Freitag, 31. Juli 2009

Gewinner und Ausblick August



Die Gewinnerin des handsignierten Romans im Blog von Emilia Jones steht fest. Es ist DarkSister!
Carpe noctem,


der allergrößte Vampirfan grüszt!! Armand war gestern und Louis erst recht. Sexy Vampire, stark sinnlich selbstbewuszt, sind in.
Bis(s) und Stephanie Meyer waren ganz nett, aber man (frau) wird älter ...
Das Buch Club Noir steht schon ewig auf meiner Wunschliste. Ich muss es haben!!! Dieses da ist sogar signiert!!!! Jesse Brown arbeitet in einer Londoner Galerie und hat das Hobby gleich mit mir. Ich zeichne total gerne!!!! Sie trifft in Brüssel auf Andrew der ein sehr mächtiger Vampir ist und sein Reich ist der Club Noir.
Das Buch wünsche ich mir, weil es genau meinen Geschmack trifft und ich es wirklich gerne lesen möchte!! Hoffentlich habe ich Glück!!!!
Ich hoffe das reicht?!


DarkSister
Das Buch geht gleich morgen an Dich raus. Herzlichen Glückwunsch!
Alle, die leider diesmal kein Glück gehabt haben, kann ich sagen, dass schon in Kürze ein neues tolles Buch folgen wird. :)


Die Gewinnerin im Forum ist BlackTulip, die drei schöne Fragen und eine tolle Rezension zu Stephanie Meyers "Seelen" eingesendet hat.
Auch Dein Buch geht so schnell wie möglich an Dich raus!
Allen anderen sei auch an dieser Stelle versichert, dass es schon bald ein neues Buch geben wird.


Im August gibt es wieder die üblichen Filme, Bücher von Michelle Raven, Catriona McCloud oder Melissa Bank. Neuerscheinungen und die ein oder andere Überraschung.
Aber vor allem gibt es URLAUB! Vom 10.08.2009 bis zum 24.08.2009 wird es leider (fast) keine Beiträge geben, da ich mir in dieser Zeit meinen wohlverdienten Urlaub nehmen werde (schaut in der Zeit ruhig öfter mal im LoveLetter-Blog vorbei ).
Danach geht es aber in alter Frische weiter. Ich hoffe, Ihr bleibt mir gewogen und wir sehen uns dann alle wieder. :)


Mittwoch, 29. Juli 2009

Romantic Art















Die Seite von Alan Ayers bietet vor allem dem Auge einiges. Aber nicht zuletzt auch dem (romantischen) Herz.
Unter "Romance" gibt es so manch ansehnliche Dame in inniger Umarmung mit einem attraktiven Mann. Doch auch die Umgebung kommt nicht zu kurz, was der Künstler mit einigem Geschick beweist. Selbst der allerkleinste Fächer ist originalgetreu und sehr schön dargestellt. Die Muskeln der Männer auf jeden Fall ansehnlich.
Aber Achtung: Wer Kitsch verachtet und zudem vieleicht noch nie einen (echten) Liebesroman gelesen hat, der sei gewarnt - die Bilder scheinen wie aus einer anderen Welt. Bezaubernd ...


Dienstag, 28. Juli 2009

Die Elfen von New York - Martin Millar



Heather und Morag, zwei schottische Distelfeen, flattern bei dem übergewichtigen und stets schlecht gelaunten Dinnie herein. Sie wurden aus ihrer Heimat vertrieben, da sie immer nur Unruhe stiften. Die elfische Gesellschaft hat sich verändert, der Hofmagier hat die Dampfmaschine erfunden (die es in der Menschenwelt freilich schon lange gibt) und das Volk wird gezwungen, in Fabriken zu malochen.
Überwältigt von ihrer Vergangenheit und der neuen Welt New York, in der sie sich befinden, zerstreiten sich die beiden und Morag zieht gegenüber bei Kerry ein. Die hübsche, junge Frau, die sich ihre Haare blau gefärbt hat, leidet an der Chronschen Krankheit und muss einen Kostomiebeutel (ich kenne es unter dem Ausdruck Stomabeutel) über einem künstlichen Darmausgang auf dem Bauch tragen.
Dinnie besitzt eine Fiedel und versucht, darauf alte, traditionelle Lieder zu spielen, was ihm jedoch nicht gelingt. Heather erkennt, dass es eine heilige Fiedel ihres Volkes ist und möchte sie zurück haben. Darum schlägt sie Dinnie einen Handel vor: da er in Kerry verliebt ist, wird sie ihm helfen, sich ihr zu nähern. Gar nicht so leicht, bei diesem missmutigen und unerzogenen Kerl.
Derweil versucht Kerry ein Blumenalphabet für einen Künstlerwettbewerb zusammen zu stellen. Nur eine Blume fehlt ihr noch und die verliert sie ständig. Meist landet diese bei der verrückten Obdachlosen, die sich für einen römischen Feldherrn hält.
Dann taucht eine schottische Elfenarmee auf, die nicht damit rechnet, dass es noch chinesische und schwarze Elfen gibt ...


Ich habe eine bereits vergriffene Ausgabe gelesen, aber leider kein Coverbild mehr dazu gefunden. Meines ist blau mit einer jungen, blassen Frau mit aufgetürmten blauen Haaren und einem "denkwürdigen" Gesichtsausdruck.
Der erste Satz hat es wirklich rausgerissen. Mit ihm habe ich mich auf die recht seltsame Schreibe des Autors eingelassen und ganz wunderbare Charaktere und tolle Ideen zu lesen bekommen. Millar beschreibt nicht jeden Vorgang und ich habe bis zum Schluß keine Ahnung gehabt, wie groß diese Feen denn nun sind. Kleiner als Menschen, klar. Sie sitzen gern mal auf Schultern und tragen Dinge mit sich herum. Also ungefähr so groß wie eine Barbiepuppe? (Und sorry für den Vergleich, liebe Feen!) Größer? Kleiner?
Dinnie ist herrlich selbstgerecht und bösartig und Kerry schön und weichherzig. An und für sich ein Klischee, aber Millar mischt das mit so vielen anderen unklischeehaften Dingen, das man das glatt übersieht. Die Nebencharaktere sind komplett alle ausgearbeitet und besitzen einen für sie eigenen Hintergrund. Wer eine gewisse Vorstellung von Feen (Elfen) hatte, sollte das schnell vergessen, denn schließlich kann bei denen auch nicht alles still stehen. Das zeigt der machtgierige Hofmagier, der das Volk unterjocht. Es wäre interessant gewesen was passiert wäre, wenn die Feen das Stadium der Industrialisierung überwunden hätten. Wären sie auch irgendwann auf dem Mond gelandet? Hätten sie irgendwann beschlossen, die Menschen nicht mehr zu benötigen?
So aber gründen sie Rockbands und rebellieren gegen den König. Gut, dass auch dessen beide Kinder mit von der Partie sind.
Das ist natürlich kein klassischer Liebesroman und so ist das Ende dahingehend auch recht offen.
Stilistisch bin ich hin und her gerissen. Obwohl Millar oberflächlich bleibt und keinen Grund sieht, Dinge näher zu beschreiben und zu charakterisieren, war die Handlung bildhaft und emotionsreich. Ob das aber auch bei jemandem so wäre, der nicht das New York von heute (oder eine andere Großstadt) kennt - also mal in hundert Jahren oder so - das kann ich nicht mit Gewissheit sagen.
Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und war beeindruckt und froh, mal etwas außerhalb des sonst üblichen zu lesen. Kann ich nur empfehlen!


Montag, 27. Juli 2009

Film: Betty und ihre Schwestern



Im amerikanischer Bürgerkrieg kämpft Vater March an der Front gegen die Südstaaten, was den Rest der Familie dazu zwingt in ganz bescheidenen Verhältnissen zu leben. Neben Mutter March (Susan Sarandon) gehören die vier Töchter Margaret (Meg), Josephine (Jo), Elisabeth (Betty) und Amy.
Während Meg sich auf ihren Debütantinnenball vorbereitet und ihrer Mutter hilft, wo sie nur kann, schreibt Jo Mantel- und Degenromane. Betty liebt das Klavierspiel und Amy möchte einmal einen reichen Mann heiraten.
Auf einem Ball, auf dem sich Jo in einem Nebenzimmer verstecken will, treffen die beiden Älteren auf Theodore Laurence (Laurie), der in Europa aufgewachsen ist und nun bei seinem reichen Großvater lebt. Dieser ist der direkte Nachbar der Familie March.
Alsbald verbringen Laurie und die Mädchen viel Zeit miteinander. Als Die Familie die Nachricht erhält, dass der Vater verwundet wurde, lässt sich Jo ihr langes Haar abschneiden, um der Mutter das Geld für eine Fahrkarte zu schenken. Während derer Abreise erkrankt Betty schwer und die Mutter eilt zurück. Nach einem Weihnachtsfest, in der die gesamte Familie zusammen sein kann, vergehen viele Jahre, in denen sich die Schwestern auseinanderleben. Laurie macht Jo einen Heiratsantrag, den sie ablehnt und nach New York geht, um Schriftstellerin zu werden. Meg heiratet und wird Mutter, Amy geht mit der Großtante nach Europa. Jo lernt den deutschen Philosophieprofessor Friedrich Bhaer kennen, der ihr rät, nicht länger Mantel- und Degenromane zu schreiben, sondern aus der Seele heraus. Es kommt zum Streit und Jo fährt ins Elternhaus zurück. Dort erwarten sie Amy und Laurie, die in Europa geheiratet haben. Betty ist erneut schwer erkrankt ...
Jo, die melancholisch alles an sich vorbeiziehen lässt, beginnt, die Familiengeschichte auszuschreiben und erkennt, wo ihr Herz hingehört.


Als Kind habe ich den Trickfilm zu den Büchern geliebt. Die Filme konnten meist nicht mit meinen Erwartungen mithalten, weil sie mir zu kurz waren und zu viel erzählt werden wollte. Ich schaue diesen Film hier nur selten, weil er so viele traurige Elemente enthält und doch halte ich die Geschichte dahiner für die großartigste, die ich kenne - wahrscheinlich genau deswegen.
Jo war natürlich immer meine Lieblingsfigur und Wynona Rider verkörpert sie bis auf wenige Punkte, die Ansichtssache sein können, gut. Auch die kleine Amy kennen wir aus diversen anderen Filmen.
Die Fortsetzung, wenn man es so nennen will, kenne ich ebenfalls nur als Trickfilm, aber das gefiel mir sehr gut. Der, den ich meine, muss aus der Anne auf Green Gables Zeit stammen, denn sie sind im gleichen Stil gemacht. Damals überzeugte man durch Qualität im Inhalt, da waren die Bilder an sich nicht so aufwendig wie heute. Aber vielleicht sind einfach die Kinder heute anspruchsvoller, als ich es damals war - wer weiß.
Die Romanvorlage stammt von der Autorin Louisa May Alcott und wurde 1868 als "Little Woman" veröffentlicht. Ein semiautobiografisches Werk. Manchmal frage ich mich, ob in hundertfünfzig Jahren junge Frauen die Geschichten aus der heutigen Zeit - von Autoren der heutigen Zeit - lesen und genauso begeistert sind, wie wir es von Jane Austen, Frau Alcott oder Charlotte Bronte.
Der Film jedenfalls überzeugt mich, auch wenn er mir einen Tick zu amerikanisiert wurde, im Nachhinein. Zu viel Handlung muss in eine genau begrenzte Zeit passen. Hätte man den Film am Weihnachtsfest enden lassen, wäre er wahrscheinlich im Längen besser geworden.
Aber auch so kann ich "Betty und ihre Schwestern" (den Titel finde ich übrigens merkwürdig, wo doch Jo die Protagonistin ist) wärmstens empfehlen. Haltet Taschentücher bereit!


DVD FSK: ab 6 Jahre, farbig,
Spieldauer: 114 Minuten
Bild: Widescreen,
Ton: Dolby Mehrkanalton AC3
Sprache: Deutsch, Englisch, Französisch
Untertitel: Deutsch, Englisch, Niederländisch, Türkisch


Samstag, 25. Juli 2009

Neue US Vampirserie: True Blood



Bereits seit September 2008 läuft auf dem US-Kabelsender HBO die neue Serie "True Blood" - eine Adaption der erfolgreichen Buchreihe "Sookie Stackhouse Novels" von Charlaine Harris.
Den Vorspann gibt es hier.
Die Hauptrolle hat die Oscar-gewinnerin Anna Paquin ("Das Piano", "Amy und die Wildgänse"), die sich extra für die Rolle blond färbte, ergattert. Staffel 2 wurde in diesem Jahr abgedreht und hat ihren Erfolg vor allem dem Internet zu verdanken.


US-TV-Serien
schreibt dazu:
"Nicht nur bei den Fans ist die Serie unter den Top 5 der Serien-Neuerscheinungen 2008 anerkannt. Das Vampirdrama, an dem Kritiker nach den ersten Episoden kein gutes Wort finden konnten, hat innerhalb der Ausstrahlungswochen mehr als überzeugt. So erhielt "True Blood" insgesamt nunmehr zwei Nominierungen für die Golden Globes 2009: Einerseits als beste Dramaserie des Jahres, andererseits wurde, wie bereits erwähnt, Anna Paquin als beste Schauspielerin empfohlen. Am 11. Januar 2009 findet die Verleihung der begehrten Preise in Los Angeles statt. Ein Ausstrahlungstermin für Deutschland ist noch nicht bekannt."


In England war die Serie schon zu sehen und lief wohl auch sehr gut an.
Todd Lowe aus den Gilmore Girls erhält in der zweiten Staffel eine Gastrolle

.



Nur noch wenige Tage :)



Noch bis zum 30.07.2009 ist Zeit, an dem Gewinnspiel für den handsignierten Emilia Jones Roman "Club Noir" teilzunehmen.


Jesse Brown arbeitet in einer Londoner Galerie. Als sie eines Tages das Angebot erhält, für vier Wochen nach Brüssel zu gehen, nimmt sie an. Doch die Stadt bleibt ihr fremd, und sie fühlt sich dort hoffnungslos verloren, bis sie in dem geheimnisvollen Nachtclub Club Noir den charismatischen Andrew McCloud kennenlernt. Dieser ist fasziniert von Jesses natürlicher Unschuld. Er beginnt, sie zu umwerben, und Jesse kann seinen Verführungskünsten nicht lange widerstehen. Was Jesse jedoch nicht ahnt: Andrew ist ein mächtiger Vampir und der Club Noir sein Reich.


Wer Fragen an die Autorin hat, kann sie gern stellen. Emilia Jones ist das Pseudonym von Ulrike Stegemann, die die "Elfenschrift" herausgibt.


Freitag, 24. Juli 2009

Interessante Neuerscheinungen im August























"Ein Vampir ist nicht genug" von Jennifer Rardin
»Hi, ich bin Jaz Parks. Mein Boss ist Vayl. Er wurde 1744 in Rumänien geboren. Dort ist er auch gestorben - umgebracht von seiner Vampirbraut Liliana. Doch das alles ist finstere Vergangenheit. Jetzt arbeitet Vayl für die CIA und macht das, was er am besten kann: Er legt Vampire um. Und ich helfe ihm dabei. Man könnte sagen, ich bin ein Hilfskiller. Aber sagen Sie das ja nicht zu laut ...«
Mal sehen, ob wir es hier mit dem Üblichen zu tun haben oder ob die Autorin uns etwas wirklich Unterhaltenes bietet.


"Nullnummern" von Maria Beaumont
Mr. Right aus den ganzen Nullnummern herauszufischen ist auch eine schwere Geburt, denkt Dayna, als die Abstände zwischen den Wehen immer kürzer werden. Wie viele Nieten hat sie dabei nicht schon gezogen ... Doch in jedem Los liegt die Chance auf einen Hauptgewinn.
Da mir "Marsha Mellow und ich" sehr gut gefallen hat, freue ich mich auf dieses neue Buch der Autorin!


"Die weissen Lichter von Paris" von Theresa Révay
Paris in den 20er Jahren: Gräfin Xenia trägt die russische Seele in ihrem Gesicht - stolz, geheimnisvoll, berückend schön. Ein einzigartiges Gesicht in der glamourösen Modewelt, das auch der deutsche Fotograf Maximilian nicht vergessen kann. Xenia aber flieht vor ihren Gefühlen, zu sehr haben Trauer, Armut und Leid ihr Leben geprägt, seit sie vor der Revolution aus Russland fliehen musste. Jahre später begegnen sich die beiden unter dramatischen Umständen wieder. Wird Xenia erkennen, dass es die große Liebe nur einmal im Leben gibt?
Das klingt nach einer wirklich fesselnden Liebesgeschichte voller Höhen und Tiefen. Ich bin schon sehr gespannt!


"Kopfüber ins Chaos" von Kate Lawson
Die Kinder sind aus dem Haus, ebenso wie der erste Ehemann. Zeit für ihr eigenes Leben. Vielleicht mit Robert, ihrem etwas älteren Freund, der Andeutungen über die Zukunft gemacht hat? Gerade als Susie glaubt, dass jenseits der 40 alles in ruhigeren Bahnen verläuft, muss sie feststellen, dass sie sich nicht gründlicher hätte irren können.
Geiles Cover, interessanter Klappentext: was will man mehr? Blanvalet!!


"Herr meiner Sehnsucht" von Samantha James
»Ein wunderschöner historischer Liebesroman, in dessen Zentrum ein spannendes Geheimnis steht.«
Der allerklassischste Liebesroman darf in der Aufzählung nicht fehlen


"Der Hauch des Bösen" von J.D. Robb
'Sie war die erste und ihr Licht war rein!' Zusammen mit dieser Botschaft werden einer Journalistin eine Reihe professioneller Modelfotos zugespielt. Nur - das Model ist tot und liegt in der schwülheißen Sommerhitze New Yorks in einem Recycling-Container. Eve Dallas ermittelt gegen einen Killer, der nichts dem Zufall hinterlässt, denn sein Werk muss vollendet werden. Er hat eine Mission: Die Unschuld, Jugend und Lebendigkeit ihrer Jugend einzufangen - mit einem einzigen Schuss ...
Ein Krimi/ Thriller darf nicht fehlen, auch wenn mir das Genre nicht liegt. Ein Pseudonym von Nora Roberts und Blanvalet, muss also gut sein.


Mittwoch, 22. Juli 2009

"Lichtbringer" für Phantastikpreis nominiert



Die Anthologie "Lichtbringer", die zusammen mit dem Verlag Torsten Low entstanden ist und aus dem Fantasy - Projekt des Forums Verlorene-Werke: Das Schwert Lichtbringer hervorging, ist offiziell für den Deutschen Phantastikpreis nominiert.
In der Kategorie Beste Original-Anthologie/Kurzgeschichten-Sammlung


* Christoph Marzi: Nimmermehr (Heyne)
* Die Drachenkinder (Hrsg.): Geschichten eines Krieges (Peter Hopf)
* Die Geschichtenweber und Christoph Hardebusch (Hrsg.): Die Unterirdischen (Wurdack)
* Geisterspiegel.de: Dark Future (Romantruhe)
* Torsten Low: Lichtbringer (Torsten Low)


kann jeder, der über eine gültige Emailadresse verfügt noch bis zum 31.08.2009 abstimmen.


Ein Schwert wie ein Sonnenstrahl. Leuchtend, ätherisch, rein. Und immer dar. Lichtbringer suchten viele; unvergessen werden sie sein, eingemeißelt in die unerschöpflichen Stelen der Geschichtenerzähler. Saïd, der seine Beute verschleiert und voller Stolz jagt. Die Priesterin, die über sich selbst hinauswächst. Cuinn, der von den Göttern gesegnete Barde. Ein Magierschüler, der nach dem Unerreichbaren verlangt. Liala, die aus ihrem sicheren Leben ausbricht. Sie alle haben eines gemeinsam: Den Traum, das heiligste aller Schwerter zu finden.


Ein Schwert, eine Legende, eine Fantasy-Welt.
In Worte gefasst von 14 Autoren, erzählt in 18 Geschichten
Mit einem Vorwort versehen von Heide Solveig Göttner.
236 Seiten, Taschenbuch, mit einer farbigen Karte und einem Lesezeichen.
Jedes Exemplar ist nummeriert.
Erschienen im Verlag Torsten Low
ISBN 978-3-940036-01-8


Dienstag, 21. Juli 2009

Was liest Claudia Toman?




Claudia Toman wurde 1978 in Wien geboren und ist als Einzelkind bei ihrem Vater in einem beschaulichen Vorort der österreichischen Hauptstadt aufgewachsen. Schon in der Schulzeit verbrachte sie mehr Zeit mit Frodo Beutlin, Sam Gamdschie, Dolly Rieder, Ronja Räubertochter, Mowgli und Baghira, den drei Fragezeichen oder Stephen Kings Club der Verlierer als mit ihren Spielgefährten. Geschichten zu erfinden, Tagträumen nachzuhängen, auf Bäumen zu sitzen und in Phantasiewelten einzutauchen machte den Großteil ihres Lebens aus. Schon damals hat sie den Entschluss gefasst, Geschichtenerzählerin zu werden. (Mehr davon auf der HP)


Warum sollte man als Autor viel lesen?
Viel zu lesen ist die einzige "Ausbildung", die einen zum Schriftsteller qualifiziert. Nur durch umfangreiche und begeisterte Lektüre lernt man das Handwerk. Das hört nie auf. Es ist ein ständiger Lernprozess. Dazu kommt noch, dass man immer an seinen Lesern dran bleiben sollte. Welche Themen beschäftigen gerade, was sind die Fragen, die entstehen, was interessiert? Damit meine ich nicht, dass man munter auf jeden Zug aufspringen muss, aber man sollte sich nicht von dieser Thematik ausgrenzen indem man die Mainstream Lektüre verweigert. Man kann so viel Inspiration aus dem Mainstream schöpfen, was nicht bedeutet, dass man darin schwimmen muss.


Was ist das erste Buch, das Sie jemals gelesen haben?
Hat es Sie vielleicht in irgendeiner Art und Weise beeinflusst?
Das ist ganz schwer zu sagen, weil ich lese, seit ich aus Buchstaben Wörter formen kann. Daher war das bestimmt so etwas wie "Der kleine Bär" oder "Die kleine Katze". Aber bis heute haben die Märchen der Brüder Grimm einen ganz enormen Einfluss auf mich, was sich bis in meine Romane fortsetzt. Denn hinter diesen possierlichen Wäldchen, Schlösschen und Bächlein, hinter den sieben Bergen und den dichten Dornenhecken verbirgt sich so viel Psychologie, so viel Lebensweisheit und auch so viel intensives Gefühl, dass man nie damit fertig wird, zu forschen, egal ob man fünf, fünfundzwanzig, fünfundfünfzig oder hundertfünf Jahre alt ist.


Was lesen Sie derzeit und wie gefällt es Ihnen?
Ich lese mich derzeit in die Werke von Neil Gaiman ein, wo ich mich sehr zuhause fühle, weil er einen ähnlichen Zugang zu verrückten Geschichten hat wie ich. Das mag ich. Deshalb liebe ich auch Haruki Murakamis Bücher so sehr. Neil Gaiman spricht auf einer ähnlichen Ebene an wie Grimms Märchen, es gibt immer neue Türen, die sich öffnen, bis man tiefer und tiefer in die menschliche Psyche und zugleich die rätselhaftesten, fast traumhaften Geschehnisse eintaucht.
Ich habe gerade sein Kinderbuch "Coraline" verschlungen, die Alice heftigste Konkurrenz macht und fange jetzt mit "Neverwhere" an, wo es eine geheime Unterwelt Londons gibt, womit wir wieder bei Gemeinsamkeiten angekommen wären.


Welches Buch möchten Sie unter keinen Umständen geschenkt bekommen? Warum?
So ein Buch muss erst erfunden werden. Ich lese eigentlich alles, zumindest beginne ich alles und schaue dann, ob mich der dramaturgische Aufbau und/oder die Phantasie des Autors mitreißt, manchmal auch die schiere Sprachgewalt. Aber sagen wir mal so, Liebesromane mit verschlungenen Körpern vor fernen Sonnenaufgängen am Cover sind vielleicht nicht mein ganz ideales Geburtstagsgeschenk.


Was glauben Sie, welchen Stellenwert hat das (Taschen-)Buch heutzutage noch?
Ich bin der Meinung, der Stellenwert ist immer noch erstaunlich hoch. In einer Zeit, wo fast alles digitalisiert ist und kaum noch jemand per Brief, schon gar nicht mehr handschriftlich verkehrt, finde ich es sehr interessant, dass ein Produkt, das nur aus Papier und Druckerschwärze gefertigt ist, derart beliebt ist. Man braucht sich nur die Massen in Buchhandlungen ansehen, die Kassen von Hugendubel oder Thalia Samstag Nachmittag, die beliebten Bücherforen im Internet um zu sehen: Das Buch lebt, absolut, Ersatz wurde dafür noch nicht erfunden. Liebe Grüße aus Wien, Claudia Toman


Montag, 20. Juli 2009

Die Glücksfee war mir hold



Vor einiger Zeit gab es bei Nicole fünf Exemplare von "Dämonenhunger" - Timothy Carter zu gewinnen. Was würdest Du tun, wenn am 17.07. die Welt untergehen würde, hat sie uns gefragt. Unter den dreiunddreißig Antworten, wurden dann die Gewinner verlost.
Irgendwie muss mir die Glücksfee momentan sehr hold sein, denn ich habe eines der Bücher gewonnen!
Dafür möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Nicole bedanken und freue mich schon wie ein Schulkind auf die Zuckertüte auf den Roman.


Nein, dieses Buch enthält keine »nette Geschichte« - denn am Ende dieses Romans ... ?. Bis es aber so weit ist, hat der 14-jährige Vincent sich mit Dämonen, Elfen und Feen auseinanderzusetzen. An seiner Seite hat er die umtriebige Chanteuse, die ihn mit dem missmutigen Elf Grimbowl bekannt macht. Vincent wird zum Vermittler zwischen Menschen und Elfen auserkoren, was nicht nur angenehme Zeiten mit sich bringt ...


Der Frühstückskrieg - Penny Smith



Katie Fisher hat einen ganz eigenen Humor, der ihr dann doch zum Verhängnis wird. Im lange herausgezögerten Urlaub erfährt sie, dass sie nicht länger Moderatorin des Frühstücksfernsehens "Hello Britain" ist. Sie wurde abserviert und es steckt eine bildschöne und viel jüngere Frau dahinter, die Katie aber bei weitem nicht das Wasser reichen kann. Deprimiert betrinkt sie sich und findet sich am nächsten Tag in der Zeitung wieder.
Kaum daheim, wird sie von Reportern belagert und flüchtet zu ihren Eltern. Als sie dort den Weinkeller auffrischen will, wird sie beim einkaufen fotografiert und als saufende Loserin dargestellt. Hinzu kommt, dass sie eine Hypothek zu bezahlen hat und nicht weiß, woher sie das Geld nehmen soll. Die Negativpublicity hilft nicht gerade dabei, einen euen Job zu finden ...
Der gutaussehende Gärtner Bob Hewlett tröstet Katie über so manches hinweg und verliebt sich in sie. Was sie für ihn fühlt wird ihr erst klar, als sie betrunken mit einem anderen knutscht und die Presse auch diesmal nicht weit ist. Woher wissen die nur immer bescheid?


Penny Smith hat selbst beim Frühstücksfernsehen gearbeitet und man müsste meinen, sie kenne sich gut aus. Es gab in England nach Erscheinen des Buches sogar die Diskussion, ob die Figuren nicht nach realen Vorbildern entstanden sind. Deutsche Leser werden da nicht mitreden können, da wir die Show nicht kennen. Das ist schade, denn die Charaktere, die ich kennengelernt habe, waren blass, blass, blass. Ohne Substanz hangelten sie sich von einem Klischee zum nächsten, ohne eine gewisse Tiefe zu entwickeln.
Katie ist eine gestandende Frau und eigentlich sollte sie nach der anfänglichen, nur zu verständlichen Depression, taff ihren Weg gehen. Aber nichts dergleichen findet man wieder. Sie trinkt viel und lässt sich gehen, immer hoffend, dass jemand für sie den Karren aus dem Dreck ziehen wird. Glücklicherweise für sie ist es dann auch so. Unglücklicherweise für den Leser.
Der "Frühstückskrieg", auf den ich mich schon so gefreut habe, bleibt aus. Mitten im Roman ändert sich alles, Figuren werden neu eingeführt und das angedeutete Ende läuft ergebnislos aus. Dabei hätte sich Katies Rache geradezu angeboten, warum Penny Smith nicht darauf hingearbeitet hat, ist mir unklar. Zwar gibt es so etwas wie ein Happy End, doch hinterlässt es mich unbefriedigt und enttäuscht.
Das einzige Wort, das mir zu dem Roman einfällt ist: Schade.


Sonntag, 19. Juli 2009

Caligo - Magzin









Caligo ist ein Hobbyprojekt von Carsten Schmidt und seinen (freien) Mitarbeitern. Die "unabhängige Literaturzeitschrift" erscheint halbjährlich.
"Unser Anliegen ist es, Freunden der unterhaltenden Literatur eine Plattform zu bieten. Jenseits der gesellschafts-politischen Feuilletonliteratur beschäftigen wir uns mit folgenden Genres: Krimi, Horror, SciFi, Humor/Satire, Fantasy/Phantastik, Märchen, Abenteuer und weiterem trivialen "Zeugs". Einige von uns sind selber Autoren, deshalb haben wir eine andere Philosophie als manche professionelle Verleger." (Ich konnte auf der Homepage leider nicht erkennen, welche das ist.)
Das Einzelheft kostet 3,50 Euro (85 Cent Versand) und ein Jahresabo 7 Euro.
Auf das Heft bin ich sehr zufällig gestoßen, aber weil ich für Phantastik schon immer etwas übrig hatte und mich auch die HP nicht abschrecken konnte, habe ich das "Frühjahr 2009" Heft bestellt.

Natürlich ist die Aufmachung einfach und durch den Hobbyprojekt-Anspruch auch derartig aufgemacht. Aber ich brauche keine Hochglanz-Schikki-Mikki-Fassade, mich reizt allein der Inhalt. Ich schlug also die erste Seite auf und fand "das Wort davor". Weder auf der HP, noch im Heft konnte man sich entscheiden, ob "Ihr" oder "Euer" angemessen ist. Der Chefredakteur unterschreibt mit "XXX". Ein bisschen Stirnrunzeln meinerseits, denn auch wenn man "nur" ein Hobby betreibt, sollte man doch dazu stehen.
Dann das PS: "Wer Druckfehler findet kann sie bei e*** versteigern." Abgesehen davon, dass hier ein Komma fehlt, finde ich die Aussage - auch die, die zwischen den Zeilen steht - sehr befremdlich. Und legte das Heft beiseite.
Schließlich nahm ich es doch wieder hervor und blätterte es durch. Mit Krimi kann ich leider nichts anfangen und habe meine Mutter, die das gerne liest mal auf die Kurzgeschichten losgelassen. Sie meinte, dass das nicht wirklich was für sie war. Die erste Geschichte "Mord im Schwabenexpress" hätte ihr noch (als Kurzgeschichte) gefallen, doch die zweite "Bankraub für Anfänger" sei nur von ihr angelesen worden, da es ihr nicht gefallen habe. Ebenso Nummer drei "Vorsicht Geschmack". Der Rest des Heftes sei nur durchgeblättert und dann beiseite gelegt worden.

Also bin ich jetzt wieder dran: "Das Geheimnis der tiefgefrorenen Zunge" war leider nicht so gut, aber "Dämon" gefiel mir, schade nur, dass es zum Ende hin nachließ. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass der Autor chris-moun.de bei längeren Sachen mehr Geschick beweist.
Es folgen noch mehr Geschichten, die lesbar waren. Schließlich stößt man auf die Rezensionen. Leider Bücher und Filme, die mir so gar nicht zum Rest des Heftes (Krimi, Horror, Phantastik und Co.) passen wollten. Warum zudem nicht eines der vielen in diesem Jahr erschienenen Romane? Auswahl gibt es genug.
Die SciFi Geschichte "Overflow" war für mich so ein kleines Highlight von Caligo und hat mich für das Davor entschädigt. ruthkornberger.de
Es folgen Kulturtips, wie Lesungen oder Schreibwettbewerbe. Schließlich auf der letzten Seite das Impressum.

Ein Hobbyprojekt, das mit Wor(t)d und Schweiß gefertigt wurde? Leider nein. Wenn man bedenkt, dass ein halbes Jahr lang Zeit ist, das Heft vorzubereiten und es zudem zu 85% aus Geschichten besteht, kann sich das Ergebnis leider nicht sehen lassen.
Auch, wenn einem nur Word zur Verfügung steht - professionelle Programme gibt es mittlerweile für günstiges Geld, um dem geliebten (?) Hobby nachzugehen - so kann man doch mit Schrift, -grad, -größe und Co. herumspielen. Buchcover (mit Quellenangabe im Impressum) wären denkbar gewesen. Layout-technisch ließe sich auch mit einfachsten Mitteln einiges herausholen. Interviews sind nicht unmöglich und die ein oder andere kleine Spielerei, wie ein (Sach-) Artikel auch nicht.
Vielleicht liegt es an der Einstellung, die schon im Vorwort mehr als deutlich wurde. Bitte Prioritäten prüfen!


Samstag, 18. Juli 2009

Irische Hochzeit - Michelle Willingham



Erscheinungstag: 4. März 2009
Bandnummer: 0253


Irland 1170: Isabel de Godred wird von ihrem englischen Vater gezwungen, den ihm im Kampf unterlegenen irischen König Patrick zu ehelichen. Bedingung ist nämlich, dass die Enkel dann auf dem Thron sitzen werden. Patrick geht zum Schutz seines Volkes darauf ein, ist aber wild entschlossen, niemals bei der Frau zu liegen, die ihm aufgedrückt worden ist und keine Kinder zu zeugen.
So wird Isabel ihrer Heimat und ihren Schwestern entrissen und muss mit dem fremden Mann, der zwar sehr anziehend, aber auch sehr schroff ist, mitgehen. In ihrer neuen Heimstatt wird sie zunächst von ihm auf eine nahe gelegene Insel verbannt. Die Anwohner haben noch die Schrecken des Krieges vor Augen und trauen der Feindin, die ihre Königin sein soll, nicht. Isabel spricht auch deren Sprache nicht.
Es leben noch einige Soldaten ihres Vaters in der Hauptburg und Isabel erkennt, dass ihr Vater möchte, dass sie beide Völker zusammenführt und als ihre Königin regiert. Sie macht sich daran, diese schwere Aufgabe zu erfüllen. Doch weder ihr Mann, noch die Bewohner geben ihr auch nur die geringste Chance. Zwar spürt sie, wie Patrick sie begehrt und schon bald muss sie sich eingestehen, dass sie sich in ihren Mann verliebt hat, doch mehr scheint es nie zu werden. Just in dem Moment, als sie einen kleinen Erfolg verbuchen kann, wird Patrick verraten und die Soldaten des Vaters verjagt. Ein neuer irischer Stamm hält Einzug und Isabel schwebt plötzlich in Lebensgefahr ...


Toller Roman!
Zum einen ist die Zeit wirklich hervorragend recherchiert worden, man hat das Gefühl, dabei gewesen zu sein. Isabels Gefühle sind ebenfalls gut nachvollziehbar, ihre Verzweiflung, ihr starker Wille. Patrick ist mir in einigen Teilen des Buches zu blass gewesen, das holt er am Ende aber wieder doppelt raus. Willingham legt auch sehr viel Wert auf ihre Nebenfiguren, was mir ebenfalls gefiel. Die Kinder, die im Spiel an Isabel vorbeilaufen, haben auch mich gestreift und ihr Lachen erklang in meinem Wohnzimmer.
Die einzigen Abstriche sind in der Langatmigkeit in der Beziehung der beiden zu suchen, wirklich prickelt es da nicht. Was aber viel gegeben ist, ist die beiderseitige unglückliche Liebe, wer so etwas mag, ist hier wirklich gut bedient. Ich muss gestehen, mir lag es.
Das letzte Drittel des Romans las ich in einem Rutsch und habe sogar das klingelnde Telefon außer Acht gelassen. Zwar müsste man denken, dass einige Dinge, wie beispielsweise die durch eine Gewalttat schwangere Cousine und wie sich dann herausstellt, wer es wirklich war viel zu klischeehaft sind, doch nimmt man diese Dinge der Autorin einfach ab. Darin liegt eine Kunst.
Dieser Roman konnte mich wirklich überzeugen und ich bin wahnsinnig froh, ihn mir doch angeschafft zu haben.


Freitag, 17. Juli 2009

Verlosung im "Verlorene Werke" - Forum 22.08.09


Zusammen mit Michaela Rabe verlosen wir ihre "Riskante Nähe", die sie extra für uns signiert hat.
Weiterhin verlosen wir das Buch "Ghostwalker - Die Spur der Katze" (nicht signiert), welches im Juli 2009 bei Egmont Lyx erschienen ist.
Beide Bücher werden einzeln verlost, das heißt, Ihr könnt bei beiden mitmachen und habt je eine individuelle Chance, das jeweilige Buch zu gewinnen.

Diesmal gibt es drei Gewinnbedingungen, von denen Ihr Euch eine aussuchen könnt:

1) Schreibt eine aussagekräftige Buchvorstellung/ Rezension (Bücher oder Hörbücher) für's Forum. Das Genre ist egal, ebenso ob Euch das Buch gefallen hat oder nicht. Wichtig ist folgendes: Die kurze Inhaltsangabe muss mit Euren eigenen Worten wiedergegeben werden und darf nicht aus Amazon und Co. kopiert sein. Eure eigene Meinung (die nicht kürzer sein sollte, als die Inhaltsangabe) muss klar erkennbar sein, was hat gefallen und was nicht?
Bitte gebt auch Titel und Autor mit an. Ein genaueres Bild könnt Ihr Euch machen, wenn Ihr Euch bereits existierende Buchvorstellungen/ Rezensionen anseht.

2) Schreibt einen aussagekräftigen Text von 100 - 200 Wörtern, warum gerade IHR eines der Bücher gewinnen solltet. (Für Punkt 2 ist es nicht notwendig Mitglied im Forum zu sein.)


3) Unter folgendem Link, findet Ihr die
Leseprobe des Romans "Ghostwalker - Die Spur der Katze". Lest sie Euch durch und schreibt HIER Eure Meinung dazu hin. Der kleine Text dazu sollte zwischen 150 und 300 Wörtern liegen.


Nehmen mehrere Mitglieder teil, entscheidet das Los.


Die entsprechenden Texte schickt Ihr bitte bis zum 22.08.2009 entweder an folgende Adresse:
verlorene-werke@gmx.net (Betreff bitte den Titel des Buches, Nicknamen im Forum nicht vergessen) oder Ihr postet es in der entsprechenden Rubrik (BV, meldet Euch bitte trotzdem, dass Ihr Euch beteiligen wollt) oder unter dem Interview mit Michelle Raven.


Wer die Autorin schon immer mal etwas fragen wollte oder ihr etwas zu ihren Büchern sagen, der kann ebenfalls eine Email schreiben oder sich hier im Forum melden. Michelle beantwortet sie sicher gerne.


Das Team von VeWe wünscht Euch viel Glück!

Wie man einen wundervollen Tag hat


Mein Tag gestern fing stressig an und ich dachte, es wird einer von vielen. Aber dann erfuhr, ich dass mein Urlaubsantrag (von ganzen zwei Tagen) doch noch genehmigt worden ist. Dann ist mein Vater endlich, nach Monaten, zu mir gekommen, um mir fünf Löcher in die Wand zu bohren, damit ich meine (Metall-) Pinwand und meinen Kalender aufhängen kann.


Als ich nach Hause kam, ging ich zum Briefkasten und ziehe ein unscheinbares Päckchen heraus. Verwundert stelle ich fest, dass der Verlag Torsten Low mir ein Buch sendet. Mhm? Ich meine, sooo blond bin ich auch wieder nicht, dass ich vergesse, wenn ich etwas bestellt habe und "Dunkel über Daingistan" Teil 3 kommt erst im Herbst. Vor einiger Zeit habe ich mal erwähnt, dass ich gerne ein Autogramm von Tanya Carpenter hätte, mit der Torsten zusammen eine Lesung gehalten hat. Und was ziehe ich aus dem Umschlag?















Liebe D.
auf der Reise zwischen Licht und Dunkel findest du zu dir ...
blessed be
Tanya Carpenter

Kaum realisiert, mitten im Flur ein Freudenschrei! Darum die seltsame Frage, ob ich in letzter Zeit umgezogen sei. ;)
Also, lieber Torsten, mit allem hätte ich gerechnet, nur damit nicht. Vielen, vielen lieben Dank an Dich! Darüber habe ich mich mordsmäßig gefreut!!


Rezensionswettbewerb Hexendreimaldrei



Liebe Frau H.!
Vielleicht interessant für die Besucher des Forums/ Blogs: Ich habe einen Rezensionswettbewerb ins Leben gerufen. Ich würde mich freuen, wenn Sie es posten und freue mich auch über jede Beteiligung.
Liebe Grüße,
Claudia Toman

Rezensionswettbewerb Hexendreimaldrei

Schreibt mir, was ihr denkt!
Durch viele liebe Rezensionsmails und die Büchereulen Leserunde bin ich auf die Idee gekommen, einen Wettbewerb für die beste Hexendreimaldrei-Rezension auszuschreiben. Den sogenannten Shakespeare-Ring-Preis. Zu gewinnen gibt es ein signiertes und persönlich gewidmetes Exemplar von Hexendreimaldrei, einen Original Shakespeare-Plastik-Siegelring aus London, sowie drei Überraschungspakete, die euch bestimmt Freude machen! Und natürlich werden die drei besten Rezensionen auf meiner Homepage veröffentlicht.
Ich bitte darum, eure Rezensionen bis spätestens 30.9.2009 an hexendreimaldrei@gmail.com zu senden.
Mit Verfasserangabe, Email- und Postadresse bitte. Ich will, da Rezensionen unterschiedlich sind, keine zu engen Vorgaben machen, aber ich würde mal eine Länge zwischen 100 und 500 Wörtern als ungefähren Richtwert festlegen. Da sich der Wettbewerb an private Rezensenten richtet, bitte ich Berufsjournalisten, aus Fairnessgründen nicht teilzunehmen. Ich werde mich an der Beurteilung nicht beteiligen, dafür habe ich eine Expertenjury aus Lektoren, Autorenkollegen, Journalisten und Büchereulen zusammen gestellt.
Es geht keinesfalls darum, wer die enthusiastischste oder netteste Rezension schreibt (also vielleicht mir persönlich schon, aber nicht bei der Beurteilung ), sondern rein um die qualitativste, informativste und hilfreichste Rezension.
Ich freue mich auf eure Einsendungen.
Liebe Grüße,
Claudia
__________________
claudiatoman.blogspot.com


Donnerstag, 16. Juli 2009

Warum keine 08/15 Verlosung?



Noch bis zum 30.07.2009 läuft die Verlosung für ein handsigniertes Exemplar für "Club Noir" von Emilia Jones.
Bisher hat es außer einigen Nachfragen leider keine Beteiligung gegeben und ich habe mich gefragt, ob das vielleicht an den Gewinnbedingungen liegt. Normalerweise muss man bei Buchverlosungen ja lediglich eine Email an eine Adresse schreiben und unter denen, die mitmachen, wird dann ausgelost. Nun, davon bin ich kein großer Freund. Ich denke mir immer, dass Leute, die Bücher lesen, einiges mehr zu bieten haben (sollten).
Mit der Autorin habe ich meine Gewinnmöglichkeiten (das klingt besser ;) ) abgesprochen. Am meisten freut sie sich auf Punkt 3. Mit wenigen Worten darlegen, warum gerade DU das Buch gewinnen solltest. Lasst Euren Gedanken freien Lauf!
Aber es ist auch möglich, drei Fragen, die man entweder im Kopf hat oder im WWW finden kann, einzusenden. Oder Ihr verfasst zu einem Roman (oder Film? oder Hörbuch?) eine Rezi.
Von einer Bloggerin weiß ich, dass sie das Buch bereits gelesen hat. Zwei andere Vielleicht-Teilnehmer würden gern, hätten aber "keine Zeit".
Ich glaube man merkt mir an, dass ich über dieses Feedback ein wenig enttäuscht bin. Nicht, weil niemand teilnimmt (ein bisserl oki ;) ), sondern weil es wohl offenbar an den Bedingungen liegt, die "zu schwierig" sind.
Auch in meinem Forum habe ich von Anfang an (wir sind jetzt genau viereinhalb Jahre alt) für Qualität und gegen Quantität gekämpft, was nicht immer einfach war. Da es dort neben dem Lesen auch ums Schreiben geht, hatte ich eigentlich erwartet, dass die angehenden Autoren mehr Phantasie ins Spiel bringen. Aber auch dort gibt es bisher kaum Resonanz.
Da kommt man echt ins Grübeln. Ich habe nämlich heute das Exemplar für "Ghostwalker 01 - Die Spur der Katze" von Michelle Raven (Lyx) erhalten. Ungelesen, nagelneu und sogar einige Tage vor Erscheinungstermin. Soll ich das für eine poplige Email rauspfeffern?
Bisher kann ich einfach nicht davon lassen, wenigstens ein bisschen Niveau im WWW einzufordern.
Ich würde Euch daher gern bitten, mir - auf welchem Wege auch immer - mitzuteilen, warum genau Ihr Euch nicht am Gewinnspiel beteiligt. Vielleicht mögt Ihr einfach keine Vampire? Oder wisst nicht, wie man eine Interviewfrage formuliert? Der Text klingt megadoof? Was genau ist es?


Mittwoch, 15. Juli 2009

Liebe im Schlepptau - Julie Cohen



Rosie Fox arbeitet als Medium in einer kleinen Bühnenshow. Dort nimmt sie angeblichen Kontakt zu den verstorbenen Lieben der Zuschauer auf. In Wirklichkeit hat sie allerdings keine spirituellen Kräfte, weiß sich aber sehr gut zu verkaufen. Eines Tages macht sie eine wirkliche Vorraussage und obwohl sie die Katastrophe nicht verhindern kann, werden die Medien auf sie aufmerksam. Rosie genießt den Rummel. Dann taucht ihr heimlicher Schwarm auf - Harry Blake. Er ist vor Jahren von der Times gefeuert worden, weil ein Informant ihn reingelegt hat. Nun arbeitet er für das britische Fernsehen in einer Sendung, in der es um Okkultismus geht. Dabei liegt es ihm sehr am Herzen, die Scharlatane auffliegen zu lassen.
Beide spüren, dass sie sich zueinander hingezogen fühlen und nähern sich einander an. Doch keiner glaubt dem anderen und schließlich schreibt Harry einen verhängnisvollen Artikel über Rosie ...


Julie Cohen ist erneut ein rundum überzeugender Roman gelungen. Heiter und mit der richtigen Prise Humor schildert sie Rosies Situation. Aber auch die Gefühle rund um Rosies eher negative Vergangenheit kommen nicht zu kurz. Harry ist ein Gegenpart, wie es diese junge, starke Frau braucht und beiden zuzusehen, wie sie den jeweils anderen überzeugen wollen, macht richtig Spaß.
Die Autorin hat sich eingehend über das Metier informiert und greift einen kleinen Teil aus der übersinnlichen Branche auf, ohne sich darüber lustig zu machen. Glaubhaft schildert Cohen, was Rosie tut, wenn ein Geist neben ihr steht und mit Sohn oder Ehefrau sprechen will. Die Wahrscheinlichkeiten, die sie dabei berechnet sind sehr glaubhaft und als Leser kann man sich nicht entscheiden, ob man darüber nun den Kopf schütteln oder grinsen soll. Bei allem aber hilft Rosie den Verzeifelten auch weiter. Sie ist richtig charmant und sympathisch dargestellt, man kann ihr nie lange böse sein.
Ich werde sicher auch jedes weitere Buch der Autorin lesen. (Und im englischen gibt es davon bereits eine ganze Menge)


Montag, 13. Juli 2009

Man tut, was man kann - Hans Rath



Paul, im besten Mannesalter, gutverdienend, aber leider Single hat sich verliebt. Sein Hund Fred/ Felix erkrankt und da kommt Iris, die Tierärztin, gerade Recht. Leider wird sie schon in Kürze heiraten und obwohl Paul eigentlich kein Kind von Traurigkeit ist, was die Damenwelt angeht, kann er sich nicht dazu durchringen, ihr offiziell Avancen zu machen.
Derweil hat er es geschafft von Kathrin verlassen zu werden, die mit ihm nur ihren Dauerfreund eifersüchtig machen wollte. Aber das zumindest klappt gut, der will sie nämlich plötzlich doch heiraten. Und Kathrin empfiehlt ihren Freundinnen Paul weiter, so dass dieser zumindest ein bisschen Abwechslung bekommt.
Sein Freund Schamski fliegt inzwischen zuhause raus, weil er sich nicht zwischen Ehefrau und Sekretärin entscheiden kann. Bronko, Kathrins Bruder und armer (weil schlechter) Künstler kann die Miete nicht mehr zahlen und als er zu Pauls Fahrer wird, hat er Mitleid. Beide Männer ziehen vorübergehend bei ihm ein. Halbwegs unerwartet steht auch noch Günther vor der Tür, der Iggy liebt, aber zu schüchtern ist, sich an sie ranzumachen. Als sie nur ein kleines Frei-Signal gibt, kündigt er seine Wohnung, um bei ihr einzuziehen. Klar, dass das nicht funktioniert - und das Männerkleeblatt ist perfekt.
Pech in der Liebe, Glück im Job. Paul wird vielleicht zum Boss der Bosse gekürt. Aber nur, wenn die Eigentümerfamilie zustimmt. Er ist sehr überrascht, als er merkt, wer Teil davon ist ....


Männer sind anders? Nein, nicht wirklich. Nur ihre Prioritäten im Leben liegen rechts und links abseits derer der Frauen, wenn auch auf gleicher Höhe. Das ist keine Wertung, nur eine Feststellung.
Hans Rath schafft mit seinem Roman eine unterhaltsame Geschichte, die teilweise sehr amüsant zu lesen ist. Seine Charaktere sind ein klein wenig überzogen, aber so müssen sie sein, sonst würde sie der Leser nicht so sehr lieben.
Paul hat einen etwas anderen, schrägen Humor und lässt sich so schnell nicht aus der Ruhe bringen. Was soll er auch anderes tun, wenn die Situation, in der er sich gerade befindet, absurd wird? Man tut eben, was man kann, um damit klar zu kommen. Doch manchmal, das muss ich gestehen, war er mir unsympathisch, dieser Tee trinkende Typ Mann, der eine Spur zu sehr von sich überzeugt durch die Welt marschiert. Ganz besonders in Sätzen wie: "Nein, liebe(r) X, ich möchte nicht xyz tun!" Günther hat bis zum Schluß sehr unglaubwürdig auf mich gewirkt, aber mei, warum soll es nicht solche Menschen geben? Die Zufälle häufen sich am Ende, aber ich denke, auch das muss so sein.
Ganz großes (enttäuschendes) Manko für mich ist das offene Ende. In der weiblichen Chick Lit Literatur gibt es zumindest so etwas wie den Ansatz für ein Happy End und das fehlt hier leider. Auch wenn die Aussichten nicht schlecht stehen.
Locker und witzig bringt uns Rath in der Ich-Form seinen Helden Paul näher. Man mag ihn oder man mag ihn nicht, Fakt ist aber, dass er den Leser sehr gut zu unterhalten versteht. Das Buch wird bei mir auf jeden Fall einen würdigen Platz zwischen Sophie Kinsella, Maria Beaumont, Wiebke Lorenz und sogar Julie Cohen bekommen (virtuell versteht sich, das Buch ist schon weggetauscht), auch wenn es darin weniger (klar, es ist eine Männerwelt) um die Liebe geht.


Sonntag, 12. Juli 2009

Schwestern des Mondes-Die Vampirin - Yasmine Galenorn




Teil 3 flacht leider wieder ab!

Menolly ist nun die jüngste der drei Schwestern. Sie hatte das Pech Dredge, einem Vampirfürsten, in die Hände zu fallen, als sie dabei war ihn für den AND auszuspionieren. Das konnte der natürlich gar nicht leiden und folterte sie. Schließlich enschied er sich dafür, sie nicht sterben zu lassen, sondern als Vampirin mit immensem Blutdurst nach Hause zu ihrer Familie zu schicken. Irgendwie händelte sich alles ein und da sie ihre Seele behalten hat, lebt sie mit ihren beiden Schwestern friedlich zusammen. Wenn der große Hunger kommt, hält sie sich an Bösewichte, wie Drogendealer und Vergewaltiger.
In der Stadt, in der sie und ihre Schwestern leben, verschwinden Menschen und tauchen wenig später als Untote wieder auf. Es stellt sich heraus, dass es Dredge ist, der einen neuen Vampirstamm aufbauen will. Um ihn zu bekämpfen, muss Menolly in die Anderwelt und sich einer Rückfühungszeremonie unterziehen. Dabei muss sie sich ihren größten Ängsten stellen, denn sie erlebt die Folterungen Dredges noch einmal. Ganz nebenbei erfährt sie, dass Dredge so mächtig ist, weil Loki, ein Gott, hinter ihm steht. Wie soll man so jemanden besiegen?
Ihr zur Seite stehen nicht nur ihre Schwestern und deren Liebhaber, sondern auch Wade, ihr eigener Ex und Nerissa, einer Werpumafrau, die gewisse Gefühle in ihr weckt.


Im dritten Teil geht es mit der Haupthandlung leider nicht voran. Die Geistsiegel scheinen bis kurz vor Ende vergessen und Schattenschwinges Name taucht ebenfalls nur ein einziges Mal auf.
Dieser Serienteil ist allein Menolly gewidmet. Als "böses Mädchen", wie im Vorwort erwähnt, wird sie als gefährlich, aber nicht wirklich böse eingeführt. Sie tut eben, was sie tun muss und nur tun kann, denn als Vampir ist man gewissen Regeln unterworfen. Stolz, weil einst schwer verletzt, hat sie nie ihre Seele oder ihr Herz verloren. Ihr Körper ist gezeichnet von Narben. Als sie merkt, dass sie sich zu Nerissa hingezogen fühlt, ist sie überrascht, denn nie hätte sie gedacht, dass das noch möglich wäre.
Ich muss gestehen, das "böse Mädchen" ist vollkommen an mir abgeprallt. So böse fand ich sie nicht und ich habe auch schon besser gestaltete Vampire gelesen. Außerdem ist vieles wieder nur ein einziges Blabla und da es auch in der eigentlichen Handlung nicht voran geht, wirkt die Geschichte manchmal langatmig. Der Kampf ist recht spannend aufgebaut, wenn auch im Höhepunkt vieles einfach verpufft.
Man kann nicht behaupten, dass "Die Vampirin" schlecht wäre, aber wirklich gut oder gar herausragend ist sie eben auch nicht. Wer gern Telenovelas schaut, wird wissen, was ich meine. Man will schon wissen, wie es ausgeht, aber wirklich vom Hocker gerissen wird man auch nicht.


PS: Nachtrag - etwa zwei Monate später: Ich werde die Serie weiterverfolgen, sie gefällt mir doch irgendwie und ich will wissen, wie es weiter geht.

Teil 4: "Hexenküsse"


Samstag, 11. Juli 2009

Leser-Welt verlost jede Woche Bücher










Durch den Newsletter der
Leser-Welt bin ich auf deren neue Attraktion "Die Leser-Welt liest" aufmerksam geworden. Jede Woche wird ein Buch mit Leseprobe vorgestellt. Jeder, der möchte, kann dann dazu eine Meinung schreiben und unter allen, die das tun, werden dann drei Exemplare des Buches verlost. Wer vorablesen.de kennt, weiß bescheid :)
Es sind recht interessante Bücher dabei:

- 13.07.2009: "Das Herz der Tänzerin" (Victoria Hislop); Diana Verlag
- 20.07.2009: "Asche - Die Phoenix-Chroniken Band 1" (Lori Handeland); Egmont LYX
- 27.07.2009: "Jacob - Schattenwandler Band 1" (Jacquelyn Frank); Egmont LYX
- 03.08.2009: "Jule Rapunzel" (S. Härter, T. Donner, A. Djavadi, J. Röck); Härter Kinderbuchverlag
- 10.08.2009: "Zombie Blond" (Brian James); cbt
- 17.08.2009: "Das Leben ist kurz, iss den Nachtisch zuerst" (Wendy Mass); cbj
- 24.08.2009: "Die Stadt der Regenfresser" (Thomas Thiemeyer); Loewe-Verlag
- 31.08.2009: "Traummann an der Angel" (Mary Janice Davidson); Egmont LYX
- 14.09.2009: "Glut und Asche" (Wolfgang Hohlbein); Egmont LYX
- 21.09.2009: "Lieber Tod als Teufel - Jenseits GmbH Band 1" (Amber Benson); Egmont LYX
- 28.09.2009: "Das Herz der Nacht" (Ulrike Schweikert); Egmont LYX

Auf "Jacob" wäre ich ja schon scharf, beim Leseexepmlar für den LL war ich leider zu spät dran. Lori Handeland kenne ich ebenfalls noch gar nicht. Aber auch der Rest verspricht eine ganze Menge. Einige bekannte Namen bei den Teilnehmern habe ich schon gelesen, mal sehen, auf wen man noch so stößt ;)


Freitag, 10. Juli 2009

Juhu - Gewonnen!


Ha! So lange habe ich es bei Lady's Lit versucht und leider kein Glück gehabt.
Aber jetzt bin ich stolz, verkünden zu dürfen, dass ich auch einmal was gewonnen habe!
"Mond der Unsterblichkeit" von Elke Mayer aus dem Sieben Verlag. Doch nicht nur das: es lag ebenfalls ein tolles Mauspad mit dem Coverbild darauf bei. Außerdem hat Elke Meyer das Buch für mich (und nur für mich) signiert: "Liebe Daniela, viel Spaß beim lesen wünscht Elke Meyer" Wie ich signierte Bücher liebe! Ich habe mich sehr gefreut!!





Gute Gelegenheit, auf mein eigenes Gewinnspiel hinzuweisen:
"Club Noir" von Emilia Jones - handsigniert!
Jesse Brown arbeitet in einer Londoner Galerie. Als sie eines Tages das Angebot erhält, für vier Wochen nach Brüssel zu gehen, nimmt sie an. Doch die Stadt bleibt ihr fremd, und sie fühlt sich dort hoffnungslos verloren, bis sie in dem geheimnisvollen Nachtclub Club Noir den charismatischen Andrew McCloud kennenlernt. Dieser ist fasziniert von Jesses natürlicher Unschuld. Er beginnt, sie zu umwerben, und Jesse kann seinen Verführungskünsten nicht lange widerstehen. Was Jesse jedoch nicht ahnt: Andrew ist ein mächtiger Vampir und der Club Noir sein Reich.
Das Spiel läuft noch bis zum 30.07.2009. Viel Glück!


Gerade bin ich auf eine Testleseraktion des Droemer/ Knaur Verlages aufmerksam geworden. Unter folgendem Link könnt Ihr Euch dazu anmelden. Wer gerne und viel liest, muss dort nur wenige Angaben zu Lieblingszeitschrift, Lieblingssender, bevorzugtes Buchkaufarsenal etc. ausfüllen und eine kurze Rezi von 400 Zeichen (was ich nicht hinbekommen habe) im Formular einsenden.


Donnerstag, 9. Juli 2009

Liebesroman - News


Jane Austens "Stolz und Vorurteil" als Sonderedition im Hörbuchformat

Kurzbeschreibung
Eine der schönsten Liebesgeschichten der Weltliteratur! Im Mittelpunkt von "Stolz und Vorurteil steht eine der hinreißendsten Frauengestalten der Weltliteratur, die kluge und lebhafte Elizabeth Bennet. Als zweite von fünf Töchtern eines nicht eben vermögenden Angehörigen der englischen Gentry, ist sie gezwungen, sich möglichst vorteilhaft zu verheiraten und muss doch ihrem Herzen folgen, das ihr verbietet, eine Ehe ohne echte Zuneigung einzugehen. Voller Vertrauen in ihre eigene Urteilsfähigkeit weist sie folglich sowohl den selbstgefälligen Mr. Collins als auch den stolzen Mr. Darcy ab - und erkennt ihre Verblendung erst, als es beinahe zu spät ist.

Ab 14.07.2009 für 19.95 Euro im Handel (Argon Verlag). Die verwendete Sprache ist deutsch und Eva Mattes bringt dem Hörer den Inhalt näher. Die Laufzeit beträgt 767 Minuten.


"Emma" wird von der BBC verfilmt
Wie an verschiedenen Stellen im Netz nachzulesen (z.B. hier oder hier ) wird die BBC (vermutlich) schon in diesem Herbst Jane Austens "Emma" neu verfilmen. Geplant sind vier einstündige Folgen. Die Hauptrolle bekommt Romola Garai (26), die bei der Rolle der Lizzy in "Stolz und Vorurteil" von Kira Knightley ausgestochen worden ist.
Leider einer der letzten "Häubchen"-Verfilmungen, denn die Manager der BBC wollen ihren Fokus nun mehr ins 20. Jahrhundert legen.


Vampirjägerin Anita Blake wird verfilmt
Die Vampire müssen sich weiter fürchten, denn laut eines Berichtes von Variety bereiten Lionsgate und After Dark Productions derzeit eine Adaption der Romanserie Anita Blake: Vampire Hunter vor, die als Fernsehfilm veröffentlicht werden soll. Insgesamt gibt es sechzehn Romane, die mehr als sechs Millionen mal weltweit verkauft worden sind. Schon in diesem Sommer sollen die Dreharbeiten beginnen.




Mittwoch, 8. Juli 2009

LoveLetter - Juli




An alle leidenschaftlichen Liebesromanleserinnen,

es ist endlich Sommer, und wir möchten Sie mit unserer aktuellen Ausgabe mit dem Reisefieber anstecken. Kathleen Givens weiß genau, warum Schottland immer noch einer der populärsten Romanschauplätze deutscher Leser ist, Janet Chapman erzählt von ihrer Liebe in Maine, unser Kinohighlight des Monats spielt in New York und Alaska und Sandy Curtis entführt in ihrer exklusiv für den LoveLetter geschriebenen Kurzgeschichte nach Queensland im beliebten Urlaubsland Australien.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Ihr LoveLetter-Team


In dieser Ausgabe:

Ein Herz für Happy Ends

Im Gespräch mit Susan Andersen

Schottland - Der perfekte Romanschauplatz
von Kathleen Givens

Kurzgeschichte: Tödliche Reise
von Sandy Curtis

Paranormal für Jung & Alt
Interview mit Richelle Mead

Romance in Space
Military Romance mit futuristischem Touch

Unwiderstehliche Helden: Der Werwolf
von Eileen Wilks

Autorentagebuch: Projekt "Leo" (4)
von Michelle Raven


Dienstag, 7. Juli 2009

Kalix - Werwölfin von London - Martin Millar



Im London der heutigen Zeit schleicht eine junge Werwölfin herum. Kalix stammt aus der Herrscherfamilie des MacRinnalch-Clans in Schottland. Als ihr Vater, der Fürst, ihren Geliebten Gawain verletzt und verbannt, tötet sie ihn in einem Zweikampf. Auf der Flucht vor den Häschern ihrer Großmutter und des ältesten Bruders begegnet sie in ihrem Laudanumrausch den Studenten Daniel und Moonglow. Die beiden nehmen sich der Jugendlichen an und verstecken sie.
Inwischen entbrennt ein Kampf um die Nachfolge des Fürsten. Verasa, die Ehefrau, möchte statt des ältesten Sarapen, lieber den jüngeren Sohn auf dem Thron sehen und intrigiert beim Familienrat. Thrix, die eigentlich nichts mehr mit dem Clan zu tun haben wollte und ein Modelabel gegründet hat, muss eingreifen und ihre Schwester Kalix schützen. Dabei hilft ihr die Feuergöttin Malveria, die immer auf das schönste Kleid bei Festlichkeiten spekuliert. Ihre nicht adoptierte Nichte Agrivex freundet sich mit Kalix und den beiden Studenten an.
Plötzlich taucht Gawain auf, der Kalix noch immer liebt, durch einen Fehler aber glaubt, sie sei nun Daniel verbunden. In seiner Not will er Thrix um Rat fragen und beide gehen ein Verhältnis ein.
Sarapen sieht seine Chance Fürst zu werden gekommen, als die beiden Cousinen, über die man nicht spricht, ein Konzert geben und alle Verwandten eingeladen sind. Er sammelt seine Getreuen um sich, um zuzuschlagen und seine Widersacher aus dem Weg zu räumen.


Martin Millar ist ein toller Jugendroman gelungen. Wie schon in "Die Elfen von New York" beweist er sein großes Geschick bei der Schaffung von Charakteren. Seine Beobachtungsgabe der heutigen Jugendkultur ist gelungen, er saugt sie auf und gibt sie treffend wieder.
In recht vielen kleineren Kapiteln, die immer aus der Sicht einer der beteiligten Personen geschrieben wurden, wird die Handlung stringent weitergesponnen. Leider kommt es dahingehend auch zu vielen Wiederholungen, da Millar, wie ich vermute, jeder Figur die Möglichkeit geben wollte, ihre ureigenste Sicht der Dinge darlegen zu können. Da auch die verwendete Sprache wieder sehr einfach gehalten ist (wie bei den New Yorker Elfen) zieht sich das Leseerlebnis leider ziemlich hin. Nicht weniger als fünf andere Bücher habe ich dazwischengeschoben, weil mich schon der Gedanke daran, dieses Buch beenden zu müssen, genervt hat. Mit einem schnellen Querlesen habe ich die letzte Hälfte dann doch noch bewältigt und bin auf einige durchaus interessante Szenen gestoßen. Malveria und ihre Nichte gehören dazu. Sie sind so schön gegensätzlich und bilden ein herrliches Mutter-Tochter-Gespann.
Thrix verliert zum Ende hin an Substanz, scheint fast nebensächlich für den Autor geworden zu sein. Kalix dagegen durchläuft mehrere Stadien der Veränderung, die alle glaubhaft sind. Ihr selbstzerstörerisches Verhalten lässt erst nach und nimmt dann wieder zu. Ihre inneren Dämonen, die aus einer ungeliebten Kindheit und ihrem Alter resultieren, zwingen sie immer wieder dazu, nichts zu essen oder sich die Haut zu ritzen.
Was mir sehr gefallen hat, war die Art des Werwolfes. So wäre er auch, wenn ich es mir aussuchen dürfte und nicht, wie in zahlreichen anderen Romanen, wo der Werwolf als solcher nur die Handlung "wilder" ausschmücken soll, aber eigentlich zu wenig durchdacht wurde.
Die Fortsetzung würde mich interessieren, weil ich gerne wüßte, was es mit Kalix Geburt auf sich hat und wer letztendlich der neue Fürst wird. Spannend ebenfalls die vielen kleinen Liebesbändel. Nächstes Mal bitte eine Personenliste.
Junge Paranormalliebhaber kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten. Sollte das Buch jemals verfilmt werden, bin ich umgehend im Kino.


Montag, 6. Juli 2009

Der Kuss des Satyrs - Elizabeth Amber



Diese Rezi ist voll von Spoilern!

Nicolas, Lord Satyr lebt mit seinen beiden Brüdern auf einem Gut in der Toskana. Die drei sind Satyre aus der Anderwelt, tagsüber menschlich, bei Vollmond leidenschaftliche Tiere, die sich mit Nebelnymphen paaren. Da sie Wein anbauen, ist ihnen Baccus wohl gesonnen.
Die Brüder bekommen nun den letzten Willen des Herrschers der Anderwelt mitgeteilt: er hat sich vor einigen Jahren mit drei Frauen vergnügt, die danach Töchter gebaren. Nun plagt ihn das schlechte Gewissen und die drei sollen die jungen Frauen suchen und beschützen. Und heiraten! Mit dem Feenblut sind die Frauen anders, wissen aber nichts davon. Nebenbei auch bestens geeignet um Nachwuchs zu produzieren, mit einer menschlichen Frau wäre das unmöglich.
Von diesem Befehl sind die Männer wenig begeistert, aber Nicolas macht sich sogleich auf, um seine Braut zu finden. Jane aufzustöbern gelingt ihm leicht und da er ein Lord mit Vermögen ist, willigt die intrigante Tante Izabel, die den (vermeintlichen) Vater in der Hand hat, ein. Sie und ihre Freundinnen gehören einem okkulten Frauen"club" an und hoffen nun auf die Gunstbezeugungen der Satyre. Und natürlich deren Kindern, denn sie wollen eine neue Art erschaffen, die über die Welt herrschen soll.
Jane hofft durch die Heirat sich und ihre jüngere Schwester schützen zu können und willigt ein. Nur darf ihr Ehemann nie erfahren, dass sie ein Monster ist, dass weiche Federn auf dem Rücken hat. Als ihr klar wird, dass er nur an ihr interessiert ist, damit sie seine Kinder gebiert und seine zahlreichen Mätressen nicht aufgeben will, lässt sie sich auf einen verhängnisvollen Handel ein. Er soll von den anderen Frauen lassen und sie lässt sich von ihm im Liebesspiel unterweisen, wie eine Mätresse, nicht wie eine Ehefrau.
Izabel intrigiert weiter gegen sie und als Jane den erwünschten Sohn bekommt, entführt die Tante das Baby.


Warum habe ich den Roman gleich noch mal gelesen? Weil mir gesagt wurde, er sei gut und sehr stimulierend. Ich nehme Erotik gerne in Kauf, aber nur wenn sie gut ist und auch nur, wenn sie von Gefühl lebt. Beides trifft hier leider gar nicht zu. Das ist ein Porno in Buchform, Liebe und Romantik werden sich hier nicht anfinden. Allerdings muss ich zugeben, dass für einen erotischen Roman doch sehr viel Handlung dabei ist, so im Vergleich ...
Im ersten Drittel war das Buch auf meiner Abbruch-Liste, aber dann habe ich nach einem gut gemeinten Rat weitergelesen. Als es nicht besser wurde, wollte ich es wieder beiseite legen, aber eine Freundin meinte, es werde am Ende wirklich übel. Und ich bin doch so neugierig!
Warum den Lesern im Klappentext Jane als starke Persönlichkeit verkauft wird, die sich so schnell nichts gefallen lässt, weiß ich leider nicht. Ich habe sie als kleinlautes, depressives Ding erlebt, dass sich in alles fügt, was man ihr antut. Stets mit der Begründung: ich bin so anders, ein Monster ... *würg*
Als wäre es noch nicht schlimm genug, dass sie sich von Vater und Tante herumschubsen lässt, was dann mit ihrem Ehemann abgeht, war gelinde gesagt übel. Als sie sich dann bereit erklärt, seine Mätresse zu sein, gehen die beiden so ungefähr alles an Sex durch, was es gibt. Was in der Aufzählung - und als etwas anderes konnte ich es leider nicht empfinden - noch fehlt, will ich gar nicht wissen.
Satyre leben von der Leidenschaft, aber wirklich alles in ihrem Leben und dem von Jane (und anderen Frauen) damit zu erklären, war mir ehrlich gesagt irgendwann zu viel. Als Nicolas ihr am Ende dann erklärt, dass sie mit seinen Brüdern schlafen muss (während des Vollmonds, zwei Phallusse, klar), damit sie und das Kind sicher sind, da hat Amber es sich endgültig mit mir verscherzt.
Die eigentliche Handlung um die Tante könnte spannend sein, davon bin ich überzeugt. Aber der Endkampf wird in einer halben Seite beiseite geschoben und wenige Zeilen danach frönen Jane und andere wieder ihrer Lust. Und ehrlich gesagt habe ich noch nie etwas Blöderes gelesen, als diesen Showdown. Besiegt durch einen Dildo. Wow!
Wer erotische Romane mag, in denen es auch durchaus heftiger zugehen darf, dem sei der Roman angeraten. Zart beseiteten, die eine gewisse Grenze kennen, sollten die Finger davon lassen.


Samstag, 4. Juli 2009

Gewinne einen signierten Emilia Jones - Roman!



Die Autorin Emilia Jones freut sich darauf, mit Fragen zwecks eines Interviews gelöchert zu werden. Ihre erotischen Vampirromane sind beim Plaisir d'Amour Verlag und bei Ullstein erschienen. Eigentlich heißt sie ja Ulrike Stegemann und ist die Herausgeberin der Elfenschrift ;)
Wer von Euch Lust hat, sich zu beteiligen, der kann unter diesem Beitrag seinen Senf dazu geben oder anonym (wenn gewünscht) unter fayum[at]gmxPUNKTde .
Wir freuen uns auf Eure Fragen!

PS: Die Autorin stellt mir ein handsigniertes Buch zur Verfügung! Neben der üblichen Gewinnbedingung, könnt Ihr diesmal zwischen insgesamt dreien auswählen:


1) Schreibt eine Rezension für diesen Blog. Ein Buch Eurer Wahl, das aber im weitesten Sinne eine Liebesgeschichte (Chick Lit, Paranormal, Romantic Crime, Historisch, Erotik ...) enthalten muss, das restliche Genre ist egal. Bitte teilt Eure Rezi in einen inhaltlichen Teil (150-200 eigene Wörter) und einen Meinungsteil (200 oder mehr Wörter).
Mit der Teilnahme erklärt Ihr Euch bereit, dass Eure Rezension unter Eurem Namen oder Nicknamen hier in diesem Blog gepostet wird. Gern auch mit Angabe Eurer Homepages/ Blogs. Nehmen mehrere Leute teil, entscheidet das Los.
Es muss keine hochgradig super formulierte, einen Germanistiker verblüffende Rezi sein. Mir geht es um Eure persönliche Meinung. Die einzige Bitte, die ich habe ist, dass Ihr doch bitte ein klein wenig auf die Rechtschreibung achtet.
Also dann. Wer Lust bekommen hat, sich daran zu versuchen, der schreibe bis zum 30.07.09 eine Email an: fayum[at]gmxPUNKTde
Als Betreff gebt bitte den Titel des Buches an.


2) Ihr könnt auch (mindestens) drei Fragen, die in einem Interview Verwendung finden können, einreichen (Es besteht allerdings kein Anspruch darauf, dass die Fragen dann auch wirklich verwendet werden. Aber so unter der Hand, neben dem Interview, beantwortet Emilia Jones bestimmt gern noch die ein oder andere Frage ... ;) ). Oder ...


3) Ihr schreibt mir einen schönen Text, in dem Ihr mir in mindestens 200 Wörtern darlegt, warum gerade IHR und niemand sonst dieses Buch gewinnen solltet. Diesen Text werde ich dann auf diesem Blog posten. Entweder mit Angabe von Namen/ Nicknamen (plus HP/ Blog) oder "Anonymus".

Da ist doch sicher etwas für Euch dabei oder? :) Das Gewinnspiel endet am 30.07.2009.
Wir warten mit Spannung!