht. Dass ich das Buch doof fand is klar, halt eine andere Zeit und ich war genervt und so. Aber irgendwie habe ich auch verstande, warum es so viel Eindruck gemacht hatte und damit war es schon wieder kuhl.
    Und ich bleibe darum dabei: Nur weil es älter ist, ist es nicht schlecht ;)
    PS: Habe heute ein Buch erhalten, das ich seit über einem halben Jahr haben will.

    @irina:
    Ja, kein Einwand von mir. Wie gesagt, die sind echt ... gewöhnungsbedürftig. Aber hey, sie zeigen ein Bild, praktisch hlab lebensnah und überhaupt ... meine Güte, fanden Frauen das echt mal gut?
    Ich finde das unheimlich spannend und überhaupt die ganze Entwcklung, auch von anderen Genres.
    Das ich also solche Bücher doof finde ist eine Sache, aber Verfallsdatum gibbet nich. Dazu lese ich dann auch zu gerne, was manche Leser(in) von heute dazu zu sagen hat ;)

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  13. hi Soleil

    """"Ein bisschen was abschalten muss man ja immer, wenn man in die heile Welt eintaucht, aber genau das ist es ja, was viele Leser daran so anziehend finden oder? Ich würde aber nicht sagen, dass es das Gehirn ist ;)"""""

    Naja, so heil sind die Welten ja auch nicht, und genau das war es was mich dann anfangs doch sehr überrascht hatte und ich dann so viel wie möglich aufholen wollte ('winkt zu Eva *G*') Im Grunde unterschieden sich die Bücher von meinem damaligen Lesestoff in der Tat oft nur durch die Vermarktung, das Cover und, nunja der Happy-End Garantie (auf die ich echt stehe) und dadurch, dass bei Liebesszenen die Kamera nicht wegschwenkte. Die hielt drauf. Und hey, ich war am Haken! LOL Ansonsten war die Qualität keinesfalls schlechter, manchmal sogar noch besser wenn ich da an Laura Kinsales geniale historicals denke, wow. Und eben keine heile Welt, eher noch intensivere Figuren und Charaktertiefe, die mir in normalen historischen Romanen immer gefehlt hat, oder Anne Stuart .... Die Palette wurde einfach breiter, ich war total geflasht, im Lesehimmel und fast sauer auf mich, dass ich mich so lange habe mitziehen lassen von den allgemeinen Vorurteilen. Ich hab mich quasi selbst aus dieser irgendwie von außen aufgedrückten Snob-Phase rausgeholt. Allerdings mit englischen Originalen, denn die deutschen Übersetzungen sind mir wie gesagt zu oft krampfhaft triefig, manchmal habe ich fast den Eindruck als ob man da immernoch anhand der Sprache einen Leser-Klassenunterschied schaffen will... das ärgert mich, daher lese ich Originale oder wenn dann gleich deutschsprachige Autoren :) Sicher gibts gute Übersetzungen, aber ich schaue mir auch Filme aus Hollywood lieber auf Englisch an :)

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  14. was vergessen: Die Dame mit den Blumen ist CB:
    http://www.die-buecherecke.de/blc2004/bild19.htm
    2004 war ich nicht auf der BLC, hab nur die Fotos gesehen :)
    Die BLC hat sich im Laufe der Zeit ja etwas gewandelt, von einer Liro-Fachmesse zu einer genreübergreifenden Tagung mit gemütlichem Rahmenprogramm, auf der sich alles tummelt und austauscht, vom Agenten bis zum Leser.

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  15. @cleo:
    Ich muss sagen, dass ich finde, dass genau das den Reiz der Bücher ausmacht. Das Happy End. Und ich liebe Happy Ends!
    Obwohl oft alles so schwer erscheint und sich ein Berg Sorgen auf die Schultern der Helden legt, werden sie es doch irgendwie schaffen. *seufz*
    Ah! Darum kauft/tauscht Evi sämtliche Anne Stuart Bücher auf. Habe mich schon gewundert *g*
    Übersetzungen: Ich kenne mich d nicht gut genug aus, um etwas dazu sagen zu können. Nur wenige Bücher habe ich sowohl im Original, als auch in Deutsch. Bisher war ich recht zufrieden mit der Übersetzung. Und ich bin ein starker Verfechter davon, dass ich glaube, dass wir eine tolle und reiche Sprache haben. Die allerdings immer nur so gut ist, wie derjenige, der sie benutzt. Trifft aber sich auch auf die Originale zu. ;)

    Vielen lieben Dnak für das Foto. Toll! Endlich auch einmal Frau Bröhl gesehen. Fast hätte ich vermutet, Du seist mit auf dem Bild, wegen dem Kostüm ;)
    Hach ja, Ihr seid einfach zu weit weg ... :(

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  16. hi!
    hast du ein bisschen durch die Bilder geblättert? ;) Da ist noch eins von CB dabei. Damals war das zu vergleichen mit diesen Fantasy Cons, wo auch immer mal ein Käptn Picard oder ein Spock durch die Gegend läuft ... hier waren es eben Covermodels ;) Das hat sich auch geändert, die BLC ist dahingehend etwas "trockener" geworden. Allerdings zog sich Sherrilyn Kenyon 2006 noch ein schwarzes Kleid an und trug auch mal ein Vampirgebiss ;) Die Amis sind da auch etwas lockerer als wir Deutschen, das muss man schon sagen.
    http://www.happy-end-buecher.de/beletage/happy-on-tour/bildergalerie-2006.php
    Oh, auf den Bildern ist auch die liebe Kathleen Givens, die letztes Jahr leider viel zu früh verstorben ist. Das war sehr schockierend, sie war so eine tolle Frau.
    Ja Mensch, vllt. klappt es ja nächstes Jahr mal!

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