Mittwoch, 1. Juni 2016

Ausblick auf den Blog im Juni

Das war der Mai
Im Mai haben sich gleich drei Autoren bereit erklärt, ein wenig zu ihren Werken zu erzählen.
Wie bereits angekündigt, war der Mail hier im Blog ein wenig ruhiger. Im April gab es im privaten Kreis einiges zu feiern und nicht zuletzt musste ich auch viel arbeiten. Das ist aber nicht so schlimm, ich mache es nämlich gern.


Rezensiert:



Das war das Postfach im Mai
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Redaktionen,
bitte beachten und veröffentlichen Sie folgende, kostenfreie Pressemitteilung + Fotos zu Fabio Lentini aus der DSDS-Staffel 2014 und seinem Comeback:
Pressemitteilung 04.05.2016
Frauenschwarm und DSDS-Teilnehmer Fabio Lentini (20) meldet sich musikalisch zurück -
Fanvoting: „Ich war noch niemals in Berlin!“
Fabio Lentini ist ein großartiger Sänger und beliebter Frauenschwarm zugleich. Bei der RTL-Castingshow DSDS nahm der talentierte Sänger im Jahr 2014 teil und schaffte es in den Kuba-Recall. Jetzt meldet sich der smarte Italiener zurück und feierte am vergangenen Wochenende beim BILD-Renntag in Gelsenkirchen sein Bühnen-Comeback vor einem großen Publikum.
Fernab des Castingformats und mit dem Abitur in der Tasche will der Single nun voll durchstarten. „Im Mai und Juni stehen noch die letzten Prüfungen an, danach werde ich mich wieder auf Musik- und TV-Projekte konzentrieren“, so der 20-Jährige. „Es wäre mein größter Wunsch endlich eigene Songs zu veröffentlichen und ich danke meinen Fans, die mich seit meiner Zeit bei DSDS supporten.“
Von der DSDS-Jury um Poptitan Dieter Bohlen wurde Fabio vor rund zwei Jahren für seine einzigartige Stimme gelobt („Du bist ein Rohdiamant“ / „Du bist ein Mega-Sympath“). Doch am Ende konnte er sich zum Glück nicht weiter: „Ich bin froh damals nicht bis zum Ende dabei gewesen zu sein, dennoch habe ich während meiner Zeit bei DSDS viel gelernt, Freunde gefunden und Kuba kennen gelernt“, so Fabio. Doch einen lang gehegten Wunsch konnte sich der Sänger noch nicht erfüllen: „Ich war noch niemals in Berlin“, so Fabio. „Ich habe mir nach dem Abi fest vorgenommen endlich mal dorthin zu reisen. Vielleicht klappt es aber auch schon früher, ich habe ein Fanvoting bei Stagelink gestartet, in welcher ich ein exklusives Konzert spielen soll, vielleicht holen mich meine Fans nach Berlin und erfüllen meinen Traum?“. Abwarten.
Mit seiner warmen Stimme und seinem Aussehen sorgt er oft für Gänsehautmomente. Privat ist der Sänger mit den italienischen Wurzeln noch Single und lebt mit seinem Bruder und seinen Eltern in Münsingen auf der schwäbischen Alb.

Hallo und Willkommen zu den Lesehäppchen!
Unser Verlag hat mit den „Lesehäppchen“ ein ganz neues Konzept erstellt: Geschichten für Menschen, die gern Lesen, aber manchmal leider keine Zeit für Bücher haben. http://herzundschmerz.de
Falls Ihnen die Lesereihe und die Geschichten gefallen, würden wir uns über eine kleine Besprechung freuen.
Über ein kurzes Feedback sind wir jedenfalls sehr dankbar. Es liegt uns viel an Ihrer Meinung!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und beste Grüße
Christiane Sternberg
Direktorin/Marketing CIPS Verlag
KURZINFO:
Von Romantik bis Krimi – Die Lesehäppchen für zwischendurch
Geschichten für Eilige gibt es viel zu wenige. Zwischen Job und Familie bleibt kaum Zeit für ein ganzes Buch. Und abends schlafen selbst Leseratten und Bücherwürmer erschöpft über den ersten Seiten ein. Frustrierend, wenn man das Buch nie beendet. Eine Alternative sind die „Lesehäppchen“ des CIPS-Verlags, kurze abgeschlossene Geschichten, die für Spannung und Entspannung sorgen. In der Reihe "Herz und Schmerz“ können Sie zwischen Romanze, Krimi und Drama wählen. Ob als Gute-Nacht-Geschichte oder zum Schmökern für Zwischendurch – die „Lesehäppchen“ haben immer genau die richtige Länge. Auf nur sechs Seiten tauchen Sie ein in eine andere Welt! Die eBooklets lassen sich einfach downloaden und vom Fleck weg lesen.
Stöbern Sie ein bisschen und Sie finden garantiert die richtige Geschichte für die richtige Stimmung: http://herzundschmerz.de
Kosten kann man so ein „Lesehäppchen“ ja mal ...
Herz und Schmerz – Die Lesehäppchen

Im abschließenden dritten Band von Katherine Pancols Bestseller-Trilogie geht es weiterhin spannend und turbulent zu: Jede einzelne der »Muchachas« steht vor einem wichtigen Wendepunkt in ihrem Leben.
Joséphine will endlich erfahren, wer der Mann ist, der sie seit einiger Zeit verfolgt. Ihre Tochter Hortense arbeitet wie besessen an ihrer Karriere und ist bereit, alles für den Erfolg zu geben. Hortenses Gönnerin Elena sinnt auf Rache für eine lang zurückliegende Demütigung, während die hochtalentierte Violinistin Calypso zum ersten Mal in der magischen Kraft der Liebe schwelgt. Stella möchte den Lügen und Vertuschungen der Vergangenheit ein für alle Mal ein Ende bereiten, und auch ihre Mutter Léonie wagt sich langsam zurück in ein Leben ohne Angst.
Warmherzig, lebensklug und verführerisch leicht erzählt Katherine Pancol von den Schicksalen dieser großartigen Frauen. Stella, Léonie und die anderen »Muchachas« wachsen uns beim Lesen ans Herz und ihre Geschichten bleiben auch nach dem Ende der Lektüre nachhaltig präsent.
Ob in Paris oder New York, in der Bourgogne oder in London: Im furiosen Finale der »Muchachas«-Trilogie nehmen die Frauen ihr Schicksal in die Hand und wachsen über sich selbst hinaus. Denn eines wissen sie genau: Oft ist es nur noch ein Schritt zum Glück!

DAV: es ist Frühling, bald auch Sommer, dennoch gibt es jetzt bereits Nachschub für die bunte und weiße Jahreszeit - unsere Herbstvorschauen 2016 sind fertig!
Blättern Sie digital durch die Seiten und freuen Sie sich auf die neuen Hörbücher und Hörspiele.
Die Links zu den digitalen Vorschauen:
Kinder- und Jugendprogramm Herbst 2016
Erwachsenen-Programm Herbst 2016
Klassiker-Programm Herbst 2016

ich würde mich freuen, wenn ich Dir, noch vor der offiziellen Publikation Ende Mai, eine Vorabversion meines Fantasy Romans „Das magische Erbe der Ryūjin“ als E-Book schicken dürfte. Falls Du Interesse hast, können wir auch gerne über weiterführende Aktionen sprechen. Natürlich freue ich mich über eine mögliche Rezension, bin mir aber auch darüber im Klaren, dass dies nicht mehr vor oder zeitgleich mit der Veröffentlichung möglich ist.
Was erwartet Dich?
„Hast Du schon einmal versucht, mit einem Drachen ernsthaft über den Sinn des Tötens zu diskutieren? Nein?
Unseren bedauernswerten Helden bleibt auch das nicht erspart. In der mittelalterlichen Grafschaft Druidsham prallen Charaktere aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein können: Rob, der liebenswerte Stalljunge aus der Burg Skargness, Mi Lou, die zauberhafte Systemanalytikerin aus dem Vancouver des Jahres 2055 und Fuku Riu, ein junger ungestümer Walddrache aus einem uraltem und edlem Drachengeschlecht.
Die tragischen Ereignisse während des phantastischen Drachenturniers zwingen unsere Helden, zusammen nach Norden zu fliehen. Auf der Flucht vor den grausamen Schergen der reinen Magie müssen sie sich immer wieder den perfiden magischen Angriffen ihrer Feinde stellen. Während der Kämpfe weicht ihr gegenseitiger Argwohn einer tiefen Vertrautheit. Auf teilweise recht unkonventionelle Art, meistern sie ihre Probleme und werden zu einem wichtigen Part des Widerstandes der Drachenmagier.
Im Verlauf ihrer Flucht treffen die drei Gefährten auf gefährliche Magier, Wolfsblutkrieger mit ihrem Wolfspack, unmenschliche Jäger aus Mi Lous Welt, einen eiskalten Drachen mit seinem verschrobenen Zauberer und abgrundtief böse magische Wesen. Immer wieder wird ihr Zusammenhalt auf die Probe gestellt und die Frage bleibt: „Wem können sie wirklich vertrauen?“
Die Geschichte von Rob, Fuku und Mi Lou gehört in das High Fantasy Genre und „Das magische Erbe der Ryūjin“ ist das erste von fünf angedachten Bänden. Wenn Du magst, kannst du auf der Seite http://www.skaiyles.net noch mehr über das Projekt und mich erfahren.
In diesem Sinne freue ich mich auf Deine Antwort.
Falls Du lesen möchtest, bräuchte ich eine kurze Info für welchen Reader ich Dir Dein E-Book schicken soll.
Lieber Gruß und vielen Dank,
Dein Stephan

Liebe Bloggerinnen, liebe Blogger,
während die Kirschbäume noch in prächtiger Blüte stehen und der Frühling die Vögel eifrig zum Singen bewegt, sind wir unserer Zeit schon ein wenig voraus:
Das spannende Sommer- und Herbstprogramm von Loewe erwartet euch mit neuen fesselnden Büchern als sichere Garanten bester Unterhaltung in Buchform!
Unsere Neuerscheinungslisten auf der Loewe-Verlagsseite eröffnen euch eine schnelle Übersicht unserer Highlights im Herbst 2016:
Bei Interesse an Rezensionsexemplaren dürft ihr mich jederzeit kontaktieren.
Ich wünsche euch viel Freude beim Stöbern und viele sonnige Lesestunden!
Herzliche Grüße und einen sonnigen Wochenstart!

Nach dem großen Erfolg in Japan startet die animierte TV-Serie Yo-kai Watch heute auch in Deutschland auf Nickelodeon!
Die Yo-kai Watch Anime-Serie läuft immer montags bis freitags um 15.20 Uhr
Paris, 9. Mai 2016 – die erste Staffel der animierten TV Serie YO-KAI WATCH (26 Episoden je 26 Minuten; zunächst werden 13 Episoden ausgestrahlt - Verleih über VIZ Media Europa) startet heute in Deutschland, Österreich und der Schweiz ab 15:20 Uhr auf Nickelodeon. Die Ausstrahlung der animierten TV Serie folgt der Veröffentlichung des Nintendo 3DS Videospiels, das seit 29. April verfügbar ist. Ab Juni sind zudem Spielwaren und weiteres Merchandise von Hasbro im Handel erhältlich.
Die Geschichte von YO-KAI WATCH dreht sich um den Jungen Nathan, der eine spezielle Uhr erhält, mit der er mysteriöse Wesen namens “Yo-kai” entdecken kann. Diese Yo-kai sind überall und der Auslöser für viele kleine Ärgernisse in unserem täglichen Leben. Nathans Aufgabe ist es, die Gründe für das freche Verhalten herauszufinden und zu versuchen, sie in Zukunft davon abzuhalten. Dabei muss er kreativ werden und Köpfchen einsetzen – Hilfe bekommt er dabei von den Yo-kai, mit denen er sich bereits angefreundet hat, nachdem er ihnen helfen konnte.
In Japan, wo YO-KAI WATCH eines der beliebtesten Franchises für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren ist, gibt es neben der quoten-starken animierten TV-Serie auch eine Nintendo 3DS Videospielreihe, von der bereits über 10 Millionen Einheiten verkauft wurden, sowie Spielwaren und weiteres Merchandise, das in Japan einen Handelsumsatz von über 2 Milliarden Euro erzielen konnte. Dank der einfallsreichen Handlung, der tollen Charaktere und dem urkomischen Humor hat YO-KAI WATCH alles, um jedes Kind zu begeistern – Jungen wie Mädchen!

Liebe BloggerInnen,
In der Anthologie „Aus dunklen Federn 2“ erzeugen die besten deutschen Horror- und Dark-Fantasy-Autoren mit Schauergeschichten, feinsinnigem Splatter und finsteren Fantasien erneut ein nicht mehr enden wollendes Gruseln. Für LeserInnen, die Horrortrips lieben.
Mit ihrem außergewöhnlichen Thriller „Blinde Sekunden“ sowie der Horror- und Dark-Fantasy-Anthologie „Aus dunklen Federn“ hat sich Sonja Rüther innerhalb kürzester Zeit einen Namen bei den Liebhabern unheimlicher und spannungsgeladener Literatur gemacht. Nun legt sie mit elf weiteren Kurzgeschichten nach, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Auch die Vielfalt der Erzählstile überzeugt. Die Bestsellerautoren Markus Heitz und Kai Meyer, Thomas Finn, Boris Koch und viele andere öffnen die Türen der Realität und entfesseln in ihren Horrorgeschichten die ungeahnten Schrecken, die in der Dunkelheit lauern.
Ein Forschungstrupp kommt vom Wege ab. Ein Mann fährt zum Klassentreffen, doch sucht er dort keine alten Freunde. Ein freundliches Ehepaar will nicht länger die Schikanen ihres sadistischen Nachbarn hinnehmen. Sie alle ahnen nicht, welch grausame Folgen dies haben wird. Die Geschichten sind mal blutig-brutal, mal grausam-subtil, mal zynisch-surreal. Der Schrecken wirkt real und scheint nur darauf zu warten, über uns alle hereinzubrechen. Das Gefühl der Angst zieht sich als treibende Kraft durch alle Stories. Ein faszinierendes, abgründiges Lesevergnügen für alle, denen Rabenschwarz lieber ist als Feenrosa. Untermalt werden die Geschichten von den Titelbildern, die von den Autoren individuell selbst gestaltet wurden. Auch dies macht diese Anthologie zu einem Muss für Genre-Liebhaber.
Über die Herausgeberin
Sonja Rüther ist eine Autorin, die u.a. mit KollegInnen wie Sina Beerwald, Thomas Finn, Markus Heitz oder Boris Koch Kurse für Kreatives Schreiben durchführt. Im Pegasus Verlag sind zwei Solo-Spielbücher von ihr für die Ulldart-Reihe von Markus Heitz erschienen. Ihr Thriller „Blinde Sekunden“ war einer der Top-Ebook-Titel in 2014 und wird im Juni 2016 im Aufbau Verlag als Printversion erscheinen. In 2016 werden von Sonja Rüther zudem noch zwei Romane und ein weiterer Horrorband erscheinen. Ihre erste Dark Fantasy Anthologie „Aus dunklen Federn“ erschien 2014.

40.000 Mitglieder im Lehrerclub der Stiftung Lesen
Verdopplung der Mitgliederzahl seit 2011 / F.A.Z fördert Netzwerk bis Ende 2017 / Kostenlose F.A.Z PLUS-Abos für Lehrer, Referendare und Lehramtsstudenten
Mainz/Frankfurt, 13. Mai 2016. Der Lehrerclub der Stiftung Lesen konnte seine Mitgliederzahl in den letzten fünf Jahren nahezu verdoppeln und erreicht mittlerweile 40.000 Lehrkräfte aller Schulformen bundesweit. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (F.A.Z.) ist seit 2011 Exklusivpartner des pädagogischen Netzwerks und setzt die Förderung nun für mindestens zwei weitere Jahre fort. Künftig will sich der Lehrerclub noch stärker auch an Lehramtsstudenten und Referendare richten. Neben Unterrichtsmaterialien, Wettbewerben und Aktionen mit Zeitschriften oder Filmen bietet der Lehrerclub seinen Mitgliedern jetzt exklusiv kostenlose und unverbindliche Testabonnements der neuen digitalen Zeitung der F.A.Z. an: F.A.Z. PLUS. Die Abonnements werden durch Ideen für den Einsatz von Zeitungen im Unterricht ergänzt.
Ab sofort haben alle alten und neuen Mitglieder des Lehrerclubs der Stiftung Lesen die Möglichkeit, sich eines von insgesamt 2.500 kostenlosen F.A.Z. PLUS-Abonnements zu sichern. Das Abonnement startet zu einem frei gewählten Zeitpunkt und endet nach zwei Monaten automatisch. Es zieht keine Folgekosten oder Werbesendungen nach sich. Einzige Voraussetzung ist die ebenfalls kostenlose Registrierung für den Lehrerclub der Stiftung Lesen auf http://www.derlehrerclub.de
Damit Lehr- und Nachwuchskräfte ihre Erfahrungen mit dem digitalen Lesen auch für den Unterricht nutzen und Schülern neue Lesezugänge eröffnen können, stellt die Stiftung Lesen ab sofort Unterrichtsimpulse rund um das Lesen und die Nutzung von (digitalen) Zeitungen zur Verfügung. Alle Informationen zum Angebot im Rahmen des F.A.Z. PLUS-Abos finden sich auf http://www.derlehrerclub.de/fazplus
„Die Partnerschaft von F.A.Z. und Lehrerclub ist eine Erfolgsgeschichte, die wir gerne fortsetzen, um angehende und gestandene Pädagogen bestmöglich zu unterstützen“, so Thomas Lindner, Geschäftsführer der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
„Wir danken der F.A.Z. für die Partnerschaft und das neue Angebot für die Mitglieder unseres Lehrerclubs. Leseprojekte mit digitalen Medien können gerade ältere Jugendliche nach dem Leseknick an klassische Lese- und Informationsmedien wie Tageszeitungen heranführen“, so Sabine Uehlein, Geschäftsführerin Programme und Projekte der Stiftung Lesen.
Der Lehrerclub der Stiftung Lesen bietet Lehrkräften und Multiplikatoren der Leseförderung zeitgemäße Materialien und Projektangebote, orientiert an den Interessen und Lebenswelten von Schülerinnen und Schülern – fächerübergreifend, für alle Altersstufen und jede Schulform. Die Mitgliedschaft ist kostenlos.
F.A.Z. PLUS ist die neue multimediale Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung für Tablets und Smartphones und wie das klassische E-Paper bereits am Vorabend des Erscheinens der gedruckten Ausgabe abrufbar. Die Artikel lassen sich einfach per E-Mail und in sozialen Netzen teilen. Videos, interaktive Infografiken und Bildergalerien in hervorragender Auflösung ergänzen die Berichte und liefern weitere Hintergründe zum Text.

Eren Can Bektas: Das Debütalbum „Traum“ ab sofort vorbestellbar. Die Hitsingle „Endorphin“ erscheint am 10. Juni
Die Single „Endorphin“ von Sänger und Youtuber Eren Can Bektas macht süchtig und neugierig auf weitere Songs: Am Freitag, 10. Juni, erscheint der Song digital und ab sofort kann man das komplette Album überall vorbestellen, bevor es am Freitag, 22. Juli, erscheint. Das Album erscheint in einer Standard-Edition, mit zehn Songs, sowie einer Deluxe Edition, mit 24 Songs. Auf der Deluxe Edition sind zwei exklusive Akustikversionen zu den Songs „Endorphin“ und „Nummer Eins“ sowie die Instrumentals zu allen Songs enthalten. Zeitgleich zur Single-Veröffentlichung geht der junge Sänger auf große TOGGO Tour von Super RTL durch ganz Deutschland.
„Endorphin ist ein Hammer-Song mit viel Gefühl. Mit dem Song ‚Endorphin‘ will ich einfach in Worte fassen, welche Gefühle man für eine Person entwickeln kann. Endorphine lassen uns krasse Glücksgefühle erleben, machen uns stärker und alle Schmerzen sind vergessen. Du bist mein Endorphin - Das ist die Message hinter diesem Song. Ich widme ‚Endorphin‘ allen meinen Fans, die es mir ermöglicht haben, ein eigenes Album aufzunehmen.“
Und diese Glücksgefühle spiegeln sich auch in Eren’s kompletten Debütalbum „Traum“ wieder. „Alles hat mit einem Traum begonnen“, erklärt der 18-Jährige. „Und jetzt steht die Veröffentlichung meines ersten Albums an und ich bin richtig stolz drauf.“ Das Album umfasst zehn Powersongs, die sich bald schon zu Hymnen entwickeln werden. Seine Fans können die ersten Songtexte bereits in und auswendig mitsingen. In den Texten geht es vor allem um Freunde, Frauen und die Liebe. „Eine Freundin habe ich leider noch nicht“, berichtet Eren Can. „Ich habe noch nicht die Richtige getroffen, mit der ich glücklich und für immer zusammen sein kann.“ Mal frech, mal nachdenklich: Eren Can Bektas überzeugt vor allem durch seine bodenständige Art und die Nähe zu seinen Fans.
Der Newcomer kommt aus Duisburg (Nordrhein-Westfalen) und nahm mit seinem Produzententeam von Delyxe Music in Köln und Siegburg sein deutschsprachiges Debütalbum auf. Die Songs schrieb Eren gemeinsam mit Sänger und Songwriter Albert N'sanda, der bereits Songtexte für das letzte Album von Culcha Candela lieferte und Xatar seine Stimme lieh. „Mit meinem Album habe ich mir bewusst so lange Zeit gelassen. Ich wollte an den Texten mitschreiben und Ideen in die Songs einfließen lassen. Jetzt kriegt man aber auch 100 Prozent Eren Can Bektas zu hören“, so der Mädchenschwarm. Neben der Musikkarriere pfeilt der Schüler aktuell noch an seinem Abitur und muss neben seinen zahlreichen Auftritten die Schulbank auf einem Duisburger Gymnasium drücken.

ein kleines Mädchen und ein freundlicher Riese verzückten ein ganzes Festival: Regisseur Steven Spielberg feierte gemeinsam mit seinen Darstellern und Produzenten in Cannes die Weltpremiere seines neuen Meisterwerks BFG – BIG FRIENDLY GIANT, der spektakulären Bestsellerverfilmung über eine ungewöhnliche Freundschaft zwischen Groß und Klein. Das Märchen überzeugt mit einer sensationellen Story, beeindruckenden Welten und grandiosen Darstellern.
Außer Konkurrenz wurde BFG – BIG FRIENDLY GIANT auf dem Festival vorgestellt, das fantastische Märchen aus der Feder von Roald Dahl, welches Meisterregisseur Steven Spielberg in atemberaubenden Bildern auf die große Leinwand zauberte. Neben Spielberg waren auch seine beiden Hauptdarsteller, die blutjunge Ruby Barnhill, die die kleine Heldin Sophie spielt, sowie Oscarpreisträger Mark Rylance, der in die Rolle des BFG schlüpfte, mit dabei.
In magischen Bildern erzählt BFG – BIG FRIENDLY GIANT die Geschichte einer ganz speziellen Freundschaft: Ein junges Londoner Waisenmädchen (RUBY BARNHILL) lernt eines Tages einen geheimnisvollen Riesen (MARK RYLANCE) kennen. Aus der anfänglichen Skepsis erwächst schon bald eine enge Freundschaft zwischen den beiden Außenseitern. Gemeinsam gehen sie durch dick und dünn, erleben Seite an Seite aufregende Abenteuer, tauchen ein in fabelhafte Welten und finden am Ende ihrer fantastischen Reise schließlich zu sich selbst.
Roald Dahls Roman BFG – BIG FRIENDLY GIANT wurde 1982 veröffentlich und zählt seitdem weltweit zu den beliebtesten Büchern aller Zeiten. Pünktlich zum hundertsten Geburtstag des britischen Autors bringt Constantin Film die Verfilmung von Regielegende Steven Spielberg am 21. Juli 2016 auf die Kinoleinwand. Den Trailer des Films können Sie sich hier ansehen: https://www.youtube.com/watch?v=Mt1SKVJyse8

heute habe ich eine besondere Empfehlung für euch: den neuen Roman von Lenore Gregor, der Autorin von STOCKHOLM SYNDROM!!
„Du bestimmst selbst die Spielregeln. Niemand sonst.“
Cornelia ist furchtbar dünn, weil sie erst etwas isst, wenn es gar nicht mehr anders geht. Aber das ist nur konsequent, weil sie sich zunehmend unsichtbar fühlt. Zuhause wird sie schlicht übersehen, in der Schule gibt sie die Streberin, hält jeden auf Abstand.
Eric, der Neue an ihrer Schule, ist genau der Typ, vor dem einen gute Freunde erfolglos warnen. Cornelia lässt Eric näher an sich heran, als gut für sie beide ist. Zu verlockend die Nähe, zu warm die Berührung, zu bedürftig das Herz, um widerstehen zu können. Doch sie taumeln bedenklich nahe am Abgrund entlang.
Lenore Gregor hat schon mit Stockholm Syndrom einen literarischen Faden gesponnen, der ihre Leser durch ein Labyrinth menschlicher Gefühle lotst. Mit Schwarz vor Augen führt sie uns in einen Widerstreit von Liebe, Frustration und Zerstörungssucht mit erschütternder Konsequenz.
„Ein Psychothriller der Extraklasse – bewegend, fesselnd, zutiefst anrührend!“

Liebe Bloggerin und lieber Blogger,
wir freuen uns, Dir heute das neue Buch von Marie-Sabine Roger vorstellen zu dürfen. "Die Küche ist zum Tanzen da" versammelt berührende und poetische Erzählungen voller Wärme und französischem Charme.
DIE KÜCHE IST ZUM TANZEN DA
Erzählungen
Berührende und poetische Geschichten über die Wunderlichkeiten des Lebens, in dem immer alles anders kommt, als man denkt: Eine Rollstuhlfahrerin begegnet zwei ziemlich bodenständigen Engeln und lernt mit ihrer Hilfe fliegen. Eine alte Dame wird abgöttisch von ihrem Papagei geliebt, der misstrauisch ihre Sorge um die undankbaren erwachsenen Kinder beobachtet. Eine schüchterne Sekretärin adoptiert ein Kätzchen, ohne zu ahnen, dass sich dadurch alles ändern wird.
Marie-Sabine Roger erzählt humorvoll von der Suche nach dem Glück, von Erinnerungen und Sehnsüchten - ein Buch, das tröstet und befreit.

Kopfkinocheck ist da – die neue Empfehlungsplattform für Liebesromane, erotische Literatur und Sachbuch!
Wir haben wochenlang das Bücherangebot gescannt, einige der besten Bücher ausgesucht, abgestimmt, gelesen und bewertet. Schau doch mal vorbei! Das Ergebnis findest du hier: https://kopfkinocheck.com/
Aber dabei soll es nicht bleiben! Du bist Blogger und Leseratte – hast du eine Empfehlung für uns? Ein Buch, dass dich wirklich bewegt hat und von dem du möchtest, dass möglichst viele davon erfahren?
Uns liegt es besonders am Herzen, vor allem relativ unbekannte, aber gute Titel zu empfehlen –von kleinen Verlagen oder von Selfpublishern, die sonst keine Chance haben gefunden zu werden.
Aber natürlich kannst du uns auch deinen Lieblingstitel nennen, wenn er bereits ein Bestseller ist J
Schreib uns deinen Tipp! Wir freuen uns darauf!


Das bringt der Juni
Nachdem uns der Mail wettertechnisch ganz schön auf Trab gehalten hat, wird der Juni hoffentlich entspannter, so dass auch mehr Zeit bleibt, zu einem guten Buch zu greifen.
Im Juni hat sich Maike Clausnitzer bereit erklärt, einige Worte zu ihrem Roman "Tricontium" zu notieren. Es gibt neben einer Covergleichheit auch mal wieder gesammelte Kurzrezensionen. In einer romantisch angelegten Themenwoche erzählt Lisa McAbbey etwas zu ihrem neuen hist. Liebesroman "Die Eroberung des Normannen" und es stellt sich ein neues Portal für eben jene Romane vor.
Nachdem ich in letzter Zeit sehr viel Jugendromane gelesen habe, musste mal wieder etwas anderes her. Neben Fantasy war auch eine Science Fiction Geschichte dabei.


Was mich bewegt hat
Bücher, die verstören können - und das auf vielfältige Art und Weise. Diesmal: Malbücher "adult". Muttern wünscht sich eines mit Mandalas zum Geburtstag und beim Durchklicken finde ich?
-Schimpfwörter. Jep, das jeweilige Wort, z.B. "Depp" mit Kringeln und Strichen drumherum. Alles zum Ausmalen versteht sich.
-"Spiel mit meinen Möpsen". Kein Witz.
-"Mals mir: Mit 40 Männern in allen Größen". Kein Blick ins Buch, Cover ist eindeutig.
-Pornografisches ohne Ende, was allerdings wenig wundern sollte. Schaut Euch nicht das mit den Einhörnern an, Ihr könnt nicht mehr schlafen hinterher. Oder das mit den "Fairy Tales".
-"Wer hat hier gefurzt?" Find's beim Ausmalen heraus.
-"Das KackaSutra"
-"Peni* Theater" - die Kommentare sind das Beste daran.
Weiter habe ich nicht mehr geklickt, obwohl es einen ... besonderen ... Einblick in die menschliche ... und so.

Ich bin gefragt worden, mit Blick auf den Verlag, warum gerade Germanen, das hätten doch so gewisse Gruppierungen und so. Da war ich erstmal richtig baff, auf so eine Idee wäre ich nie gekommen. Also dass jemand das in diese Richtung schieben könnte. Wir haben ja noch einiges mehr im Portfolio und ich hoffe sehr, dass nicht noch mehr Anrüchiges vermuten, wo nichts ist.
Aber wo wir schon mal dabei waren, wurden wir auch darauf hingewiesen, dass es germanische Runen gibt, die in Deutschland verboten sind, eben weil gewisse Gruppierungen sie quasi als Aushängeschild benutzt haben. Das haben wir beide nicht gewusst. Also haben wir schnell alle Cover(entwürfe) und sonstiges durchgesehen - nachdem wir das Thema gegooglet haben. Hoffentlich kommt niemand auf die Idee sich mal meinen Suchverlauf anzusehen. Im Lektorat hatte ich gleichzeitig einen Thriller, bei dem es um gefährliche chemische Substanzen ging, die ich mir auch erstmal herangooglen musste.
Jedenfalls haben wir noch mal tierisch Schwein gehabt: Bei dem Entwurf des slawischen (!) Covers fiel uns auf, dass eine slawische (!) Rune stilistisch in ein Coverelement eingebaut war. Diese Rune stellt das Zeichen eines slawischen Gottes dar. Nun sind Slawen und Germanen ja öfter mal aufeinander getroffen und haben sich da offenbar auch mal Runen genauer angesehen - und übernommen. Denn diese Rune ist genau eine der wenigen germanischen, die absolut verboten sind. Wow. Da hätten wir uns echt in die Nesseln setzen können.
Aber was es nicht alles gibt.

Seltsamerweise bin ich auf diverse Texte aus Bloggerhand gestoßen, die unbedingt mal kundtun wollten, warum sie nicht auf eine einzige Anfrage von Autoren oder Kleinverlagen antworten. Warum das Thema plötzlich aufkommt, weiß ich leider nicht, aber alle diese Texte waren einfach nur furchtbar. Manche widersprachen sich; sie nähmen keine REs, später dann nur solche, die sie sich selbst aussuchen. Klar. Manche wollten wöchentlich mehrere hundert (!) Zuschriften bekommen, ein Blick auf die Besucherzahlen zeigte schnell, dass das nicht sein konnte.
Wären es nette Texte gewesen, neutral und/oder höflich formuliert, es wäre noch ein klein wenig nachvollziehbar. Aber viele waren polemisch, geradezu anklagend und leider auch oft mit einer persönlichen Ansprache. Selbstveröffentlicher seien schlicht nicht gut genug, war der allgemeine Tenor, gut genug für den jeweiligen Blog. Leute, das ist eine innere Einstellung die man hat, die überdacht gehört. Zum einen kann sich jeder Blogleser selbst ein Bild machen; Cover, Klappentext, Leseprobe sagen eine Menge aus, eben ob es den eigenen Geschmack trifft. Viele der schon vor Jahren verschmähten Geschichten haben mehr als gute Absätze generiert und sind bei der Leserschaft beliebt. Was kostet es einen denn, wenn man höflich auf eine Mail antwortet und Alternativen bietet, wenn man keine Zeit zum Lesen hat? Es ist so wahnsinnig schwer geworden in dieser Welt, da zählt nicht nur in der Politik jede Stimme.
Bei mir selbst ist es oft so, dass ich auf manche Vorschläge nie wieder eine Antwort erhalte. Das ist okay, wenn der Autor/Verlag sich keine Mühe gibt, warum sollte ich es dann tun? Hier übrigens auch durchaus namhafte. Aber wenn sich jemand hinsetzt und sein Bestes versucht, wer bin ich, ihm die Tür vor der Nase zuzuschlagen? Leider sind auch relativ unerfahrene Autoren dabei. Ich bin bestimmt nicht Einstein, aber ein bisschen weiß ich doch und wenn ich ein wenig beraten kann, kostet mich das auch nichts, außer ein wenig Zeit, ja. Und? Ich bin ohnehin schon sehr traurig, dass wenn ich Beratung/Hilfe bei etwas suche, ich überall zur Kasse gebeten werde, kaum eine Information ist mehr kostenlos. Und wenn man niemanden kennt, der einen beraten könnte, sieht es reichlich mau aus.
Ich frage mich, ob das etwas typisch deutsches ist. In anderen Ländern klappt es ja auch und das sogar ziemlich gut. Aber das aufeinander zugehen scheinen wir in diesem Land immer mehr zu verlernen. Wenn man andere aussperrt, sperrt man letztendlich auch sich selbst aus und baut Mauern, wo keine hingehören. Man sollte nicht als erstes fragen: Was habe ich davon? Diese Einstellung muss unbedingt fallengelassen werden. Einfach mal die Hand reichen und schauen was passiert. Ist das echt so schwer?
Schluckt Euer Ego einfach runter, verdammt! Wird Zeit nach vorne zu schauen, nicht immer nur rückwärts.

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