Freitag, 1. März 2013

Ausblick auf den Blog im März


Das war der Februar
Im Autorenplausch hat Susanne Gerdom ein wenig über "Das Haus am Abgrund" erzählt.
Und einige E-Book-Aktionen versorgten Lesewillige mit preiswertem Stoff in englischer Sprache. Ganz abgesehen davon, dass Andreas Suchanek vom "Gesicht des Verrats" erzählte.



Rezensiert:
(Gesammelt) Abgebrochene Romane



Das war das Postfach im Februar
Autor Peter Merten wies mich auf seine beiden Romane "Der falsche Auserwählte" und "Goldhand" hin.

Die holländische Autorin Jen Minkman hat mit "Shadow of Time" einen Fantasyroman geschrieben. Wer schnell ist, kann bis zum 05.03. kostenlos lesen.

Andrea v.Wilmowsky hat mit "Segelfalter" ihre eigene Geschichte niedergeschrieben. "Sie schildert freimütig und offen große Liebe, großes Leid und das, was danach kam. In diesem Buch geht es um Nahtoderlebnisse, Tod und einen echten Nachtodkontakt."

Mit "Alte Geheimisse" ist der zweite Teil von Johanna Schließers "Drachenfeuerjagd" - Serie erschienen.


Das bringt der März
DAS Ereignis im März für alle Buch- und Lesebegeisterten ist die Leipziger Buchmesse.
Nicht nur stellen sich dort zahlreiche Verlage und Autoren vor, es gilt, auch Gleichgesinnte zu treffen. Für Phantastikbegeiserte bietet sich da natürlich die Fantasy-Leseinsel an. Dort gibt es rund um die Uhr Lesungen, die sich zeitlich SO staffeln


Was mich bewegt hat
Beim herumzappen stieß ich auf einen Post auf einem Blog, in dem über neu erstandene Bücher berichtet wurde. Unter einem der Titel stand dann sinngemäß, dass gar nicht groß auf den Klappentext geschaut worden wäre, sondern das Buch einzig wegen dem schönen Cover mitgewandert wäre. Daheim sei es ein Glück gewesen, dass der Klappentext interessant geklungen hätte.
Hat man dafür Worte?

Letzte Woche stand ich vor mich hinträumend in der S-Bahn, als ein junger Mann hereinkam und die Obdachlosenzeitung verkaufte. Weil ich noch ein wenig Klimpergeld vom Kaffeekauf in der Jackentasche hatte und er viele und auschweifende Worte fand, die man fast künstlerisch nennen könnte, gab ich ihm zwei Euro - und erntete Blicke des Unverständnisses von den anderen Bahnfahrern. Eine Frau schüttelte sogar den Kopf.
Entweder habe ich etwas verpasst oder es ist "out" jemandem Geld zu geben. Oder wirkt das heute nur noch gönnerisch und damit unsympathisch?

Was neuerdings auf Blogs breitgetreten wird, sind Posts, in denen es um die anstrengende Arbeit eines Bloggers geht, um den Neid untereinander, um den Druck, unter dem alle stehen würden.
Ich lese oft jeden einzelnen dieser Artikel mit großem Unverständnis. Und vermute gleichzeitig, dass es eben doch zu einer kleinen Industrie geworden ist, bei der allein Klickzahlen und kostenloses Zeug eine Rolle spielen. Immer mithalten zu müssen, kann aber auf Dauer gar nicht gut sein und so haben sich viele Blogger eine Auszeit genommen. Woher aber der Streß?
Schon vor einigen Jahren fehlte es deutlich an Individualität und auch heute gibt es viel Gleichheit, nur dass diese heute damit begründet wird, dass ein "guter" Blog eben bestimmte Features haben müsse. Kurios daran, dass die meisten sicher gar nicht mal wissen, wie es überhaupt zu einigen davon gekommen ist.
Dann ist mir auch aufgefallen, dass sich eine nicht zu unterschätzende Anzahl Menschen, die hinter einem Blog stehen, mit eben diesem stark identifizieren. Da wirkt es oft, als würden viele Klicks oder viele Follower im GFC zeigen, man "sei jemand". Irritierend vor allem: "Ich habe ein Kind, gehe arbeiten, bin in Vereinen, koche gerne, habe einen großen Garten, X UND führe einen erfolgreichen Blog." Ähm ...
Ganz ehrlich: Ich vermisse die Zeit, als wir Buchblogger uns gegenseitig noch an zwei Händen abzählen konnten, als wir die Bücher selbst besorgten und lasen, was uns in den Sinn kam, nicht was frisch erschienen war. Als wir Dinge ausprobieren konnten und wollten, als wir uns gegenseitig beraten konnten und einfach nur Spaß hatten.
Und sollte jetzt jemand die Stirn runzeln: Hand aufs Herz, wann hast Du das letzte Mal ein Buch gelesen, dass älter als fünf Jahre oder sogar zehn war? Einfach nur, um ein gutes Buch (vielleicht vom Lieblingsautor?) zu lesen und kein Soll zu erfüllen?


(Seltsame) Suchanfragen

findet nemo horrorgeschichte
DIE will ich lesen! Mit so einem niedlichen kleinen Fisch dürfte das schwer werden.

der lange ist der blitz und der kleine der donner
*g*

wodurch komma
Tastatur, Bleistift, Füller ...

die komementare wen ein zwerkkaninchen stirbt was kann ich tun
Über manche Suchanfragen sollte man nicht näher nachdenken ...

lyrik mit wow effekt
Empfehlungen?

stell dir vor du bekommst taglich 1440 euro auf dein konto
Täglich? Bin dabei!

Kommentare:

  1. Hey, die 1440 Euro täglich will ich auch! *g*

    Klickzahlen und Follower sind mir ja irgendwie ziemlich wurscht, solange ich nur merke, dass es zumindest ein paar Leser gibt, die mein Geschreibsel interessiert und die das dann auch kommentieren.
    Vielleicht ist einem sowas auch wichtiger, wenn man Rezensionsexemplare anfragt und Verlage die nur bei einer bestimmten Leserzahl rausrücken? (ist das überhaupt so?) Ich finds auf alle Fälle schade, wenn man sich davon so unter Druck setzen lasst beim Bloggen.

    Meine letzten gelesenen Bücher waren ja "Dracula" und "Sir Gawain und der Grüne Ritter", die dann doch schon deutlich älter sind als 10 Jahre. *g*

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    1. Ich denke, es ist wichtiger, sich und seinen Blog bei der Bitte um ein Rezensionsexemplar höflich vorzustellen. Aktuelle Bücher bekommt man eher als die aus der Backliste.

      Klickzahlen und Leserzahl spielen eher eine Rolle, wenn man um mehr als ein Exemplar eines Titels bittet, beispielsweise für eine Verlosung, denke ich.

      Liebe Grüße
      Heather

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    2. @Ney:
      Aber so viel Geld macht unsympathisch ;-)
      Das schlimme bei Dir ist immer, dass ich mir immer vornehme, zu antworten, aber weil es sehr lange Antworten (Du hast immer so gute, ausführliche Vorlagen) wären, schiebe ich es "auf später" und dannv ergesse ich es. Mach Dir nichts draus, ich lese trotzdem alles.
      Ich weiß nicht genau, ob es da wirklich " nur" um die Reziex geht oder nicht doch um noch mehr. Beziehungen zu Verlagen, Verlagsleuten, Autoren z.B. Oder einfach "guck mal hier, ich".
      Früher war es ja so, dass nur wenige Blogs überhaupt Reziex bekommen haben und wir waren da echt stolz drauf. Aber dann schossen plötzlich die Blogs aus dem Boden und jeder hatte dann auch Reziex. Das war etwas enttäuschend, weil es wirkte, als würde da nicht genau hingeguckt, wer sich bewirbt. Heute muss man wahrscheinlich wieder ein bisschen schauen, weil es einfach zu viele Bewerber sind. Denke ich mir jetzt jedenfalls mal.

      Ich hab' gerade eine Jugendbuchphase, aber die ebbt schon wieder ab und ich bin gespannt, wohin es mich treiben wird. Da ich einige Zombies hier habe, nehme ich mal an die, so quasi als Ausgleich ;-)
      Dracula habe ich übrigens auch gelesen, aber das ist schon ziemlich lange her.

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  2. Natürlich greife ich mir hin und wieder ein altes Buch aus dem Regal und lese es noch einmal. Dann und wann frage ich nach Rezensionsexemplaren an, der Eitelkeit wegen, muss ich zugeben. Eigentlich kaufe ich mir die Bücher lieber, weil ich dann unbelasteter von Dankbarkeit rezensieren kann.

    Mich schüttelt es vor Ekel vor Tassen, T-Shirts oder anderen Merchandising-Produkten, die von Verlagen an Blogger verlost werden, da können die Motive drauf noch so toll sein. Ich schnappe nicht wie ein Fisch nach dem Wurm. Ich nehme auch nie an Buchverlosungen teil. Das hat etwas damit zu tun, dass ich keine Werbekrumen aufpicken möchte, die Verlage ausstreuen. Ich würde so eine Tasse und so ein T-Shirt schon als Werbegeschenk annehmen, auf Augenhöhe, nicht als kreischender Fan.

    Blogger, die Bücher verlosen, finde ich dagegen in Ordnung. Das passiert auf einer ganz anderen, sympathischen und zumeist großzügigen Ebene (klar, Eigenwerbung ist auch dabei).

    Als Buchbloggerin sehe ich mich durchaus als Publizistin, nicht professionell, klar, aber mit einem gewissen Selbstverständnis. Zu diesem Selbstverständnis gehört, eine gewisse Distanz zu wahren. Es wäre leichter, mit dem Strom zu schwimmen, zu schwärmen, beigeistert Erfolgsautorinnen anzuhimmeln, nach den Merchandising-Produkten schnappen und sie freudig erregt auf dem Blog vorzustellen. Klappt irgendwie bei mir nicht.

    Liebe Grüße
    Heather

    P.S.: Gratulation zu den derzeit 400 Mitgliedern

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    1. Für mich wäre es oft auch einfacher, irgendwo etwas anzufragen, aber viele Bücher bekommt man auch durch Tausch oder Ausleihe. Natürlich kann man sie dann nicht sofort nach Erscheinen lesen, aber mir ist es nicht so wichtig, WANN ich ein Buch lese, sondern nur, DASS ich es lesen kann.
      Früher hat es mich auch ziemlich unter Druck gesetzt, die Reziex daheim zu haben, weil man sie dann ja auch lesen musste und das in angemesser Zeit. Darum bin ich da schnell wieder abgekommen von.
      Zu den Gewinnspielen habe ich ja so meine eigene Meinung - zu denen gibt es ja auch eine eigene (Entstehungs-)Geschichte.
      Mir kommt es aber wie Hohn vor, wenn erst ein Verlag angeschnorrt wird und dann heißt es "ich tue es für meine Leser, als Dankeschön". Warum kauft man das Buch dann nicht oder verlost eines, das man einmal gelesen hat?
      Die Einstellung aus dem letzten Absatz teile ich. Vielleicht liegt das auch ein bisschen am Alter oder daran wie lange man schon bloggt/etwas Ähnliches gemacht hat?

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  3. Ich stehe auch des öfteren unter dem Druck "in der Blog-Welt mitzuhalten". Das heißt: immer die neuesten Bücher zu lesen (und zu rezensieren), täglich zu posten, neuestes Blog Design und Features zu haben. Meine Seite ist selbstprogrammiert und daher kann ich nicht so ohne weiteres ein RSS Feed oder andere Facebook plug ins etc. installieren. Auch die Darstellung in mobilen Geräten ist nicht so toll.

    Insgesamt aber schaffe ich es zum Glück oft genug, mich darauf zu besinnen, worum es für mich beim Bloggen geht: den Spaß. Ich mache das in meiner Freizeit und möchte mich nicht stressen lassen. ich schätze gute Kommentare und auch wenn es wenige sind, ist das genauso in Ordnung. Kostenlose Leseexemplare nehme ich von den großen Verlagen nicht mehr, das setzt mich nämlich auch unter Druck.

    Ich darf aber mal - speziell für den Bereich UF/RF - bemerken, dass der großen Blogboum hier vorüber ist. Viele aus dem Boden geschossenen Seiten sind jetzt tot oder stillgelegt und am Ende wird doch wieder die schöne kleine Runde übrig bleiben, die du (und ich auch) so schätzt.

    LG
    Armitage

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    1. Ich habe sehr großen Respekt davor, wenn jemand sich so viel Mühe macht. Leider bin ich selbst nicht sehr bewandert, was die ganze Technik angeht und nutze daher gern die kostenlose und sehr einfach zu bedienende Version von Blogspot.
      Irgendwann bin ich auch davon abgekommen, mich stressen zu lassen. Denn viele sind dann ja noch in Social Media Websites oder Foren unterwegs, lesen und kommentieren hier und da ... da geht vielleicht Zeit drauf!
      Ich habe gesehen, dass Du viele Serien "abgewählt" hast und ich frage mich mit Blick auf den Buchmarkt ohnehin, ob es in absehbarer Zeit noch genug Stoff geben wird. Wechselst Du dann um oder liest vielleicht auf Ennglisch?
      Dass so einige Blogs/Seiten verschwunden wären, ist an mir vorbeigegangen. Sicher, hier und da ist mir etwas aufgefallen, aber ich finde, der Boum ist noch da, vielleicht nicht unbedingt UF, aber immerhin. Letzteres finde ich übrigens schade, so wirklich Informationen zu einigen Büchern/Serien zu bekommen ist gar nicht mehr so einfach, weil es so scheint, als würden alle nur noch Jugendbücher lesen.
      Sollte die Runde trotzdem kleiner werden, hoffe ich, dass wenigstens einige der Alteingesessenen übrig bleiben.

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  4. Ich hatte vor ein paar Jahren mal eine Eva-Ibbotson Phase. Und irgendwann hatte ich die Bücher alle gelesen. Da sehe ich in der Buchhandlung ein neues Buch von ihr und ohne mit der Wimper zu zucken bin ich mit dem Buch (HC!) zur Kasse marschiert. Ohne den Klappentext zu lesen.
    Zu Hause habe ich dann enttäuscht festgestellt, das es eine Neuauflage eines älteren Titels war, dem man ein neues Cover und Titel verpasst hat...

    Seitdem lese ich immer zumindest den Klappentext und die ersten Sätze, bevor ich es kaufe. ;)
    Wahrscheinlich muss man einfach mal auf die Fresse fliegen.

    Diese Posts über die gestressten Blogger werde ich wohl auch nie verstehen. Ich meine, ich lese gerne und schreib auch gerne dazu. Ich finde es auch toll, beim Design neues auszuprobieren (wobei man das meiste davon als Besucher gar nicht zu sehen bekommt).
    Aber ganz ehrlich, um mich in die Riege der Supererfolgreichen Blogger einzureihen, dazu fehlt mir schlicht und einfach der Ehrgeiz. Ich müsste mich wahrscheinlich auf weniger Genres und die dafür ausführlicher beschränken. Ich mag mein Leben nicht nach Zeitplan leben, zumindest meine Freizeit nicht.

    Ich war vor ein paar Wochen mal auf einem neuen Blog, der sich (natürlich) auf Young Adult spezialisiert hatte. Da gab es einen Hinweis in der Sidebar, das man jeden Tag (!) Rezensionen liefern würde. Und auch alle anderen Neuigkeiten aus der Buchbranche würde man dort erfahren.
    Öhm. Ich meine, ich lese und rezensiere auch viel, aber es sich fest vornehmen? In spätestens einem Jahr gibt es dann einen Beitrag über den Druck als Blogger...

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    1. Das ist aber ein ganz eigenes Beispiel, weil es da um eine Lieblingsautorin geht. In so einem Fall lasse ich das durchgehen, weil der Name alleine dann schon "KAUF MICH!" brüllt. Vollstes Verständnis!

      Warum man sich so einen Stress macht, obwohl Hobbys ja für den Spaßfaktor da sind, verstehe ich auch nicht so ganz. Am Design würde ich auch ganz gern einmal wieder rumspielen, habe aber Angst, dass ich was kaputt mache ;-)
      Wirklich Ehrgeiz habe ich auch nicht (mehr) dazu. Ich lese einfach gerne und freue mich, wenn ich über die Bücher sprechen kann. Und sind wir mal ehrlich: Um die Bücher an sich geht es doch ohnehin nur viel zu selten. Na ja und in letzter Zeit fehlt mir einfach die Zeit.

      Jeden Tag eine Rezension? Wie kurz waren die? *g*

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    2. Ich habe mich trotzdem geschämt, als ich das Buch am nächsten Tag in die Buchhandlung zurückbrachte und ganz verlegen nach einem Umtausch fragte... ;)

      Die Rezis? Kurz natürlich. Wenn man dann noch den Klappentext abgezogen hat, dann waren es ein paar Sätze...

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  5. Diese YA-Welle ist der Hammer, in den USA scheint es gar keine anderen Bücher mehr zu geben...O__O
    Vor allem Dystopien machen das Rennen, und ich stelle mit Schrecken fest, dass selbst meine liebsten UF Seiten jetzt immer mehr über YA berichten. Naja, Konsequenz ist tatsächlich, liebe Soleil, dass ich Englische Originale lese, weil mir so langsam der deutsche "Stoff" ausgeht. Ein anderes Phänomen ist, dass ich irgendwie im Laufe der Jahre selektiver geworden bin. Viele Romantasy Titel gefallen mir nicht mehr, daher die Serienabbrüche.

    Jeden Tag zu posten würde ich gar nicht schaffen, und es gibt nichts, was ich mehr hasse, als "Füllposts", nur damit man seine eigenen tägliche Beitragsquote einhält.
    LG Armitaeg

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    1. Ich lese es immer mit großer Bestürzung, wenn wieder eine Autorin "aussteigt" und in YA macht. Vor allem, weil es da immer weniger neue Impulse gibt. Ich habe jetzt etwa fünf oder sechs YA Romane hintereiander gelesen und bin jetzt völlig gestresst davon, wie unverstanden man sich fühlen kann und wie sehr die ganze Welt gegen einen ist *gg*
      Sind Deine Lieblingsseiten bei Dir verlinkt?
      Ich überlege in letzter Zeit mal wieder verstärkt, mit welcher Serie ich beginnen könnte. Aber zum einen wäre es mir lieb, wenn schon mind. die Hälfte der Serie übersetzt wurde (am besten alles) und zum anderen ist nicht mehr so wirklich viel übrig. Es wird schwer ...

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