Mittwoch, 1. April 2015

Ausblick auf den Blog im April

Das war der März
Der März stand im Zeichen: "Blocksatz versus Linksbündig". Ich muss gestehen, ich liebe den Blocksatz, wurde aber darüber belehrt informiert, dass sich dieser in der digitalen Welt gar nicht so gut macht. Daraufhin bin ich auf Stipvisite gegangen und habe gesehen, dass einige meiner Lieblingsseiten ihn haben, andere nicht. - Und dass mir das bisher völlig wurscht war. Nun, wo ich darauf geachtet habe, meine ich gemerkt zu haben, dass es sich ohne Blocksatz tatsächlich ein wenig leichter liest, auch wenn ich mich schwer tue, mich an das Aussehen vom Text zu gewöhnen.
Im März gab es gleich mehrere Autorenpläusche: Daniela Rohr stellte ihr Werk "Der Zeit-Zwirbel-Effekt und seine Knöpfchendrücker" vor und Charlotte Friese ihr Werk "Argôns Glück". "Heliosphere 2265" gibt es nun als Hörspiel es gibt eine Mitmach-Aktion zum 20. Welttag des Buches, Benjamin Spang hat um Spenden für sein Buch "Blut gegen Blut" ersucht
und Kelly McCullough geht erst 2016 in die vierte Runde.



Rezensiert:
Verhext - Kevin Hearne
(Gesammelt) Abgebrochene Romane
Der Beweis, dass es ein Leben außerhalb meines Zimmers gibt - Melissa Keil
Edward: Wie ich zum Menschen wurde - Roy Lewis
Happy Bissday! - Charlaine Harris/Toni L.P. Kelner (Hrsg.)




Das war das Postfach im März
Das personalisierte Kinderbuch „Ach, du Schreck, mein Name ist weg!“ bringt mit zauberhaften Illustrationen Kinderaugen zum Leuchten und ist das ideale Geschenk für jeden Anlass.

Neobooks hat einen Award vergeben und diverseste Autoren (auch jene, die ich gar nicht kenne) schrieben mir und baten für einen Klick

Der Börsenblatt Young Excellence Award ehrt herausragende Talente von Verlagen, Buchhandlungen oder Dienstleistern, die mit Unternehmergeist, Mut und Kreativität neue Wege in der Buchbranche gehen. Gesucht werden ambitionierte Führungskräfte, Projektmanager oder Selbstständige, die nicht älter als 39 Jahre sind. Selbstnominierungen und Vorschläge für Kandidaten sind gleichermaßen willkommen. Einreichungen werden über den Online-Auftritt des Preises bis spätestens Freitag, 26.06.2015, entgegengenommen.


Hermann Kant: Ein strenges Spiel
Durch die Fragilität seines Körpers in die Enge getrieben, schrieb Hermann Kant seine letzte Erzählung. Mattigkeit, wirres Geschehen fieberhafter Träume, Grenzerfahrung zingelten ihn ein. Er brauchte dringend einen Ebenenwechsel.
Anders würde er da nicht durchkommen. Trickreich münzt er die Geschichte, in der er steckt, zum Stoff einer Erzählung um. Dieses Verfahren hat sich in seinem Leben schon manches Mal bewährt.
Kant zieht die Summe. Alles in allem und allenthalben erweist sich die Bewältigung des Lebens als »Ein strenges Spiel«. Doch es wäre kein Text von Kant, käme er nicht schwerelos daher.
Mein letztes Buch, sagt der Autor. Wir hoffen, er irrt sich.
Das bibliophile Büchlein, illustriert mit 5 Federzeichnungen von Joachim John, hat Lothar Reher gestaltet.

am 15.März erscheint bei uns ein neues Buch von Greta L. Vox!
Frau Vox ist eine erfahrene Autorin, die in sehr direkter Sprache und lebendiger Schilderung den Beweis erbringt, dass Erotik nicht bei 50+ aufhört:
Vier Frauen und vier Geschichten, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie verbindet? Eine Treppe, eine Treppe der Lust.
Ella lässt sich auf ein gewagtes erotisches Fotoshooting ein – und sie ist von sich selbst überrascht.
Sind Bibliothekarinnen spröde? Diana auf keinen Fall, denn sie hat es auf ihren jungen Kollegen abgesehen und überlässt dabei nichts dem Zufall.
Eva läuft der Lust hinterher und erlebt sie mit einem Unbekannten im Park.
Und die Geschichte von Leo und Lou (bekannt aus Leo – Erotisches Tagebuch) ist nicht zu Ende, wird es niemals sein.

Doch mittlerweile habe ich ein weiteres Buch geschrieben, das wesentlich bunter geworden ist. Es heißt MAY BEE und erscheint im April. Es ist ein - humorvoller - Honig Thriller!
Die junge Kommissarin May bekommt die saure Gurke unter den verzwickten Fällen: Sie muss Konsul Bolaire finden, einen korrupten Widerling, der auf einem gewissen Schloss Taubenschlag verschwunden ist. Man sagt, dort draußen würde eine Drogenbaronin ihre letzten Pillen an die Bienen verfüttern. Mysteriös.
Entnervt von Bürokratie und Beamtenmief bricht May einzig mit ihrer Freundin Tuh auf; einer durchgeknallten Kioskbesitzerin, die mit bengalischen Experimenten und der Laune einer wandelnden Zitrone dafür sorgt, dass der Fall zum bunten Trip wird. Hinter Mauern aus Honig - zwischen bösen Bienen und magischen Pilzen - entdecken die beiden Entsetzliches. Zum Glück lernt May den schüchternen Jo kennen, der so schön die Krümel der Butter-Hörnchen wegwischen kann. Wird es den Drei gelingen, die Honig-Hölle zu versalzen?

Mein Name ist Benjamin Spang, ich bin ein verlagsunabhängiger Autor und versuche gerade via Crowdfunding ein Lektorat / Buchcover für meinen düsteren Debütroman „Blut gegen Blut“ zu finanzieren.
Hier kannst du mich sogar sehen. In Farbe. Und bunt.

»Skipper-Books« heißt unsere App, die seit ein paar Tagen kostenlos erhältlich ist. Mit ihr katalogisiert, organisiert und sortiert man die eigene Bibliothek, so dass kein gelesenes (oder ungelesenes) Buch mehr in Vergessenheit gerät. Ein »Bücherfreund für die Hosentasche«, wie ein Kollege die App spontan nannte.
Auf jeden Fall eine App von Buchliebhabern für Buchliebhaber – und deshalb möchten wir euch einladen, nähere Bekanntschaft mit »Skipper-Books« zu machen!
Werdet unsere App-Tester!
Uns interessiert euer Urteil brennend: Fehlen euch Funktionen? Stürzt die App ab – oder seid ihr voll des Lobes? Für jedes Feedback, sei es per Mail oder als Testbericht auf eurem Blog, möchten wir uns mit einem Atlantik-Buch eurer Wahl bedanken.
Wenn ihr einen Testbericht veröffentlicht, steuern wir gern Verlosungsmaterial bei, z.B. ein Paket aus gedrucktem Büchertagebuch, Skipper-Tasche, Skipper-Postkarten und Lesezeichen. Und wer Lust hast, sich mit uns – oder Skipper? – zu unterhalten, wie etwa die Idee zur App entstand: sehr gerne!
Mehr über alle Funktionen der App, den Machern hinter der App und Infos zum kostenlosen E-Book, das sich in »Skipper-Books« versteckt:
http://www.skipper-buchverwaltung.de


Madame Picasso von Anne Girard
Paris, 1911: Auf der Suche nach einem neuen Leben kommt die junge Eva in die schillernde Metropole. Hier, im Herzen der Bohème, verliebt sie sich in den Ausnahmekünstler Pablo Picasso. Gegen alle Widerstände erwidert er ihre Gefühle, und eine der großen Liebesgeschichten des Jahrhunderts nimmt ihren Lauf. Eva wird Picassos Muse – und ihr Aufeinandertreffen wird sein Leben für immer verändern.

Red Axe, Black Sun. Mein Buch fällt unter typische Helden-Fantasy. Es spielt in einer apokalyptischen, nordischen Welt. Der Hauptcharakter ist ein schurkenhafter Anti-Held, der eine Zauberin beeindrucken möchte. Er wird vergiftet und nur sein Todfeind besitzt ein Gegengift, das sich in einer belagerten Stadt befindet. Die neu erschienene deutsche Fassung wird im Zuge der Vindragona Fantasy-Buchtour am 19.3. – 21.3. in Wien mit Bernhard Hennen, Christoph Hardebusch und Patrick Rothfuss erstmals vorgestellt.
Danke für ihre Zeit,
Michael Karner

endlich ist es soweit - heute erscheint der neue Roman von Sabine Ebert! Mit "1815-Blutfrieden" schließt sie an den Bestseller "1813-Kriegsfeuer" an, der Leser und Kritiker gleichermaßen begeistert hat. Unglaublich gut recherchiert und dabei so packend erzählt, dass Sie das Buch nicht aus der Hand legen werden - versprochen!

Isa Faust glaubt, ihr Leben im Griff zu haben, als jemand versucht, sie auf offener Straße zu erschießen. Bald darauf muss die junge Frau erkennen, dass die Vergangenheit nicht stirbt, nur weil sie sie zu vergessen versuchte. Und dass es einige Menschen gibt, die scheinbar kein sehr gutes Gedächtnis haben, wenn es um die Wahrheit geht ...
Welches Buch? Das wüsste ich auch gern. Immerhin: Erschienen im Traumstunden Verlag.


Darmstadt – 18. März 2015 – Am 29. März ist es wieder soweit – die Uhren werden von Winter- auf Sommerzeit umgestellt. Die Nacht wird eine Stunde kürzer und besonders Langschläfern fällt es nach der Umstellung schwer, früh aufzustehen um pünktlich zur Schule oder zum Arbeitsplatz zu kommen. Fans des Weltraumepos Star WarsTM von George Lucas wird das Aufstehen aber ab sofort etwas leichter fallen. Mit zwei neuen Weckern aus dem Star WarsTM Lizenzsortiment der Firma Jazwares werden Abenteuer-Liebhaber stilecht geweckt. Star WarsTM Anhänger der ersten Stunde starten mit Jedi-Meister Yoda in den Tag, während Fans der Animationsserie Star Wars Rebels vom kleinen Droiden Chopper geweckt werden.
Mit Altmeister Yoda neben dem Bett beginnt jeder Morgen heroisch. Der grüne Jedi-Meister hält mahnend das Lichtschwert und kommandiert somit auch den letzten Langschläfer aus den Federn. Damit der Start in den Tag leichter fällt, darf der Weckruf natürlich nicht ohne eine klassische Weisheit von Yoda auskommen: mit einem motivierenden „May the force be with you“ dürfte es nicht allzu schwer fallen, den Mühen des Alltags wie ein echter Jedi-Held entgegenzutreten. Wer trotzdem nicht so schnell aus den Federn kommt, kann das Aufstehen mit dem Snooze-Knopf zumindest noch ein wenig hinauszögern. Yoda steht auf einem Sockel auf der batterie-betriebenen schwarzen Weckerbasis, die auf dem Display in „Lichtschwertgrün“ nicht nur die aktuelle Uhrzeit, sondern auch den Alarmmodus anzeigt. Der etwa 20 cm hohe Yoda-Wecker eignet sich für alle Star WarsTM Fans ab 6 Jahren und ist seit Januar 2015 für eine unverbindliche Preisempfehlung von 39,99 Euro erhältlich.
Bildmaterial Copyright: © Disney/Lucasfilm

Will Wiles: Kein Leben ohne Minibar
Neil Double hat einen ungewöhnlichen Beruf: Als „Messestellvertreter“ besucht er für zahlungswillige Kunden sterbenslangweilige Handelsmessen und Konferenzen. Sein anonymes Leben im Hotel mag für andere die Hölle sein, für Neil ist es das Paradies. Aber seine vollklimatisierte Easy-Listening-Welt gerät schlagartig aus den Fugen, als er die faszinierende Frau wiedertrifft, der er schon einmal begegnet ist und die ihm seitdem nicht mehr aus dem Kopf will. Als die schöne Unbekannte plötzlich verschwindet, begibt sich Neil auf die Suche nach ihr und dringt dabei immer tiefer in die geheimen Welten des Hotels vor. Schon bald wird ihm klar, in welcher Gefahr er und die Frau schweben.
Will Wiles verknüpft auf überraschende Weise Komik und Schrecken, Groteske und Thriller. Sein glückloser Held jagt durch eine atemlose Nacht, in der sich die Grenzen der Realität, von Zeit und Raum immer weiter verschieben. Ein surrealer Horrortrip durch das genormte Wohlfühldesign internationaler Hotelketten voller Abgründe und unerwarteter Wendungen.

Die grüne Küche auf Reisen: Vegetarisches aus aller Welt
David Frenkiel und Luise Vindahl lieben es, auf Reisen zu gehen und die Küchen fremder Länder zu erforschen. In ihrem zweiten Kochbuch teilen sie nun ihre Lieblingsrezepte aus der ganzen Welt mit uns. Die Speisen reichen von mexikanischem Frühstückssalat oder Roggen-Schokoladen-Croissants über Süßkartoffel-Auberginen-Moussaka bis hin zu Schokokuchen ohne Mehl. Alle Gerichte folgen Davids und Luises Ernährungs-philosophie: natürlich, gesund und reich an Geschmack. Moderne und inspirierende vegetarische, vegane und glutenfreie Rezepte, ergänzt durch wunderschöne Reisefotos und persönliche Anekdoten. Die Zutaten zu allen Rezepten sind leicht erhältlich oder es werden im Buch Alternativen genannt.


Ein Diktator zum Dessert - Franz-Olivier Giesbert
Rose ist eine der besten Köchinnen von Marseille, sie betreibt am Alten Hafen das Restaurant »La Petite Provence«. Sie blickt zurück auf ein langes Leben, in dem sie die Errungenschaften und Wohltaten, aber auch die Abgründe des 20. Jahrhunderts aus nächster Nähe erlebt hat: den Genozid an den Armeniern, die Schrecken der Nazizeit und die Auswüchse des Maoismus. Deshalb hat sie vor nichts und niemandem mehr Angst. Sie glaubt an die Kraft der Liebe, des Lachens und der Vergeltung. Für den Fall, dass ihr jemand blöd kommt, trägt sie immer einen Colt in der Tasche. Sie lässt sich von Mamadou, ihrem jugendlichen Gehilfen im Restaurant, auf dem Motorrad durch Marseille kutschieren, hört Patti Smith, treibt sich im Internet auf Singlebörsen herum und denkt auch im biblischen Alter immer nur an das Eine. Und nun, mit 105 Jahren, fühlt sie sich alt genug, ihre Memoiren zu schreiben: um das Leben zu feiern und die Weltgeschichte das Fürchten zu lehren.

Susanne Ferolla: Beim Recherchieren über die Verlagswelt bin ich auf Ihren Blog gestoßen, auf dem ich einen sehr überzeugenden Beitrag über den Koios-Verlag gelesen habe … der mich schließlich dazu bewogen hat, den Verlagsvertrag zu unterschreiben.
Mein Fantasydebüt „Der tote Schatten ist im Herbst 2014 als ebook bei Koios erschienen.
High-Fantasy-Roman, der auf standardisierte Fantasy-Wesen verzichtet; nicht alles mit scharfen Zähnen ist selbstverständlich böse bzw. hässlich. Die Geschichte entführt in die versteckte Welt der Wolfselben und erzählt vom schweren Leben der Mischwesen und Ausgestoßenen.
Der Fokus liegt auf den Sehnsüchten und Ängsten der Figuren — auch bei dem Seelen verschlingenden Dämon, dessen Ziel es letztendlich ist, ein Mensch zu werden. Der Roman wirft die Frage auf, was Persönlichkeit ausmacht. Und was bedeutet Glück? Darüber hinaus behandelt der Roman Themen wie Selbstbewusstsein und innere Stärke.

Devil's River - Thomas Thiemeyer
Es bedarf eines Ungeheuers, um ein Ungeheuer zu töten... Kanada 1878. River, eine junge Frau vom Stamm der Ojibwe, muss miterleben, wie ihr Dorf von etwas heimgesucht wird, das kein Mensch sein kann. Die Hütten von einer gewaltigen Kraft zerstört, Männer und Frauen grausam ermordet, scheint eine uralte Legende zum Leben erwacht zu sein. River schwört Rache – und verbündet sich mit einem gesuchten Mörder. England 2015. Durch den Tod ihrer Großmutter aufgerüttelt, begibt sich die Studentin Eve auf die Spur eines Familiengeheimnisses, das in der kanadischen Wildnis wurzelt ...

seit gut einem Jahr gibt es uns jetzt, Cupido Books – dreams on demand …, den Indie-Verlag für erotische Literatur.
In unseren Büchern geht es nicht um bloßen Sex, es geht um Erotik, laut Duden die "den geistig-psychischen Bereich einbeziehende sinnliche Liebe."
Anlässlich des kommenden Indie-Book-Tages stellen wir den fünften Band unserer Anthologie vor, der ab 1.April in den Shops erhältlich sein wird.


Veränderungen sind Teil des Lebens. Wie wir damit umgehen, bestimmen wir selbst. Gerade zum Einstieg in die Arbeitswelt oder in Zeiten beruflicher Neuorientierung sollten wir uns die Frage stellen, was uns wirklich wichtig ist, was unser Plan A für die Zukunft ist.
Die Ziele-Expertin Ulrike Bergmann weiß, wie man seinen Plan A am besten verwirklicht. Mit den zahlreichen Übungen und geschickten Fragen aus ihrem Erfolgsratgeber Mit Leichtigkeit zum Ziel. Mutig dem eigenen Weg folgen unterstützt sie auf dem Weg, individuelle Lösungen zur Erreichung persönlicher Ziele zu finden.

Musik gehört dazu. Gar keine Frage. Und natürlich, je früher der Einstieg desto leichter das Lernen. Kinder erforschen und begreifen auf frisch intuitive Weise. Kleine Finger gehen auf Entdeckungsreise an großen Instrumenten. Natürlich auch am Kontrabass!
Der Kontrabass beeindruckt, seine Tiefen sind warm und verzaubern. Größe, Klang und Umfang sind einfach großartig.
Song Choi, Kontrabassist, erfahrener Musikpädagoge und Mitglied des Symphonieorchesters Vorarlberg, stellt jungen Lesern ab 4 Jahren die warme Klangwelt des Kontrabass vor. In seinem Buch „Noah und Pauline. Auf der Suche nach dem Kontrabass“ gibt er mit einfachen Grundkenntnissen über Instrument und Notenklänge einen ersten Einstieg und macht große Lust, endlich vier Basssaiten zupfen zu können.
Mit Illustrationen von Eva Lotta Stein begleiten Leser/innen zwei Freunde auf Entdeckungsreise durch die Welt der Musik, in der es so viel auszuprobieren und zu erleben gilt. Hier können erste Noten geschrieben und Takte vervollständigt werden.


Das bringt der April
Ein neues Lebensjahr zuerst und diesmal kann ich nicht mehr abrunden. Sogar einige wenige weiße Haare habe ich gefunden! Bin schon gespannt, ob ich nun auch weise werde. :)
Im April gibt es neben den üblichen Verdächtigen wieder einen Autorenplausch, diesmal von Laura Bitterlich, die ihr Werk mit nur dreizehn Jahren geschrieben hat. Einige Buchinformationen schließen sich an, ein Projektbuch, mit dem ich mein Zuhause bunt gehäkelt habe und ein paar Überraschungen (wahrscheinlich auch für mich).


Was mich bewegt hat
Mich hat eine ganze Menge bewegt, aber ich habe nur selten Zeit gefunden, mich hinzusetzen und es schriftlich auszuformulieren.

Die vielen Zuschriften im Briefkasten haben selbst mich umgehauen (und das sind noch nicht mal alle) und ich würde gern jedem Raum geben, sich hier zu entfalten und vorzustellen. Aber ich bin immer noch nur ein Blog und keine Werbetafel. Dabei ist mir klar, dass es gerade kleine Verlage und Selfies sehr schwer haben. Mit ein bisschen Zuversicht klappt das schon, aber nur mit gegenseitiger Rücksichtnahme.
Überrascht war ich, als mir jemand Schotter angeboten hat, damit ich Buch XY in die "Interessanten Neuerscheinungen" mit aufnehme. Nein, tue ich nicht. Dieses Feature ist rein subjektiv auf meinem Mist gewachsen. Alle Neuerscheinungen zu verlinken, würde mich zu viel Zeit kosten, darum sind dort nur jene gelistet, die mich angsprochen haben. Und wenn ein Buch das nicht tut, hat das erstmal nichts zu bedeuten. Andere lesen es sicher sehr gerne.
Wenn ich dann einmal Zeit habe, mich einem Selfie-Buch zu widmen, finde ich es außerordentlich befremdlich, wenn in der Kopie dann pro Seite mehrmals daraufhingewiesen wird, woher der Text stammt und dass er an mich gegeben wurde. Dann noch eine Verwarnung in der Mail was alles passieren würde, wenn ich die Kopie weiterreichen würde. Puh. Da musste ich schon die Zähne zusammenbeißen. Frohgemut machte ich mich trotzdem ans Werk und stellte fest, dass ich auch nach der Hälfte kein Wort verstand und den roten Faden nicht finden konnte. Also hörte ich auf und schrieb dem Autor - mit diversen Hinweisen! - dass und wieso. Aber offensichtlich: Wer schon kein Vertrauen in seine Leser hat, der findet auch das nicht gut. Eine Verpflichtung sei ich eingegangen und solle das Lesen doch irgendwie honorieren. Ähm. Ich?! Eine Vorstellung des Buches, ein Interview, irgendwas solle es bitteschön sein, da andere für das Buch bezahlt hätten und ich es immerhin kostenlos habe lesen dürfen, wenn auch nur die Hälfte.
Und darum, liebe Kinder, lese ich so selten eines der (Selfie-)Bücher, die mir angeboten werden.


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uhr vorstellen sprache
Mhm? Das geht in jeder Sprache.

abstand nach anführungszeichen
Immer der gleiche.

james t kirk auf der krankenstation
Gute Besserung!

Kommentare:

  1. Blocksatz mag vielleicht besser zu lesen sein, wobei es auch auf die Breite der Seite ankommt und ob man sich Mühe mit Wörtertrennung gibt. Zeitungen haben auch kleine Spalten, wissenschaftliche Paper und da sieht das trotzdem super aus und ist gut zu lesen. Liegt vielleicht auch am Programm, wer weiß. Ich finde linksbündig zwar immer noch besser als zentriert, was auch einige Blogs benutzen, finde es aber teilweise immer noch ZU hässlich. Da *piep* ich auf die Lesbarkeit... XD Und dafür, dass es teilweise ein wenig besser zu lesen ist? Da könnte ich mich nicht zu überwinden. XD (Ich finde es nicht schwerer zu lesen, aber auch nicht leichter, außer es sind wirklich sehr große Lücken beim Blocksatz zu sehen... Aber eben etwas hübscher ^^)

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    1. Eigentlich soll Blocksatz eben gerade nicht so gut zu lesen sein. Und ich musste mir durchlesen, warum es bei Zeitungen (Print) funktioniert und digital nicht. Mir leuchtet ein, dass heute ja auch auf diversen Endgeräten gelesen werden kann und der Text auf dem Handy anders aussieht, als auf dem PC, anders als auf dem Tablett, anders als ...
      Es kostet mich immer noch Überwindung, darum übe ich einfach mal weiter. ;-)
      Zentriert ist mir in letzter Zeit auch hier und da aufgefallen, aber das liest sich so furchtbar, dass ich da gar nicht weier stöbere.
      Wünsch Dir schöne Ostern!

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    2. Okay, bei Handys etc. sind die Spalten auch so schmal, da kann ich es verstehen. Allerdings gibt es doch fast überall eine "Leseansicht"-Funktion, zumindest bei meinem Tablet, zur besseren Darstellung des Texts ohne das Pagedesign. Also keine mobile Version, sondern was im Browser integriertes. Beim Tablet muss ich aber ohnehin die HPs so hin- und herverschieben, dass ich gar nicht mitbekomme, ob es Blocksatz ist oder nicht. ^^

      Ich sehe meinen Blog eben nur auf dem Laptop und da muss er für mich gut aussehen. Da bin ich dann einfach Leserunfreundlich. Aber es ist halt mein Blog. XD

      Bei anderen Blogs fällt mir das nicht so auf, aber eben bei meinem, weil ich weiß, dass es linksbündig ist. ._.

      Zentriert ist scheinbar bei jungen Bloggern recht beliebt, bei älteren sehe ich das nie. Oder man will eine "Gedichtoptik" erzielen. ^^

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  2. Ich bevorzuge den Blocksatz, egal was nun theoretisch oder praktisch besser ist. Linksbündig sieht für mich einfach "unaufgeräumt" aus. ;)

    Und noch alle Gute nachträglich zum Geburtstag!

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    1. Vielen Dank, Sarah!
      Und ja, ich glaube, ich bleibe auch beim Blocksatz, kann mich einfach nicht an das andere gewöhnen ...

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