Samstag, 13. September 2014

Covergleichheit: I am the man!



Wer hier genau hinsieht wird bemerken, dass diese Covergleichheit nicht ganz zufällig daherkommt und welche Autorin sich hat durchsetzen können. Dennoch für mich äußerst verwirrend. Zwei Romane in englischer, einer in deutscher Sprache.

Die Frage, die sich aufwirft ist: Jagen wir "After Dark" eigentlich Schatten oder Vampire? Oder ist das egal, Hauptsache wir sehen gut dabei aus?







Kommentare:

  1. Ich gestehe, ich bin verwirrt. Und ich finde es immer nervig wenn deutsch Bücher englische Titel haben. Und dann noch die Covergleichheit. Da muss wan wirklich genau hinschauen, dass man das richtige Buch erwischt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Willkommen neuer Name ;-)
      Ich blick da auch nicht durch. Allerdings denke ich, dass die Covergleichheit hier kein Zufall war, aber einen Gefallen hat man sich hier auch nicht getan.

      Löschen
    2. Grundsätzlich finde ich den Gedanken: gleiches Cover wie US-Ausgabe nicht schlecht, da manche der US-Cover einfach besser sind, als was deutsche Verlage so draufpappen, aber dann sollte irgendwo klar sein, dass es die deutsche Übersetzung von Buch X ist.
      Aber wenn dann auch noch ein Sammelband das gleiche Model nutzt, dann wird es kritisch.

      Wobei man als SPler anfängt die Bilder zu kennen, da man ja selbst regelmässig die einschlägigen Datenbanken durchsucht. Erst heute bin ich an einer Karte vorbeigelaufen, wo ich dachte: "Hoppla, den Schnucki kennst du doch." Klar, war eins der dunkelhaarigen Models, der gefühlt auf einem Viertel aller Romance-Romane zu finden ist.

      Löschen