Donnerstag, 5. Februar 2009

Interview mit Thomas Finn





Möchten Sie sich einmal kurz vorstellen? Was für einen Menschen sollte man vor Augen haben, wenn man den Namen „Thomas Finn“ hört?
Ich würde mich als ganz normalen Menschen bezeichnen. 40 Jahre alt, begeisterter Phantast seit ich 17 Jahre alt bin, und ebenso begeisterter Hamburger. Wer mehr wissen möchte, sollte einfach meine Webseite unter www.thomas-finn.de aufsuchen. Davon abgesehen würde ich mich als humorvoll und lebenslustig einstufen.


Würden Sie uns an dieser Stelle den Inhalt eines Ihrer Bücher in ein paar kurzen Sätzen schildern? Warum gerade dieses?
Oje, dann müsste ich ja eines meiner Bücher zum Liebling erklären. Den gibt es aber nicht. Ich mag alle meine bisherigen Bücher in etwa gleich gerne. Dabei weile ich gedanklich natürlich immer bei meinem aktuellsten Projekt. Vielleicht soviel: Ich bin Phantastik-Autor, finde das Genre einfach am Aufregendsten und werde ihm sicher noch lange und in all seinen Facetten treu bleiben.


Welche Ihrer Figuren liegt Ihnen am meisten am Herzen? Mit welcher können Sie sich vorrangig identifizieren?
Ich denke, Facetten von mir stecken in allen meinen Figuren. Selbst Nebenfiguren und üble Schurken sind davor nicht gefeit. Und ich sorge auch dafür, dass sie mir alle irgendwie am Herzen liegen, sonst könnte ich den Leser mit ihnen nicht berühren. Vielleicht ist genau das eines der Geheimnisse der Schreiberei. Man kann eine Figur nur dann glaubwürdig darstellen, wenn man ihr innerstes Wesen versteht.


Wenn einer Ihrer Romane jemals verfilmt werden würde, welchen Schauspieler würden Sie dann gern darin sehen und warum?
Derzeit zeichnet sich tatsächlich gerade eine Verfilmungsoption für einen meiner Romane am Horizont ab. Und da würde es mich freuen, wenn sich darin vielleicht ein Part für Kostja Ullmann findet. Er ist sehr talentiert. Und bei allem Erfolg ist ihm dieser nicht zu Kopf gestiegen. Das finde ich sehr sympathisch.


Bleibt Ihnen bei all Ihren Projekten überhaupt noch Zeit, selbst Rollenspiele zu spielen?
Ja. Zwar nicht immer als Spielleiter, aber dafür in der Regel einmal die Woche. Die Zeit nehme ich mir einfach. Denn wenn man sich wie ich ständig beruflich Geschichten ausdenken muss, ist es schön, das zwischendurch auch mal ohne Zwänge, also rein als Hobby ausleben zu können.


Was zeichnet Ihre Bücher insgesamt gegenüber den anderen auf dem Markt aus? Warum glauben Sie, sind sie es wert gekauft zu werden?
(Lacht) Es steht mir nicht an, weder die eine noch die andere Frage zu beantworten. Ich kann nur versichern, dass ich mir mit jedem Roman alle Mühe der Welt gebe, um die Leser auf möglichst spannende Weise zu unterhalten.


Das gesamte Intervie gibt es auf
www.verlorene-werke.de zu lesen.


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