Freitag, 23. April 2010

Verlagsgeplauder - Von der Idee zur Anthologie




Der Verleger Torsten Low plaudert aus dem Nähkästchen. Und das auch noch gern! In regelmäßigen Abständen wird er sich ein Thema wählen und einige Worte dazu aufschreiben. Alle, die sich näher dafür interessieren, sind herzlich eingeladen, sich diese Worte durchzulesen und zu kommentieren. Mehr noch: Interessiert ein Thema besonders? Dann her damit, Torsten antwortet gern.

Kleinverlage fangen gerne mit ihr an, ist doch eine Anthologieausschreibung ein recht schneller Weg, an ein paar Autoren zu kommen, ohne ein „Autoren gesucht“-Schild aufzuhängen.
Doch wie entsteht eigentlich so eine Anthologie?
Am Anfang steht eine Idee. Ein Genre. Ein Thema. Ein Gegenstand. Eine Situation. Diese Idee entscheidet darüber, ob die Anthologie ein Erfolg wird. Wobei Erfolg relativ ist – Anthologien verkaufen sich meist mittelprächtig bis schlecht. Die Gründe dafür sind vielfältig und nicht immer eingängig.
So ist der große Vorteil von Anthologien – Geschichten von unterschiedlichen Autoren lesen zu können – auch gleichzeitig der große Nachteil, gefällt doch nicht jede Geschichte auch jedem Leser.
Für Buchhändler ist eine Anthologie ein nicht kalkulierbares Risiko, deswegen finden sich im stationären Buchhandel nur wenige Anthologien. Große Verlage, die haben bereits darauf reagiert und geben nur noch selten Kurzgeschichtensammlungen heraus.
Und auch, wenn viele Leser angeben, gerne Kurzgeschichten zu lesen, geben die meisten ebenfalls an, noch nie eine Anthologie gekauft zu haben. Dabei sind gerade in Kurzgeschichtensammlungen manchmal Perlen versteckt.

Zur Ideenfindung befrage ich mich oftmals selbst, was ich denn gerne lesen würde. Was für Geschichten würde mich interessieren. Ist es ein unverbrauchtes Thema? Oder handelt jede dritte Anthologie davon? Je unverbrauchter das Thema, desto größer sind die Erfolgschancen.
Dazu gehört auch eine umfangreiche Analyse des Marktes.
Was wurde im letzten Jahr von den bekannteren Verlagen herausgegeben. Welche Ausschreibungen sind im Moment gerade aktuell. Was steht derzeit im Überfluss im Buchladen? Diese Themen sollte man besser nicht nehmen, da die Konkurrenz einfach zu groß ist.
Diese Idee sollte nun Stück für Stück verfeinert werden, bis sich das Thema in ein bis zwei knackige Sätze packen lässt.
Bei der Lichtbringer-Ausschreibung war die Grundidee für mich beispielsweise: Gralssuche-Motiv in einer eigenständigen Fantasy-Welt, allerdings mit einem Schwert als Heilsbringer. Und ähnlich wie bei der Suche nach dem heiligen Gral durfte das Schwert in den Geschichten nicht gefunden werden.

Wenn die Idee steht, suche ich mir Personen, die mich dabei unterstützen. Ein oder mehrere Herausgeber müssen gefunden, eine Jury aufgestellt, vielleicht sogar ein bekannter Autor zur Mitarbeit bewegt werden. Beispielsweise konnten wir für "Lichtbringer" die Fantasy-Autorin Heide Solveig Göttner für die Jury gewinnen. Für "Weltenbaum" schrieb Christoph Hardebusch das Vorwort. Und bei den "Geisterhaften Grotesken" unterstützen mich gleich drei deutsche Bestseller-Autoren mit wunderbaren Wasserspeiergeschichten.

Gemeinsam geht es dann weiter – Formulieren der Ausschreibung, Festlegen der Ausschreibungsdauer, Werbetrommel rühren und aktiv in Schreibforen posten.
Und sich wappnen für den Ansturm der Geschichten.
Ansturm der Geschichten? Die Realität sieht anders aus. Bei meiner ersten Ausschreibung fand ich das noch erschreckend. Wir haben alles getan, um Autoren zu motivieren und es kamen zunächst keine Geschichten. In den ersten vier Monaten hatten wir eine einzige Einsendung erhalten.
EINE!
Zwei weitere im fünften Monat.
Voller Euphorie gestartet und dann so unsanft auf den Boden zurückgeholt. Ich war der Verzweiflung nahe! Meine Erfahrungen beim Büchermachen und Verlegen bezog sich ja bisher ausschließlich auf meine eigenen Romane. Hatte ich bei der Auswahl des Themas einen Fehler gemacht? War die Ausschreibung zu schwammig formuliert? War die Werbung verpufft? Oder hatte man kein Vertrauen in mich?
Schnell musste ich feststellen, dass es für einen Neu-Verlag gar nicht so einfach ist, bekanntere Autoren für eine Anthologieausschreibung zu begeistern. Manche lehnten sofort ab. Man wolle erst einmal sehen, wie ich mich schlage. Anscheinend nicht ganz schlecht, denn mittlerweile haben sie sich an Nachfolgeprojekten beteiligt.
Im letzten Monat der Lichtbringer-Ausschreibung endlich die Erleichterung und auch die Erkenntnis: Autoren warten bis zur letzten Minute.
Mit dem Wissen konnte ich die Ausschreibung für "Weltenbaum" oder die "Geisterhaften Grotesken" viel gelassener angehen. Auch hier kam ein Großteil der Einsendungen erst in den letzten Tagen.

Nun geht es an die eigentliche Arbeit. Die Geschichten müssen gelesen und ausgewählt werden. Dabei wurde ich bisher immer sehr tatkräftig durch die Jury und die Herausgeber unterstützt. Die Siegergeschichten durchlaufen ein mehrstufiges Korrektorat und Lektorat. Dabei unterstützen neben den Jurymitgliedern auch meine Eltern, die sich in den letzten zwei Jahren extrem in der neuen deutschen Rechtschreibung auf den neuesten Stand gebracht haben.

Nach Rücksprache mit den Autoren bezüglich eventueller Korrekturen werden die Geschichten digital gesetzt, also mittels eines speziellen Publishing-Programms in eine druckfähige Form gebracht. Erst in diesem Arbeitsschritt wird die endgültige Aufteilung des Textes auf Seiten vorgenommen, Schriften und Formate verändert, Bilder eingefügt, auf Hurenkinder und Schusterjungen geachtet und Wörtertrennungen vorgenommen.
Die Verträge werden versandt. Das Cover wird an die endgültige Buchdicke angepasst und langsam die Werbung angekurbelt. Schließlich müssen ja auch noch Plakate, Postkarten und Lesezeichen gedruckt werden. Das Probeexemplar wird gedruckt und ein letztes Mal geprüft.
Endlich ist es soweit – nun geht das Buch endgültig in Druck.

http://www.verlag-torsten-low.de/
Das andere Buch


Kommentare:

  1. Wie immer sehr interessant!

    "Ansturm der Geschichten? Die Realität sieht anders aus. Bei meiner ersten Ausschreibung fand ich das noch erschreckend." Den Teil hingegen fand ich vor allem lustig - natürlich kommen die Geschichten erst in den letzten Tage. Schließlich muss so eine Idee erst etwas reifen, bis daraus ein guter Text wird - und dann kommt die Phase, in der man zweifelt, ob das auch so gut ist und wert eingereicht zu werden, dann kommen die Testleser und Unterstützer und dann ... dann geht die Kurzgeschichte vielleicht sogar auf den Weg zum Verlag. ;)

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  2. Juhu! Auf diesen Post habe ich schon länger gewartet. Schön das wieder einer im Blog ist.

    Seltsam, man hat immer das Gefühl, dass bei diesen Ausschreibungen Unmengen Geschichten eingesandt werden und die Verlage sich nicht retten können vor dem Ansturm. Zumindest hat man so als Hobbyschreiberling die Vorstellung. Ein sehr schöner Einblick und toller Artikel.

    Eine Sache würde mich wirklich interessieren: Wenn zwei Geschichten quasi auf der Kippe stehen noch in ein Buch aufgenommen zu werden, wer trifft die endgültige Entscheidung, welche Geschichte es schafft? Mehrheitsentscheid der Jury? Eine Münze? Oder nimmt man im besten Fall dann doch beide? Setzt man sich als Verlag ein Limit wie viele Geschichten es ins Buch schaffen?

    LG
    Jo

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  3. Hallo Ihrs,

    @Kätzchen:
    Die Ausschreibung belief sich auf mehrere Monate und wenn Du nach drei, vier, fünf Monaten immer noch kaum bis nichts hast, wirst Du schon etwas nervös. Es gibt allerdings auch die Autoren (eher Anfänger, habe ich das Gefühl), die reichen schon fünf Minuten später was ein, überspitzt gesagt.
    Klingt, als hättest Du es auch schon versucht?

    @Jo:
    Was lange währt wird gut ;)
    Es kommt vielleicht auch ein bisschen auf das Thema einer Anthologie an, ob und wie viele Autoren mitmachen. Manchmal hat man ja noch irgendwo eine Geschichte, die mit ein wenig Anpassung da irgendwie reinpassen würde ...

    Das weiß ich auch nicht so wirklich, ich glaube, bei Lichtbringer hatten wir den Fall nicht so wirklich. Aber ich denke mal, es kommt dann darauf an, wie es thematisch am besten passt. Also ob es eine andere Geschichte gibt, die schon ausgewählt wurde, die aber so ähnlich ist. Zweimal braucht man das nicht. Oder es wird halt noch mal unter allen Jurymitgliedern gewählt. Meist gibt es ja doch einen Verfechter für jede Geschichte und dann werden die Gründe von Dafür und Dagegen abgewägt.
    Limit liegt bei der Seitenanzahl, die letztendlich den Preis des Buches bestimmt. Darum steht bei einigen Ausschreibungen auch etwas in der Art wie "kürzere Geschichten haben eher eine Chance aufgenommen zu werden". Das sind dann rein wirtschaftliche Gründe, die da entscheiden. Das kann Torsten aber wesentlich besser erklären, als ich ;)

    LG
    Soleil

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  4. @Jo: ich denke die Anzahl der eingereichten Geschichten hängt, neben dem Thema der Ausschreibung, auch vom Standing des Verlags ab.
    Torsten Low hat mittlerweile ein gutes Standing und einen tadellosen Ruf, von daher werden die Einsendungen sicher eher mehr als weniger werden.
    Für die im Mai erscheinende und von mir mit Spannung erwartete Antho 'Geisterhafte Grotesken' konnten z.B. Oliver Plaschka, Christoph Marzi und Christoph Hardebusch gewonnen werden. Und die Anzahl der eingereichten Geschichten war, für mein Verständis, schon hoch auch wenn ich hier die Zahl nicht nennen werde. Aber mit 100 kommt man da nicht mehr aus ;)
    Muss echt eine Wahnsinnsarbeit sein so eine Anthologie zu erstellen und herauszubringen. Hut ab!

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  5. @Soleil: Ich habe vor ... äh ... vielen Jahren ein paar Kurzgeschichten geschrieben und bei einer Lokalzeitung veröffentlicht und dann beschlossen, dass ich mir lieber mehr Platz für meine Ideen gönne. ;)

    Aber ich bin immer noch ein eifriger Besucher diverser Schreibforen und finde es immer interessant zu verfolgen, wie dort auf Ausschreibungen reagiert wird: Erst ein vorsichtiges Interesse und ein "ich hätte da vielleicht eine Idee", dann langes Schweigen - und in den letzten Tagen vor dem Abschicken kommen die verzweifelten Fragen nach kritischen Lesern und die Beiträge, die zum Ausdruck bringen, dass man sich unsicher ist, ob man die Geschichte einreichen soll. ;)

    Umso interessanter finde ich es mal von der "anderen Seite" zu lesen. :)

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  6. @Feenfeuer:
    Das kommt natürlich auch noch hinzu. Einem Unbekannten vertraut man sein Ein und Alles eher weniger an. Aber Torsten hat sich gut entwickelt (alle unterhalten sich über Deinen Kopf hinweg *gg*). Lichtbringer ist ja das erste Baby und vielleicht auch eher noch so etwas wie ein Testlauf (Nein, bei echten Kindern gilt das nicht. Falls doch, müsst Ihr das alleine herausfinden, Torsten und Tina). Wobei es sich deswegen nicht weniger schlecht liest ;) Aber Fehler passieren, man muss halt nur zukünftig daraus lernen.

    Vielleicht bin ich übrigens doch so mutig und lese die Grotesken. Ich kann nur nicht so gut mit düsteren Sachen (da schlafe ich schlecht). Ich erinnere mich noch gut an die Lesung aus den "Metamorphosen", bei der ich unwissentlich und harmlos die Schokolade gelutscht habe ...

    @Kätzchen:
    Ha! Aber das Schreiben lässt einen doch nicht so einfach los. Oder? ;)
    Was hast Du denn geschrieben, also welches Genre?

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  7. @Soleil: Das Schreiben lässt einen niemals los, aber manchmal verlagern sich die Interessen. ;)

    Ich habe vor allem Fantasy, aber auch Krimi (wobei die Versuche bislang nicht sehr erfolgreich waren *g*) und ... hm ... "Skurriles" geschrieben. Und so ganz lässt ich das "Weltenbasteln" noch nicht los, auch wenn ich meine Schreibzeit nun eher weniger mit fiktiven Texten verbringe. :)

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  8. @Soleil: Hihi, wie cool! Du hast bei der Lesung Schoki gegessen?
    Dann weiss ich auch welche Geschichte da vorgelesen wurde^^ Igitt.

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  9. @Soleil
    Ja, diesen Zusatz mit den kürzeren Geschichten habe ich auch schon einige Male gelesen. Ich stelle mir die Entscheidung welche Geschichten aufgenommen werden und welche nicht wirklich nicht einfach vor. Vielleicht könnte Torsten Low das nächste Mal ein bisschen hierzu schreiben? Das ist super interessant. Es macht riesig Spaß mal „hinter die Kulissen“ lesen zu dürfen. :-)

    @Feenfeuer
    Gut, Thema und der Ruf bzw. Standing des Verlages leuchtet wirklich ein, gerade wenn es um Autoren geht, die bereits sehr erfolgreich sind. Wenn ich die Zahl lese, wird mir schon schwindelig, allein die Organisation und die Zeit. Nicht nur Hut ab, sondern sehr viel Respekt vor der tollen Arbeit!

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  10. Ja, da wurden von Torsten zuvor kleine, unscheinbare Täfelchen in Daumengröße verteilt. In einem hübschen Korb und einem aufmunternden "Greift ruhig alle zu."
    Ja, ja. *hust*
    Du vermutest richtig ;)

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  11. Die restlichen Bücher sind nun in neuen Regalen auf dem ausgebauten Dachboden verstaut, nur deswegen habe ich ja so viel neuen Platz^^

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  12. Oh, Ihr seid noch dazwischen gerutscht.
    @Jo:
    Manchmal ist es wirklich nicht leicht, aber ich glaube, wenn man alleine entscheiden müsste, wäre es komplizierter. Dadurch dass es mehrere waren, ging es eigentlich.
    Da hat Torsten ja jetzt genug Anreiz, um sich auszutoben. :)

    @Stephie:
    Ah so *g* Ich habe leider keinen, also ist die Idee eher nichts für mich.

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  13. @Jo: bei Gleichstand ist es tatsächlich unterschiedlich.
    Ich meine, ich hab ja mittlerweile schon ein klein bisschen Erfahrungen, wieviele Anschläge wievielen Seiten entsprechen. Und daraus kann ich schon in einer recht frühen Phase ausrechnen, ob ich über eine bestimmte Grenze komme. Wenn es knapp ist, muß man sich dann halt wirklich für eine Geschichte entscheiden (Mehrheitsentscheid der Jury ist da schon ein guter Ansatz). Wenn nicht, kann man auch eine mehr reinbringen.
    Es gibt ein Preisraster, in dem man sich bewegen sollte, wenn man ein Buch verkaufen will.
    Alles unter 10 Euro ist gut (aber mit Digitaldruck nur selten machbar), alles über 15 Euro meiner Meinung nach ein absolutes NoGo bei einem Taschenbuch. Und jeder Euro weniger zählt...

    @Soleil: Ja, im Prinzip stimmt es schon - Lichtbringer war ein Testlauf. Eine Anthologie, bei der ich sehr viel über Autoren, Kurzgeschichten, Anthologien, Märkte, Werbung und ähnliches lernen konnte. Und ich bin froh, dass ich mir so viel Zeit gelassen habe, denn auch wenn man es außen nicht so stark gemerkt hat, für mich lief schon einiges etwas anders, als wie ich es mir vorgestellt hatte. Trotzdem (oder vielleicht auch gerade deswegen) ist Lichtbringer nicht schlecht geworden.

    @Soleil 2 ;)
    Ja, die Schoki wurde auch diesen Sonntag wieder gerne angenommen, bis es zu jener entsprechenden Stelle kam...
    Zwei der Zuhörer sahen danach etwas grau aus :D
    Ich weiß, ich bin gemein...

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  14. Vielen Dank für den tollen Beitrag und den interessanten Blick hinter die Kulissen! Ich finde das wirklich spannend, so sieht man das ganze mal aus einem völlig anderen Blickwinkel.

    Ab und an lese ich auch gerne Anthologien, und habe da auch schon ein paar gute erwischt - und nur wenige, die so gar nicht meinen Geschmack getroffen haben. Ich mag die Mischung aus bekannten und unbekannten Autoren, so bleibt viel Platz für Entdeckungen und die verschiedensten Geschichten.

    Allerdings finde ich es auch nicht ganz einfach, sich über erscheinende Anthologien zu informieren. Oder überhaupt Meinungen dazu zu finden. Ich bin da ungewohnt unsicher, gerade wenn mir der Verlag so gar nichts sagt. Und meistens werden es dann doch Anthologien, in denen Lieblingsautoren von mir vertreten sind - sozusagen als Kaufanreiz. Allerdings wären "Geisterhafte Grotesken" so oder so auf meinem Wunschzettel gelandet, einfach aufgrund des Themas. :)

    Irgendwann würde ich mich auch gerne an einer Kurzgeschichte versuchen. Allerdings habe ich mich nie als jemand gesehen, der selbst schreiben könnte - nach Hinweisen von mehreren Seiten würde ich das aber gerne mal probieren. Bisher hat es ja nur zu Gedichten gereicht, die ich unregelmäßig zu speziellen Anlässe verzapfe. Ich bin immer ganz überrascht, wie gut die ankommen. ;)

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  15. @Torsten
    Vielen lieben Dank für Deine Antwort. Der Preis ist wirklich ein Argument, daran habe ich im ersten Moment gar nicht gedacht. Es stimmt schon, dass man ein Buch auch des Preises wegen eher mal mitnimmt oder eben nicht.

    LG
    Jo

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