Montag, 18. Oktober 2010

Sarah Lukas ("Der Kuss des Engels") lüftet Geheimnisse


Die Autorin von "Der Kuss des Engels" hat sich endlich ganz offiziell geoutet, denn bei ihrem Namen handelt es sich nicht um ihren richtigen. "„Sarah Lukas“ ist ein Pseudonym. Der Name in meinem Pass lautet Daniela Knor."
Das verrät sie auf ihrer neuen Homepage http://www.sarah-lukas.de/ , auf der es auch andere interessante Fakten nachzulesen gibt.
Mir sagte sie noch ein bisschen mehr: "Mit der Fortsetzung von "Der Kuss des Engels" bin ich so gut wie fertig. Nächste Woche (Anmerk.Soleil: Ab heute!) geht das Manuskript ins Lektorat! Und Jean spielt eine noch größere Rolle als im ersten Band."
Das freut mich sehr zu hören, denn ich mochte Jean sehr gern, vor allem aber auch wenn ich mir den Titel von Band 2 ansehe: "Der Kuss des Jägers". Es scheint, als könnten wir eine ganze Menge erwarten. Sobald es detaillierte Informationen gibt, werdet Ihr sie hier erfahren.

PREMIERE
Ganz exklusiv für diesen Blog gibt es zwei Sätze aus "Der Kuss des Jägers":
"Du hast es mit Blut besiegelt. Es gibt kein Zurück."

Um die Wartezeit zu verkürzen, können Fans des Romans auch zu "Mondträume" greifen, einer Anthologie, die beim Club Bertelsmann erschienen ist. Sarah Lukas ist dort mit einer Engel-Geschichte vertreten.
Aber auch andere namhafte Autoren haben eine Geschichte beigetragen, nicht zuletzt: P.C. Cast, Markus Heitz, Joanne Harris, Kai Meyer, Michelle Raven, Marion Zimmer Bradley, Bernhard Hennen ...
Schaurig-schön, dunkel und magisch, überaus romantisch und im wahrsten Sinne des Wortes unter die Haut gehend! Lassen Sie sich von diesen 26 Geschichten zu fantastischen Entdeckungsreisen verführen und begegnen Sie Elfen und Engeln, Drachenmenschen und Dämonen, Feen und Waldwesen, Vampiren und Gestaltwandlern. Autoren der Spitzenklasse haben exklusiv für diese Anthologie eine neue Geschichte geschrieben oder sie erscheinen erstmals in deutscher Übersetzung, ebenso wie neue, hochgelobte Talente. Fantastische Lesestunden sind garantiert!

Wer lieber Fantasy liest, sollte zu den folgenden Büchern greifen:
"Nachtreiter"
Dämonische Finsternis hat sich über die Heimat der Steppenkrieger Braninn und Grachann gelegt. Nur die beiden Freunde ahnen, dass ihr Oberster Heerführer selbst der Dämonenbeschwörer ist. Ihr Angriff schlägt fehl, und sie müssen fliehen. Ausgerechnet unter ihren Feinden finden sie unerwartete Hilfe von zwei Rittern, einer rätselhaften Halbdämonin und einer magisch begabten Priesterin. Um das Licht zurückzubringen, müssen die ungleichen Gefährten nicht nur alte Feindschaften überwinden, sondern geraten auch in tödliche Gefahr.
Der Auftakt zu einer düsteren Fantasy-Saga für alle Fans von Monika Felten, Sara Douglass und Trudi Canavan.

"Sternenwächter"
Die Fortsetzung ihres hoch gelobten Epos »Nachtreiter« führt in ein magisches Reich, das aus ewiger Dunkelheit zurück ins Licht gebracht wurde: Dem jungen Regin ist es gelungen, die Kräfte der Finsternis vorerst zu besiegen. Doch nun nistet sich ein Dämon in Regin ein und gewinnt Macht über ihn. Die letzte Hoffnung liegt bei den Elben, und Regins einziger Vertrauter Arion begibt sich auf eine wagemutige Suche. Können die legendären Geschöpfe den Gefährten beistehen?


Wer mehr Bücher finden will, der goo.glet einfach nach dem richtigen Namen (Stichwort: Das Schwarze Auge).
Ob übrigens jetzt als nächstes ein weiterer Engel-Roman oder ein weiterer Elbensang-Roman entsteht, liegt einzig und allein in der Hand des Verlages. Denn auch das wird in der nächsten Zeit entschieden.


Kommentare:

  1. Ach nee! Die Daniela Knor.
    Wer hätts gedacht?

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  2. Oh, wie schön! Doch noch jemand, der es nicht wusste ;)
    Stachelt es Dich an, dich mal dem Engelskuss zu widmen? ;)

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  3. Schade, ich wusste nichts von dieser Autorin. Ich frage mich manchmal, wieso die sich Synoyme geben - Auch wenn es sich arrogant anhört, aber wenn ich ein Buch schreibe, möchte ich doch das überall MEIN Name steht! :)
    (Okay, wenn man irgendwas schreibt, bei dem man z.B. nicht erkannt werden will, ist das natürlich oke...)

    Mondträume wäre nichts für mich, da ich aus Prinzip keine Markus Heitz Bücher lese. Der hatte hier in der Nähe mal eine Lesung und ich habe eine ganz normale Frage gestellt und du glaubst nicht, wie arrogant und frech der war. Kann selbst ich mit meinen jungen 14 Jahren sagen, haha :D

    Die Nachtreiterreihe hört sich sehr gut an, muss ich mir mal in der Bücherrei angucken :)

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  4. Das mit den Pseudonymen ist nicht immer Autorenabhängig. Manchmal wollen auch die verlage einen anderen Namen. Es ist aber auch für die Leser oft einfacher, wenn der Autor in mehreren Genres schreibt. Ich "kenne" eine Autorin, die schreibt Historicals, Zeitgenössisch und Science Fiction. Für alle drei Genres gibt es einen extra Namen, den sie allerdings nicht geheim hält. Macht es mir viel einfach die Bücher herauszusuchen, die ich lieber lese ;)
    Es kann aber auch sein, dass eine Autorin einerseits erotische Romane schreibt und andererseits Kinderbücher. Die Eltern sind da schon recht wählerisch und kaufen für ihr Kind sicher kein Buch, das von einer Erotikautorin geschrieben wurde. Darum macht hier auch ein Pseudonym Sinn.
    Es gibt noch viel mehr Gründe, aber ich glaube und hoffe, dass klar geworden ist was ich meine.
    Was Mondträume angeht: Du kannst die Heitz-Geschichte doch überblätter? ;) Wäre ja schade, wenn Dir dafür 25 andere tolle Geschichten entgehen oder?
    Na dann, viel Spaß beim lesen!

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