Dienstag, 1. November 2011

Ausblick auf den Blog im November


Solche Bilder malt nur die Natur.
Das war der Oktober
Mein englisches Lieblingswort im Oktober war larynx (Kehlkopf).
Zunächst bin ich gefragt worden, was denn eigentlich aus den ganzen Pflanzen geworden ist, die ich im Monatserstenpost als Foto vorgestellt habe. Nun, die Tomaten und die Paprika haben sehr gut geschmeckt, nur für die Physalis war es kein Sommer, zu feucht und zu wenig Sonne, schließlich kam die Kälte zu schnell, so dass sich die typischen Früchte in den Hülsen nicht ausbilden konnten. Inzwischen gibt es die Pflanze leider nicht mehr.
Einige englische Anthologien erregten meine Aufmerksamkeit und ich hoffe, dass es zumindest eine davon auch in die deutsche Übersetzung schaffen wird.
Die erste E-Book-Rezension war im Blog zu lesen und es werden hoffentlich weitere folgen. Dann war nach dem Urlaub der Monat auch schon fast vorbei, wenngleich ein kurzer Bericht zum BuCon in Dreieich 2011 nicht fehlen durfte. Ebensowenig eine kleine mit Text hinterlegte Fotostrecke des Deutschen Phantastikpreises 2011. Bei diesem habe ich ein kleines Fazit gezogen, bei dem ich das Gefühl hatte, eine kleine Weggabelung beschritten zu haben. So deutlich habe ich das zuvor nie gespürt.
Daneben natürlich Rezensionen. Ein kleines Gewinnspiel am Rande hat mir die (Schames-)Röte in die Wangen getrieben. Es konnte Courtney Allison Moultons Roman "Angelfire - Meine Seele gehört dir" gewonnen werden, wenn mir im Gegenzug ein beliebiger Rechtschreibfehler mit Link per Mail gesendet werden würde. Tja, ich vergesse offenbar gern mal einen Buchstaben; dabei lese ich jeden Text mehrmals sorgfältig durch. Bei dem eigenen Gekritzel ist man offenbar doch manchmal blind. Ich gratuliere jedoch D. Schaadt ganz herzlich zum Gewinn und wünsche viel Spaß beim lesen!
Mir sind ebenfalls einige Awards verliehen worden, über die ich mich sehr gefreut habe. Doch ich bitte auch um Verständis, dass ich mich an diesen Spielen nicht mehr beteilige. Ich habe in den letzten Jahren einfach zu oft sieben (drei, fünf ...) Dinge über mich erzählt, die noch niemand wusste. ;-)
Ich wünsche uns allen einen Buchstabenreichen November!


Das bringt der November
Ehrlich gesagt, habe ich keine Ahnung, was der November alles bringen wird. Es stehen noch einige Dinge und Antworten aus, so dass Ihr Euch einfach überraschen lassen müsst.
Torsten Low berichtet über eine neue Phantastikvereinigung, die er mit begründet hat. Es wird auch wieder einige Covergleichheiten zu bewundern geben. Und statt nach Lesen ist mir vermehrt nach Augen bemühen, sprich Filme schauen, was sich auf die nächsten Monate auswirken wird. Bis dahin gibt es neben Romanrezensionen auch einige zu Mangas und Graphic Novels.
Meine Mutter hat sich einen E-Book-Reader angeschafft, der von mir bis ins kleinste Detail getestet worden ist und den ich gern näher vorstellen möchte. Er wird nicht das einzige Modell bleiben, denn auch ich möchte mir einen zulegen.
Desweiteren wird es auch im November für einige Tage ruhig werden im Blog, denn ich werde erneut verreisen. Darüber kann ich übrigens so offen sprechen, weil meine Wohnung nicht leer steht, es bringt also nichts zu versuchen, meine Bücher zu stehlen. ;-)
Ich hoffe, wir bekommen noch einige warme, sonnige Herbsttage bevor die eisige Kälte des Winters erbarmungslos zuschlägt.


Was mich bewegt hat
So schönes Herbstwetter! Und alle meine Winter-/Weihnachtsbücher liegen ungelesen im Regal, weil sie bei Sonnenschein bestimmt keinen Spaß machen.

Wieder einmal gingen Werbemails um, die (leider) einigen Erfolg zeitigten, denn nicht wenige Blogs beteiligten sich daran. Mir flatterte die E-Mail ebenfalls ins Haus, da es aber keine persönliche Anrede und einen vorgefertigten Text gab, gelangte sie mit nur einem Klick in den Papierkorb.
Etwa einen Tag zuvor erreichte mich eine englischsprachige Werbemail, die sinnigerweise folgende Fußnote enthielt:
"If you are interested and your blog gets more than 1000+ Visitors a day please do not answer to this email but fill out this form: xxx. If you blog gets less than 1000+ visitors a day, no problem, you can still get a coupon here: xxx. If you are not interested we are sorry about this email and wish you a good day."
Ähm ja. Bitte nicht auf alles hereinfallen. Danke.

Manche Werbeanbieter lassen auch nach langer Zeit nicht locker. Die Webseitenbetreiber mit der Endung .vi meldeten sich erneut und mit dem gleichen, natürlich noch viel besseren Angebot. Nachdem sie nun weißer waschen als weiß und schon über 400 Admins bei ihnen eingetragen sind ... *gähn* Das Risiko trage immer noch ich und die Arbeit bleibt auch an mir hängen und dafür zahle ich auch noch eine Menge Geld. Immer noch: Nein, danke.

Es gibt neuerdings jede Menge Verlags-Challenges. Nachdem die ersten relativ gut ankamen und auch von den entsprechenden Verlagen gesponsert wurden, denke ich inzwischen eher negativ darüber ... Es geht um Bücher, aber mittlerweile offenbar leider mit der falschen Absicht.

Auf der BuCon war ich mit einer Freundin, die ein ebenso großer Fantasyfan ist wie ich, die aber nie zuvor von der Unterströmung "Steampunk" gehört hat. Das hat mich über diesen Umstand nachdenken und ein wenig forschen lassen.
Wer nicht schon, aus welchen Gründen auch immer, über das Wort oder ein Buch des Genres gestolpert ist, KANN gar nicht wissen, was das ist. Nirgendwo bei den Verlagen ist eine Definition zu finden. Bei FederundSchwert ist eine solche im Frühjahrskatalog enthalten, darüber hinaus vermisse ich so etwas aber stark. Nicht nur, dass ein einzelner Leser so nichts davon wissen kann, auch der Buchhandel reagiert nicht darauf. Man versuche nur mal mit einem Buchhändler über Steampunk zu reden, da hilft auch ein herumgetippe auf der Tatstatur nichts. Wer nicht weiß, was das ist, kann es auch dem Kunden nicht sagen oder gar empfehlen. Es ist reiner Zufall, wenn ein solches Buch im Laden liegt.
Schade, schade. Ich würde mir wünschen, dass diejenigen, die etwas derartiges verkaufen möchten, auch darüber bescheid wissen. Und die Kette beginnt eindeutig bei den Verlagen.

Neben den immer wiederkehrenden Werbekommentaren "Ich habe auch einen schönen Blog, komm' doch mal vorbei" gibt es nun auch jene, die um Umfrageteilnehmer (Was soll ich als nächstes rezensieren?) werben. Das nervt und diese Postings, die absolut keinem Zweck entsprechen, werden auch zukünftig ohne weiteres Kommentar meinerseits gelöscht, so wie bisher auch.
Abgesehen davon frage ich mich erneut, warum man andere befragen muss, was man als nächstes lesen soll. Oder meint die Rezensionsfrage, dass man die Bücher bereits gelesen hat und sich nun ein (kleiner) Rezensions-Stau gebildet hat? Prioritäten setzen!

Bei nija stieß ich nach meinen erholsamen Tagen auf eine Stellungnahme zu einem Artikel in der FAZ, in dem ein Literaturkritiker offensichtlich gelernt hat, dass kontroverse Themen anziehend auf die Massen wirken - vor allem auf die, die man beschimpft.
Darin greift er eine junge Frau an, die in sog. Vlogs (Video-Blogs) neben ihrem Hauptthema "Make-up" auch Bücher näher vorstellt. Unzumutbar dabei, dass sich der Herr Artikelschreiber nicht zu fein dazu ist, besagtes Mädchen persönlich zu nennen und vorzuführen. Das, sollte man meinen, ist nicht gerade die feine englische Art und professionell schon gar nicht.
Nun, sei es, wie es sei. Im Grunde geht es wieder einmal nur darum, dass Literatur, die bevorzugt von Frauen gelesen wird, reiner Schund ist und eben diese sich gefälligst nicht anmaßen sollten, einen Mann zu kritisieren oder zu versuchen, es ihm gleichzutun.
Sorry, kenne ich (Hardcore-Fantasyfan mit ebenso großem Hang zu Liebesromanen) mittlerweile zur genüge *gähn* Im Grunde erwähne ich es nur der Vollständigkeit halber. Übrigens ist die Kommentarfunktion ausgeschaltet, ob sie es von Anfang an war, kann ich leider nicht beurteilen. Der Umstand an sich sagt aber eine Menge über den Herrn aus. Mädels, tut uns einen Gefallen und erwähnt weder ihn noch den Artikel weiter, er ist es nicht Wert.
Und, guter Mann, so macht man sich nur einen Namen, wenn es mit allem anderen nicht gerade weit her ist.


(Seltsame) Suchanfragen

wie+schreibt+man+eine+rezension+journalist
vorgangsschritte kritik verfassen
wie schreibt man eine rezension

wann nehmen buchhandlungen ein bod-buch in ihr programm
Da sie nicht einmal die Bücher renommierter Kleinverlage aufnehmen, stehen die Chancen für BoD gleich Null.

baum der woanders wachsen will
Kenne ich leider nicht persönlich. Könnten auch eine ganze Menge sein.

haus riecht mordrig
Dann hat es wohl eine bewegte Vergangenheit hinter sich. ;-)

klostervorsteher mit verlorenem kopf
Warum goo.glet man so etwas?

liebe autoren belegexemplare
Die bekommen auch nicht so liebe Autoren.

spinnenfaden durchbeißen
Was ist denn das für eine Spinne?

gefährlicher sex frühreifer mädchen
*Kopf schüttel*

Ein Eintrag vom 01.10. auf der FB-Seite von Cora.de:
Ich bin hoppy autorin und brauche einbar tipps
Und eine Rechtschreibschulung, oder?

Kommentare:

  1. Was hast du denn immer für Suchanfragen? *gg* Die letzte find ich zwar lustig, aber auch wieder erschreckend. Deutschland geht rechtschreibtechnisch echt vor die Hunde, wenn nun Hobby-Autoren keine Ahnung mehr von der eigenen Sprache haben. ;)

    Die Stellungnahme in der FAZ ist vollkommen an mir vorbeigegangen, obwohl ich regelmäßig bei Nija und ihren interessanten Beiträgen vorbeischaue. Aber ich denke, solche Leute gehören ignoriert, da jeder schließlich das Prinzip Meinungsfreiheit kennt und toleriert. Ich jedenfalls.

    Wie bist du überhaupt auf dein englisches Lieblingswort gekommen? O.o

    AntwortenLöschen
  2. Ja, der Oktober ist furchtbar schnell vergangen - ich wünsche dir einen schönen November und fand die Suchanfragen wie immer unterhaltsam :)

    AntwortenLöschen
  3. Über die Sache mit dem Steampunk habe ich mich neulich auch mit Kolleginnen unterhalten. (Wir könnten es dem Kunden erklären ;)).
    Wir waren uns alle einig, dass, sobald wir den Begriff Steampunk dem Kunden gegenüber erwähnen und ihn erklären, der Kunde zurückschreckt. Vermutlich weil es so exotisch klingt und weil leider die Mehrheit der Buchkäufer wenig abenteuerlustig ist. Zumindest ist das meine wiederholte Erfahrung.
    Am besten verkaufe ich Steampunkromane, wenn ich nicht erwähne, was es ist, und eine "Abenteuergeschichte in der viktorianischen Zeit" oder ein Buch "im Stile von Jules Vernes" daraus mache.
    Es gab übrigens eine Verlagsdefinition, nämlich in der Händlervorschau von "Jacoby & Stuart".
    Ich glaube, wie viele Verlage, auch nicht daran, dass das Genre in Deutschland Erfolg haben wird. Nicht, weil die Verlage oder Buchhändler zu wenig tun, sondern weil wir in der Fantasy ein in der Mehrheit sehr konservatives Publikum haben, das sich ungern auf Experimente einlässt. Zumindest ist das das, was ich in den letzten Jahren erlebt habe.

    AntwortenLöschen
  4. Die Werbemails haben mich letzten Monat auch in einem nie vorher gekannten Ausmaß erreicht. *grummel*

    Ich war letzte Woche bei Hugendubel und war recht überrascht, als ich eine eigene Steampunk-Ecke entdeckte. Ich habe keine Ahnung, ob die Buchhändler dort einem das Genre erklären können. Aber sie haben den Büchern immerhin einen eigenen Platz eingeräumt, zwischen der Science Fiction und der "restlichen" Fantasy.

    AntwortenLöschen
  5. Fantasy ist im Buchhandel irgendwie immer noch das Stiefkind und erst recht dann die ganzen Subgenres. Und SF scheint es noch härter zu treffen. In meiner lokalen Buchhandlung steht alles, was mit Fantasy zu tun hat im Regal für Jugendbücher. Ausnahmen sind die Sachen, die auf dem Neuerscheinungstisch liegen.

    Steampunk scheint in Deutschland nicht gefragt, bzw. hört man das immer wieder von Autoren-, Übersetzer- und Verlagsseite, was mich echt verwundert. Auch deutschen Steampunk in den deutschen Landen könnte ich mir gut vorstellen und habe sogar ein paar Ideen dazu. Im Moment freue ich mich auf "Uhrwerk Venedig". Sollte nächste Woche auf dem Geburtstagstisch zu finden sein :-)

    Den FAZ-Artikel fand ich sehr amüsant, alles schon mal gehört, blabla.

    *Lach* Wenn ich nicht weiß, was ich lesen solle, stöbere ich in Blogs herum, durchforste meinen SuB oder stöbere im Buchregal meiner Mutter. Ich würde gar nicht auf die Idee kommen, bzw. würde höchsten man im Blog oder auf Twitter einen Aufruf machen zu: "Thema X, welche Bücher würdet ihr empfehlen?" Mache ich öfters mal, wenn ich für ganz bestimmte Personen Geschenke suche.

    AntwortenLöschen
  6. Hallo Ihrs,

    @animasoul:
    Die letzte "Suchanfrage" hat mich nach dem Lachen auch erschreckt. Ich gehe aber mal davon aus, dass sie nie abgedruckt werden wird und dann ist es wieder Privatsache, sprich Hobby ;-)
    Das englische Lieblingswort lacht mich in meinen englischen Romanen an, die ich in den Monaten lese. Irgendwie ist an diesen Worten immer etwas Besonderes. Der Klang, die Schreibweise ... irgendetwas.

    @Lisa:
    Schön, dass Du mal wieder reinschaust! Werden wir Dich jetzt wieder öfter sehen? ;-)

    @nija:
    Ich gehe mal davon aus, dass wir beide etwa im gleichen Alter sind, das hat vielleicht auch etwas damit zu tun. Heute sprach ich mit einer zwar sehr netten Buchhändlerin, aber auch sehr ... mhm wie sagt man es nett? Jedenfalls verstand sie meine Nachfragen nicht, egal ob zu Fantasy oder zu Liebesroman. Die hätte bestimmt auch nicht gewusst, was Steampunk ist, obwohl ich zwei dieser Bücher beim Stöbern entdeckt habe.
    Am Leser liegt es dann natürlich auch. Aber ich glaube, "was der Bauer nicht kennt ..." you know. So sind wir ja leider gestrickt udn wer weiß ... wenn man öfter damit in Berührung käme?
    Jedenfalls kann ich mir nur schwer erklären, warum es bei Verlagen und im Handel immer heißt, das Genre ziehe nicht. Bisher habe ich alle Romane darin sehr gerne gelesen.

    @Hermia:
    Ja, die sind ganz schön rumgegangen, nicht? Normalerweise klicke ich die gleich in den Papierkorb, aber da hatte ich im Oktober ganz schön zu tun.
    Manchmal hat man halt Glück ;-) In meiner Lieblingsbuchhandlung haben sie auch eine toll sortierte Fantasyecke, getrennt nach Paranormals und dem Rest. SciFi stecht auch brav alleine. Das ist leider nicht immer der Fall. Vielleicht mag einer der Händler dort das Genre?

    @Vanades:
    *gg* Da ich mit der Fantasychallenge die Erfahrung gemacht habe, dass die wenigsten wissen, dass sich das Genre generell nochmal unterteilt, gehe ich davon aus, dass es auch hier an den fehlenden Informationen liegt. Von welcher Seite sei jetzt mal dahingestellt.
    Sich Anregungen für den kommenden Lesestoff zu holen finde ich nicht nur legitim, sondern auch gut. Aber die Umfrager geben immer schon Titel vor, was mich wundert. Dann denke ich immer "Nimm halt den, der dich grad anspricht." Warum muss man sich da nach einer Mehrheit richten bzw. wozu soll das gut sein?

    LG
    Soleil

    AntwortenLöschen
  7. Hoffentlich :) Ich hab im Moment leider kaum die Zeit durch die Blogs zu klicken & Kommentare zu schreiben (meist geht nur ersteres ^^), aber ich bemüh mich, wieder regelmäßiger zu rezensieren :)

    AntwortenLöschen
  8. Genres sind ja selbst für Eingeweihte manchmal schwer verständlich und verändern sich auch ständig. Vor 15 Jahren wären Bücher mit Werwölfen und/oder Vampiren nicht als Urban Fantasy angesehen worden. Und wenn man sich dann mal z.B. die Definition von Urban Fantasy bei Wikipedia anschaut, ist man noch verwirrter. Und dann noch die ganzen Sachen wo genres vermischt werden. Ein Fantasy-Roman mit Magie, dazu eine Romanze zwischen einer Hexe und einem Werwolf in einem eher historischen Setting mit einer Krimihandlung? Genre? :-D

    Warum muss man sich da nach einer Mehrheit richten bzw. wozu soll das gut sein?

    Marketing? Interaktion mit den Lesern? Leserbindung? In Beautyblogs sieht man das öfters, wo die Leser Wünsche und Input für Produkt-Besprechungen und Artikeln geben können. Auf Youtube auch.

    AntwortenLöschen
  9. @Lisa:
    Ich freue mich jedenfalls, dass man Dich mal wieder sieht und Deine Rezis habe ich eh gelesen. (Vor allem zu Frau Snyder)

    @Vanades:
    Das stimmt und die ganzen Genremixes machen es einem auch nicht einfacher. Aber so die Grundzüge kann man schon wissen, denke ich. :)
    Ich teile die Bücher immer danach, was handlungstechnisch im Vordergrund steht (dafür muss man sie aber halt auch gelesen haben). Ist die Liebesgeschichte im Vorgergrund und die Krimihandlung nur Pseudo (wie meistens), dann ist es ja klar. So einen Roman würde ich jedenfalls nicht bei den historischen Romanen einordnen ;-)
    Mhm. Marketing? Na ja, für Leserinteraktion habe ich ja noch Verständnis, aber sowas macht bei Literatur keinen Sinn. Wenn man sich nur nach anderen richtet ... sollte man nicht eher für sich selbst lesen? Wie will man ein Buch, auf das man eigentlich keine Lust hat, angemessen beurteilen?

    AntwortenLöschen