Freitag, 8. März 2013

(Verfilmung) Richelle Meads "Vampire Academy"


Bereits im Juni 2010 berichtete Richelle Mead in ihrem Blog, dass die Filmrechte ihrer "Vampire Academy" verkauft worden seien. Gleichzeitig warnte sie ihre Fans jedoch, dass dies noch nicht bedeute, dass in absehbarer Zukunft deren Lieblingsfiguren über die Kinoleinwand flimmern würden: "Let me make it clear, though: an option is exactly that. An option. It's a right to the books I sell, and it means Preger now has the option of turning VA into a film. It may not happen anytime soon. Some books are optioned for years with no action. So that may mean nothing is happening right now. Of course, it can also mean they're already scripting and making plans. The point I want to make is that you shouldn't brace yourself for a VA film coming out next spring."

Nun scheint es, dass sich das Projekt dem Höhepunkt zuneigt, denn diese Quelle kennt neben den Regisseur Mark Waters und einigen Schauspielern auch das Produktionsjahr: 2014. Die deutsche Fanseite bei Facebook kennt noch mehr Details. So soll ausgerechnet der 14.02.2014, also der Valentinstag, als Datum für die Erstausstrahlung vorgesehen sein.
Wer immer die aktuellsten Informationen sehen will, sollte sich bei "Official VAMPIRE ACADEMY Movie" umsehen und ein paar Kenntnisse der englischen Sprache mitbringen.

Die Frage, die sich mir zum Schluss stellt ist die, ob bis zum Kinostart der Hype um Vampire überhaupt noch anhalten und so viel Geklimper wie angestrebt in die Kassen spülen wird.

Kommentare:

  1. Also einmal finde ich es gut, dass die Autorin ganz klar sagt, was "Option" bedeutet. Das allgemeine Aufkreischen "XY wird verfilmt", wenn einfach erst einmal nur Rechte erworben werden, kann ja auch schnell mal verpuffen.
    Andererseits geht es mir aber wie dir: Ich sehe das Projekt noch verhalten. Weil eben um anderes so viel mehr Hype gemacht wird, dass man von der VA so gut wie nichts mitbekommt, und ich auch denke, dass das Fahrwasser so langsam ausläuft. Mit den Vampire Diaries ist das Genre im Fernsehen für die Zielgruppe (noch) gut abgedeckt, während auf der großen Leinwand die Konkurrenz doch ziemlich groß ist, mit all den Märchenadaptationen, Dystopien ... Zudem ist die Reihe mit 6 Bänden doch ziemlich umfangreich, auch wenn es keine Wälzer sind.
    Ich habe so meine Befürchtungen, dass man hier nicht mit sechs Filmen rechnen darf. Denn da kommt es viel auf das eingespielte Geklimper an.
    Es ist aber ein Film, den ich mir auf jeden Fall ansehen werde, vor allem, weil ich Richelle Meads traditionelle Vampirbilder mag.

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    1. Ja, leider gibt es viele Geschichten, deren Filmrechte verkauft wurden, die es aber wohl leider nie in sich bewegende Bilder schaffen werden. Das scheint hier jedoch ganz anders zu sein. Da aber gerade der Stoff für jüngere Leser/Zuschauer boomt, wundert es mich nicht ganz so sehr.
      Vielleicht entschließt man sich auch, eine Serie weiterzumachen oder schlicht Fernsehfilme.
      Nun ja und letztendlich wird, wie Du es auch schon andeutest, das Marketing wichtig werden und wenn da noch zugelegt wird, wirds vielleicht ganz zufriedenstellend. Wer weiß ...

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    2. Ich glaube nicht, dass es hier viel anders ist. Auch hier werden Optionen erworben, aber nie realisiert, allerdings habe ich den Eindruck, dass bei einheimischen Produktionen das Brimbamborium drumherum nicht ganz so extrem ist.
      Seit 2010 ist ja schon viel Wasser den Bach runter. Vom Zeitpunkt her ist natürlich vorteilhaft, dass Twilight im Kino durch ist.
      Das jugendliche Publikum boomt auf jeden Fall. Im Fernsehen sind die Vampire Diaries aber offenbar das Einzige, das gut läuft. The Secret Circle hat nur 1 Staffel geschafft. Delirium soll zur Serie werden. Ich persönlich würde die VA auch lieber im Fernsehen als im Kino sehen.
      Die Produktionsfirma sagte mir persönlich so gar nichts, aber nachdem ich gesehen habe, dass sie auch TV-Produktionen betreuen, muss man sich ja vielleicht gar nicht aufs Kino versteifen.
      Lassen wir uns einfach überraschen :)

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    3. Oft liegt ja auch daran, dass zu schnell "irgendwas" verfilmt wird, um noch schnell was zu verdienen, ehe der Boom duch ist.
      Da kann es eigentlich nur dafür sprechen, wenn sich jemand Zeit lässt.

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