Dienstag, 6. September 2016

(Interview) Johanna Schließer: Magische Worte in Fantasy und Gedichten



Liebe Johanna, danke, dass Du Dir Zeit für ein paar Fragen nimmst.

Du bist Jahrgang '77, in Kattowitz, Oberschlesien geboren, aber seit einigen Jahrzehnten in Stuttgart beheimatet. Du magst den Winter, schreibst sehr gern und würdest für Schokoladenkuchen alles tun. Was gibt es noch über die Person hinter Deinen Werken zu erfahren?
Ich glaube, chaotisch beschreibt mich ziemlich gut. Sehr gerne probiere ich neue Dinge aus und lasse mich schnell für etwas begeistern, allerdings ist die Begeisterung nicht immer von langer Dauer. Tatsächlich ist das Schreiben seit Jahren das Einzige, was mich immer wieder aufs Neue fasziniert und jede Menge Spaß macht. Auch hier kann man unglaublich viel ausprobieren. Zudem zwingt mich das Schreiben, Projekte auch einmal fertig zu bringen. Ich fange unglaublich gerne sehr Vieles an, finde aber kein Ende. Was zur Folge hat, dass einige Geschichten immer noch auf ihre Fertigstellung warten und noch so einige Plots in den Schubladen schlummern.


Du hast mit "Drachenfeuerjagd" und "Drachenfeuerjagd - Alte Geheimnisse" zwei Fantasygeschichten geschrieben. Was hat Dich in dieses Genre getrieben, was genau fasziniert Dich daran?
Die Faszination an Fantasy besteht darin, dass fast alles möglich ist. Als Autor kann man die Welt, ihre Wesen und die Natur neu erfinden, Gesetze neu definieren. Phantasie führt uns immer wieder zurück zu Kindheitserinnerungen und einer Zeit, als noch alles ein großes Wunder war, viele Dinge möglich schienen und wir uns an schönen Sommernachmittagen in die eigenen Welten gespielt und geträumt haben.
Zudem liebe ich den Zauber der Magie, kann mich für mystische Erzählungen und Wesen begeistern sowie Schlachten und Kämpfe, gerne auch mal brutal.
Fantasy auch deshalb, weil mir mehrfach attestiert wurde, dass ich überhaupt keinen Sinn für Romantik habe. Das stimmt tatsächlich. Einen Liebesroman aus meiner Feder wird es wohl niemals geben, was aber nicht heißen soll, dass meine Erzählungen keine Liebeleien enthalten.


Du hast den jungen Kopfgeldjäger Merranas vor eine fast unlösbare Aufgabe gestellt und schonst ihn auch in der Fortsetzung nicht. Dabei sind es nicht nur körperliche Strapazen, die er überstehen muss, sondern auch emotionale.
Woher nimmst Du Ideen und Inspirationen?
Merranas muss wirklich viel ertragen. Dies liegt aber auch daran, dass er über einige Dinge gar nicht nachdenkt und nur das schnelle und einfache Ziel vor Augen hat.
Die Ideen und Inspirationen kommen meistens aus dem Alltag, aus Gesprächen, eigenen Erlebnissen und Begebenheiten. Ich versuche sie in die Fantasywelt zu übertragen und mir vorzustellen, wie sich ein Konflikt oder eine Situation entwickeln würde, wenn noch andere Kräfte und Einflüsse im Spiel wären, die es im realen Leben nicht gibt. Hinzukommt, dass ich hier und da versuche, auch philosophische und humoristische Aspekte einzubringen. Wir nehmen gerne das Leben viel zu ernst und merken manchmal erst viel später wie lustig und absurd einige Situationen eigentlich sind. In Geschichten lässt sich das wunderbar darstellen.



Deine Leser müssen sich noch etwas gedulden, ehe sie den dritten Teil "Zwischen den Zeiten" zu sehen bekommen. Wann genau wird er veröffentlicht? Kannst Du uns eine kleine Kostprobe geben?
Der dritte Teil sollte ebenfalls als Kurzgeschichte erscheinen. Daraus wird aber nichts mehr, denn das Manuskript ist mittlerweile auf gute 140 Seiten angewachsen und ein Ende ist zwar in Sicht, wird sich aber noch über eine weitere Strecke ziehen. Dies liegt daran, dass ich Szenen aus den ersten beiden Teilen auflösen muss, außerdem kommen viele spannende Charaktere hinzu.

Hier eine kurze Kostprobe:

Wimmernd und mit vor dem Kopf gefalteten Händen lag der Bote aus Balfahlahr vor Plutarch und während ihm der Rotz aus Mund und Nase auf den kalten Steinboden lief, versuchte er Luft zu holen. Direkt nach ihrer Ankunft in der Stadt hatte man sie in den großen Saal geschleift und dem obersten Kirchenführer vorgeführt. Ohne Vorwarnung hatte das Oberhaupt der Kirche seinen Begleiter abgestochen, kurz nachdem er ihm die Nachricht über den Verbleib seiner Tochter überbracht hatte.
„Wie könnt ihr es nur wagen, mir so eine Nachricht zu bringen!“
Die ersten Worte presste Plutarch noch zwischen den Zähnen hindurch, die letzten waren Geschrei. Dabei versetzte er dem zitternden Boten einen Tritt gegen den Kopf, der ihn direkt ins Land der Träume beförderte. Gleich danach schleuderte er die Schriftrolle quer durch den Saal. Die anwesenden Kardinäle hatten sich hinter den Reitern aus Balfahlahr versammelt und schwiegen mit gesenkten Blicken.
„Was steht ihr hier so rum? Habt ihr nicht gehört, was er gesagt hat?“, brüllte er weiter. Mit weit aufgerissenen Augen stieg er schwerfällig über den abgestochenen Mann, so dass der Saum seiner Gewänder durch die Pfütze aus Blut schleifte, die sich unter dem Toten gebildet hatte. Mit stampfenden Schritten kam er auf die Kardinäle zu.
„Keiner will was gewusst haben? Keiner von euch hatte Nachricht erhalten, ja?“
Weiße Spucketropfen trafen die Gesichter der Männer, an denen er entlangschritt. Plutarchs Gesicht war rot angelaufen und die Augenbrauen zuckten nervös über den kleinen hervorstehenden Augen.
„Sie war meine einzige Tochter! Mein eigen Fleisch und Blut! Mein Kind war stark und ausgesprochen klug. Ein einfacher Knecht soll sie umgebracht haben?“, schrie er den Kardinälen entgegen. Sein Gesicht war jetzt dunkelrot und er bebte vor Wut. Keiner der Männer antwortete. Jeder versuchte den Blicken des Herrschers auszuweichen, einige blickten weiterhin zu Boden oder falteten bedächtig die Hände.
„Ihr elenden Lügner! Ihr kleinen, armseligen Speichellecker! Sie war die Letzte! Wer soll jetzt noch unser Reich vor diesen Kreaturen schützen? Die Herrschaft des Feuers wird wiederkehren und wir enden als Knechte der Drachen!“


Du bist von jeher auch von der Lyrik angetan gewesen. Mit "Alles Unfug" hast Du "Gedichte und Reime aus maximal 140 Zeichen. Poesie und Lyrik auf Twitter." veröffentlicht. Im Vorwort stellst Du eine Frage, die ich gern an Dich zurückgeben möchte: Braucht man heute noch Reime?
Ja, definitiv. Reime sind ein Spiel mit Wort und Sprache, außerdem hatten wir als Kinder unglaublich viel Spaß an diesem Spiel, wir vergessen es nur zu gerne. Kindergedichte und Lieder reimen sich alle. Was wäre ein Spiel ohne „Ene-mene-muh-und-raus-bist-Du“ gewesen?
Komischerweise werden gereimte Gedichte auch gerade deswegen gerne in die Kinderecke gestellt. Dabei sind viele berühmte Songtexte ebenfalls in Reimform. In der Musik ist das akzeptiert. Alle grölten 2014 Helene Fischers „Atemlos durch die Nacht, bis ein neuer Tag erwacht“, finden Reime aber sonst total blöd, außer es ist Rap oder Cro, um weitere Beispiele zu nennen.

Vielleicht sind wir alle ein bisschen durch die Schule und den Deutschunterricht vorbelastet und wollen uns deswegen nicht so gerne auf diese wunderschöne Art der Geschichtenerzählung einlassen. Allerdings muss ich auch zugeben, dass Lyrik und Gedichte Geschmackssache sind. Dennoch, mit dem Hype, der durch die Poetry Slams ausgelöst wurde, hat der Reim neues Leben eingehaucht bekommen. Eine schöne Entwicklung.


Hast Du einige dieser Reime bei Twitter online gestellt? Wie war die Resonanz? Denn von "ohne Sinn und Verstand" kann man bei Deinen Texten nicht reden. Oder doch?
Viele Unfugreime erscheinen tatsächlich nur auf Twitter unter dem Hashtag #Unfugreim. Eine kleine Fangemeinde habe ich. Es kommt natürlich immer auf die Zeilen an. Mal trifft man den Geschmack, mal nicht. Hinzu kommt, dass 140 Zeichen eine wirkliche Herausforderung sind, aber gerade das macht die Sache für mich so interessant.
Selbstverständlich ist manches auch nur sprachlicher Blödsinn, sonst wäre der Name nicht verdient. Ein bisschen Spaß und Humor sollte immer dabei sein.


Mit "Stille Kämpfer" bist Du ernst geworden. Diese Gedichte handeln von diesen inneren Kämpfen. Wann wirst Du ernst und wann bist Du lustig?
Uh, eine interessante Frage. Ernst wird es immer, wenn es um zwischenmenschliche Beziehungen geht oder wie wir uns und die Welt sehen und sie unterschiedlich interpretieren. Es ist nicht immer einfach, Dinge, die uns beschäftigen, uns bewegen oder sogar verletzen in Worte zu fassen. Daraus entstehen dann oft Konflikte und Missverständnisse, aber auch wundervolle Verbindungen. Es geht um Emotionen, Wünsche, Ansichten und sie sind von Lebensphase zu Lebensphase einem Wandel unterzogen. Dies habe ich versucht in „Stille Kämpfer“ darzustellen. Die schwierigsten Kämpfe führen wir insgeheim mit uns selbst, wir sollten aber nicht daran verzweifeln.


Du hast all diese Werke in Eigenregie veröffentlicht. Was hat Dich bewogen, Selfpublisher zu werden?
Als Selfpublisher hat man einen riesengroßen Vorteil: Man ist unglaublich unabhängig. Außerdem habe ich miese Erfahrungen mit einem kleinen Verlag gemacht, in dem meine Kurzgeschichte „Drachenfeuerjagd“ publiziert wurde. Zuerst war ich unglaublich glücklich, dass mein Werk den Weg in eine Anthologie gefunden hatte. Als ich das Ergebnis in Händen hielt, war es eine sehr große Enttäuschung in vielerlei Hinsicht.
Zudem hat mich die Neugier getrieben. Ich wollte wissen, wie das alles funktioniert und welche Möglichkeiten die neuen Medien boten. So habe ich unglaublich viel gelernt und tue es täglich. Das macht neben dem Schreiben sehr viel Spaß, kostet allerdings auch eine Menge Zeit, da man an vielen Fronten ganz alleine kämpft. Mit einem Verlag hat man da sicherlich Vorteile.


Hat sich Deine Einstellung zur Literatur, zum Schreiben und zum Veröffentlichen in irgendeiner Art und Weise verändert seit Du selbst auf jedem der Gebiete aktiv geworden bist?
Tatsächlich lese ich heute anders als früher, ich betrachte Texte aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Auch suche ich die Bücher, die ich selbst lese, ganz anders aus.
Wenn man einige Mechanismen in der Verlagswelt verstanden hat, sieht man bestimmte Bücher mit anderen Augen. Da sind schon teilweise Illusionen gestorben, aber die Erkenntnis war es wert, die ich nur so gewonnen habe.
Auch meine Einstellung zum Schreiben hat sich gewandelt. Wer schreibt, liest viel und ich entziehe mich mittlerweile jeder Diskussion, die um das Thema „Schreiben ist ein Handwerk“ geführt wird. Es gibt handwerklich hervorragend geschriebene Texte, die niemanden interessieren und absolut geniale Geschichten, die in jeder Hinsicht katastrophal ausgeführt sind. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen – wie so oft im Leben.
Das Veröffentlichen an sich ist tatsächlich Handwerk und hier muss man sich eine Menge Wissen aneignen, wenn man den Lesern ein gutes Stück unterhaltsamer Lektüre präsentieren möchte.


Man sagt, Schreiben, besonders das von Lyrik, sei brotlose Kunst. Bist Du inzwischen reich geworden oder gibt es etwas anderes, das Dich an Feder und Tastatur treibt?
Ich bin sowas von reich (lacht). Reich an Erfahrungen, die ich machen musste, aber die mir auch keiner mehr nehmen kann. Nur ein Bort kann ich mir nicht so leicht davon kaufen. Ein bisschen Wahrheit steckt somit in dieser Aussage.
Tatsächlich denke ich nie an Geld oder Verkaufszahlen, wenn ich schreibe. Schon gar nicht bei Lyrik. Da kreisen die Gedanken um die Worte, Zeilen, den Rhythmus und den Fluss der Geschichte. Es passiert mir sehr oft, dass die Gedichte oder Ideen auf einmal in meinem Kopf auftauchen und so lange darin rumschwirren, bis ich sie entweder niedergeschrieben oder zumindest aufs Smartphone diktiert habe. Dann sind sie auch wirklich weg, was dazu führt, dass ich keins meiner Gedichte auswendig kann.


Wer sind Deine schreiberischen Vorbilder? Wen hast Du so gern gelesen, dass Du gern selbst Worte aufs Papier bringen wolltest?
Zur Kinderzeit war es auf jeden Fall Astrid Lindgren. Ihre Bücher habe ich sehr geliebt und bereue es sehr, sie weggegeben zu haben. Allerdings auch Charles Schulz. Die Geschichten rund um die Peanuts sind wunderschön, wenn auch manchmal traurig, aber die Comics sind wunderbar.
In der Jugendzeit habe ich alles Mögliche gelesen, aber wurde von meinem Vater auch an Klassiker herangeführt. Mit 13 oder 14 hat er mir „Krieg und Frieden“ in die Hand gedrückt. Was für Wälzer! Dennoch konnte ich mich dafür begeistern, genauso wie für „Reiterhof Drei Lilien“. So gab es lange Zeit keinen Lieblingsautor oder ein schreiberisches Vorbild.
Dieses habe ich erst vor einigen Jahren gefunden, als ich anfing Terry Pratchett zu lesen und dieser Autor hat mich so sehr fasziniert, dass die Scheibenweltromane zu meinen absoluten Lieblingen gehören. Einmal so geniale Charaktere zu schaffen und ein ernstes Thema in eine total verrückte Fantasywelt zu transferieren –, das ist schon etwas, auf das ich zuarbeiten möchte.
Neben Pratchett finden sich aber auch Herren wie Goethe, Rilke, und Heinz Erhardt, was Lyrik angeht, Walter Mörs darf nicht fehlen. Seit einiger Zeit habe ich Joe Abercrombie für mich entdeckt. Der schreibt ausgesprochen gut und entwickelt seine Charaktere sehr langsam, aber spannend. Wolfgang Herrndorf sollte auch erwähnt sein, ein sehr guter Autor unserer Zeit. Schade, dass er so früh gehen musste. Da wären sicherlich noch einige gute Bücher entstanden.


Auch Indie-Autoren sind mitunter gut vernetzt und sich gegenseitig Vorbild. Wo hast Du Dir Hilfe und Anregungen geholt? Ist darunter vielleicht jemand, dem Du besonders danken möchtest?
Ich hatte das Glück, mir etwas Hilfe bei Emily Bold (The Curse http://emilybold.de ) holen zu dürfen, als sie selbst noch am Anfang ihrer Karriere stand, aber bereits drei bzw. vier Bücher veröffentlicht hatte. Noch heute bin ich ihr sehr dankbar, dass sie Zeit gefunden und sich auch diese genommen hat, meine E-Mails zu beantworten, die sicherlich sehr naiv und nervig waren. Wenn ich das heute nochmals überlege, muss ich über mich selbst lachen. Vergessen werde ich es aber nicht und bin ihr immer noch sehr dankbar für die Antworten.


Siehst Du die Zunft der Indies auch kritisch?
Durchaus, man braucht sich den Markt nur anzuschauen. Es gibt hervorragende Bücher von Indie-Autoren und weniger interessante Publikationen. Dies ist allerdings bei Verlagen nicht anders. Tatsächlich gibt es aber ein starkes Gefälle in der Qualität.
Manchmal bin ich ein bisschen traurig, wenn ich sehe, was sich in diesem Bereich tut. Ich glaube schon, dass sich die Selfpublisher in mancher Hinsicht gegenseitig mehr schaden, als dass sie einander helfen, z.B. sich unter Wert verkaufen oder eine Qualität abliefern, die in keinem Verhältnis zum Buchpreis steht.


Macht das E-Book dem Printbuch Konkurrenz?
Weiß ich nicht. Ich glaube schon, dass durch das E-Book eine Zielgruppe erreicht wird, die es vielleicht für Print so nie gegeben hätte. Momentan denke ich, dass das E-Book eine sehr gute Alternative zum Print ist, die immer größere Marktanteile gewinnt. Hier werden wir einfach sehen, wo sich die Technik und unser Leseverhalten hin entwickeln. Spannend ist es allemal zu beobachten, wie sich die Branche und das Leseverhalten verändern.


Du hast ansehnliche und sehr eigene Cover. Wer hat diese gestaltet und ist es genau das geworden, was Du Dir selbst vorgestellt hast?
Mit den jetzigen Covern hatte ich unglaublich viel Glück, Unterstützung von Kerstin Schubert von http://www.target-grafix.de zu erhalten. Sie hat mir bei den meisten Covern sehr geholfen und ihrer Erfahrung hat Einiges an Zeit und Nerven gespart. Die Cover sind eigen, aber das ist auch so gewollt.
Für mein letztes E-Book „Mit Kissen, Schwein und Erbsenkette“ konnte ich die Illustratorin Kiki Thaerigen von http://www.e13.de gewinnen. Da es sich um Kindergeschichten handelt, benötigte ich ein sehr individuelles Cover. Das jetzige Bild zeigt eine Szene aus der ersten Geschichte. Ich bin sehr glücklich über die Umsetzung und sehr stolz, dass ein echter Thaerigen eins meiner Bücher ziert.


Was dürfen die Leser als nächstes von Dir erwarten? Gibt es schreiberische Pläne für die Zukunft?
Für dieses Jahr ist die Fertigstellung von Drachenfeuerjagd geplant. Hier bin ich bereits sehr weit mit dem Manuskript, allerdings ist noch viel zu tun und ich hoffe, dass es noch klappt. Sollte dann Zeit sein, gehe ich den nächsten Gedichtband an, in dem ich unsere Gesellschaft etwas näher beleuchte. Mehr möchte ich an dieser Stelle aber nicht verraten.



Kommentare:

  1. Vielen Dank für das Interview. Auch wenn die ein oder andere Frage recht kniffelig war, hat es Spaß gemacht, sie zu beantworten. :-)

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    1. Ich danke Dir! Und hey, ein echter Autor muss das mit den Fragen ab ... ;-)

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