Das war der September
Gelesen habe ich:
Be a
Light in the Dark Sea 1 – SoftCoral
Spannende Grundhandlung, sympathische
Hauptfigur – leider sehr zäh erzählt.
»Gibt's
denn schon Pilze?«: Durchs Jahr mit Moos, Maronen und magischen Naturmomenten –
Peggi Rudischhauser
Das Einzige, das ich bemängeln würde, wäre die
furchtbar kleine, eng geschriebene Schrift. Ansonsten stimmt hier alles und ich
habe sehr viel über Pilze und besonders über heimische Pilze gelernt. Alle
Bilder sind bunt und es gibt einen Rezeptteil.
Jörg Benne: Wozu braucht esPhantastikCharts.de?
Rezensiert:
Be a Light in the Dark Sea 1 – SoftCoral
Neue Bücher eingezogen:
Das war das Postfach
im September
Eine künstlich erzeugte Stimme am Telefon, die
wie Ihr eigenes Kind klingt, kann Sie innerhalb von Minuten um Ihre Existenz
bringen. Ein Rentner verliert über 250.000 Euro durch sogenanntes „Pig
Butchering“ (eine perfide Kombination aus Romance Scam und Krypto-Betrug). Ein
harmloses Foto aus dem Urlaub, manipuliert durch künstliche Intelligenz, wird
Leben einer jungen Studentin für immer überschatten.
Digitale Gewalt ist längst allgegenwärtig. Sie
dringt über Smartphones direkt in unseren Alltag ein – an den Küchentisch, ins
Büro und bis tief ins Kinderzimmer. Soziale Netzwerke, manipulative Algorithmen
und KI wirken in den Händen skrupelloser Krimineller wie „digitales Dynamit“.
Die ARD-Digitalexpertin Svea Eckert und der
Kommunikationsprofessor Dr. Till Krause leuchten die dunklen Abgründe der
Cyberkriminalität aus. Sie haben an den Tatorten im Netz recherchiert, mit
Whistleblowern und Ermittlern gesprochen und sind den Tätern so nah gekommen
wie kaum jemand zuvor. Ihre wichtigste Botschaft lautet: Wir stehen dieser
digitalen Schattenwelt nicht schutzlos gegenüber!
„Im
Netz der Täter“ ist kein reiner Schock-Report. Es liefert
einen konkreten, praxistauglichen Kompass zur digitalen Selbstverteidigung. Es
befähigt uns, sofort aktiv zu werden und Vorkehrungen gegen Missbrauch zu
treffen, sei es durch ein Familien-Codewort, durch bewusste technische
Selbstbindung oder die Nutzung von Schutzwerkzeugen, um die Verbreitung
sensibler Aufnahmen im Netz präventiv und plattformübergreifend zu stoppen.
Achtsamkeit ohne Selbstoptimierungsstress,
Gelassenheit ohne Leistungsdruck: Das neue Buch „Die Kunst, im Hier und Jetzt zu leben“ zeigt, dass den Moment zu
leben keine weitere Aufgabe auf unserer To-do-Liste sein sollte. Durch
bewusstes Innehalten und intuitive Bewegung eröffnet Hiekyoung Blanz mit ihrem
Konzept „IntuiMotion“ einen Weg, aus dem ständigen Müssen auszusteigen und bei
uns selbst anzukommen.
Der Titel „Die Kunst, im Hier und Jetzt zu
leben“ klingt nach etwas Großem. Nach etwas, das viel Praxis braucht. Nach
einem Zustand, der irgendwann erreicht wird, wenn nur lange genug daran
gearbeitet wird. Viele versuchen im Dauerzustand, an sich zu arbeiten, zunächst
aus echter Sehnsucht nach innerer Ruhe und Lebendigkeit. Allzu oft entsteht
daraus im Lauf der Zeit Druck – und noch mehr Stress. Denn irgendwann wird
sogar die Suche nach sich selbst zu etwas, das man wieder „richtig“ machen will
– was oft zu neuem Frust und Selbstzweifeln führt.
In ihrer Arbeit begegnet Hiekyoung Blanz
tagtäglich Gleichgesinnten, die wie sie früher auf einer Suche sind: „Viele
Menschen haben gelesen, verstanden und sich ehrlich mit sich selbst
beschäftigt. Wissen fehlt ihnen meist nicht. Was fehlt, ist die Erfahrung, sich
wirklich bei sich zu fühlen. Für diese Sehnsucht habe ich das Buch
geschrieben“, so die ehemalige Tänzerin. Über sanfte Körperübungen, intuitive
Bewegung und Momente der Stille eröffnet sie Erfahrungsräume, um sich selbst
wieder zu begegnen.
Nicht über psychologische Konzepte,
Selbstoptimierung, Analyse oder spirituelle Glaubenssysteme, sondern über
unmittelbare Erfahrung im eigenen Körper wird ein kreativer und intuitiver
Zugang zum Selbst erreicht. Zur Methode „IntuiMotion“ gehören geführte
Bewegungssequenzen im Stehen, durch den Raum und am Boden, oft getragen von
Musik, die durch mehrere Phasen führt. Dazu kommt die Praxis in der Natur, in
der die Stille unmittelbar erfahrbar wird. Die drei Zugänge greifen ineinander
wie ein lebendiger Kreislauf: Aus dem Körper kann Bewegung entstehen, die in
Stille mündet, aus der ein neuer Impuls aufsteigt.
Um den eigenen Weg auch nach der Lektüre des
Buchs fortzusetzen, bietet Blanz auf ihrem YouTube-Kanal geführte Meditationen,
Bewegungssequenzen und Impulse zum Mitmachen. Außerdem teilt sie in ihrem
Podcast Gedanken und praktische Anregungen aus ihrer Arbeit mit Körper,
Bewegung und Stille.
Das bringt der Oktober
Ich habe keine Ahnung. :-)
Was mich bewegt hat
Eine ganze Menge, nur war leider keine Zeit,
das in irgendeiner Art niederzuschreiben.
Gelesen:



Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen
Es ändert sich nichts am Kommentieren, nur muss jetzt dieser lange untere Absatz dabeistehen. Ich danke allen, die mir einen Gruß dalassen!
Um die Übersicht über Kommentare zu behalten und Missbrauch zu verhindern, speichert diese Webseite Name, E-Mail, Kommentar, IP-Adresse und Zeitstempel Ihres Kommentars. Sie können Ihre Kommentare später jederzeit wieder löschen. Detaillierte Informationen finden Sie unter "Datenschutz" oben unter dem Header. Wer keine Datenübertragung wünscht, hat die Möglichkeit, einen anonymisierten Kommentar zu hinterlassen. Mit der Nutzung dieses Formulars erklären Sie sich mit der Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten durch diese Website einverstanden.