Freitag, 15. April 2011

Blutrote Küsse - Jeaniene Frost


Titel: Blutrote Küsse
Autor: Jeaniene Frost
Originaltitel: Halfway to the Grave
Verlag: Blanvalet
ISBN: 344226605X
Euro: 7,95
Veröffentlichungsdatum: September 2009
Seiten: 416
Serie: Night Huntress/ Cat und Bones 01
Come in: Gewonnen





Inhalt

Catherine "Cat Raven" Crawfield ist eine Halbvampirin - das Produkt aus einer zweiundzwanzig Jahre zurückliegenden Vergewaltigung. Die Schuldgefühle, die sie von ihrer Mutter mit auf den Weg bekommen hat, nutzt die junge Frau dazu, männliche Vampire zu töten. Dazu reißt sie sich eben jene in Bars auf und pfählt sie in einer dunklen Gasse.
Als sie dem jahrhundertealten Vampir Bones über den Weg läuft, ist der gar nicht davon begeistert, Konkurenz bekommen zu haben. Denn er selbst arbeitet als untoter Kopfgeldjäger und bestraft jene Artgenossen, die sich nicht an die Regeln halten.
Als er Cats Abstammung bemerkt, schlägt er ihr einen Handel vor: Entweder er tötet sie an Ort und Stelle oder sie willigt ein, sich von ihm ausbilden zu lassen. Gemeinsam würden sie dann auf die Jagd gehen - als eine verführerische Schönheit, die sich zu behaupten weiß und ihrem mysteriösen Beschützer im Hintergrund.
Cat willigt ein und schon bald machen sich beide an ihren ersten Fall. Ein vampirisch geführter Menschenhandel muss gestoppt werden. Dabei stehen ihnen aber nicht nur untote Feinde und Cats Exfreund im Weg, sondern auch ihre füreinander aufkeimenden Gefühle.

Cover

Die gelernte Grafikerin Anke Koopmann hat unter Verwendung von http://www.shutterstock.com/  das Cover zusammengestellt. Sie wurde 1982 geboren, lebt in München und hat schon für einige Buchcover Illustrationen angefertigt. 2008 gründete sie http://www.guter-punkt.de/ . Vorbeisehen lohnt sich, einige ziemlich bekannte Cover gehen auf die Agentur zurück.
Das Cover zu "Blutrote Küsse" passt auf jedenfalls zum Genre und im Erscheinungsjahr war es durchaus auch einzigartig. Ich würde mir die Heldin des Romans zwar nicht so wie das Mädchen auf dem Cover vorstellen, aber es ist versucht worden, eine Ähnlichkeit herzustellen. Auch Cat hat grüne Augen und rotes Haar.
Ob die Stadt so gut passt, wage ich zu bezweifeln, ich hatte größtenteils eher ländliche Gegenden im Kopfkino.
Alles in allem ist es jedoch sehr ansprechend und lässt sicher die richtige Zielgruppe stehen bleiben.

Meinung


Der Beginn des ersten Teiles der Night-Huntress-Serie verspricht zunächst einiges, enttäuscht allerdings schon nach wenigen Seiten durch seine holprige Sprache und eine in sich nicht ganz stimmige Heldin. Hätte ich nicht die gesamte (deutsche) Serie gewonnen und mich dadurch gezwungen weiterzulesen, es wäre nach spätestens fünfzig Seiten Schluss gewesen. Im Nachhinein betrachtet, glaube ich, dass es wohl am wahrscheinlichsten daran liegt, dass ich inzwischen schon zu viel im Genre gelesen habe, um mit dieser Handlung, Heldin und der Paarkonstellation noch klar kommen zu können.
Cat ist eine junge, sehr naive Frau, die bei ihren Großeltern lebt und sich mit ihrer Mutter Zimmer und Bett teilt. Die Beziehung zu der Frau, die sie nach nur fünf Monaten zur Welt gebracht hat, ist stets angespannt. Einerseits gibt es hier und da mütterliche Ratschläge, andererseits fürchtet die Frau auch Cats schwarze Seele. Unverständlich an dieser Stelle für mich dann, dass sie sie dennoch so dicht an sich herankommen lässt; es braucht schon ziemlich viel Vertrauen, neben jemandem einzuschlafen.
Die Halbvampirin versucht ihren Schuldgefühlen aus dem Weg zu gehen, indem sie Untote jagt. Schon am Beginn muss sich der Leser dazu auf einen ziemlichen unreifen Dialog einlassen, den Cat in einer Bar mit einem potentiellen Opfer führt. Dass sie bei ihrem Tun mehr Glück als Verstand hat, spürt der geübte Leserblick schnell. Aus irgendeinem Grund gibt es hier auch nicht eine einzige Vampirin, während die Männer dieser Gattung schon fast gegenseitig über die Füße der anderen stolpern. Ganz zu schweigen von den menschlichen ...
Schließlich kommt Bones ins Spiel, ein zunächst taffer, übermächtiger Mann, der Cat zum Abendmahl verspeisen könnte (und würde). Doch auch er ist nicht so ganz das, was uns hier verkauft werden soll. Aber immerhin hat sich die Autorin für ihn mehr Zeit genommen, als für ihre Heldin, die ziemlich platt daher kommt und über die nicht besonders viel gesagt wird.
Nachdem der Handel in Kraft getreten ist und Cat nun in Kampfeskünsten ausgebildet wird, gelingt es Frau Frost leider immer noch nicht, aus altbekannten Klischees auszubrechen.
Am peinlich-unpassendsten empfand ich den "Dirty Talk": Cat soll lernen, nicht gleich rot zu werden, wenn jemand etwas anzügliches zu ihr sagt. Also nimmt Bones all die Wörter in den Mund, für die man uns als Kind den Mund mit Seife ausgewaschen hätte.
Es ist sicher nicht verwunderlich, dass beide irgendwann zusammen kommen, dies geschieht jedoch ziemlich überraschend. Und es wird im Nachhinein gesagt: "Ich habe dich immer schon geliebt." Das mag sein, aber es ist unheimlich schade, dass dies eben nur genannt, aber leider nicht gezeigt worden ist. Gerade bei einem (Übungs-)Kampf, wenn sich Gegner auch körperlich nahe kommen, hätten sich doch viele sinnliche Momente angeboten. Solche verschenkten Chancen regen den Unmut des Lesers an, nicht sein Wohlgefallen.
Am Schrecklichsten jedoch ist die Entwicklung der Heldin. Nicht etwa, dass sie Selbstbewusstsein entwickelt oder zumindest einen Teil ihrer Naivität verliert. Sie lässt sich von Bones gängeln und in Nuttenfummel stecken, steckt ebenfalls eine ganze Menge blauer Flecken ein, die er ihr verpasst und lässt sich dann doch immer und immer wieder von ihm retten.
Hier muss ganz deutlich gesagt werden: Nur, weil man einer Frau (oder einem Mann) eine Waffe in die Hand drückt und ihr "dirty words" am laufenden Band in den Mund legt, wird sie nicht zur souveränen, unheimlich selbstsicheren Kriegerin. Kämpfen und Gewalt anwenden kann jeder, aber im Verhalten anderen und sich selbst gegenüber wird deutlich, was eine moderne, taffe Frau ausmacht. Dieses Weibchenprinzip, das hier dargestellt und von Cat extrem gelebt wird und schließlich zu einer Männerfantasie ausartet, hat absolut nichts mit einer modernen, innovativen und durchsetzungsfähigen Frau zu tun.
Die teilweise sehr unpassend in die Handlung eingewobenen erotischen Szenen übrigens können genauso überblättert und quer gelesen werden, wie der Anfang des Romans auch.
Mittig hebt sich ein wenig der Groll und es wird zumindest spannend und zackig erzählt, so dass das letzte Drittel in einem Rutsch durchgelesen werden kann. Die Andeutungen am Ende lassen mich wahrscheinlich zu Band zwei greifen, ich rechne jedoch nicht damit, dass mich dieser mehr begeistern wird.
Der Hype, der um diese Serie gemacht wird, kann einzig und allein nur am grandiosen Marketing liegen.


1. Blutrote Küsse (Halfway to the Grave)
2. Kuss der Nacht (One Foot in the Grave)
3. Gefährtin der Dämmerung (At Grave's End)
4. Der sanfte Hauch der Finsternis (Destined for an Early Grave)
5. Dunkle Sehnsucht (This Side of the Grave) (Deutsch: 15.08.2011)

Jeaniene Frost lebt mit ihrem Mann und ihrem Hund in Florida. Obwohl sie selbst kein Vampir ist, legt sie wert auf einen blassen Teint, trägt häufig schwarze Kleidung und geht sehr spät zu Bett. Und obwohl sie keine Geister sehen kann, mag sie es, auf alten Friedhöfen spazieren zu gehen. Jeaniene liebt außerdem Poesie und Tiere, aber sie hasst es zu kochen.


Kommentare:

  1. Hallo Soleil,

    also ich habe diesen Roman vor über einem Jahr gelesen und war begeistert vom Unterhaltungswert. Wirkliche Schwächen hab ich für mich nicht ausgemacht, muss ich ehrlich sagen, habe aber damals auch wenig hinterfragt. Band zwei setzt den ersten gut fort und ich schäme mich nicht, beide noch immer zu empfehlen.

    Wirklich "sumpfig" sind aber dann die Fortsetzungen, die wirklich, wirklich schrecklich für mich als Leserin sind und die es mir schwer machen die Begeisterung zu verstehen, die diese Reihe insgesamt erhält.

    Herzlichst,
    - Marie

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  2. Der zweite Teil ist richtig schlecht und einfach nur noch lächerlich, danach habe ich auch aufgegeben!

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  3. Zumindest schließt aber der zweite ab was im ersten begonnen wurde. Und so lächerlich ist er auch wieder nicht. "Wirklich" lächerlich ist Band drei aufwärts. Die Beziehung wird schrecklich ausgewalzt. Daran verliert man schnell die Laune und der Hang zur Gewalt ist schlussendlich mehr als bedenklich. Besonders wenn man daran denkt welche "Kinder" die Bücher teilweise in die Hand nehmen ...

    Grüße,
    - Marie

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  4. Ich mochte das Buch (habe allerdings das Original gelesen) und fand auch, dass es zwischen Cat und Bones ganz schön knistert, das Potential der Trainingsszenen also durchaus genutzt wird. Ich hatte meinen Spaß damit.

    Der zweite Band, da kann ich mich meinen Vorrednern anschließen, ist deutlich schlechter und war auch der letzte für mich. Die Liebesbeziehung wird albern, die Sexszenen wirklich unpassend und Cat entwickelt sich trotz eines Zeitsprungs nicht im mindesten weiter.
    Dazu kommt ein unangenehmes Gewaltpotential, dem jeglicher Respekt vor dem Leben fehlt. Ich habe sonst kein Problem mit einem hohen Bodycount, aber in diesen Büchern störe ich mich extrem daran. Da wird alles und jeder einfach platt gemacht und dazwischen wird dann geturtelt.

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  5. Hallo Ihrs,

    @Marie Seth:
    Ich sehe auch durchaus den Unterhaltungswert, vor allem ab etwa der Hälfte des Buches. Aber wenn man schon mit den Helden nicht kann, dann ist der auch nicht mehr viel wert.
    Meiner Mutter hat der Anfang auch zugesetzt, sie mochte das Buch dann aber alles in allem und wollte auch die Fortsetzungen von mir. Band 2 ist ihrer Meinung nach besser und darum lese ich ihn wohl doch noch. Mal schauen, was sie dann zu Band 3 und 4 sagt. *gg*

    @JED:
    Dann vermute ich mal, dass man dieses Buch noch irgendwie überstehen kann, aber so insgesamt gesehen wirklich das marketin am Erfolg Schuld trägt ;)

    @Marie:
    Mich gruselt es jedenfalls jetzt schon. ;)

    @nija:
    Mir ist gesagt worden, im Orignal sei es besser, aber ich habe die dt. Serie gesamt gewonnen.
    Hups, es knistert während der Trainingsstunden? Wo denn? *verwirrt guck*
    Sieht so aus als -müsste- ich den zweiten Band unbedingt lesen *g*

    Wie gesagt: Ich habe inzwischen so viel im Genre und LiRos allgemein gelesen, dass ich mit -sowas- einfach nicht mehr klar komme.

    LG
    Soleil

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  6. Ich habe die ersten drei Bände im Original gelesen. Den ersten und zweiten fand ich ganz nett, auf jeden Fall unterhaltsam - auch wenn mich da schon Cat mit ihren Silberstilletos, mit denen frau so schön im Blut waten kann, gestört hat.
    Den dritten Band fand ich dann nervig und langweilig und den vierten habe ich nie beendet. Da lese ich lieber andere Serien ein zweitesmal.

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  7. http://marieseth.blogspot.com/2011/01/jeaniene-frost-deutsche-ubersetzung.html - Hier übrigens mein Interview mit der Autorin, falls es jemand lesen mag.

    @ Soleil - Dich gruselt zu Recht, meine Liebe. *breit grinst* ;o)

    Grüße,
    - Marie

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  8. @Hermia:
    Achje, na da bin ich ja gleich noch viel mehr gespant ;)
    Ich habe aber mittlerweile eine andere Serie für mich aus gemacht, von der ich mir jetzt Band 2,3 UND 4 bestellt habe (ok, Ostern und so).

    @Marie:
    *doppel-grusel*

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  9. Hi Solei,
    ja, das ist echt einer der seltenen Fälle, wo unsere Meinungen auseinander gehen. Es ist schon eine Weile her, dass ich Blutrote Küsse gelesen habe, aber auch wenn ich heute das Buch nochmal zur Hand nehme, werde ich davon mitgerissen. Ich mag den leicht trashigen Stil und kann nur Marie Seth beipflichten, dass der Unterhaltungswert einfach unschlagbar ist. Jedenfalls von Band 1 und 2!! Ab Band 3 geht es leider steil abwärts.
    Liebe Grüße
    Armitage

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  10. Ich bin diesmal ganz bei dir, Soleil. Ich hab dem Buch nur 2/15 Punkten gegeben und fand es total abstrus. Unterhaltungswert hatte es für mich nur insofern, als dass ich beim Schreiben des Verrisses meinen Spaß hatte. ;)

    Band 2 hatte ich sogar trotzdem zu lesen begonnen, nach einem Drittel aber abgebrochen. Wurde m.E. nicht besser – und bei mir lag das nicht daran, dass ich in dem Genre schon so viel gelesen hatte. Das war damals nämlich nicht der Fall.

    BTW: Seh ich das richtig, dass du aus der Sookie-Challenge ausgestiegen bist?

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  11. @Armitage:
    Wie gesagt, ich sehe ja, wo der Unterhaltungswert liegt, aber ich konnte mit der Heldin nicht, mit der Paarkonstellation noch weniger und für dusslige Dialoge hatte ich auch noch nie was übrig.
    Aber soll ich Euch mal was sagen? *g* Ich bin so angestachelt, dass ich ALLE anderen Bücher auch lesen werde - und sei es nur um zu sehen, wie schlecht es nochw erden kann. Ich hab sie ja schließlich daheim.

    @Irina:
    Dann muss ich mir mal Deine Rezi dazu ansehen, ich hatte schon überlegt, wer das Buch noch gelesen haben könnte, aber auf Dich bin ich da irgendwie nicht gekommen ;-)
    Wie gesagt, ich fühle mich jetzt herausgefordert!
    Was die Challenge angeht, so habe ich das Buch verliehen und warte mal die Rückmeldung ab. Aber je öfter ich die Serie sehe, desto nerviger ist die Heldin und da das Buch aus der Ich-Form geschrieben wurde ... Ich denke, ich gebe einfach auf. ;-)

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  12. Gerade Anruf von Muttern. Sie hat an ihrem freien Wochenende Band 2 und 3 gelesen und findet die echt toll. Ob sie nicht zu gewaltvoll seien? Na ja ein bisschen, aber das sei eben so.
    Sie will die Bücher behalten *freu* und damit hab ich sie dann los :)

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  13. Anonym17.5.11

    Also:

    Ich lese gerade den 4teill der Serie und ich muss sagen das mir die Bände sehr gut gefallen haben...

    es muss doch nicht immer in büchern darum gehen die moderne selbstsichere frau darzustellen...
    NEIN wir mögen Cat wie sie ist.. denn auch im wahren Leben sind wir nicht immer stark und werden von Selbstzweifeln geplakt... man kann schön mitfiebern bei dieser geschichte und freut sich immer aufs neue wenn cat und bones wieder zusammenfinden

    Und zu den liebesszenen na aber hallo also die hätte ich an deiner stelle nicht überlesen ich finde so etwas richtig heiß!!!

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  14. Hallo Anonymus,

    willkommen im Blog! :)
    Na ja, Meinungen gehen ja bekanntlich auseinander - siehe oben.
    Ich finde auch, dass morderne Frauen fehler machen dürfen sollten, das ist sogar ganz wichtig. Das hat aber nichts mit meiner Meinung zu tun. Cat ist einfach nur ein Weibchen und daran ändert auch eine Waffe in ihrer Hand nichts. Ihr Geist ist einfach nicht reif genug, ihr Wille bei Null. Solange man eine eigene Meinung hat und für sich selbst einzutreten vermag, kann man auch lange Röcke und Blümchen in der Hand tragen - und ist immer noch taffer, als dieses kleine Mädchen da oben.
    Ich habe bisher wohl einfach zu viele Liebesszenen gelesen, als dass ich diese gut finden könnte. ;-)
    Aber wie gesagt, Geschmäcker sind verschieden. Meine eigene Mutter mochte alle Bücher so gerne und freut sich sehr, dass sie jetzt bei ihr im Regal stehen dürfen :)

    LG
    Soleil

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  15. Ich akzeptiere deine Meinung denn Geschmäcker sind ja verschieden. Manche hören Ariana Grande oder lana del rey oder die talentlose Helene Fischer. Aber ich habe bisher keine einzige autorin gesehen die so gut die gefühle beschrieben hat wie jeaniene frost! Klar es gibt paar Textpassagen die sind vulgär, aber auch lustig. Und in der heutigen Welt haben manche ganz andere Wörter drauf als wie jetzt im Buch. Was ich nicht kapier, warum 0815 Bücher wie Twilight und tribute von panem verfilmt werden? bei Twilight zieht es sich wie ein Kaugummi und bei Tribute von Panem will ich aus dem Fenster springen xD Gute Bücher sind irgendwie nie so wirklich berühmt, immer nur die, die langweilig sind. Naja aber wie gesagt geschmäcker sind verschieden... Also nicht persönlich nehmen oder so. Ich bin froh das ich die Bücher von Jeaniene Frost habe und wäre aufgeschmissen wenn ich die nicht mehr hätte ;-)
    LG Viola

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    1. Hallo und willkommen im Blog!
      Oha, da hast Du Dir ja eine ganz alte Kiste ausgegraben. Ich habe übrigens nie mehr danach weitergelesen, ich kann also nur bei meiner Meinung zu diesem obigen Buch blieben. Vielleicht wird danach besser, vielleicht nicht, das kann ich nicht sagen.
      Aber um Dich zu beruhigen: Twilight und die Panem-Sache fand ich ebenfalls nicht gut. Warum man sowas verfilmt? Das sollte eigentlich auf der Hand liegen. ;-)
      Ich nehme das natürlich NICHT persönlich! :) Ich bin ja froh, dass jeder denken und mögen kann was er/sie mag, wäre ansonsten auch eine zu verstörende Welt.

      LG
      Soleil

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