Sonntag, 12. Oktober 2014

(Besuch) Computerspielemuseum in Berlin



Nachdem es schon über zwei Jahre her war, dass sich Jo in Berlin einfand, haben wir es uns nicht nehmen lassen, ihren erneuten Besuch mit einem Treffen zu verbinden.

Vor der großen Schnatterrunde schlug ich einen Besuch im Computerspielemuseum vor, weil mir dieses nun schon einige Male im www begegnet ist.
Letztendlich ist das aber leider nichts, was ich weiterempfehlen kann. Die acht Euronen Eintritt waren viel zu hoch angesetzt, denn letztendlich war es nur ein einziger Raum, in dem diverse Boxen mit altem Computerkram an die Wand gehängt worden sind - und die wir dann selbst kommentieren mussten mit: Oh, guck mal, das kenn ich auch noch. Leider gab es bei vielen davon nicht einmal eine Beschriftung. Obwohl etwa gleichzeitig mit unserem Besuch eine Führung startete, haben wir auf die zusätzlichen vier Euronen verzichtet. In jedem anderen Museum hätte das auch gut funktioniert, aber so habe ich keinen Erfahrungsgewinn verzeichnen können. Schließlich wurde es auch immer voller, diverse Kleingruppen mit Kindern und Jugendlichen drängten hinein, so dass es schlicht beengt und damit unangenehm war. Die wenigen Ausprobierstationen waren unerreichbar belegt und so gingen wir enttäuscht wieder hinaus. Auch der Minishop bot wenig, dass man mitnehmen hätte wollen, keine schönen Schlüsselanhänger, eine einzige überteuerte Tasse und diverse T-Shirts. Nun ja, man hat es mal gesehen, aber ehrlich gesagt sonst nicht viel verpasst, wenn man es bei einem Berlinbesuch auslässt.


Anschließend fuhren wir zum Alexanderplatz und gingen dort in ein Etablissement, wo wir diverse Stunden mit Erfahrungsaustausch und gutem Essen verbrachten. Und weil es sich gerade anbietet, mache ich noch etwas Schleichwerbung:

Johanna Schließer:

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