Donnerstag, 1. Januar 2015

Ausblick auf den Blog im Januar


Das war der Dezember
Erst einmal Herzlich Willkommen im neuen Jahr!
Neben Weihnachten und Silvester gab es im Projekt ... und für die kalten Jahreszeit eine "Granny Square Decke"
... und zum Transport "Taschen" in jeder Größe.
Es gab einige Rezensionen und die üblichen Verdächtigen.


Rezensiert:



Das war das Postfach im Dezember
(...) durch den Kontakt mit dir sind wir uns einigermaßen sicher, dass folgende Beschreibung auf dich zutrifft: Du bist bibliophil. Verrückt nach Büchern und Autoren. Ein Dauerleser mit dem Kopf ständig zwischen den Seiten. Richtig? Dann hätten wir da vielleicht was für dich!
Nämlich: Unsere neue Website Superliteratur.de. Passend zum Buch »Literatur!« von Katharina Mahrenholtz und Dawn Parisi haben wir eine Anlaufstelle für alle Literaturliebhaber geschaffen und freuen uns auf deine Rückmeldung dazu!
Neben vielen spielerischen Features gibt es spannendes Hintergrundmaterial zu Klassikern, Downloads für Lehrer, Linktipps aus dem Literaturbereich und vieles mehr!

(...) ich habe ein Buch geschrieben, für das ich nun Leserinnen und Leser suche. Vielleicht passt es zu Deinem Blog. Es heißt TAUBENSCHLAG und ist ein Mystery-Thriller mit surrealen Elementen geworden. Es ist ein Buch für Erwachsene. Hier der Ankündigungstext:
Ist der Teufel eine Frau?
Tagsüber brütet Anoje am Schreibtisch. Ihre Chefin sagt, sie wäre ein Täubchen, doch nachts übernimmt Anoje den härtesten Job, den Madames Tirade zu bieten hat: Sie bildet die Gladiatoren in den Katakomben aus.
Als sich die Nachtstadt verfinstert, quälen Anoje dunkle Träume: Schleicht ein Messerstecher durch die Gänge? Ihre Rivalin Susan, eine gefährliche Kämpferin, würde am liebsten den schwächlichen Jo erledigen. Um Jo vor dem Kessel zu retten, plant Anoje die Flucht. Erst schmiedet sie eine Gruppe von mutigen Frauen um sich, dann ziehen alle auf das verfallene Schloss Taubenschlag. Dort findet Anoje eine neue Liebe - und räumt mit alten Feinden auf. Wären da nur nicht diese bösen Träume...

LLC 2015: Bereits 22 deutsche und internationale Autorinnen - einige alte LLC-Hasen, andere, die das erste Mal zur LoveLetter Convention kommen - haben ihre Teilnahme zugesagt.

(...) die Süddeutsche Zeitung bringt eine eBook-Bibliothek mit 50 Romanen der Weltliteratur auf den Markt, als Gesamtreihe und in einer Genre-Auswahl mit je fünf inhaltlich unter einer gemeinsamen Überschrift zusammengefassten Titeln. Anders als beim gedruckten Vorgänger werden alle Titel gleichzeitig zum Start veröffentlicht.
Zu entdecken gibt es Klassiker und herausragende Gegenwartsliteratur, faszinierende Titel aus der Zeit zwischen dem frühen 20. und dem frühen 21. Jahrhundert. Ausgesucht wurden die Romane von der Feuilleton-Redaktion der Süddeutschen Zeitung, um dem Leser eine Auswahl anzubieten, die der Grundstock seiner eBook-Bibliothek sein kann.

Sehr geehrter Literatorblogger, sehr geehrte Literaturbloggerin,
wir möchten Ihnen "Das Buch danach" von Klaus Scherer vorstellen.
"Das Buch danach" ist der erste Titel des Schalk-Verlags. Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft ist das Buch gerade erschienen.

Heliosphere 2265 - Das Hörspiel hat das Licht der Welt erblickt.

Endlich kann man „Nichts“ mit einem ironischen Augenzwinkern verschenken.
Es ist immer wieder dasselbe: gefragt, was sich Freunde, Familie oder der Partner zum Geburtstag oder zu Weihnachten wünschen, gibt es oft die lapi-dare Antwort „Nichts, rein gar Nichts“. Da tut sich für den Schenkwilligen ein Fettnäpfchen-Abgrund auf, den man nicht leicht umgehen kann. Jetzt wurde für diese Geschenke-Falle, eine ultimative Lösung entwickelt: die World of Nothing. Mit ihr zaubert man ein Lächeln ins Gesicht jedes Geschenke-Abstinenzlers.
Die meisten Lacher hat man sicher mit dem Gut-scheinbuch mit zwölf Gutscheinen für „Nichts“ auf seiner Seite. Die Erklärungen werden gleich mitgeliefert, zum Beispiel „Gutschein für Nichts …denn was du verdienst, konnte ich mir nicht leisten“. Damit ist für ein überraschtes Schmunzeln beim Beschenkten in jedem Fall gesorgt. Tatsächlich – man hatte sich ja „Nichts“ gewünscht – und ebendieses bekommen.

Ich bin eine junge Fantasy-Autorin aus dem Saarland und habe letztes Jahr mein erstes Buch "Die Wandler - Der Beginn" veröffentlicht, der zweite Teil erschien dieses Jahr im September.
(Nähere Infos auf meiner Homepage.

Lara Adrian und ich (Tina Folsom) haben uns diesen Tag hergesehnt, an dem wir nun endlich die deutsche Ausgabe unserer neuen Serie, Phoenix Code, veröffentlichen können.
„Flucht und Neuanfang“ sind die ersten zwei Bücher in dieser aufregenden, neuen Romantic Suspense Serie, wo es ausnahmsweise mal nicht um Vampire geht. Aber keine Angst: Unsere Helden, Ethan und Scott, sind genauso Alpha wie Laras und meine Vampire, und mindestens genauso heiß!

Vergessene Welt Bd.1: Spektakuläre Adaption des Klassikers von Sir Arthur Conan Doyle
Aufgrund eines mysteriösen Reisetagebuchs, das dem englischen Professor Challenger zufällig in die Hände fällt, ist dieser davon überzeugt, dass die Spezies der Dinosaurier nicht ausgestorben ist und im Dschungel Amazoniens überlebt hat. Gemeinsam mit seinem Kollegen Summerlee, dem Journalisten Edward Malone sowie Lord John Roxton startet er eine Expedition nach Südamerika, um mithilfe seines Dokuments die urzeitlichen Tiere aufzuspüren.

ab heute gibt's bei Amazon mein neues Buch, eher ein schmales Büchlein, das eine Sammlung von Kurzgeschichten enthält.
Der Titel lautet Schneefrei.
(Diese Mail - genauso - bekam ich sogar mehrfach, immer gleicher Wortlaut, keine persönliche Anrede, kein Klappentext, kein nix. So nicht, liebe Autoren!)


Das bringt der Januar
Nachdem der Dezember voller Bauarbeiten und geheimr Projekte war und ich zudem drei Wochen lang absolut nichts in der Freizeit gelesen habe, ist auch noch so gut wie nichts geplant. Ich habe ein alten Kinderbuch von mir gefunden und fand es vorstellenswert. Desweiteren klappere ich Listen ab und stelle Projekte vor. Na ja und der übliche Kram halt.


Was mich bewegt hat
Die Idee der Süddeutschen Zeitung, bei ihrer Klassiker-Reihe auch fünf Liebesromane einzubinden, war ja gar nicht mal so schlecht. Aber von den fünf Romanen sind vier von Männern geschrieben. Das macht sie natürlich nicht schlechter (oder besser).
Aber Frage: Werden auch 4/5 der Leser der Liebesromane männlich sein?

In den letzten Monaten habe ich viele Bücher aussortiert, weil ich a) den Platz brauche und b) früher viel zu viel gehortet habe und das im Leben nicht lesen kann. Dabei habe ich rigoros Bücher auf den "weg"-Stapel gelegt und andere auf den "zumindest-mal-reinlesen"-Stapel. Und ganz, ganz wenige auf den "vielleicht-mag-das-ja-die-werte-Frau-Mama". Eines davon war Kelley Armstrongs "Nacht der Wölfin", das ich dann doch wieder bekam, damit ich es wegtauschen kann. Das Fazit war dann aber dergestalt, dass ich neugierig wurde und überlegt habe, selbst mal reinzulesen. Die Geschichte an sich mochte die Frau Mama, sie liebt Gestaltwandler/Werwölfe. Aber sie kam mit der weiblichen Hauptfigur offenbar überhaupt nicht klar. "Na ja, da macht sie mit dem Kerl rum und denkt noch so, dass sie das, was sie gerade machen, gar nicht will. Aber! sie sagt nichts! Sie macht da einfach mit. Ich wollte immer mal wieder mit lesen aufhören und habs dann doch zuende gelesen. Aber gefallen hat es mir nicht. Warum machen Frauen so etwas? Klar, das sind Wölfe und die haben Hierarchie, aber das ..." Grundtenor also offenbar wieder eine dieser Frauen, die als starke Persönlichkeit erscheinen sollen, offenbar auch kämpfen, aber nicht erkennen können, dass wahre Stärke von innen kommt. Und wenn es der Frau Mama auffällt, die sich ja wesentlich (!) weniger an diesen Dingen stört als ich ... Das Buch ist mal bei mir gelandet, weil die Serie offenbar viele Fans hat.
Nun ist die Frage: Soll ich oder soll ich nicht reinlesen?
Edit: ich soll nicht, das Buch ist schon weggetauscht.

Vor einigen Monaten berichtete ich ja von Autoren, die "offenbar schlicht keine Kritik vertragen können". Als Blogger und noch viel mehr als Lektorin muss man lernen, damit zu leben und umzugehen. Umso schöner, wenn dann doch alle zurückkommen, weil es anderswo nicht wirklich besser war. Dabei weiß ich aber auch, dass ich manchmal zu direkt bin und schneide mir selbst auch eine Scheibe ab.

Am 22.12. schlägt die werte Frau Mama beim Frühstück eine Tageszeitung von Berlin auf und erstarrt. Eine riesengroße Überschrift prangt ihr entgegen: Gravierende Sicherheitsmängel am Flughafen Frankfurt am Main. Und direkt darunter ein Foto von der werten Frau Mama und zwei ihrer Kollegen ... Nun ist meine Mutter ihr ganzes Leben lang noch nie in Frankfurt am Main gewesen und sie arbeitet zwar am Flughafen, aber hier in Berlin. Da sie für dieses Foto einen Teil ihrer Dienstkleidung ausziehen sollte, weil die zum damaligen Zeitpunkt noch nicht offiziell zum Standart gehörte und die beiden Kollegen längst in Rente gegangen sind, erinnert sich meine Mutter an den Moment der Aufnahme: der mindestens fünf Jahre zurückliegt.
Sie ruft also empört ihren Chef an, der sie an die Öffentlichkeitsabteilung weiterleitet. Dort sagt man ihr, es sei Standart, dass sich "Medien" an Archiven bedienen und da sie damals dem Foto zugestimmt hat, könne es nun auch noch verwendet werden. Allerdings wolle man sich mal mit der Zeitung in Verbindung setzen und abklären, inwiefern das Foto nun "verschwinde".
Meine Mutter hat nie so einem Foto zugestimmt, aber der Chef und damit war es wohl erlaubt. Auf dem Foto präsentiert sich breitarmig eine junge Frau, die von der Kollegin mit diesem Scannerstab abgetastet wird. Thematisch ging es damals um die Einführung der neuen Sicherheitsbla.
Nun ist so etwas sicher kein Geheimnis, jeder der schon einmal latent damit zu tun hatte weiß davon. Aber mir hat es nur einmal mehr gezeigt, dass heute absolut niemandem zu trauen ist, am allerwenigsten den Medien. Zwar mögen wir so etwas wie Meinungsfreiheit haben, aber die ersetzt eine gründliche Recherche auch nicht und faule und/oder nicht flüssige Journalisten auch nicht. Offenbar arbeitet der BGS auch gar nicht mehr in FaM und deren Aufgabengebiet wird verstärkt von den allseits üblichen Zeitarbeitsfirmen übernommen (die es in Berlin auch schon gibt, man wartet offenbar nur noch darauf, dass die alten in Rente gehen). "Sicherheitsmängel" wundern mich da übrigens kein bisschen.
Kann man als normaler Konsument eigentlich etwas daran ändern? Selbst meine Mutter musste den offiziellen Weg gehen und ich persönlich glaube nicht, dass da mehr als ein Schulterzucken mit "das ist eben heute so" dabei herauskommen wird. Ich selbst musste versprechen auch nichts zu tun (kann es mir aber nicht verkneifen, wie man sieht, wenn auch in absolut minimalistischer Form).
Auch wenn man davon weiß, ist es trotzdem ein ziemlich blödes Gefühl, wenn ein Angehöriger darin verstrickt wird. Der wird nämlich indirekt für etwas beschuldigt, für das er nichts kann.


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