Samstag, 12. September 2015

(Projekt) Sternkissen

Schon vor einer ganzen Weile habe ich kleine Stoffquadrate geschenkt bekommen und wusste nie so recht, was ich damit anfangen soll. Bis ich auf Patchwork aufmerksam wurde und das unbedingt einmal ausprobieren wollte. Es sieht ja doch nach einer Heidenfummelarbeit aus, aber - im Nachhinein betrachtet - es macht sehr viel Spaß.
Das richtige Werkzeug sollte aber parat liegen. Nicht zuletzt eine Schneideunterlage, ein Lineal, Cutter und Schere - und die richtige DVD.




Auf dem Foto sieht man auch den Plan, den ich entwickelt habe: ein Stern. Dazu Quadrate ausmessen, hier übrigens cm und nicht die sonst üblichen inches. Da ich Kissenhüllen einer bestimmten Größe nähen wollte, wäre es ziemlicher Quatsch gewesen, es anders zu machen.


Einige der Quadrate werden dann mit einer anderen Farbe aufeinandergelegt und mittig durchtrennt, so dass Dreiecke entstehen. Bei diesem Projekt ist das stete Ausmessen übrigens wahnsinnig wichtig, sonst passt es am Ende nicht zusammen.


Es ist nur ein ganz klein wenig schief.


Wenn die Rückseite dann dran ist, ist davon allerdingsnichts mehr zu sehen und für das erste Mal, ist es gut gelungen, finde ich. Reißverschluss einnähen habe ich ja bereits um Weihnachten herum gelernt, so dass es fix ging.


Mit Seidenstoffen ist das alles aber dann wieder so eine Sache ... die rechten Seiten sind so glatt, dass es auch mit Stecknadeln verrutscht und das Ergebnis weniger genau aussieht. Abgesehen davon fransen diese Stoffe sehr stark und werden für die Fummelarbeit nicht mehr genommen.


Trotzdem sind einige Variationen möglich, die sich durchaus sehen lassen können, wie ich finde.

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