Montag, 1. Mai 2017

Ausblick auf den Blog im Mai

Das war der April
Mein persönliches Higlight war natürlich "(Slawische Fantasy) »Wolkodav - Das Schwert des Grauen Hundes« von Maria Semenova erschienen" das von vielen anderen Besuchern die "Covergleichheit".
Interessant auf jeden Fall, dass bereits im September neuer Lesestoff von Emmi Itäranta zu erwarten ist. Und finnische Phantastik, in englischer Sprache, also auch für viele von uns zu lesen.


Rezensiert:



Das war das Postfach im April
Die liebevoll gestalteten Eintragbücher „Merci – Wofür ich dankbar bin“ und „Happy – Was mich glücklich macht“ rufen uns selbst in schwierigen Momenten ins Gedächtnis, wie schön das Leben sein kann.
Um sich bewusst zu machen, für welche großen und kleinen Momente, Ereignisse, Erfahrungen und Menschen wir in unserem Leben dankbar sein können, lohnt sich das Führen eines Tage-buchs, vor allem, wenn es abwechslungsreiche Fragen stellt und spannende Anregungen gibt. Das Kreativbuch „Merci – Wofür ich dankbar bin“ fragt etwa nach „Den zehn Wundern mei-nes Alltags“ oder „Was mich zum Lachen bringt“.
In herausfordernden Zeiten müssen wir uns manchmal wieder an unser kleines, tägliches Glück erinnern, um mit Freude und Kraft neu durchzustarten. Das Kreativbuch „Happy – Was mich glücklich macht“ hilft, die kleinen und großen Glücksmomente des Alltags inten-siver wahrzunehmen und genießen zu können. Es ist vollgepackt mit Ideen, Anregungen und Fragen wie „Welche Melodie ist gerade Balsam für meine Seele?“ oder „Liste meiner 100 wich-tigsten Dinge“.
Die beiden zauberhaft gestalteten Bücher inspi-rieren dazu, achtsamer mit sich selbst und dem Leben umzugehen. Jede Doppelseite enthält eine Anregung, sich kreativ mit dem Thema Dankbarkeit oder Glück auseinanderzusetzen und sich selbst näher zu kommen. Auf einigen Seiten gibt es kleine Zeichenaufgaben, auf an-deren Platz zum Einkleben von Fotos. Dank der abwechslungsreichen Aufgaben fällt das Eintra-gen leicht und macht richtig viel Spaß.

Ben Westhoff
Original Gangstas
Dr. Dre, Eazy-E, Ice Cube, Tupac Shakur, Snoop Dogg und die Geburt des Westcoast-Rap
Übersetzung: Paul Fleischmann
Kaum ein anderes Musikgenre ist so umstritten wie Gangsta Rap. Der Sound und die Attitude, mit dem hierzulande Künstler wie Bushido oder Kollegah Schlagzeilen machen, entstand in den frühen Neunzigerjahren an der amerikanischen Westküste und war auch damals schon kontrovers: Nirgendwo sonst verband sich eine lebendige, inspirierte und kulturell bedeutsame Musikszene derart intensiv mit dem Verbrechen. Autor Ben Westhoff nimmt den Leser mit nach East Compton, ein Vorstadtviertel in Los Angeles, in dem der Westcoast-Rap geboren wurde: tagsüber ein scheinbar solide Wohngegend mit kleinen Bungalows auf grünen Rasenflächen, nachts Schauplatz gnadenloser Gang-Rivalität. Hier kommen die Jungs, die später mit ihren knallharten Texten und coolen Rhythmen Weltruhm erlangen werden, schon früh in Kontakt mit Drogendealern und Kleinkriminellen. Eazy-E zum Beispiel nutzt das Geld aus dem Verkauf von Crack, um sein Plattenlabel Ruthless aufzubauen. Doch es ging nicht nur um Drogen, auch Mord war in der Szene an der Tagesordnung. 1996 wurde der international gefeierte Rapper Tupac Shakur auf offener Straße erschossen; wenig später traf es seinen Erzrivalen Biggie Smalls. Weitere bekannte Größen wie Snoop Dogg oder Suge Knight wurden wegen Mordes angeklagt. Westhoff behält beim komplizierten Wer-gegen-wen der Bandenkriege stets den Überblick und kann dank seiner guten Kontakte zu den Hauptakteuren viele neue Informationen präsentieren. Mit Original Gangstas ist ihm ein Buch gelungen, das nicht nur als verbindliche Chronik des Westcoast-Rap dienen kann, sondern das sich darüber hinaus spannend wie ein Krimi liest. Für Rap-Fans unverzichtbar, aber auch packende Lektüre für alle Freunde von gutem Sex & Crime.

Der Helvetia Parc veranstaltet gemeinsam mit dem Bundesverband Kinderhospiz e. V. am
Samstag, 12. August, ab 12.45 Uhr (Einlass: 11.45 Uhr) ein großes, kostenloses Charity
Sommer Open Air für die Kinderhospizarbeit
zugunsten des Bundesverbands Kinderhospiz
e.V. im Helvetia Parc Groß-Gerau bei Frankfurt. Top-Acts bei der Veranstaltung sind die
Sängerinnen Lena Meyer-Landrut, Cassandra Steen, Sänger und Teenieschwarm Mike
Singer sowie Kinderhospiz-Botschafter und Rapper Kay One.

heute erscheint ›Don’t Kiss Ray‹ von Bestsellerautorin Susanne Mischke.
Romeo und Julia im Zeitalter von Youtube und Instagram
Am Waffelstand eines Musikfestival lernt Jill einen Jungen kennen, und zwischen den beiden funkt es sofort. Erst später erfährt sie, dass Ray der Sänger einer zunehmend bekannten Nachwuchsboyband ist. Damit kommen ungeahnte Probleme auf sie zu: Nicht nur, weil Ray laut Vertrag keine Freundin haben darf, sondern vor allem, weil ein fanatischer Fan die beiden fotografiert hat und in den sozialen Medien eine wahre Hetzjagd lostritt …

„Schon immer hegte ich diese eigentümliche Faszination für Frauen, über denen ein Schatten von Unglück liegt. Frauen, denen das Leben übel mitgespielt hat, in denen etwas Dunkles arbeitet, etwas Schweres und Großes, und die dies zu verbergen suchen, ohne es gänzlich verhehlen zu können.“
Felix Bonke erzählt in seinem Debütroman Die Tochter der Patientin von Zufällen und Fügungen, von Liebe und Tod. Perfekt für alle Fans von Nick Hornby, Frank Goosen, oder Sven Regener.
Leichtfüßig und gefühlvoll führt Felix Bonke den angehenden Assistenzarzt Niklas und Pauline, die widerspenstige Tochter aus gutem Hause, durch seinen Debütroman. Dank seines Insiderwissens eröffnet der Autor Lesern einen höchst interessanten und zugleich oft genug skurrilen Blick in den Wahnwitz eines großstädtischen Krankenhauses – der Roman wird damit auch zur Milieustudie. Von der dörflich-urbanen Atmosphäre Münchens aus erzählt Felix Bonke ein internationales Setting, das bis nach Chile reicht. Die Tochter der Patientin ist als Original-Taschenbuch und als E-Book bei hockebooks erhältlich (http://www.hockebooks.de).

für alle FreundInnen von romantischen Liebesgeschichten – neu bei Cupido Books: Home of Hearts Band 1!
Verliebt, verlobt, verheiratet! In dieser romantischen Reihenfolge soll sich Allisons Jugendtraum verwirklichen. Aber so läuft das nicht, muss sie feststellen: Nicht nur ihr Freund Andy entpuppt sich als Missgriff. Ein unerwartetes Testament sorgt zu allem Überfluss dafür, dass ihr Leben völlig aus den Fugen gerät und auch ihre Eltern sie im Stich lassen. Und das alles an ihrem 21. Geburtstag!
Aber Allison lässt sich so schnell nicht unterkriegen. Mutig tritt sie das Erbe an, mit dem sie nie gerechnet hätte: Miteigentümerin des Home of Hearts, einem Sexclub am Stadtrand von London! Ab jetzt wird’s turbulent! Dramatisch! Erotisch! Und tatsächlich auch romantisch…
Der vorliegende Roman ist der erste Band der Trilogie Home of Hearts, erschienen bei Cupido Books. Schon die ersten Rezensionen zeigen: Diese Geschichte muss man gelesen haben!
Über die Autorin:
Charlene Vienne wurde 1973 in Wien geboren, wo sie immer noch lebt. Sie ist Mutter zweier erwachsener Söhne.
Schon in ihrer Jugend bot ihr die Welt der Bücher die Möglichkeit, in Geschichten abzutauchen und zu träumen. Ihre Liebe zum Lesen entdeckte sie in späteren Jahren neu, sie schenkte ihr in einer harten Zeit die Möglichkeit, dem Alltag für eine Weile zu entkommen. Doch recht schnell stellte sich heraus, dass es noch besser war, selbst aktiv zu werden. Also begann sie, einige Ideen weiterzuspinnen und diese niederzuschreiben.
Ein paar Jahre und einige fertiggestellte Manuskripte später wagte sie – nicht zuletzt ermutigt durch das Drängen ihrer Freunde – den Schritt zur Veröffentlichung.
Ihr Ziel ist es, ihre Leser zu unterhalten, sie mit ihren Geschichten einzufangen und ihnen ein kleines Stückchen Auszeit vom Alltag zu schenken, so wie das Schreiben es für sie tut.
Herzliche Grüße,
Cupido Books

„Die Welt ist voller Verlierer – aber es gibt auch die, die das Geheimnis kennen. Sie haben sich von den Sachzwängen befreit. Alles ist ein freies Spiel für sie. Sie leben unter uns. Sie sehen die geheime Wahrheit hinter dem Schein der Zivilisation.“
So beginnt das auf zwei Bände angelegte Fantasy-Epos „Sumerland“ von Johannes Ulbricht (Panini Books), das mit einer klug konstruierten Geschichte voller origineller Ideen, Wendungen und Überraschungen den Leser in eine abenteuerliche und mysteriöse Welt hineinzieht. Denn die Realität, die uns umgibt, ist hier nur Illusion. Tatsächlich lebt unsere Zivilisation in einer gewaltigen babylonischen Turmstadt, in der alle Menschheitsepochen übereinandergeschichtet existieren. Gesteuert wird unser Leben von einem Zentralcomputer, der die Scheinwelt aufrechterhält. Nur die Mitglieder einer Geheimgesellschaft kennen das Geheimnis dieser Scheinwelt und der Turmstadt Waylhaghiri, die sich in Sumerland befindet und von einer von Tiermenschen bewohnten Wildnis umgeben ist. Die Eingeweihten benutzen dieses Wissen, um die Menschheit zu kontrollieren und zu manipulieren. Während die Bewohner ihren sozialen Status jeden Tag aufs Neue verteidigen müssen, kämpfen die beiden kindlichen Herrscher der Wildnis und der Turmstadt, Prinzessin Serisada und Prinz Zazamael, um die Vorherrschaft und um jene Wahrheit, die die Welt von Sumerland in ihrem Inneren zusammenhält.
Gekonnt spielt Ulbricht auf der Genre-Klaviatur, mitreißend, sprachgewaltig und packend erzählt er diese fantastische Geschichte, die über 800 Seiten ihre ganze Kraft entfaltet. Eine Kraft, die nicht nur beim Lesen spürbar wird, sondern auch dank einer kostenlosen Spiele-App für Smartphones und Tablets, die speziell zu den Romanen entwickelt wurde. Mittels dieser App gelangt man durch Risse in unserer Scheinwelt tatsächlich in das Sumerland.
Das Verschmelzen von Fantasy-Welt und Wirklichkeit: Die App zu „Sumerland“
Verschiedene Zeichnungen, sogenannte Marker, sind die Tore, die den Spieler mit der „Apparatu Memoria Sumerland“-App direkt nach Sumerland bringen. Wer einen dieser magischen Marker in seiner realen Umgebung entdeckt, für den öffnen sich ein Buchauszug und ein Rätsel. Die Marker sind deutschlandweit auf Festivals, in Unis, in Freizeitparks, aber auch in Fußgängerzonen, in Einkaufszentren oder in Museen versteckt. Auf dem 850.000 Quadratmeter großen Gelände des Münchner Olympiaparks wurde sogar eine komplette „Sumerland“-Schnitzeljagd eingerichtet, wo man zusammen mit Freunden das Rätsel der Wahrheit lösen kann.
Wer seine eigenen vier Wände dennoch nicht verlassen will, kann die Marker auf der Webseite http://www.endederwelt.de herunterladen, ausdrucken, sie in der eigenen Umgebung verteilen – und einfach loslegen. Wer alle zwölf Marker findet und die dazugehörigen Rätsel löst, wird in den erlauchten Geheimbund der Eingeweihten aufgenommen und erhält als Belohnung Kontakt mit anderen Spielern. So wandelt sich die App von einer Abenteuerjagd zu einem Live-Rollenspiel (LARP), dessen spannende Geschichten eng mit denen der Romane verbunden sind.
Eine zukunftsweisende Augmented-Reality-Technologie
Die Android-App „Apparatu Memoria Sumerland“ basiert auf einer herausragenden Augmented-Reality-Technologie, die von der Münchner Firma Metaio entwickelt wurde. Es ist die fortschrittlichste Augmented-Reality-Technologie, die zurzeit auf dem Markt zu haben ist. Sie macht es beispielsweise möglich, dass Augmented-Reality-Grafiken in reale Objekte hineingelegt werden können, anstatt – wie üblich – nur darauf.
Curious Facts:
• Wer alle zwölf Rätsel löst, erhält als Belohnung einen unveröffentlichten Song der Avantgarde-Band QNTAL. Der Track wurde exklusiv für „Sumerland“ produziert.
• Die Illustrationen und die künstlerische Gestaltung von „Sumerland“ stammen von der Grafikerin Inga Nielsen. Von der NASA wurde sie bereits zweimal mit dem renommierten Preis „Astronomy Picture of the Year“ ausgezeichnet.
• Die Produktion der App hat mehr als 200.000 Euro gekostet.
• Die App enthält weder Werbung noch In-Game-Käufe, und selbstverständlich erhebt sie keinerlei personenbezogene Daten.
• Nachdem die Arbeiten an der App abgeschlossen waren, wurde die Münchner Firma Metaio, die die Augmented-Reality-Technologie für das Spiel entwickelt hat, vom Branchenriesen Apple übernommen.

Tiki-Taka für die Fußball-Seele
TORWORT-Erfinder Sascha Theisen erklärt in seinem neuen Buch „Ballbesitz“, warum sich Fußballfans besser im Leben zurechtfinden
Köln, April 2017. Fußballfans kommen besser durchs Leben – mit diesem als Untertitel getarnten Schlachtruf veröffentlicht Sascha Theisen, Erfinder der längst zum Kult gewordenen Fußballreihe TORWORT, sein neues Buch „Ballbesitz“. Das Mitte April druckfrisch erschienene Buch ist eine launige Blaupause hitziger Fußball-Debatten am Tresen, im Fernsehsessel oder im Stadion. Theisen versammelt darin in unschlagbaren Episoden die besten TORWORT-Geschichten der letzten Jahre. Diese beantworten lange als unbeantwortbar geltenden Fragen rund um den täglichen Wahnsinn, den Fans „ihr Leben“ nennen: Warum war das unglückliche Gegentor in der E-Jugend schon bitterer Vorbote für das Scheitern der ersten großen Liebe? Warum ist es eine echte Lebenserfahrung, seinen Körper für die perfekte Grätsche zu verlassen? Und wie fühlt es sich an, leicht angetrunken von einem japanischen Linksaußen aus der J-League überrollt zu werden?
Von der Szene-F über große Fußballschlachten bis hin zu literarischen Blutgrätschen
Die Bandbreite von „Ballbesitz“ ist groß, auch wenn am Ende jeder Episode immer der taktische Vorteil des „fußballerischen Über-Ichs“ auf der Ergebnistafel steht. So geht es bei Theisen genauso um dessen autobiografische Erlebnisse als Jugendfußball-Trainer wie um bitterböse Abrechnungen mit den Gewinnern des Fußball-Kommerzes. Zudem verbeugt er sich vor unvergessenen Spielen – voll mit beißender Selbstironie vor den eigenen Spielen, voller inbrünstigem Pathos vor denen, die er vom Spielfeldrand aus begleitete. Was übrig bleibt, ist eine einzigartige Liebeserklärung an den Fußball, fern von jeder Berechnung und jedem Kalkül. „Ballbesitz“ ist eine Hommage an das große Spiel, die Fans jeden Vereins abholt, im täglichen Wahnsinn ihres Lebens, das sie nur durch ihre Liebe zum runden Leder bewältigen und das eben ein bisschen besser als andere.
Ballbesitz
Warum Fußballfans sich besser im Leben zurechtfinden. Die besten TORWORT-Geschichten
160 Seiten
ISBN: 978-3-7307-0323-6
Preis: 12,90€
Erschienen im April 2017
Der Autor
Sascha Theisen ist der Erfinder von TORWORT, der mittlerweile zum Kult aufgestiegenen Lesereihe in der Kölner Hammond Bar, wo sich auf After-Show-Partys Breakdance-Einlagen aus den 80ern mit Zitrusschnäpsen aus den 90ern abwechseln. Seit seiner Kindheit, die er in Düren verbrachte, glaubt er selbstherrlich so ziemlich alles über Fußball zu wissen, spielte selbst aber nur für schlafende Riesen wie Alemannia Straß, den TSV Stockheim 09 und Reaktor Winden, die auch er nicht aufwecken konnte.
Sascha Theisen ist Fußball-Blogger, Autor, Trainer. Der unbelehrbare, aber standhafte Fan von Alemannia Aachen hat bereits mehrere erfolgreiche Fußballbücher veröffentlicht, darunter 2014 das mittlerweile viermal neu aufgelegte und aktualisierte »Helden. Deutsche WM-Legenden von Bern bis Rio«

PRESSEINFORMATION
Ein neues Magazin für Eltern und Kinder zum Teilen
Von Eltern für Eltern gemacht: „Mein Heft ist Dein Heft“, das ist der Slogan des neuen Magazins „Süddeutsche Zeitung Familie“. Es besteht aus zwei Teilen – einem für Eltern und einem für Kinder – und besticht durch große Leser- und Lebensnähe, hohe emotionale Aktualität und journalistische Qualität.
Kein gesellschaftlicher Bereich in Deutschland wandelt sich derzeit so schnell wie das, was man Familie nennt. „Süddeutsche Zeitung Familie“ begleitet diesen Wandel, anspruchsvoll, optisch herausragend und in jeder Zeile von Herzen. „Die Kombination von zwei hochwertigen Heften, eines für Eltern, eines für Kinder, gab es bisher noch nicht. Unser Ziel ist, dass sich Eltern und Kinder gleichermaßen auf das neue Heft freuen,“ so Vera Schroeder, Redaktionsleiterin des neuen Formats.
Ein Heft für die Eltern: Die Fragen, die Eltern heute beschäftigen, sind vielfältig. Weshalb ist es so schwer, das Glück festzuhalten? Wie erkläre ich meinem Kind die Krisen dieser Welt? Bin ich schon Helikopter-Mum – oder nur leicht nervös? Wie viel Handy darf mein Kind? Ist das Kind blöd oder der Lehrer – oder bin ich am Ende sogar selber blöd? Wie viele Teile aus der Biokiste darf ich jede Woche vergammeln lassen, bevor es trotz bio gänzlich unökologisch wird?
Das Heft für die Kinder ist eines, von dem Eltern sich wünschen, dass ihre Kinder es lesen. Es ist aber auch ein Heft, das Kinder selbst haben wollen. Anspruchsvoller Journalismus für Kinder trifft auf spielerische, kreative und interaktive Ideen. Das werbefreie Kinderheft richtet sich an kleine Leser im Alter zwischen vier und elf Jahren.
Beide Magazine sind mit einer umliegenden Flappe verbunden. Entfernt man die Flappe, hält man zwei eigenständige Hefte in der Hand, die nebeneinander oder miteinander gelesen werden können.
„Süddeutsche Zeitung Familie“ beschäftigt und unterhält die Kinder und verschafft gleichzeitig den Eltern Zeit zum ausgeruhten Lesevergnügen. Und wenn dann die Sehnsucht nacheinander wieder kommt: Einige Geschichten kann man auch wunderbar gemeinsam lesen.

»Der kleine Laden der einsamen Herzen« von Annie Darling
Mit »Der kleine Laden der einsamen Herzen« von Annie Darling erscheint im Penguin Verlag der Feel-Good-Roman des Sommers – voller liebenswerter Figuren, die einem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ein bezaubernder Buchladen in Bloomsbury ist Schauplatz der romantischen Liebesgeschichte zwischen einem charmanten Schuft und einer Frau, für die nur die Liebe zählt.
Posy Morland hatte es immer schwer im Leben. Als sie einen kleinen, heruntergekommenen Buchladen in Bloomsbury erbt, scheint sich ihr Schicksal endlich zu wenden. Sie plant, den Laden neu zu eröffnen und dort nur Liebesromane mit Happy Ends zu verkaufen. Denn traurige Geschichten gibt es im wahren Leben ja genug. Doch Sebastian Thorndyke, der Enkel der verstorbenen Besitzerin, hat andere Pläne für den Laden und legt Posy Steine in den Weg, wo er nur kann.
Dummerweise ist Sebastian auch schrecklich attraktiv – und der unverschämteste Kerl in ganz London. Findet zumindest Posy. Und rächt sich auf ihre Weise: Sie schreibt selbst einen Roman namens »Der Wüstling, der mein Herz stahl« – mit Sebastian als Held zum Verlieben.

Es ist das Comeback des Jahres: Die legendäre „Kelly Family“ veröffentlichte jüngst eine neue CD und gibt im Mai gleich drei große Hallen-Konzerte. Für die im Januar 2018 beginnende Tour wurden bereits 50.000 Tickets verkauft. Zum Comeback der Gruppe erscheint am 24. April 2017 die erweiterte Neuausgabe der SPIEGEL-Bestseller-Biografie „Der Klang meines Lebens“ von Patricia Kelly – mit mehreren unveröffentlichten Geschichten aus ihrem Familienleben und zahlreichen neuen Fotos.
„Wir gingen nie auf eine konventionelle Schule. Wir haben in der Schule des
Lebens gelernt“, beschreibt Patricia Kelly die Umstände, unter denen
sie aufgewachsen ist. Schon als 5-Jährige stand sie auf der Bühne. Rund
20 Jahre reiste die „Kelly Family“ als Straßenmusiker durch die USA und
Europa, bevor sie 1994 ihren großen kommerziellen Durchbruch erzielte. Es
folgten weltweite TV-Auftritte und Konzerte vor bis zu 280.000 Fans. Mit
mehr als 20 Millionen verkauften Tonträgern gehören die Kellys zu den
erfolgreichsten Musikern in Europa. Anfang der 2000er-Jahre löste sich die
Gruppe auf. Seit 2008 ist Patricia als Solo-Künstlerin unterwegs.
Im Jahr 2009 wurde bei Patricia eine aggressive Brustkrebs-Vorstufe
diagnostiziert, und erfolgreich operiert. Heute ist Patricia Kelly – die sechs
Sprachen spricht – Mutter zweier Söhne und steht seit Frühjahr 2017 wieder
gemeinsam mit einigen ihrer insgesamt elf Geschwister als „Kelly Family“
auf der Bühne.
Auf den Straßen und Bühnen der Welt hat Patricia Kelly viel erlebt und tiefe Einsichten gewonnen.
In der Neuausgabe ihrer Biografie erzählt die Künstlerin unter anderem von der Gastfreundlichkeit ihrer Eltern, interessanten Begegnungen im Backstage-Bereich und einem ganz besonderen Schokokuchen, für den sie sich rückblickend doch ein wenig schämt …

ich bin eine noch unbekannte Autorin aus Düsseldorf. Mein dystopischer Roman „Dangerous Persons“ hat es von über 200 Beiträgen auf die Shortlist des 2016 vom Carlsen-Verlag und der Tolino-Media veranstalteten Wettbewerbs geschafft:
Ich möchte das Buch Anfang Juni veröffentlichen und würde mich freuen, wenn Sie Lust hätten, das Buch zu besprechen.
Zur Handlung:
Wie lebt man mit der Gewissheit, zum Verbrecher geboren zu sein? Dieser Frage müssen sich zehn Jugendliche stellen. Sie erwachen nach jahrzehntelangem Kälteschlaf in einer Welt, die von der Föderation der Sicheren Staaten beherrscht wird. Sie sind Dangerous Persons - so gefährlich, dass sie weggesperrt werden. Denn der Föderation ist der Schutz ihrer Bürger wichtiger als die Menschenrechte.

Im Herbst 2016 ist mein Kinderroman „Rissa Filial und der Aufstand der Kobolde“ erschienen. Es handelt sich dabei um den dritten Band einer auf vier Bände angelegten Serie rund um Rissa Filial und ihre Freunde. Die ersten beiden Bände – „Rissa Filial und das Vermächtnis der Fabelwelt“ sowie „Rissa Filial und die Verschwörung auf Schloss Thronstein“ – sind 2014 und 2015 erschienen. Am letzten Band arbeite ich gerade.
Kurz zum Inhalt der Romanreihe: Das Waisenkind Rissa Filial hat schon immer geahnt, dass sie kein gewöhnliches Mädchen ist. Und tatsächlich: Als eines Nachts eine Fee in ihrem Zimmer auftaucht und ihr erklärt, dass nur sie den Untergang der Fabelwelt verhindern kann, beginnt für Rissa ein rasantes Abenteuer, das sie gemeinsam mit ihrem Nachbarsjungen Leander in die Fabelwelt führt. Dort erwarten die beiden Kinder ein boshafter Kobold, weise Nymphen, ein Krieg zwischen Feen und Trollen und schließlich ein Geheimnis, das ihr Leben für immer verändern wird: die Freunde sind Wechselbalgen, also menschliche Kinder von Fabelwesen. Und es erwarten sie noch viele weitere Aufgaben. Das zeigt sich schnell im zweiten Band, in dem Rissa zurück auf ihr Mädcheninternat Schloss Thronstein kehrt. Doch auch in der Menschenwelt wird sie vom Ungewöhnlichen und Magischen verfolgt, denn plötzlich geschehen auch dort allerlei seltsame Dinge. Ihre neue Freundin Emma verbirgt ein trauriges Geheimnis, ihre Mitschülerin Louise verfolgt düstere Pläne und ein Dieb treibt sein Unwesen. Als dann auch noch eine fremde Fee auf dem Schloss auftaucht und sich höchst eigenartig benimmt, ist Rissa sicher: Auf Schloss Thronstein gibt es eine Verschwörung. Mit der Hilfe von Leander gelingt es ihr, den vielen Geheimnissen auf den Grund zu kommen, doch am Ende des Romans haben die beiden eine neue Feindin: eine mächtige Koboldin, die es auf den wertvollen Feenstaub abgesehen und scheinbar noch größere Pläne mit den beiden Kobolden hat. Im dritten Band verbringen Rissa und Leander mit Rissa Tante Augusta und Leanders Onkel Alfons eigentlich einen ganz normalen Urlaub. Doch plötzlich verschwindet ihre Feen-Freundin Lilibeth spurlos! Als Tante Augusta auch noch krank wird und Onkel Alfons sie ins Krankenhaus bringen muss, sind Rissa und ihr Freund Leander ganz auf sich allein gestellt. Um Lilibeth zu finden, kehren sie zurück in die Fabelwelt, die hier aber ganz anders ist als in Dyrka. Die beiden Wechselbalgen ahnen nämlich nicht, dass sie dort eine Horde Kobolde erwartet, die einen düsteren Plan verfolgen …
Bei Interesse kannst du dir gern meine Autoren-Website unter „www.katiegrosser-autorin.de“ anschauen. Dort findest du weitere Informationen zu mir und zu meinen literarischen Aktivitäten. Ich habe auch bei Facebook eine Autoren-Seite, unter „www.facebook.com/KatieGrosserAutorin“.


Auf den Nadeln:


Gelesen:




Angesehen:



Neu ins Haus geflattert:





Kommentare:

  1. Huhu!

    Sachen, für die ich dankbar bin, schreibe ich mir manchmal in meinen Wochenplaner. Eigentlich wollte ich mir auch mal angewöhnen, das regelmäßiger zu tun!

    Ich muss zugeben, der Appeal von Gangsta Rap hat sich mir bisher komplett entzogen! Aber ich kann mir vorstellen, dass es ein spannendes Buch ist.

    Die Idee von Sumerland finde ich wahnsinnig originell, aber ich habe leider kein Smartphone, und mein Kobo Arc basiert zwar auf Android und kann die meisten Apps instellieren, aber die Kamera ist so grottenschlecht, dass es absolut keinen Sinn hat, damit einen dieser Marker erkennen zu wollen... :-)

    Das fuxt mich vor allem deshalb, weil ich seit vielen Jahren ein großer Fan der Band QNTAL bin! Ich brauche diesen unveröffentlichten Song! ;-) Aber extra dafür ein Smartphone kaufen...?

    "Der kleine Laden der einsamen Herzen" steht schon auf meiner Wunschliste. :-)

    Ich habe dich für den Spring Cleaning Tag getaggt und würde mich freuen, wenn du mitmachst – natürlich nur, wenn du Lust und Zeit hast!

    LG,
    Mikka
    mikka@mikkaliest.de

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    Antworten
    1. Hallo Mikka,

      schön, dass Du reinschaust :)
      Ich habe mich an Deinem Tag versucht, aber muss bei drei Fragen die Segel streichen, weil ich darauf schlicht keine Antwort weiß. Vielleicht fällt mir noch was ein, dann sende ich das Ganze nächste Woche. Danke Dir auf jeden Fall, dass Du an mich gedacht hast!

      LG
      Daniela

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